Schlagwort-Archive: Katastrophe

Hochwasserkatastrophe: Aus dem Oderbruch nichts gelernt

Eines der Hauptprobleme bei solchen Katastrophen ist die Tatsache, dass in den voll gelaufenen Kellern die Öltanks vom Boden an die Decke schwimmen. Dabei reißen die Leitungen und das Öl vermischt sich mit dem Wasser.  So läuft eine stinkige verschmutzte ölhaltige Brühe durch Orte und Landschaften. Das Üble ist, dass sich der Ölgeruch nicht so einfach verflüchtigt, sondern die ölgetränkten Hauswände stinken noch wer weiß wie lange.
Schon beim Oderbruch-Hochwasser habe ich daher vorgeschlagen, dass Öltanks in hochwassergefährdeten Gebieten befestigt werden, so dass sie nicht schwimmen können. Das ginge ganz einfach durch eine Abstützung von der Kellerdecke her. Aber leider wurde diese Vorschlag nicht aufgegriffen. So müssen die Menschen im Katastrophengebiet in ihrem Leid auch noch mit dem unerträglichen Gestank leben.
Wussten Sie schon, dass die Menschheit erwiesenermaßen immer dümmer wird?

Unsere Staudämme wie in einem Entwicklungsland?

Wir sehen gerade Bilder von der schrecklichen Hochwasserkatastrophe. Was ich dabei nicht verstehen kann, ist, dass Staudämme nicht sicher sind. Das darf doch nicht wahr sein. Ein Damm muss doch so gebaut sein, dass er auch bei Volllast sicher ist. Und wenn dann noch mehr Wasser kommt, dann läuft er eben über, wenn die Abläufe nicht ausreichen. Aber es darf doch nicht sein, dass dann seine Sicherheit gefährdet ist. Ein Dammbruch hat nämlich verheerende Folgen. Ich erinnere mich da an die Katastrophe von Longarone, bei der nicht einmal der Damm gebrochen war.

Herr Söder: höchste Alarmstufe!

Herr Söder, Sie sind in den Augen der meisten Deutschen nicht nur der beste Kanzlerkandidat, sondern auch derjenige, der die Corona-Krise am besten im Griff hatte.
Nun droht eine neue Katastrophe:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/07/13/zweite-corona-welle-mallorca-ein-zweites-ischgl-sofort-handeln-frau-merkel/
Bitte tun Sie was, aber sofort!

Schlimme Nachrichten


Wo man hinschaut, drohen Katastrophen:

> Im Krankenhaus erwarten uns: mangelnde Hygiene, unnötige Operationen, zu wenig Plätze in der Notaufnahme und Intensivstation, zu wenig Personal und Geld vor Gesundheit.

> Noch schlimmer geht es in den Altenheimen zu. Dort fehlt Personal, so dass schon Altenheime schließen mussten. Bei uns müssen die Pflegekräfte doppelt so viele Alte betreuen wie in den Nachbarländern. Der Personalmangel ist zum Hauptproblem in der Altenpflege geworden:17.000 Stellen in den rund 13.500 Pflegeeinrichtungen können derzeit nicht besetzt werden. In der ambulanten Altenpflege sind der Untersuchung zufolge weitere 21.000 Stellen noch offen.

> Im Alter erwarten jeden 5. Bürger Altersarmut. Die Zahl steigt ständig.

> Die Zahl der Tafelbesucher steigt ebenfalls.

> Ebenso steigt die Zahl der Suizide, Am meisten Selbsttötungen gibt es in Bayern. Das ist unerklärlich, wo doch Bayern laut Seehofer die Vorstufe zum Paradies ist.

> Wir steuern auf eine Rezession zu. Trotzdem werden die finanziellen Forderungen der Oppositionsparteien immer größer.
Und da frage ich mich immer: Wie haben wir damals nur so leben können, als die Welt noch in Ordnung war?
Das Seltsame am Ganzen ist, dass sich die Menschen laut Umfragen angeblich ständig immer wohler fühlen.

Katastrophe im Wald – Meine gestrige Wanderung

Gestern wollte ich auf den Teisenberg gehen. Irgendwann habe ich aber doch aufgegeben. Ich hatte schon erwartet, dass es dort Waldschäden geben würde, wie ich es schon auf anderen Bergen erlebt hatte:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/04/15/schlimme-waldschaeden-durch-schneebruch/
Aber dass es so schlimm werden würde, hätte ich nicht gedacht: Mal steigt man über umgefallene Bäume:

Mal muss man unten durch kriechen:

Und so sieht es neben dem Weg aus:

Wie soll man das alles jemals aufarbeiten an den steilen Hängen? Da muss man wohl dem Borkenkäfer das Feld überlassen.

Tag des Kuschelns – Wetter in Bergen (Bavaria)

Eigentlich wäre ja heute das Dreikönigsfest. Aber bei dem scheußlichen Wetter steht uns der Sinn nach etwas anderem: Gerade bei winterlich kalten Temperaturen sehnen sich die meisten Menschen nach etwas Wärme. Passend dazu steht der 6. Januar im Kalender der kuriosen Feiertage aus aller Welt u.a. auch für den US-amerikanischen Tag des Kuschelns (engl. Cuddle Up Day – eher selten: National Cuddle Up Day).
Leider habe ich keine Zeit, den heutigen Tag so oder so zu verbringen, denn bei uns herrscht ein Katastrophenwetter: Schnee ohne Ende. Da komme ich mit dem Räumen kaum noch nach. Ich weiß nicht mehr, wohin ich den betonschweren Schnee schieben soll. Kurzum: Wir saufen bald ab.

Lauter Hiobsbotschaften gestern:


Es begann gestern mit obigem Konto-Auszug. Kein Zins für mein ansehnliches Guthaben. Gott sei Dank jedenfalls noch keine Negativzinsen!
Dann kam in den Nachrichten, dass täglich 15.000 Kinder sterben, deren Tod vermeidbar wäre. Wie kann es sein, dass wir zwar in den Weltraum fliegen, aber die Kindersterblichkeit nicht in den Griff bekommen?
Weiter ging es mit der Meldung, dass drei Viertel aller Insekten ausgestorben sind mit gravierenden Folgen. Das habe ich alles schon lange vorher hier beschrieben unter den Überschriften: „Mein Leben in den Todeszone“:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/03/26/mein-leben-in-der-todeszone/
https://autorenseite.wordpress.com/2017/01/07/todeszonen-ueberall/
https://autorenseite.wordpress.com/todeszone-in-bayern-und-anderswo/
In Katalonien bahnt sich eine Katastrophe an. 800 Firmen haben schon das Land verlassen. Wie wollen die Katalanen ihre Selbständigkeit durchsetzen, wenn andere Staaten sie nicht anerkennen? Wird es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen?
Und dann stieg ich auf zum Taubensee in 1150 m Höhe. Er nennt sich das „Auge des Chiemgaus“ und so wirkt er auch wie ein unberührtes Kleinod in der Natur. Aber dort liest man etwas, was man kaum glauben mag: Schadstoffe aus der Luft setzen Fauna und Flora erheblich zu. Auch hier oben ist die Natur nicht mehr das, was sie war.
Gab es denn nichts Positives zu vermelden? Doch, die Steuerquellen sprudeln üppig. Aber das ist eigentlich nicht erfreulich, denn das müssen wir ja bezahlen.

Kann mir jemand das erklären?

20160616_081459~1
Gestern stürzte in Nigeria eine Kirche ein und begrub 160 Menschen unter sich. Ebenfalls gestern starben zahllose Menschen bei einem Anschlag auf eine Kirche. Und immer wenn so etwas passiert, frage ich mich: Wenn es einen Gott gibt: Wie kann der das zulassen:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/11/11/gott-19695929/
Bisher hat mir noch niemand eine Antwort geben können. Aber es sollte doch Theologen geben, die uns aus ihrer Sicht sagen können, warum so etwas passiert.