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Corona, Staat und Kirche

Es ist ja sehr interessant, wie unterschiedlich Staat und Kirche auf die Corona-Pandemie reagieren: Bei den Kirchen ist wegen der geringeren Steuereinnahmen Katastrophenstimmung ausgebrochen. „Sparen, sparen, sparen“ ist die Devise und ein Stellenabbau wird für notwendig befunden. Dieses Lamento ist allerdings bei der Katholischen Kirche völlig unangebracht, denn die braucht die Kirchensteuer, die sie zu Unrecht als Ausgleich für die Säkularisation bezieht, eigentlich gar nicht:
https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/

Völlig anders sieht es beim Staat aus: Der ist nicht so reich wie die Katholische Kirche. Im Gegenteil hat er Schulden. Und trotzdem nimmt er Geld in die Hand, das gar nicht da ist, und gibt es mit vollen Händen aus. Und Söder beruhigt die Bürger mit der Forderung: Bei 100 Milliarden muss Schluss sein. Aber die Bürger sind nicht so dumm, dies zu glauben, denn man weiß: Beim Staat wird am Ende alles immer viel teurer. Da werden Summen bloß mal eben in den Raum gestellt.

Heute ist der Tag der Barmherzigkeit – aber die Kirche ist hartherzig

Lesen Sie dazu bitte den nächsten Beitrag:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/11/28/die-katholische-skandalkirche/
Es gibt den Tag des „Peterpfennigs“. Da sammelt die Kirche Geld für die Bedürftigen. Und oft wird dabei von den Kanzeln über das Elend in der Welt gesprochen: über verhungernde Kinder, über die Flüchtlingslager, … Das erweicht natürlich manchem frommen alten Mütterchen das Herz und so spendet es von seiner kargen Rente ein paar Euro. Hoffentlich erfährt die Frau nie, was mit diesem Geld geschieht: Es wird in Immobilien investiert.
Überhört man denn im Vatikan, was Jesus gesagt hat: „Liebe deinen Nächsten…“? Was könnte die Kirche für ein leuchtendes Zeichen von Nächstenliebe setzen, indem sie sich der Flüchtlinge annehmen würde. Dazu bräuchte sie nur ein bisschen ihres unermesslichen Reichtums hergeben um zu zeigen, wofür das Christentum eigentlich steht.

Die Katholische Skandalkirche


Die Missbrauchsfälle sind immer noch nicht aufgearbeitet und schon erschüttert ein neuer Skandal die Katholische Kirche:
Es geht um den „Peterspfennig“. Dabei handelt es sich nach der offiziellen Darstellung des Vatikans um
„den guten Brauch, die Verkünder des Evangeliums materiell zu unterstützen, damit sie sich sowohl ihrer apostolischen Aufgabe ganz widmen, als auch der Bedürftigen annehmen können.“
In diesem Zusammenhang sind Fälle von Korruption aufgedeckt worden. Man muss schon Papst sein, um daran etwas Positives zu erkennen, nämlich dass die Fälle „von innen“ aufgedeckt wurden (also nicht so wie die Missbrauchsfälle unter der Decke gehalten wurden).
Was ich aber als den eigentlichen Skandal ansehe, ist die Tatsache, dass die Gelder in Luxusimmobilien in London angelegt wurden. Muss die Kirche, der ein Viertel von Rom gehört, auch noch einen Teil von London erwerben? Der Papst sagte hierzu laut Web.de:
»Es sei an sich noch keine Straftat, Gelder in Immobilien zu investieren. Eine gute Verwaltung, müsse Geld vernünftig anlegen, dazu gehöre auch, Immobilen zu kaufen und zu vermieten. Geld in den Sparstrumpf zu stecken, sei schlechte Verwaltung. Man müsse aber sichere und moralische Investitionen tätigen. „Wenn ich mit dem Peterspfennig in eine Waffenfabrik investiere, dann ist die Spende keine Spende.“«
So etwas vom Papst zu hören, hat mich doch erschreckt:
Zunächst einmal muss ich Seiner Heiligkeit widersprechen, wenn er meint, es sei keine Straftat, Gelder in Immobilien zu investieren: Doch, das ist eine Straftat, wenn man diese Gelder zur Verkündung des Evangeliums und zur Unterstützung der Bedürftigen gesammelt hat. Nehmen wir an, Sie sammeln im Internet für Bedürftige, beispielsweise für die Tafeln und kaufen sich dann von dem Geld ein Grundstück: Dann landen Sie hinter Gittern!
Die Anlage des Peterspfennigs in Immobilien ist auch deshalb unmoralisch, weil die Kirche sich dadurch in den Kreis der Spekulanten einreiht, die durch ihre Geldanlagen im Immobilienmarkt die Preise für Wohnungen so in die Höhe treiben, dass Wohnen zum Luxus geworden ist. Immerhin tröstet der Papst die Gläubigen damit, dass das Geld nicht in eine Waffenfabrik investiert wurde. Was haben wir da schon erleben müssen: Investitionen in die Pornobranche:
Lesen Sie bitte dazu auch: https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/

#MeToo der Nonnen – Katholische Kirche: Schlimmer geht‘s nimmer

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Hunderttausende Kinder sind von Priestern der Katholischen Kirche missbraucht worden. Ständig kommen neue Fälle auf:
690 katholische Geistliche sollen im US-Bundesstaat Illinois Kinder missbraucht haben. Und im US-Bundesstaat Pennsylvania sollen Tausende Kinder missbraucht worden sein. Hören solche Meldungen denn nie auf?
Meldet nicht auch mal ein Bistum: „Bei uns hat es keinen Missbrauch gegeben“?
Und nun kommt es für die Kirche noch dicker: Sogar Nonnen sollen missbraucht worden sein, wie der Papst gerade gesagt hat. Manche von Ihnen sollen unter sklavenähnlichen Bedingungen „gehalten“ worden sein.
Daneben wirken die vielen Finanzskandale der Kirche direkt unbedeutend: I
n der Bonner Kirchengemeinde St. Martin soll es zu einer unzulässigen Verwendung kirchlicher Finanzmittel in Höhe von knapp einer Million Euro gekommen sein. Was ist schon eine Million? Schlimmer ging es in Eichstätt zu, aber wer will schon dem Klerus vorwerfen, dass er nicht mit Geld umgehen kann? Es ist ja viel zu viel da, denn an die Kirchensteuer traut sich kein Politiker ran:
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Hier gilt der Grundsatz: Nur keinen Staub aufwirbeln!

All das ist für viele Katholiken unerträglich und sie treten aus der Kirche aus.
Jesus hat einmal gesagt: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“ Wen würde er wohl heute aus den Tempeln jagen?
Im Buch „Verbotene Zone“ lesen Sie zwei Kurzgeschichten, die zum Thema passen:
Luzifer, der als Frauenarzt auftritt, macht aus einem Nonnenkloster ein nettes Bordell.
Und eine andere Geschichte ist wahr: Archäologen dachten, sie hätten einen Beweis für den Kindermord von Bethlehem gefunden, tatsächlich stammten aber die vergrabenen Babyleichen von einem Nonnenkloster.

Wie die Bibel und Geschichte laufend gefälscht werden.

Schon der Beginn der Menschheitsgeschichte ist in der Bibel verfälscht worden. Lilith (siehe Bild) war die erste Frau Adams und sie war wie Adam von Gott aus Lehm gemacht worden. Beide waren also gleichberechtigt, doch ist dieses Ehemodell kläglich gescheitert (vgl. das lesenswerte Buch „Verbotene Zone“). Da entschloss sich Gott, dem Adam, der ja nach seinem Ebenbilde als Mann geschaffen war, ein unterwürfiges Modell von Frau zu erschaffen, indem er eine Rippe Adams dafür verwendete. Diese Frau war also ein Teil ihres Ehemannes und hatte ihm daher zu gehorchen, wie die Kirche messerscharf aus diesem Schöpfungsakt folgerte. Das war die Art von Frau, die den Kirchenvätern besser gefiel als Lilith, und daher taten sie nun so, als sei Eva die erste Frau und einzige Gattin Adams.

Oder ein anderes Beispiel der Religionsfälschung: Es ist klar erwiesen, dass es weibliche Apostel gab. So war Junia eindeutig für die Kirche rund 500 Jahre lang eine Frau. Einer Predigt des Kirchenvaters Christostomos können wir das entnehmen. Aber dann haben sich die Männer der Kirche ihrer bemächtigt und Junia in einen Mann umfunktioniert. Die Auswirkungen dieser Fälschung dauern bis heute an: Frauen können keine Priesterinnen werden. Bisher trifft die Katholische Kirche keine Vorkehrungen, von dieser Fälschung abzurücken. Die Kirche war nämlich Jahrhunderte lang der Auffassung, dass Frauen keine Seele haben. Googeln Sie mal „Frau“ und „Seele“ und lesen Sie mal, was da kommt. Frauen sollten das allerdings lieber nicht lesen, sonst müssten sie vielleicht darüber nachdenken, aus der Kirche auszutreten.
Berühmtestes Beispiel für die Fälschungen durch die Kirche ist die bekannte „Konstantin’sche Schenkung“, in der die Kirche behauptete, ihr sei vom Kaiser Konstantin ganz Italien geschenkt worden.
À propos  Schenkung: Die moderne Kriminalistik hat aufgedeckt, dass viele Schenkungen Karls des Großen, auf die sich die Kirche beruft, gefälscht sind. Das ist kein Wunder, weil die Mönche in der Regel die einzigen waren, die schreiben konnten. Karl der Große unterzeichnete alles mit einem Zeichen, das ganz einfach nachzumachen war. So gilt er als großzügiger Spender, der er aber in Wirklichkeit gar nicht war. Das Groteske an dieser Geschichte ist, dass wir heute Kirchensteuer als Entschädigung dafür zahlen, dass bei der Säkularisation auch dieses „Eigentum der Kirche“ verstaatlicht wurde. Aber kein Politiker traut sich, für eine Änderung dieser Regeln einzutreten.
So gäbe es noch viele Beispiele aus der Religion, aber wir wollen hier kein Buch schreiben.

Interessant ist, dass wir sogar in der Gegenwart miterleben können, wie auch die Geschichtsschreibung gefälscht wird. So wird den nachfolgenden Generationen eingebläut, die Deutschen hätten von der Vergasung der Juden gewusst, was nicht stimmt, wie wir hier schon früher in einem Blog dargetan haben. Aber denken Sie mal darüber nach, warum sich keiner traut, unser Volk selbst als Opfer der Nazis hin zu stellen.
Oder nehmen wir ein anderes Beispiel: Die verstorbene Prinzessin Diana wird auf einmal als „Königin der Herzen“ tituliert. Irgendjemand erfindet einen solchen Titel und alle anderen plappern das nach. Und wir sehen nun Diana mit Kindern, die durch Mienen verletzt wurden, auf dem Arm. Wenn sie katholisch wäre, würde der Ruf laut: „Santa subito!“ In Wirklichkeit hat sie es sich gut gehen lassen und sich Liebhaber gegönnt. Sie hat nicht wie die Königinnen Sofia von Spanien oder Silvia von Schweden die Würde des Königshauses bewahrt, wenn sich schon deren Männer nicht darum geschert haben.

So ist eigentlich alles, was wir zu hören oder zu lesen bekommen, zu einem bestimmten Zweck veröffentlicht worden, damit wir in einer bestimmten Richtung beeinflusst werden. Die Wahrheit sieht leider oft anders aus.

Widersprüchliche Kirche

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Jesus wurde als Erwachsener getauft. Das nimmt die Kirche jedoch nicht als Vorbild. Sie tauft schon Säuglinge, weil sie genau weiß, wenn sie erst diejenigen taufen würde, die mündig sind, sähe es traurig aus bei der Zahl ihrer Mitglieder.

Paulus schrieb: „Die Frau schweige in der Gemeinde!“ Auch hat er gegen Frisuren, Schmuck und Designerklamotten gewettert: „Ebenso auch, dass die Frauen sich in bescheidenem Äußeren mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung…“ Und was ist heute davon in der Kirche übrig geblieben?

Jesus sandte seine Apostel aus mit den Worten: „Steckt euch kein Gold, kein Silber und kein Kupfergeld in euren Gürtel.“ Und heute ist die Kirche an zahlreichen Unternehmen beteiligt. Sie zählt zu den reichsten Unternehmen der Welt. Vgl.: Kirchensteuer

Nach den 10 Geboten soll man sich kein Bild von Gott machen. Die Moslems halten sich daran, aber nicht die Christen.

„Seid fruchtbar und mehret euch!“ gebot Gott. Der Zölibat der Katholischen Kirche ist also eine Befehlsverweigerung, von der böse Zungen behaupten, sie habe ihre Ursache darin, dass die Kirche Unterhaltszahlungen an die Hinterbliebenen habe vermeiden wollen. Übrigens waren fast alle Apostel verheiratet, weshalb also nicht auch ihre Nachfolger?

Es gibt protestantische Kirchen, die sogar das segnen, was die Bibel als Sünde verdammt: die Schwulenehe.

Und stellen Sie sich mal Jesus im Bischofsornat vor! Dann sehen Sie, wie weit sich die Kirche von ihrem Gründer entfernt hat.

Zum Sonntag: Glaubhafte Kirche?

Jesus wird eigentlich immer in einem ganz schlichten und meist weißem Gewand mit einfachem Hirtenstab dargestellt. Er sagte von sich: „Ich bin der gute Hirte.“ (Johannes 10, 11-16)

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Und was haben die Kirchen daraus gemacht? Oberhirten in goldbestickten Gewändern mit goldenem Hirtenstab.

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Jesus sagte seinen Jüngern: „Steckt auch kein Geld in eure Gürtel, weder Gold, noch Silber, noch Kupfermünzen!“ (Matth.10,9)

Und wie sieht heute seine Kirche aus? Sie ist unermesslich reich:
Das Erzbistum von München und Freising besitzt einen Vermögenswert von etwa 6,3 Milliarden Euro. Und auch das Erzbistum Köln ist viel zu reich, obwohl es sich arm gerechnet hat:
Der Kölner Dom ist mit nur 27 Euro in die Bilanz eingestellt worden. Da staunt man. Aber das mag ja noch angehen, denn er ist unverkäuflich, könnte – so gesehen – also auch mit „0“ bewertet werden. Aber dass die 17.000 Wohnungen des Bistums nur mit 15 Millionen bilanziert werden, stößt einem doch auf. Das macht pro Wohnung 882 Euro. Da würde man gerne eine davon kaufen können. Und was würde Jesus wohl zu seiner reichen Kirche sagen? „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“ Die Kirche wird immer reicher durch Spenden, Vererbung und Kirchensteuer. Die deutsche Katholische Kirche kassiert das Vierzigfache im Vergleich zu Französischen:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/01/14/die-kirche-und-das-geld/
Muss das alles so sein? Und sollte man nicht endlich die Kirchensteuer abschaffen, die rechtlich betrachtet auf sehr schwachen Füßen steht:
Zum einen tat die Kirche so, als stünde ihr diese Leistung „nach göttlicher Anordnung“ und kanonischem Recht zu und so heißt es auch im Konkordat von 1817:

Die Römisch katholische-apostlische Religion wird in dem ganzen Umfange des Königreiches Baiern und in den dazu gehörigen Gebieten unversehrt mit jenen Rechten und Prärogativen erhalten werden, welche sie nach göttlicher Anordnung und den canonischen Satzungen zu genießen hat.“
Zum anderen ist es bei dem Erwerb des später säkularisierten Eigentums der Kirche vielfach nicht mit rechten Dingen zugegangen, wie das Beispiel der Konstantin’schen Schenkung bewiesen hat. Auch bei uns sollen der Kirche nach deren Darstellung  zahlreiche Ländereien von Karl dem Großen vermacht worden sein, aber die moderne Kriminalistik hat die entsprechenden Schenkungsurkunden als Fälschungen entlarvt. Es wäre also Zeit, die Kirchensteuer endlich abzuschaffen, aber die Politiker trauen sich an ein so heißes Eisen nicht heran. Es kostet zu viele Wählerstimmen.

Grundvoraussetzung für eine glaubhafte Religion ist absolute Ehrlichkeit

Wie sieht es damit bei uns aus? Unbestreitbar arbeitet die Kirche von alters her mit Betrug:

Berühmtestes Beispiel ist die Konstantinische Schenkung: Vor 800 Jahren hatte die Kirche unter Vorlage einer gefälschten Urkunde behauptet, Kaiser Konstantin habe ihr Italien geschenkt.

Und viele Ländereien, die ihr nach ihren Behauptungen von Karl dem Großen gestiftet worden sein sollen, besitzt die Kirche auf Grund gefälschter Urkunden, wie die moderne Kriminaltechnik herausgefunden hat. Und dafür zahlen wir nun auf Grund des Konkordats Entschädigung in Form der Kirchensteuer.

Es gibt so viele von der Kirche vertriebene Kreuzpartikel, dass man dafür einen ganzen Wald abholzen müsste.

Und noch ein skurriles Beispiel: es gibt 14 „heilige“ Vorhäute Jesu, denn Jesus war ja Jude und wurde beschnitten.

Nun könnte man zu dem Ganzen sagen: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Oder man könnte es mit einem Ausspruch Jesu so sagen: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Und was sagt die Kirche dazu? „Das waren alles Vergehen einzelner!“

Vatikan wird immer krimineller

So lautet heute die Schlagzeile in meinen Web.de-Nachrichten.
http://web.de/magazine/panorama/zahl-verbrechen-vatikan-30416950
Leider gibt es zu den Verbrechen keine Zahlen. Wir lesen nur, dass 6 Personen inhaftiert worden seien. Nehmen wir nur diese offiziell eingeräumten Verhaftungen und vergleichen sie mit Deutschland, dann sind bei uns im gesamten Land prozentual gesehen genau so viele Menschen in den Haftanstalten. Es ist doch eine schreckliche Vorstellung, dass der Vatikan, der eigentlich eine Elitegesellschaft beherbergen sollte, keinesfalls besser ist als unsere Einwohnermasse.
Wir dürfen aber die Bewohner des Vatikans nicht mit unserer Durchschnittsgesellschaft vergleichen, sondern müssten, um uns ein Bild zu machen, den Vatikan mit Berufssparten vergleichen, die bei uns als Vorbild gelten sollten: Stellen Sie sich vor, bei uns wären prozentual genau so viele Richter oder Lehrer in Haft wie der Durchschnitt der Bevölkerung! Unglaublich wäre das.
Lesen Sie bitte auch „Kirchensteuer„.

Witz über das Thema Kirche und Geld

Ein Pfarrer wird zu seinem Bischof gerufen, weil er einen Hund getauft hat. Der Bischof schimpft und fragt:
„Warum haben Sie das getan?“
Darauf der Pfarrer: „Weil sein Herrchen ein neues Geläut für unsere Kirche gestiftet hat.“
„So so!“ erwidert der Bischof. „Das ist natürlich ganz was anderes. Sagen Sie: Ist der Hund eigentlich schon gefirmt?“

Mehr zum Thema Kirche und Geld finden Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/