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Tolle Storys über Krebs

Im Internet findet man eine tolle Geschichte: Eine Zuschauerin entdeckt bei der Moderatorin einen Tumor:
https://web.de/magazine/panorama/us-reporterin-glueck-tv-zuschauerin-entdeckt-tumor-34921140

Fast ebenso unglaublich ist die Geschichte, die ich mit meinem Krebs erlebt habe: Während in der obigen Geschichte eine Laiin einen Krebs erkannt hat, war ein Arzt nicht dazu in der Lage:
Ich habe eine aktinische Keratose, die auch weißer Hautkrebs genannt wird und die an sich harmlos ist. Aber ich muss jedes Jahr zur Untersuchung. Bei der letzten hatte ich übersehen, den Arzt um eine Schönheits-OP an der Nase zu bitten: Ich hatte dort einen Pickel. Auch der Arzt hat bei seiner Untersuchung nichts gesagt, aber meine Frau (ein nach astrologischen Erkenntnissen typischer schönheitsdurstiger Mensch) hat mich wieder hin geschickt und da habe ich zum Arzt gesagt, er solle den „Pickel“ auf Befehl meiner Frau entfernen. Aber was macht der Idiot: Er entnahm ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung nur eine Gewebeprobe. Am nächsten Morgen hat mich die Praxis schon um 1/2 8 Uhr angerufen und mich sofort einbestellt. Dann erfuhr ich die Diagnose: Krebs. Der Arzt klärte mich auf: Bestrahlung oder Chemo. Er empfahl Bestrahlung und hat mich gleich angemeldet. So einfach wollte ich das natürlich nicht über mich ergehen lassen und habe eine Zweitmeinung eingeholt. Die lautete: Bestrahlung ist völlig falsch, wenn ich meine Nase behalten will, also nur Chemo. Und dann bin ich nach Salzburg in die Uni-Klinik. Ein toller Laden mit einem Professor, der sich auskennt. Der hat gesagt, dass es völlig falsch war, dass der Hautarzt nur eine Gewebeprobe entnommen hat, anstatt alles zu entfernen. Er empfahl mir, den Rest mit Aldara-Creme zu behandeln und das in Traunstein beobachten zu lassen. Weil die Creme gewaltig gewirkt hat, bin ich mit dem Krebsbefund und dem Rezept in Traunstein zu einer Hautärztin gegangen. Die hat die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen und gesagt: „Welcher Idiot hat Ihnen denn diese Behandlung verschrieben?“ Ich sagte ihr, das sei der Primarius von Salzburg gewesen. Sie beharrte aber darauf, dass die Behandlung so nicht weiter laufen könne, weil Aldara nur 1,2 mm tief wirke, aber mein Krebs laut Befund tiefer ginge.
Ich habe dann aber weiter die Behandlung so gemacht, wie der Primarius empfohlen hatte und siehe da: Bei der nächsten Untersuchung durch wieder einen anderen Arzt ergab sich: Ich bin geheilt!

Heute ist der Welttag der Ernährung


Es gibt kaum ein Wissensgebiet, wo man so viele verwirrende Ratschläge erhält wie bei der Ernährung. Ständig wird etwas Neues entdeckt und unbedingt für eine gesunde Ernährung empfohlen.
Wenn ich die Koch-Show im ZDF anschaue, muss ich bei den benutzten Zutaten manchmal googeln, um festzustellen, um was es sich handelt. Ich bin ja schon sehr alt und hatte daher beispielsweise keine Ahnung, was Kurkuma ist. Nun wird mir dieses Gewürz ständig vom meinem Browser als notwendig für ein gesundes Leben angeboten. Ähnlich ist es mit anderen Pflanzen, von denen man die abenteuerlichsten Geschichten hört. So liest man: Mit Blättern einer bestimmten Pflanze heilen die Affen im Urwald sogar Krebs, andere Pflanzen verhindern angeblich jede Krankheit bei Eingeborenen…
Ich bin mit meinen 86 Jahren auch ohne all das Zeug gesund. Für mich war der beste Ratschlag für die Ernährung der von einem Wissenschaftler: „Mit der Ernährung ist es ganz einfach: Ernähren Sie sich so, wie Ihre Großmutter gekocht hat.“
Warum ist dieser Rat richtig? Ich glaube, dass die Körper der Menschen durch Jahrhunderte lange Ernährungsgewohnheiten auf bestimmte Nahrungsmittel eingestellt sind und dass sie diese auch benötigen. Stellt man nun seine Ernährung dadurch um, dass man irgendetwas anderes in den Vordergrund stellt, weil es angeblich so gesund sein soll, so kann dies das Verdauungssystem durcheinander bringen und schädigen.
Wie sehr Klima, Nahrung aus der Region und Gesundheit zusammen hängen, sieht man daran, dass weder ein Italiener mit Walfischfleisch noch ein Inuit mit Nudeln lange gesund bleiben würden. Mir ist noch aus der Nachkriegszeit in Erinnerung, dass die Amis Milchpulver und Orangen an ein hungerndes Volk geschickt haben und dass dort Menschen daran gestorben sind.
Also: „Bleibe im Lande (beim Einkauf deiner Nahrung) und nähre dich redlich (sprich: gesund).“
Noch ein Rat für Männer: Ihr seid ohne jeden Widerstand auf dem Weg zur völligen Entmannung.  Schuld ist besonders auch eure Ernährung.

Deutschland stürzt ab

Mein Senf dazu:

Das ist nun wieder ein typisches Beispiel dafür, dass sich unsere Regierung fest in den Klauen des Lobbyismus befindet:
Die europäischen Krebsgesellschaften haben Deutschland mit Blick auf die Tabakkontrolle ein Armutszeugnis ausgestellt. Die Bundesrepublik landete im Ranking von 36 Staaten auf dem letzten Platz, wenn es zum Beispiel um Rauch- und Werbeverbote oder Tabaksteuern geht.
Deutschland stürzt ab.

Maschmeyer hat Hautkrebs. Unkraut vergeht nicht!

Man liest über Maschmeyer Widersprüchliches: Meistens heißt es, er habe weißen Hautkrebs, also aktinische Keratose, die nur als Vorstufe von Hautkrebs gilt. In einer Zeitung ist allerdings direkt von Hautkrebs die Rede. Jedenfalls erfahren wir:
Zusammen mit seinen Kindern und seiner Ehefrau werde er die kommenden Wochen durchstehen. Bis Mitte März müsse er allerdings alle Termine verschieben. Er sagt: „Ich behalte meine positive Geisteshaltung und bin dankbar, dass meine Familie seit der Diagnose so intensiv für mich da ist.“

Mein Gott, was für ein Drama! Ich habe auch diese beiden Hautkrebse gehabt und meiner Familie nichts davon verraten. Was sollte ich sie beunruhigen, wenn ich davon überzeugt war, bald Heilung zu finden nach dem Motto: „Unkraut vergeht nicht!“ Dabei habe ich allerdings vier Ärzte „verbraucht“. Wie gut, dass Österreich so nah ist und schließlich dort alles so einfach, menschlich und so frei von Geldgier ablief.
Übrigens: Warum soll man denn arbeitsunfähig sein, wenn man einen Schaden an der Haut hat?

Wir stehen am Abgrund: die Unumkehrbarkeit unseres gefährlichen Lebensstils

Früher war alles einfach: Wenn man beispielsweise festgestellt hat, dass ein Nahrungsmittel ungesund war, dann aß man es nicht mehr oder nur wenig davon.
Heute ist das Leben unübersichtlicher geworden. Nehmen wir nur als Bespiel das Plastik. Die Plastikteilchen sind überall:
im Boden und sogar im Trinkwasser, und so nehmen wir sie mit der Nahrung zu uns. Wir denken, das sei so harmlos, als wenn wir Sand essen würden. Ist es nicht! Die Plastikteilchen lagern sich überall in unserem Körper ab, sogar im Gehirn und wir wissen nicht, welche Folgen das auf die Dauer hat: Die Mediziner sagen: Möglich ist, dass die Plastikteilchen Krebs auslösen. Wir sehen, dass wir uns auf einer ungewissen Reise in die Zukunft befinden. Und die Reise ist nicht umkehrbar, denn das Plastikzeug bekommen wir weder aus unserem Körper noch aus den Meeren oder dem Boden heraus. Ich muss bei Plastik immer an einen verendeten Wal denken, der gestorben ist, weil sein Magen voll Plastik war.
Ein anderes Beispiel bildet die starke G-5-Strahlung. Wird sie so ähnlich verharmlost wie einst die Radioaktivität? In meiner Schulzeit wurden wir öfter vom Amtsarzt untersucht. Einmal kam er mit etwas ganz Neuem daher: einer radioaktiven Zahnpasta! Damals kannte man noch nicht die Gefahren der Radioaktivität, sondern glaubte, alles, was damit zu tun habe, sei wunderbar. So wurde uns ein Leben ohne Zahnarzt prophezeit. Wir haben also eifrig diese Wunderpasta benutzt, bis sie dann sang- und klanglos abgesetzt wurde.
Wir wissen, dass schon die bisherige Handystrahlung Krebs auslösen kann, wenn man das Gerät zu oft und zu lange ans Ohr hält. Das sollte eigentlich den Schluss nahe legen, dass die starke G-5-Strahlung gefährlich ist. Trotzdem wird G 5 eingeführt und wir alle sind Versuchskaninchen.
Wenn die Menschen dann nach Jahren Krebs bekommen, ist das unumkehrbar. Und es wird laufen wie beim Glyphosat: Die krebserregende Eigenschaft wird bestritten und wenn sie dann nach vielen Jahren bestätigt wird, haben die Krebskranken nichts mehr davon.
Völlig unübersichtlich sind
beispielsweise auch die Folgen der Zusatzstoffe von Nahrungsmitteln. Kein Wissenschaftler kann sagen, wie sie sich in ihrer Kombination auswirken. Verändern diese Stoffe die Menschen, ohne dass es ein „Reset“ gibt? Die Männer sind jedenfalls auf dem Weg zur Entmannung: https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Wenn ich an unsere Jugend zurückdenke: Damals haben wir uns beispielsweise unsere Marmeladen selbst gekocht und gesagt so was wie die käuflichen Marmeladen kommt für uns nicht in Frage bei den Zusatzstoffen, die da hinten auf den Gläsern tehen. Heute kümmert sich kaum einer darum. Gewöhnung ist eben alles, wie man bei der Merkel-Politik sieht, die die normalen Menschen verarmen lässt, ohne dass eine einzige Gelbweste wie in Frankreich auf die Straße geht:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/04/03/rpd-radikal-soziale-partei-deutschlands/

Artensterben: Kommt nun der Mensch dran?


Unser Leben ist in vielerlei Hinsicht bedroht.
Nun wird eine neue Gefährdung offenbar: Wir nehmen – ob wir wollen oder nicht – pro Woche 2000 Plastikteilchen zu uns. Das sind etwa 5 Gramm. Es ist also so, als wenn wir jede Woche eine Kreditkarte essen würden.
Auch wenn wir noch so vorsichtig leben würden, entkämen wir dem Plastik nicht: Es ist in der Luft und sogar das meiste Trinkwasser enthält auch Plastik.
„Nicht so schlimm!“ meinen Sie: „Das Zeug geht wieder hinten raus, als wenn man Sand essen würde.“ Irrtum!
Mich erinnert das Ganze immer an das Bild eines toten Walfisches, das ich im Fernsehen sah: Das arme Tier hatte den ganzen Magen voll Plastik und ist daran gestorben.
Wie sind nun aber die Auswirkungen des Plastiks bei uns Menschen? Die Mediziner sagen uns: Man wüsste es nicht. Untersuchungen würden fehlen. Wahrscheinlich sei, dass es Krebs erregt. Natürlich merkt man noch nichts davon. Aber wie sieht es nach Jahrzehnten aus?
Sogar in unseren Gehirnen finden sich Plastikteilchen. Wie wirkt sich das wohl auf die Dauer aus? Vielleicht macht es ja nichts oder wir werden etwas blöder, als wir sowieso schon sind. Oder werden wir eine Entzündung im Gehirn bekommen?
„Alles Panikmache!“ werden manche sagen. Aber ich meine, wenn man etwas tut, sollte man immer auch den „Worst Case“ bedenken und nicht einfach sagen: „Es ist bisher gut gegangen und es wird auch so weiter gehen!“ Oder wie es in meinen Aphorismen „Mit spitzer Feder“heißt:

Das Leben ist so ähnlich, wie wenn jemand weit oben aus einem Fenster eines Wolkenkratzers fällt und beim Vorbeifliegen am 13. Stockwerk sagt: „Bis jetzt ist alles gut gegangen.“

Der Mensch ist schizophren


Stellen Sie sich vor: Flugzeuge eines Typs stürzen gelegentlich ab. Der Hersteller behauptet, seine Produkte seien einwandfrei: die Piloten hätten also Fehler gemacht. Demgegenüber behaupten Experten, die Software weise offensichtlich Fehler auf.
Was passiert in einem solchen Fall? Die Flugzeuge müssen am Boden bleiben.
Anders ist es bei Glyphosat: Obwohl Gutachten den Unkrautvernichter als krebserregend bezeichnen und dies sogar von einem US-Gericht festgestellt wurde, bleibt das Mittel auf dem Markt, weil der Hersteller sich auf gegenteilige Gutachten beruft.

Warum werden diese Fälle so unterschiedlich behandelt? Ganz einfach: Flugzeugabstürze sind spektakuläre Ereignisse, die durch die Medien gehen. Krebskranke dagegen sterben still und einsam. Da kann man also so weiter machen wie bisher und alles bestreiten.

Ärzteumfragen (Lungenfachärzte, Homöopathen, Impfgegner)


Die Umfrage unter Lungenfachärzten, die gerade Aufsehen erregt, wirft die Frage auf, ob es sich dabei um eine gezielte Aktion der Autoindustrie handelt. Man fragt sich allerdings auch weiter, ob ein einzelner Pneumologe den Überblick hat, den Wissenschaftler bei einer Erhebung über große Zahlen gewonnen haben. Und ist es überhaupt von Bedeutung, wenn nicht einmal 3% eine andere Meinung vertreten als der Rest? Man tut ja fast so, als würden diese 3% die gesamten internationalen Untersuchungen aus den Angeln heben.
Warum macht man nicht mehr solche Erhebungen? Es wäre ja auch mal interessant, wenn man die Ärzteschaft fragen würde: Wie viele halten Honöopathie für Scharlatanerie?
Oder: Wie viele Impfgegner gibt es unter den Ärzten? Ich habe einmal von einem Krebsarzt gehört, dass Kinderkrankheiten mit hohem Fieber die Immunabwehr stärken und die Entstehung von Krebs verhüten würden. Wenn also vielleicht 3% der Ärzte Impfgegner wären: Was würde da wohl passieren? Man würde wahrscheinlich prüfen, ob denen die Zulassung entzogen werden muss.

Schlimme Nachrichten

In den USA sind die Medikamente teurer als anderswo. Arme können sie daher nicht mehr bezahlen. Mancher Zuckerkranke kann sich kein Insulin mehr kaufen und muss halt an seiner Krankheit sterben. Gott sei Dank ist es bei uns nicht so – werden viele denken. Das wäre aber ein Irrtum. Bei uns müssen Menschen sterben, weil wir an den Intensivstationen sparen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/10/27/schlimmer-als-alles-bisher-erlebte/
Und auch die kostenintensiven Notaufnahmen sind ihren Aufgaben oft nicht mehr gewachsen, weil auch hier der Rotstift regiert.
In Trier gibt es keine Kinderkrebsstation mehr. Da müssen nun die ohnehin stark belasteten Eltern weit fahren, um jeden Tag ihr Kind zu besuchen.
Warum können wir uns heute nicht mehr leisten, was früher selbstverständlich war? Sind wir zu dumm oder sind bei uns die Machtstrukturen so pervers, dass das Geld wichtiger ist als die Menschen?

Haben wir eine Zensur? Neues über Glyphosat


Im österreichischen Fernsehen kam sogar in den Kurznachrichten ZIB obenan die Meldung, dass in den USA 400 Bauern die Fa. Monsanto verklagt haben mit der Behauptung, sie hätten durch Glyphosat Krebs bekommen. Bei uns brachte die ARD diese wichtige Meldung nur im SWR2. Unsere Bauern haben doch einen Anspruch darauf zu erfahren, welchen Gefährdungen sie sich bei Benutzung des Unkrautvernichters aussetzen. Wenn 400 ihrer Kollegen wegen einer Krebserkrankung klagen, gibt ihnen das mehr zu denken, als die unterschiedlichen Bewertungen von Wissenschaftlern: Während die IARC Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ einstufte, stellte es für die EFSA kein Krebsrisiko dar.
Ich frage mich manchmal, ob wir eine Zensur bei den öffentlich-rechtlichen Medien haben. Schon öfter habe ich bemerkt, dass wichtige Meldungen in aller Früh gebracht werden, später aber nicht mehr. Dann kann man jedenfalls sagen, man habe das nicht verschwiegen. Ebenso kann man bei der ARD nun zum Thema Glyphosat behaupten, man habe das Thema behandelt. Nur wer sieht SWR2? Irgendwie habe ich den Eindruck, man will die Diskussion über Glyphosat klein halten. Wenn ich richtig orientiert bin, ist der Diskussionsstand derzeit so: Das Unkrautvernichtungsmittel kann zwar bei Mäusen Krebs erregen, aber der Mensch ist keine Maus.