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Warum die Männer sich nicht mehr „ermannen“

Das Wort „ermannen“ ist bei mir im Rechtschreibprogramm rot unterringelt. Das heißt: Schreibfehler! Das Programm kennt also das Wort nicht mehr. Im Duden führt es aber noch ein Schattendasein und wird erklärt: „sich ermannen“ bedeutet also sich aufraffen.
Aber „ermannen“ ist im Zeitalter der Entmannung aus der Mode gekommen und hätte wohl sogar im Zeitalter des Gendern das Zeug zum Unwort.
Aber liebe Frauen: Habt Mitgefühl mit den Männern und „erfraut euch“ nicht.
Das tun die Frauen auch nicht, wie man am Beispiel von Frau Baerbock sieht: Sie „erfraut“ sich nicht und wirft daher auch nicht Ideen wie diese in die Debatte um Minderung der Kriegsgefahr:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/02/13/die-kriegsgefaehrdende-sturheit-des-westens/
Unorthodoxe Ansichten äußert man eben nicht. Man bewegt sich lieber in der „Herdenmentalität“. Das nennt sich Diplomatie.

Die größte Gefahr übersehen wir: Wieder mal keine Vorbereitung!


Die vielleicht größte drohende Gefahr ist die Cyberkriminalität. Bisher waren es ja nur einzelne Hackerangriffe, die sich gegen bestimmte Firmen oder Krankenhäuser richteten und meist mit Lösegeldforderungen verbunden waren. Stellen Sie sich aber mal vor, sämtliche PCs würden infiziert oder das Internet würde abgeschaltet. Das ist keine Sci-Fi, sondern eine reale Gefahr.
Über das Thema habe ich ja schon geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/22/ist-die-cyberkriminalitaet-wie-das-hochwasser-sind-wir-unvorbereitet/
Als wenn der amerikanische Präsident dies gelesen hätte, hat er sich nun auch mit dem Thema befasst: Er meinte, die ständig wachsenden Cyberangriffe könnten nicht weiter hingenommen werden und könnten in einem echten Krieg enden.
Das ist allerdings nur eine leere Drohung: Wie will man heraus finden, woher ein Cyberangriff stammt? Wenn beispielsweise ein nordkoreanischer Hacker seinen Angriff von einer Karibik-Insel aus startet: Wie will man wissen, wer dahinter steckt?
Deshalb möchte ich hier nochmals warnen: Seien wir gewappnet gegen einen katastrophalen Hackerangriff. Er darf uns nicht so unvorbereitet treffen wie das Hochwasser. So naiv, wie wir jetzt sind, dürfen wir nicht bleiben. Leider spielt das gewichtige Thema im Wahlkampf keine Rolle. Das zeigt, dass unsere Politiker nicht so weitsichtig sind wie der amerikanische Präsident.

Steigende Kriegsgefahr?

Haben Sie das nicht auch gemerkt? Es stimmt nicht, was die Kanzlerin immer proklamiert hat, nämlich dass die EU den Frieden garantiere. Das Gegenteil ist der Fall. Weil die EU einmal die Ukraine unbedingt einverleiben wollte und Putin sich dadurch bedroht fühlte, kam es dort zum Krieg. Wir haben uns daran gewöhnt und sagen uns: Das ist ja alles so weit weg von uns. Auch wenn der Konflikt derzeit nur schwelt, geht von ihm durchaus die Gefahr eines Weltkrieges aus, wie Gorbatschow diagnostiziert hat, und wie auch hier zu lesen ist:
http://die-andere-seite.blog.de/2015/02/09/ukrainekrieg-geldverlust-20071552/
Nun kommen weitere beunruhigende Meldungen hinzu:
900.000 finnische Reservisten werden Anfang Mai Post vom Verteidigungsministerium in Helsinki erhalten. Der Brief soll jeden von ihnen über seine Rolle im Kriegsfall informieren.
Und das berüchtigte rote Telefon, das einen Atomkrieg verhindern soll, wird reaktiviert:
http://web.de/magazine/politik/nato-richtet-draht-russischen-militaer-30614138

„Besser dran ohne Europa“

So lautet einmal eine Schlagzeile bei Web.de.
In dem Artikel wurd ausgerechnet, dass ein Austritt aus der EU eine Option für Großbritannien wäre.
Wären auch wir besser dran ohne die EU? Das, was Frau Merkel uns immer vorgeschwärmt hat, nämlich dass die EU eine Garantie für Frieden biete, stimmt überhaupt nicht. Die EU hat durch ihre unsinnige Politik die Gefahr eines Weltkriegs herauf beschworen. Das ist, wie in den Blogs hier immer wieder zu lesen ist, nicht etwa eine Einzelmeinung von Putin, sondern auch unser früherer Verteidigungsminister Rühe sieht die Lage so.
Deutschland allein wäre nie in der Lage gewesen oder auf die Idee gekommen, die Ukraine vor die Zerreißprobe zu stellen, ob sie zum Westen oder zum Osten gehören will.
Ganz gleich, ob sich die EU wirklich für uns rechnerisch lohnt oder nicht: Die nun bestehende Kriegsgefahr macht jeden Vorteil zunichte. Übrigens könnte auch das weitere Drehen an der Eskalationsschraube Deutschland in den Ruin treiben, denn das Finanzsystem kann dabei leicht zusammen brechen.

Kriegsgefahr durch die EU?

Gott sei Dank! Endlich mal einer, der denkt wie ich, aber was sind schon ein paar Nachdenkliche gegen eine Masse, denen eine Meinung eingebläut wird? Altkanzler Schmidt warnt vor einem Weltkrieg, aber die meisten sehen die Gefahr überhaupt nicht. Welch kleiner Funke genügt, um eine große Explosion auszulösen, haben wir besonders beim ersten Weltkrieg gesehen. Wer hätte je gedacht, dass die Ermordung des österreichischen Thronfolgers so eine Katastrophe auslösen würde?
Wie leicht es sogar zu einem Atomkrieg kommen kann, haben wir vor etlichen Jahren gesehen. Da löste eine Spiegelung bei einer amerikanischen Abschussrampe in Russland Atomalarm aus. Der diensthabende General hatte den Befehl, in diesem Fall sofort „zurück“ zu schießen. Er hat dies nicht getan und wurde wegen Befehlsverweigerung degradiert. Er hätte statt dessen den Friedensnobelpreis verdient.
Hoffen wir, dass die geradezu idiotische Politik der EU keine schlimmen Folgen hat. Jedenfalls sehen wir, dass die EU kein Garant für einen Frieden ist, wie die Kanzlerin ständig propagiert, sondern dass sie uns durchaus in einen Krieg hineinführen könnte, den wir gar nicht wollen.
Bedenken Sie auch das bei der kommenden Wahl!