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Das ist ja ganz schrecklich: Kreidezähne


Eine schreckliche Krankheit breitet sich aus. Sie heißt MIH und wird „Kreidezähne“ genannt, weil die Zähne wie Kreide zerbröseln. In Deutschland leiden sogar 28 Prozent der Zwölfjährigen an MIH, wie die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie in der ersten bundesweiten Untersuchung herausfand. Bei dem Großteil davon treten allerdings nur Verfärbungen auf.
https://web.de/magazine/gesundheit/krankheit-raetseln-kinder-kreidezaehnen-35115864
Die Ursache der Krankheit soll unbekannt sein. Aber ich kann mir vorstellen, warum die Zähne zerbröseln:
Es kann einfach auf die Dauer nicht gut gehen, wie wir uns ernähren: Fast alle unsere Lebensmittel sind in Plastik verpackt und enthalten die verschiedensten Chemikalien. Wie ihr Zusammenwirken im Körper ist, wurde nie erforscht. Sogar das angeblich reinste Lebensmittel, nämlich das bayerische Bier enthält alles Mögliche, was nach dem Reinheitsgebot nicht drin sein dürfte:
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Bier-Verwaessertes-Reinheitsgebot,bier622.html
Aber warum sollte es auch schadstoffärmer sein als inzwischen die Muttermilch?
Man sollte es nicht glauben, aber sogar das Salz, das als so natürlich erscheint, enthält Chemie, um die Rieselfähigkeit zu erhöhen. Früher tat man halt ein paar Reiskörner ins Salzfass. Aber die „Generationenintelligenz“ ist inzwischen verloren gegangen. Früher gab es intelligente Hausfrauen, die sich Gedanken über eine gesunde Ernährung ihrer Kinder machten:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Inzwischen sind die meisten Frauen berufstätig und es hat eine „Servicementatlität“ eingesetzt: Für die Erziehung der Kinder sind Kitas und Schulen zuständig und was es zu essen gibt, entscheidet die Lebensmittelindustrie. Die Folgen sehen wir:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/
Haben wir nicht schon genug Warnzeichen, die uns anzeigen, dass wir so nicht weiter leben können? Es geht nicht nur um den Klimawandel, sondern um den Menschen selbst:
Die Zeugungsfähigkeit der Männer sinkt rapide, ebenso die menschliche Intelligenz:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Aber wir merken das nicht, weil wir eben immer dümmer werden. Außerdem sind wir zu bequem, unsere ausgetretenen Pfade zu verlassen, solange die angerichteten Schäden einigermaßen erträglich erscheinen. Im Übrigen treten ja alle Veränderungen ganz langsam ein, sodass sie von den meisten Menschen nicht bemerkt werden. Sie sehen nicht das „Panta rhei“, dass also alles im Fluss ist, sondern sie nehmen ihre Lebenssituation eher statisch wahr (ausgenommen beim Klimawandel) nach dem Motto: Das ist eben heute so!
Wacht endlich auf!

Der Niedergang der Spezies Mensch: Hilfe, wir werden immer schlapper, kränker, dümmer und impotent!

Gerade haben wir den Welterschöpfungstag hinter uns gebracht. Was dabei außer Betracht geblieben ist, ist die Tatsache, dass sich auch die Menschheit selbst immer mehr erschöpft:
Als eklatantes Beispiel habe ich ja hier schon das Nachlassen der männlichen Potenz erwähnt. Die Zahl der von Männern produzierten Spermien nimmt von Jahr zu Jahr um 2% ab. Wann kommen wir bei Null an?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Die Augen der Menschen werden immer schlechter:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/
Die Schüler werden immer schlapper:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/studie-deutschlands-schueler-werden-immer-schlapper-189576.html
Und schon die Jugend leidet an Alterszucker, Fettleibigkeit, Bluthochdruck ..,
Was aber das Schlimmste ist: Wir werden immer dümmer:
https://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html
Müssen wir bald die künstliche Intelligenz statt unserer eigenen benutzen? Und was wird dabei herauskommen, wenn nicht wir bestimmen, sondern der PC?
Der IQ sinkt alle 10 Jahre um 2 Punkte. Dass unser IQ abnimmt, wäre ja weniger schlimm, wenn nicht gleichzeitig auch der von mir entdeckte Dummheitsquotient (DQ) zunehmen würde.
Dazu gehört auch, das wir das von Generationen erarbeitete Wissen vergessen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/02/der-verlust-der-generationenintelligenz/

Quo vadis. Menschheit?

Unsere armen Kinder


Das Umweltbundesamt hat festgestellt, jedes vierte Kind zwischen drei und fünf Jahren sei m
it bestimmten Plastikrückständen so stark belastet, dass es gesundheitlich bedenklich sei. Insgesamt hätten fast alle Kinder Plastikrückstände im Körper. Diese hormonstörenden Stoffe könnten die Ursache sein für Zivilisationskrankheiten wie Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen, Krebs und Entwicklungsverzögerungen.
Wie wird es wohl weiter gehen? Werden alle Kinder zu Brillenträgern?
Wird der männliche Nachwuchs unfruchtbar?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und:
Werden wir immer blöder? Die Menschen lassen sich vom Navi den Weg zeigen. Und Gebrauchsanleitungen sollen kaum noch gelesen werden, seit man sich bei YouTube zeigen lassen kann, wie’s geht. So werden die Analphabeten immer mehr.
Und warum tut kaum einer was dagegen?
Immerhin warnen die Kinderärzte. Wenn Sie Kinder haben:  Lesen Sie bitte unbedingt hierzu:
https://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/wenn-kinder-liken-und-eltern-streiken0
Aber auch wenn Sie keine Kinder haben, sollten Sie wissen, wohin die Entwicklung läuft.

Corona-Virus: So schnell kann’s gehen

Gestern waren wir beim Essen in diesem schönen Lokal im nur 5 km entfernten Nachbarort Siegsdorf.  Es war wie immer ausgezeichnet, denn anders könnte dieses Café- Bistro, das außerhalb der Ortschaften zwischen Siegsdorf und Ruhpolding liegt, gar nicht existieren.
Man unterhielt sich gerade über das aktuelle Thema „Corona-Virus“ und man war sich einig: Gut, dass wir auf dem Lande wohnen – da kommt es nicht so leicht hin!
Irrtum: Heute kam in den Nachrichten die Meldung, dass das Virus auch Siegsdorf erreicht hat (hoffentlich aber nicht den Koch von gestern!).

Arme Kinder von heute

Die Ju­gendämter 2018 haben nach Angaben des Statistischen Bundesamts bei rund 50.400 Kindern und Jugendlichen eine Kindes­wohlgefährdung  durch Vernachlässigung oder Gewalt fest, das sind zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
So wundern wir uns nicht, dass nach Feststellungen von DAK und TK jedes 4. Kind psychisch auffällig ist. Die Skala reicht vom schlichten ADHS bis zur schweren Depression. Schlimm ist, dass innerhalb von 10 Jahren zwölf Prozent mehr Kinder und sogar 23 Prozent mehr Jugendliche betroffen sind. Und die Steigerungsrate nimmt in alarmierender Weise zu.
Wie soll es auch anders sein in einem reichen Land, in dem so viele Kinder unter Armut leiden?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/09/13/arme-kinder-eine-schlimme-zahl/

Wir werden immer kränker, aber auch immer älter

Wir können es selber feststellen: Mehr als ein Drittel aller Kinder braucht eine Brille. Das müsste nicht sein: https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/
Aber man tröstet sich damit, dass es ja Kontaktlinsen gibt und dass eine Brille auch ganz schick aussehen kann.
Also alles halb so schlimm! denken die Eltern. Tatsächlich aber ist die Kurzsichtigkeit eine Krankheit und sie ist das Einfallstor für weitere schwere Augenerkrankungen: Die drei Brillenträger, die ich aus meiner Jugend kenne sind nun nach etlichen Jahrzehnten ganz oder fast blind.
Von einer anderen Erkrankung lesen wir gerade in der Ärzte Zeitung
: Mehr als zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben regelmäßig Kopfschmerzen. Bei den Oberschülern liegt der Anteil sogar bei fast 80 Prozent.
Ich bin jetzt 85 Jahre alt und habe nie unter Kopfschmerzen gelitten, obwohl ich dauernd mit dem Kopf gearbeitet habe. Was also ist los mit der armen Jugend, die auch insofern nicht gesund ist?
Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit nehmen bei den jungen Menschen erschreckend zu.
Auch die Männer werden immer kränker und sind auf dem Weg zur völligen Zeugungsunfähigkeit:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
All das lässt die Menschen aber ziemlich kalt, denn die moderne Medizin hat enorme Fortschritte gemacht, und so gibt es für fast alles die entsprechenden Pillen oder Operationen. Daher achten die Menschen heutzutage nicht mehr so auf ihre Gesundheit, wie es in meinen jungen Jahren der Fall war. Damals wusste man noch, was gesund war, besonders bei der Ernährung, und man richtete sich danach, denn Krankheiten, die für die moderne Medizin kein Problem sind, bedeuteten früher ein Todesurteil. Aber dieses Wissen ist weitgehend verloren gegangen. Die Frauen, die früher dieses Wissen hatten, sind heute berufstätig und haben keine Zeit für etwas, das in ihren Augen in die Zuständigkeit der Ärzte fällt.

Stirbt die Menschheit an Plastik?


Gerade wurde von Forschern entdeckt, dass sogar die Arktis nicht vom Plastik verschont geblieben ist: 14.000 Plastikteilchen wurden in einem Liter Luft gezählt. Mich wundert nur, dass man das erst jetzt entdeckt hat: Wie oft schon hat es Staub aus der Sahara bis zu uns herüber geblasen. Warum sollte es beim Plastik anders sein?
Schon vor einigen Jahrzehnten hat man auf einer kanarischen Insel den Strand untersucht und Erstaunliches festgestellt: Der Strand bestand nicht nur aus Sand, sondern die kleinen Körner waren auch zu einem hohen Prozentsatz kleine Plastikteilchen.
Dennoch hat man dem Problem damals noch keine besondere Bedeutung beigemessen.
Was nun die neueren Forschungsergebnisse über die Verseuchung der Luft anbetrifft, so scheint man das als Folge unseres Lebensstils hin zu nehmen, ohne weitere Fragen zu stellen.
Aber ich will es hier tun:
Wir atmen also ständig Plastikteilchen ein. Reichern die sich mit der Zeit so sehr
in der Lunge an, dass wir eine Staublunge bekommen? Dies ist bekanntlich eine schwere Krankheit, unter der Bergarbeiter und Steinmetze gelitten haben.
Plastik ist gesundheitsgefährdend. Zu meinem Erstaunen wurden die Thermodrucker der Supermarktkassen abgeschafft, weil
schon die bloße Berührung des so hergestellten Kassenbons Gefahren für die Gesundheit mit sich bringen soll. Wenn solche Kleinigkeiten schon gefährlich sein sollen: um wie viel mehr müssten dann vielleicht Plastikteile in der Lunge Krankheiten auslösen können?

Macht Geld krank?

Unsere Familie besaß einmal ein riesiges Vermögen. Wie groß es wirklich war, kann ich nicht mehr rekonstruieren, aber es muss enorm gewesen sein, wie sich aus den Briefen meines Großvaters ergibt. So bezeichnete er Krupp als den armen Kanonengießer, der ihn dauernd anbetteln musste. Und auch die Münchner Brauereibesitzer waren für ihn nur Bräuknechte, die nicht in der Lage waren, im ersten Weltkrieg einen nennenswerten Betrag für die Soldaten zu spenden.
Und wo ist das Vermögen unserer Familie geblieben? Mein Großvater hat alles dem Staat gestiftet, und das kam so: Er hatte 6 Kinder, der Älteste war ein Sohn, mit dem er nicht recht fertig wurde. Er schickte ihn daher, wie es in solchen Fällen üblich war, in die Kadettenschule. So wurde der Sohn Soldat und brachte es schließlich zum Offizier. Er ist dann vor Verdun gefallen.
Mein Großvater fühlte sich während des 1. Weltkrieges verpflichtet, alles zu tun, um seinen Sohn an der Front zu unterstützen. Deshalb stiftete er alles, was er hatte, dem Staat und sagte dazu: „Wer später einmal meinen Namen trägt, muss in der Lage sein, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, und darf nicht darauf angewiesen sein, vom Vermögen zu leben.“
Das Merkwürdige an dem Verlust des Vermögens ist dies: Es hat uns nicht geschadet: Mein Vater, mein Sohn und ich haben ein Leben genau nach unseren Vorstellungen gestalten können und sind so glücklich geworden. Mehr Geld auf der Bank hätte uns auch nicht mehr gebracht.
Mit Interesse habe ich gelesen, dass Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt auch sein Vermögen im wesentlichen gestiftet hat. Auch er findet anscheinend das Prinzip richtig, dass jeder sich seinen Platz im Leben selbst erobern soll.
Interessant ist es ja zu sehen, was aus den Familien geworden ist, die – wie mein Großvater abfällig bemerkte – „auf ihren Geldsäcken sitzen geblieben sind“. Einer der Erben wurde so erzogen, dass er ja nicht selbst arbeiten sollte, sondern lernen sollte, das Geld für sich arbeiten zu lassen. Und dann ist auch herausgekommen, was zu erwarten war: ein verfetteter junger Mann, der seine Langeweile mit Reisen bekämpft. Ein anderes Firmenimperium haben die zerstrittenen Erben verkauft, und nun bringen sie ihr Geld durch mit allem drum und dran: mit Alkoholexzessen, Drogen, Weibern und was es sonst noch so gibt.
Manchmal denke ich: Geld macht krank. Leute, die eigentlich Vorbilder für die Jugend sein sollten, geben sich nicht mit ihrem immensen Einkommen zufrieden, sondern hinterziehen Steuern: Beckenbauer, Hoeneß, Rumenigge… Und auch die Sauberfrau Alice Schwarzer strauchelte.
Auch die Kirche ist krank durch ihren Reichtum: Was für ein Zeichen christlicher Nächstenliebe könnte sie setzen, wenn sie nur einen Teil ihrer viel zu großen Goldreserven einsetzen würde, um  aus den erbärmlichen Flüchtlingslagern Stätten der Menschlichkeit zu machen. Aber wenn sie etwas hergibt, ist es meist nur das, was sie vorher gesammelt hat. Es ist leider so, wie der Hl. Hieronymus gesagt hat: „Wir brennen wahrlich vor Geldgier.“ Wenn das kein Zeichen von Krankheit ist…
Und wenn Sie mit dem Gedanken spielen, auch ihr Geld herzugeben, haben Sie ein Problem: Wem geben Sie es? Doch nicht unserem korrupten Staat! Und bevor Sie an die Kirche denken, lesen Sie erst einmal das hier, aber setzen Sie sich vorsichtshalber vorher hin!

Das hat mich sehr erschüttert


In welcher Welt leben wir eigentlich? In den Nachrichten kamen zwei schockierende Meldungen:

Jedes 4. Kind ist chronisch krank.
Jedes zweite Kind hat Angst vor Armut und jedes dritte Kind fürchtet sich vor Mobbing und Gewalt in der Schule.

Mich wundert das alles nicht. Man hat Jahrhunderte alte Ernährungsregeln über Bord geworfen: Die Kinder werden in Kitas und Schulen nicht mehr nach diesen Regeln ernährt, sondern billig. Und sie bewegen sich zu wenig, weil das Wohnumfeld kinderfeindlich ist und PCs bzw. Smartphones verlocken, zu Hause zu bleiben anstatt draußen herum zu tollen.
Was die Ängste der Kinder vor Gewalt und Mobbing angeht, führe ich diese darauf zurück, dass die Kinder nicht mehr im „Schoße der Familie“ aufwachsen, sondern in Kitas und Ganztagsschulen. Sie sind nicht mehr so liebevoll zu Hause umsorgt wie früher, sondern wachsen in Gemeinschaften auf, in denen sie sich durchsetzen müssen. Dabei kann natürlich – wie wir nun deutlich sehen – schon frühzeitig Mobbing und Gewalt gefördert werden.
Die Angst vor Armut hat es früher nicht gegeben: Da ging es nämlich immer aufwärts. Nun hören wir zwar immer etwas über den ständigen Aufschwung. In Wirklichkeit geht es aber bergab: Die prekären Arbeitsverhältnisse nehmen zu, die Wohnungen werden unbezahlbar, die Menschen haben zu Recht Angst vor Altersarmut … All dies bekommen die Kinder natürlich mit und sie bekommen Angst.