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Welcher Tag ist heute?

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Natürlich wissen Sie das Datum. Aber wissen Sie auch, was man uns an diesem Tag näher bringen will?
Zunächst einmal haben wir heute den Tag des Buches: Siehe unten.

Passend dazu feiern wir den Tag des deutschen Bieres. Man macht uns bei dieser Gelegenheit immer vor, dass das nach dem Reinheitsgebot gebraute Bier ein Getränk ist, das nur aus Hopfen. Malz und Wasser hergestellt und daher frei von Zusätzen aller Art ist. Die Wahrheit sieht anders aus: Schauen wir nur mal ins Biergesetz:
Als Klärmittel für Würze und Bier dürfen nur solche Stoffe verwendet werden, die mechanisch oder adsorbierend wirken und bis auf gesundheitlich, geruchlich und geschmacklich unbedenkliche, technisch unvermeidbare Anteile wieder ausgeschieden werden.“
Da schmeckt einem das Bier doch gleich viel besser.

Und dann feiern wir heute auch noch den Tag der englischen Sprache. Dazu gibt es hier einen Spezial-Schnellkurs für „Denglisch“ (Englisch für Deutsche wie Öttinger & Co):
https://autorenseite.wordpress.com/2017/04/10/sprechen-sie-denglisch/

Wenn Sie wissen wollen, was Sie heute sonst noch feiern können, müssen Sie schon selber googeln. Aber was lernen wir aus dem heutigen Tag? Es gibt immer einen Grund zum Feiern!

Zum Tag des Buches

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Da wird es für mich wieder einmal Zeit, mich bei allen zu bedanken, die meine Bücher lesen und sie womöglich auch weiter empfohlen haben.
Auch meinen Followern möchte ich für ihr Interesse herzlich danken. Es sind so viele ganz besondere Menschen dabei, die schuld sind, dass ich nun ständig ein schlechtes Gewissen habe. Ich kann nämlich gar nicht alles lesen, was sie schreiben. Manchmal denke ich in meinem hohen Alter: Ich bräuchte eigentlich 2 oder 3 Leben, um noch alles zu tun, was ich gerne tun möchte.

Danke!

Heute muss ich mal wieder bedanken bei denjenigen meiner Besucher, die eines meiner Bücher gekauft haben. Und an die anderen habe ich eine Bitte: Klicken Sie doch bitte in der Leiste oben auf „Home“ oder „Leseecke“. Oder besuchen Sie die „Fundgrube“: Da ist sicher auch etwas dür Sie dabei!

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Ein Männerschicksal (Nicht ganz ernst gemeint)

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Manchmal genügt der Blick einer Frau…

Mein schweres Schicksal wird am besten durch 3 Aussprüche meiner Frau verdeutlicht:

Als ich ihr zum ersten Mal begegnete, sagte sie zu ihrer Tante: „Das ist der Mann, den ich demnächst heiraten werde.“
Darauf die Tante: „Einverstanden! Sieht ganz brauchbar aus. Dann seid ihr also verlobt?“
„Iwo, der weiß doch noch nichts davon. Ich kenne ihn ja noch nicht einmal.“

Später äußerte sie einmal diese Weisheit: „Wenn eine Frau unbedingt will, hat ein Mann keine Chance!“ (Damit war mein Schicksal besiegelt.)

Und sie lässt sich immer noch nicht von der Überzeugung abbringen: „Eine Frau weiß besser, was gut für ihren Mann ist.“ Dieser Ausspruch war für mich eine Anregung, dieses bekannte Hochzeitsgedicht zu schreiben:

Hochzeitsgedicht
(von einer kleinen Brautjungfer mit unschuldigem Augenaufschlag vorzutragen)
Beugt sich ein Mann dem Ehejoch
Dann hat er eine Chance noch:
Er tue stets, was ihm befohlen,
Sonst wird ihn gleich der Teufel holen.

Summa Summarum: Es hätte schlimmer kommen können. Trotzdem bin ich dadurch auf die Idee gekommen, dieses Buch zu schreiben. Es kostet als eBook fast nichts, denn es soll ja gelesen werden:

Himmel

Verbotene Zone

Verbotene Zone

Haben Sie einmal darüber nachgedacht, warum Sie katholisch oder protestantisch sind?
Meist ist die Antwort einfach: „Weil meine Eltern mich taufen ließen!“ Eine der wichtigsten Entscheidungen Ihres Lebens wurde also gar nicht von Ihnen selbst, sondern von Ihren Eltern getroffen, die es natürlich gut mit Ihnen gemeint haben. Viele halten es für sündhaft, an der Existenz Gottes zu zweifeln, obwohl viele Heilige das auch getan haben. Der Namenspatron des Papstes, der Hl. Franziskus, oder Mutter Teresa waren immer von Glaubenszweifeln geplagt.
Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass die Frage, ob Sie katholisch oder protestantisch sind, letztlich vor 450 Jahren von einem Landesfürsten entschieden worden ist. Im Augsburger Religionsfrieden wurde nämlich bestimmt: „Cujus regio, eius religio.“ Mit anderen Worten: Der Landesfürst bestimmte über die Religion seiner Untertanen. Daher wohnen in Norddeutschland auch heute noch mehr Protestanten, während Bayern überwiegend katholisch ist.
Wie kann es sein, dass Sie ein Bekenntnis haben, das einmal vor unvordenklicher Zeit ein Landesfürst für Sie festgelegt hat? Sind Sie denn nicht frei und selbständig genug, sich Ihr eigenes Bekenntnis herauszusuchen?
Aber es kommt noch schlimmer: Warum sind Sie Christ? Wären Sie nicht mit derselben Überzeugung Moslem, wenn Sie in Kairo geboren worden wären, oder Buddhist, wenn Sie in Tokio daheim wären? Haben Sie sich selbst für Ihren Glauben entschieden, oder sind Sie nur Christ, weil es Ihre Eltern eben so gewollt haben?
Die meisten Menschen haben ihren Glauben durch frühkindliche Prägung aufgezwungen bekommen und sind in dieser kindlichen Phase stehen geblieben. Sie denken nicht mehr darüber nach, warum sie Christ sind – sie sind es einfach.
Die wenigsten sind sich dessen bewusst, dass auch ihr Christsein einmal von der Staatsführung bestimmt worden ist: Der Kaiser Konstantin war es, der von seiner Frau erfuhr, welche Vorteile es hat, wenn das Staatsvolk aus Christen besteht: „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist…“ So bestimmte er den christlichen Glauben zur Staatsreligion des Römischen Reiches, zu dessen Gebiet Deutschland gehörte mit der Folge, dass hier auch heute noch nach 17 (!) Jahrhunderten überwiegend Christen leben.
Meinen Sie nicht, dass Sie einmal abschütteln sollten, was Fürst und Kaiser für Sie bestimmt haben? Sollten Sie nicht einmal unabhängig selbst über die Grundfragen Ihrer Existenz nachdenken: Gibt es überhaupt einen Gott? Wenn ja, welcher ist der richtige? Und wenn Sie zu der Überzeugung kommen, dass Sie Christ sein möchten: welchem Bekenntnis sollten Sie angehören?
Und nun haben Sie viel zu überdenken. Lesen Sie mal als Auflockerungsübung das Buch „Verbotene Zone„.