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EU: Geht Ihnen ein Licht auf?


Die EU hat das Licht in zweierlei Hinsicht verändert, und ich finde das nicht gut:
1. Die gute alte Glühbirne wurde verboten und wurde nun meist durch LED-Lampen ersetzt. Da wurden uns unglaubliche Milchmädchenrechnungen über die Energieersparnis vorgeführt. Man verglich den Stromverbrauch der guten alten Glühbirne mit demjenigen einer LED-Lampe und stellte fest, dass die Differenz ergebe, wie viel Energie wir sparen würden. Freilich ist es so, dass die Glühbirne einen Teil der zugeführten Energie in Wärme umsetzt, aber nachdem wir hauptsächlich im Winter Licht brauchen, geht die Wärme ja nicht verloren, sondern heizt den Raum auf, der sowieso beheizt werden muss. Bezieht man diesen Gesichtspunkt mit ein, dann sieht es gleich ganz anders aus mit der Energieersparnis.

In der Sendung von Plusminus kamen Augenärzte zu Wort, die festgestellt haben, dass der hohe Blaulichtanteil vieler LED-Lampen Sehzellen zerstört. Das hätten Langzeitversuche ergeben. Warum wird nicht überall in den Medien und auf den Verpackungen vor solchen Folgen gewarnt? Ganz einfach: Dann käme heraus, dass die Politiker etwas eingeführt haben, ohne die Folgen genauer zu prüfen.
Witzig fand ich, wie sich viele alte Leute verhielten, als die Glühbirnen verboten wurden: Sie legten sich einen großen Vorrat dieser beliebten Leuchtkörper an. Sie misstrauten der neuen Beleuchtung und blieben lieber bei der vertrauten Glühbirne. Auch der Direktor eines bekannten Museums kaufte Massen von Glühbirnen, weil angeblich die impressionistischen Bilder nur bei solchem Licht richtig zur Geltung kommen.
Was mich an dem Ganzen stört, ist die Tatsache, dass die Bürger nicht frei entscheiden dürfen, welches Licht sie wollen. Man hätte ja die Glühbirne weiter leben lassen können und mit einer Sondersteuer belegen können.

2. Das Tagfahrlicht bei Autos war ja früher bei uns umstritten. Die Gegner hatten errechnet, dass diese zusätzliche Beleuchtung einen so hohen Energieverbrauch zur Folge haben würde, wie ihn ein Atomkraftwerk produziert. Außerdem würden die Motorradfahrer, die mit Licht fahren, leichter übersehen, wenn alle mit Licht fahren. Nun hat die EU das Tagfahrlicht ohne genauere Untersuchungen des Für und Wider einfach eingeführt. Ich habe Gott sei Dank noch ein altes Auto und frage mich, warum bei dem derzeitigen herrlichen Sonnenschein an einem Auto Licht brennen muss. Und ich frage mich weiter: Wenn man die Autofahrer schon für zu dumm hält, die Beleuchtung bei ungünstigen Lichtverhältnissen selbst einzuschalten: Warum wird das Fahrlicht nicht von Lichtsensoren nur dann eingeschaltet, wenn es sein muss?
Manchmal frage ich mich, ob wir nicht mit dem Tagfahrlicht so viel mehr Energie verbrauchen, wie wir mit den LED-Lampen einsparen.

Warnung! LED-Licht vernichtet Sehzellen!


In der letzten Sendung von Plusminus kamen Augenärzte zu Wort, die festgestellt haben, dass der hohe Blaulichtanteil von LED-Lampen Sehzellen zerstört. Das hätten Langzeitversuche ergeben. Warum wird nicht überall in den Medien vor solchen Folgen gewarnt? Ganz einfach: Dann käme heraus, dass die Politiker etwas eingeführt haben, ohne die Folgen genauer zu prüfen.
Es ist ja in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr so, dass etwas verkauft wird, bei dem die Langzeitfolgen noch nicht
bedacht worden sind. Der Kunde wird zum Versuchskaninchen:
Beispiel: Plastikflaschen für Babys. Die sind heute verboten, weil der Bisphenol-Anteil die Gehirne von Buben schädigt und weil der Stoff ADHS auslöst.
Oder denken Sie an Glyphosat…
Um auf die LED-Lampen zurück zu kommen: Da wurden uns unglaubliche Milchmädchenrechnungen über die Energieersparnis vorgeführt. Man verglich den Stromverbrauch der guten alten Glühbirne mit demjenigen einer LED-Lampe und stellte fest, dass die Differenz ergebe, wie viel Energie wir sparen würden. Freilich ist es so, dass die Glühbirne einen Teil der zugeführten Energie in Wärme umsetzt,
aber nachdem wir hauptsächlich im Winter Licht brauchen, geht die Wärme ja nicht verloren, sondern heizt den Raum auf, der sowieso beheizt werden muss. Bezieht man diesen Gesichtspunkt mit ein, dann sieht es gleich ganz anders aus mit der Energieersparnis.
Rat: In der Sendung rieten die Augenärzte dazu, Energiesparlampen mit niedrigerem Blaulichtanteil zu kaufen, die allerdings teurer sind, aber ein gemütlicheres Licht ausstrahlen.