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Zum Frauentag: ein Frauenschicksal

Liebe Frauen,
Euch zu Liebe habe ich anlässlich des heutigen Tages eine instruktive Kurzgeschichte in meine Leseecke gestellt. Schauen Sie doch bitte mal hinein! Sie werden es nicht bereuen:
https://autorenseite.wordpress.com/leseecke/
Und wenn Ihnen die Geschichte gefällt, empfehlen Sie sie doch bitte weiter. Wenn sie Ihnen aber zu traurig ist, lesen Sie weiter hinten unter dem Titel „Die alte Tante“ eine sehr instruktive Kurzgeschichte über eine Ehekrise. Da werden Sie staunen, was die alte Tante alles über die Ehe weiß. So etwas erfahren Sie bei keinem Ehetherapeuten.

 

Morddrohungen gehörten für mich zum Beruf

Ich war in meinem „früheren Leben“ (Berufsleben) Richter und in meine Zuständigkeit gehörten die beiden bedeutendsten deutschen Grenzübergänge Schwarzbach-Autobahn  (A8) und Kufstein. Klar, dass da schwere Straftaten aufgedeckt wurden, die dann vor mir zur Verhandlung kamen: häufig auch  Drogenschmuggel durch die Mafia. Und da kam es schon vor, dass mir die Ermordung angedroht wurde. Zeitweise musste ich deswegen sogar mein Telefon abstellen.
Einen wahren Fall, den ich selbst genau so erlebt habe, habe ich im Buch „Adieu Justitia“ geschildert und die die Leseecke eingestellt unter dem Titel „Ein ganz normaler Tag“.
Lesen Sie in der Leseecke diese kurze Geschichte und staunen Sie, wie anders damals mit solchen Fällen umgegangen wurde. Übrigens finden Sie dort auch ein paar andere Geschichten, die Ihnen vielleicht gefallen werden.

Zum Kirchentag: Satan und der Liebe Gott

Lesen Sie bitte hier die Kurzgeschichte „Reformationstag“ über eine interessante Wette, auf die sich der Herrgott mit Luzifer eingelassen hat. Und können Sie sich vorstellen, dass der Herrgott auf der Verliererstraße ist?
Die Geschichte stammt übrigens aus dem Buch „Verbotene Zone„.

Gute-Nacht- Geschichte

Was ist Gl+ck? Wie werde ich glücklich? Das sind Fragen, die viele Menschen bewegen. Deshalb lesen Sie heute hier eine Geschichte über dieses Thema. Mehr interessante Lektüre finden Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/home/

  Glück

Ein paar junge Leute hatten sich zusammengefunden, um einen Geburtstag zu feiern. Wie es halt auf solchen Festen zugeht: Erst war die Stimmung sehr lebhaft. Man tauschte eine Fülle von Neuigkeiten aus. Spät abends schließlich, nachdem man einige Gläser Wein getrunken hatte, wurde man etwas elegisch und geriet sogar ins Philosophieren. Man versuchte, eine Antwort darauf zu finden, was denn das Glück sei und wie man es vielleicht für sich gewinnen und erhalten könne. Die Diskussion drehte sich zunächst um die üblichen Themen Geld, Gesundheit, Liebe, Familie, eigenes Haus.
„Geld macht nicht glücklich“, meinte ein junger Mann.
„Kein Geld auch nicht!“ entgegnete ein anderer sarkastisch.
In diesem Augenblick kam der Urgroßvater des Geburts­tagskindes, um die Gäste kurz zu begrüßen. Einer aus dem Kreis berichtete ihm, über was sie sich gerade unterhielten, und fragte ihn, ob er vielleicht auf Grund seiner größeren Lebenserfahrung eine Antwort beisteuern wolle.
„Nun“, begann er, „mit dem Glück ist das so eine Sache: Immer wenn du etwas erreicht hast, was dir einmal als einmal als besonders erstrebenswert erschienen ist, wird es dir zur Selbstverständlichkeit. Man sollte sich also immer wieder bewusst machen, was es einem bedeutet, dass man gesund ist, eine nette Familie hat usw. Aber das wird für euch ja wohl auch nichts Neues sein. Deshalb will ich euch eine kurze Geschichte erzählen, die zeigt, wie das Glück oft in kleinen Dingen oder sogar nur in Gesten liegen kann.
Wie ja wohl die meisten von euch wissen, war ich im letzten Krieg Soldat. Ich war auch in Stalingrad dabei, und ich will euch hier nicht von der Entscheidungsschlacht berichten und von dem, was die Soldaten dabei mitgemacht haben. Jedenfalls gehörte ich zu den wenigen Überlebenden auf deutscher Seite und kam in russische Kriegsgefangenschaft. Ich will euch nun auch nicht Einzelheiten darüber erzählen, wie sich die Russen verständlicherweise entgegen der Genfer Konvention an uns gerächt haben. Es ist ja eine historische Tatsache, dass nur wenige von uns das überlebt haben.
Weihnachten mussten wir in einem Bergwerksstollen arbeiten, in dem man sich nur auf dem Bauch kriechend bewegen konnte. Das Schlimmste war, dass am Boden des Schachts lauter Pfützen mit eingedrungenem Wasser standen. Man kann sich kaum etwas Scheußlicheres vorstellen, als total durchnässt in einer dreckigen Schlammschicht liegend arbeiten zu müssen. Als einer von uns trotzdem auf einmal das Lied „Stille Nacht“ anstimmte, schoss einer von unseren Bewachern von oben in den Schacht. Es war ein solcher Knall, dass ich dachte, es hätte mir das Trommelfell zerrissen. Der Mann schrie etwas, was sicherlich soviel bedeutete wie:
„Ruhe! Weiterarbeiten!“
So malochten wir vielleicht noch zwei Stunden, als ich auf einmal das Gefühl hatte, dass es heller würde. Ich schaute mich um und sah, dass von oben ein geschmückter Tannenbaum mit Kerzen an einem Seil heruntergelassen worden war. Und nun hörten wir von weit oben einen Chor russischer Frauen das Lied „Stille Nacht“ in ihrer Sprache singen. Da wussten wir, dass unsere Wächter ihren Posten verlassen hatten, denn wir hatten gehört, dass es ein todeswürdiges Verbrechen gewesen sein soll, mit uns Gefangenen Kontakt aufzunehmen. Wir versammelten uns um den Christbaum, fassten uns instinktiv bei den Händen und sangen mit.
Und ich sage euch: Da war keiner dabei, dem nicht die Tränen in den Augen standen. Und als dann noch ein Korb mit Gebäck zu uns herunter gelassen wurde, da begann mein ganzer Körper zu zittern und ich wusste, dass ich in meinem Leben wohl nie wieder von einem so gewaltigen Glücksgefühl erfasst, ja geradezu gerade zu erschüttert werden würde wie in diesem Augenblick.“

Was hat diese nackte Frau mit Luther zu tun?

Verbotene Zone

Eigentlich nichts, jedenfalls nicht direkt. Das Buch „Verbotene Zone“ enthält unterhaltsame Geschichten über die Religion und die Bibel. Zu den Reformatiomsfeierlichkeiten lesen Sie bitte die Kurzgeschichte „Reformationstag“, die Sie kostenlos aus der Leseecke herunter laden können. Wenn Sie sich fragen, warum die Wiedervereinigung der beiden großen christlichen Kirchen nicht klappt, finden Sie dort die notwendige Aufklärung.

Übrigens ist die Frau auf dem obigen Bild Lilith, die erste Frau Adams. Sollte Ihnen diese Frau unbekannt sein, haben Sie eine Bildungslücke, die Sie unbedingt füllen sollten. Klicken Sie hier.

Kostenlose Urlaubslektüre

Auf meiner Homepage ist eine Leseecke eingerichtet. Dort können Sie sich kostenlos Kurzgeschichten herunterladen und sich so etwas Abwechslung gönnen:

Himmel

Wussten Sie übrigens schon, dass der Urlaub eine Gefahr für die Ehe ist?

http://www.suedost-news.de/home_artikel,-US-Forscher-Ferien-sind-Ehe-Killer-_arid,290084.html

Aber der 7. Himmel hat noch mehr Löcher. Damit Sie Sie nicht hineinfallen, lesen Sie doch mal das Buch darüber.

Das sollten Sie wissen

Die Bibel ist ein Buch mit vielen Lücken. Man hat Fragen über Fragen und findet keine Antwort. Gut, dass es das bekannte Buch „Verbotene Zone“ gibt, das manche dieser Lücken ausfüllt (auch als eBook erhältlich). In einer der lesenswerten Geschichten finden wir beispielsweise auch die Erklärung dafür, wie die Hormone in den menschlichen Körper gekommen sind. Hier die entscheidenden Passagen aus dem Buch:
Zunächst befasste sich der Herrgott mit der Erschaffung des ersten Mannes. Damit hatte er keine Probleme: Er blickte in einen Teich, sah dort sein Spiegelbild und formte danach einen Lehmklumpen, dem er eine Seele einhauchte – fertig war der Adam. Und damit der erste Mann nicht so einsam sei, schuf Gott ihm eine Frau. Er nahm wiederum etwas Lehm und formte einen Körper so, wie sich ein Mann halt ein Wesen an seiner Seite vorstellt. Ein bisschen muss dabei die Phantasie mit ihm durchgegangen sein, denn was dabei herauskam, war etwas, für das Luzifer, der gerade hinzukam, den richtigen Ausdruck fand:
„Das ist ja ein rattenscharfes Vollblutweib, das du da produziert hast. So etwas hätte ich dir gar nicht zugetraut.“
„Nun, auch unsereiner ist schließlich ein Mann, auch wenn manche uns lieber zu einem seelenlosen Neutrum machen würden. Und Sinn für Schönheit besitzen wir schließlich auch.“
„Ich kann nur sagen: meinen Respekt! Und wie soll das alles nun weiter gehen?“
„Die beiden werden sich vermehren und schließlich die ganze Welt bevölkern.“
„Gestatte, dass ich darin keinen Sinn sehe.“
„Da hast du wohl recht. Aber sei mal ehrlich: Muss alles, was man macht, immer einen Sinn haben? Kann man nicht auch mal etwas tun – einfach nur so?“
„Sicher, sicher“, beeilte sich Luzifer zu sagen. „Aber: Menschen – einfach nur so?“
„Auch ich brauche halt eine Beschäftigung, und sogar für dich fällt dabei viel Arbeit ab.“
„Du weißt doch, dass ich faul bin! Noch eine Frage interessiert mich: Wie soll das mit der Vermehrung funktionieren?“
„Ganz einfach: Ich habe den Menschen die entsprechenden Organe gegeben.“
„Das wird nicht funktionieren. Das ist so ähnlich, wie wenn du deinen beiden Menschen einen Schraubenzieher gibst. Da werden sie sagen: ‚Was soll ich damit im Paradies, wo es nichts zu schrauben gibt und alles schon perfekt ist?’“
„Ich hoffe: die beiden werden sich lieben.“
„Das, was du unter Liebe verstehst, ist eine rein geistige Gefühlsregung, die mit Vermehrung nichts zu tun hat. Das kannst du mir glauben. Da muss noch etwas aus meinem Fachgebiet dazu kommen.“
„Du bildest dir also ein, die Krönung meiner Schöpfung perfektionieren zu können?“
„‚Um Gottes Willen!‘ hätte ich beinahe gesagt. Ich will deine Menschen nicht verbessern. Ich will ihnen nur etwas aus meiner Pharmazie geben, damit sie sich vermehren können. Aber ich muss dir ganz ehrlich sagen: Das, was ich da im Auge habe, hat auch einen Pferdefuß.“
„Das musste ja so sein, wenn es aus der Hölle kommt. Du hast mich neugierig gemacht. Was hast du also auf Lager?“
„Etwas ganz Einfaches: Hormone! Die sind nötig, damit es zu einem Sexualleben und zur Zeugung kommt.“
Der Herrgott schaute etwas verwirrt und sagte schließlich:
„Ganz so einfach hört sich das nicht an. Aber das ist ja auch eher dein Metier. Also gib den Menschen halt deine Hormone.“

Schreiben Sie kein Buch!

Jedenfalls wenn es nicht unbedingt sein muss! Wenn Sie es aber trotzdem tun: Haben Sie sich das auch gut überlegt? Schauen Sie mal bei den Vertreibern von eBooks nach, was da so täglich neu auf dem Markt erscheint. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass allein bei Lulu, wo ich zu Hause bin, täglich 1000 gedruckte Bücher erscheinen sollen (einschließlich Doktorarbeiten und Reisebeschreibungen). Da gehen Sie also unter.
Ein Buch an einen renommierten Verlag einzusenden, ist von vornherein sinnlos. Da bräuchten Sie einen Agenten. Aber es gibt auch Verlage, die davon leben, unbekannten Autoren eine Möglichkeit zu geben, ihr Buch zu veröffentlichen. Meistens werden Sie aber dort nur viel Geld los. Seien Sie also bei solchen Angeboten äußerst vorsichtig. Fragen Sie sich, was es Ihnen bringt, wenn ein solcher Verlag Ihr Buch auf der Buchmesse unter 400.000 anderen in einem Regal stehen hat. Oder was können Sie erwarten, wenn er Ihr Buch in einem Prospekt aufführt, der an ausgewählte Buchhändler verschickt wird? Wo wird dieser Prospekt wohl landen? Wohl da, wo Sie auch die bei Ihnen eingehende Werbung entsorgen: im Papierkorb.
Es ist natürlich schön, wenn man sein eigenes gedrucktes Buch in der Hand hält. Aber in den meisten Fällen ist der Autor der einzige Leser dieses Buches und vielleicht noch ein paar Verwandte.
Wenn Sie also ein Buch schreiben wollen, testen Sie es erst einmal auf dem eBook-Markt. Einzelne Exemplare können Sie dann immer noch bei Lulu ausdrucken lassen und verschenken oder behalten.
Was aber eine brauchbare Alternative ist: Wenn Sie Lyrik oder Kurzgeschichten schreiben, tun Sie das doch in einem Blog. Vielleicht können Sie sich so einen Leserkreis schaffen. Und das Blog-Schreiben ist insofern interessanter und lebendiger, als Sie gelegentlich ein Echo in Form von Kommentaren erhalten.
P.S.: Meine Bücher sehen Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/home/