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Rechtsträgerhose gegen Impotenz und andere Erscheinungen

Wenn man alt wird, wundert man sich, was sich alles verändert. Manchmal kommt es mir sogar so vor, als ob man heute mit Gewalt alles anders machen will als früher.
Früher war die Homosexualität verpönt und strafbar, heute ist sie „gut so“.
In der Kriegs- und Nachkriegszeit war man froh, wenn man sich einigermaßen anständig kleiden konnte, denn es gab ja nichts zu kaufen. Heute werden Jeans sandgestrahlt, damit sie möglichst alt und herunter gekommen aussehen. Beim Sandstrahlen müssen etliche Menschen wegen verstaubter Lungen ihr Leben lassen. Was für ein Wahnsinn! Und dann werden noch Löcher in die Jeans geschnitten. Wäre es nicht vernünftiger gewesen, wenn man diese Mode im Krieg kreiert hätte?
Gerade läuft in unserer Stadt ein Babybauch-Wettbewerb. Das schönste Foto einer Hochschwangeren wird prämiert. Weil heute jede Promifrau unbedingt ein Foto ihrer entblößten Halbkugel in die Illustrierten bringen muss, will die Masse natürlich auch dabei sein. Früher trugen schwangere Frauen Umstandsmoden, die ihren Zustand –– so gut es ging – – verbargen.
Um bei der Kleidung zu bleiben: Vor Jahren versteckten die Frauen die Träger ihres BHs unter den Trägern der Oberbekleidung. Nun aber ist ein oft schlampiges Nebeneinander aller möglichen Träger „in“.
Das ist immerhin wesentlich besser als die Hosen mancher junger Männer, bei denen der Schritt in den Kniekehlen sitzt. Modell „“Hose voll““ kann man da nur sagen. Was ist in die männliche Jugend gefahren, dass sie sich äußerlich so zu „Losern“ macht? Wo sind die Rechts- und Linksträgerhosen geblieben, die die zunehmende Impotenz vermeiden können?

Potenzsteigerung durch Boxershorts?

Bin ich gescheiter als die Havard-Wissenschaftler? Ein Team um Lidia Mínguez-Alarcón von der Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston hat nämlich etwas heraus gefunden, was ich schon lange vorher beschrieben habe, z.B. hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Demnach steht nun also – auch hochwissenschaftlich belegt – fest, dass beengende Unterwäsche der männlichen Potenz schadet:
https://web.de/magazine/gesundheit/studie-boxershort-traeger-spermien-33108520
Traurig ist zunächst einmal, dass es ein Team um eine Frau war, die den Männern sagen muss, was unten los ist. Falsch ist es auch, die Untersuchung auf die Unterwäsche zu beschränken, denn die Jeans, die darüber getragen werden, beengen die empfindlichen Körperteile viel mehr. Deshalb habe ich schon einen Vorschlag zur Abhilfe gemacht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/07/mein-neuer-traumjob-als-trendsetter-oder-influenzer/
Aber das interessiert die Männer anscheinend nicht. Gut, dass es Frauen wie Lidia Mínguez-Alarcón gibt, die ihnen sagt, wo‘s lang geht. Und dafür gibt es ja auch diese Web-Seite.
Lesen Sie bitte auch in diesem Zusammenhang die Kurzgeschichte „Der alte Quassler“ in der Leseecke.

 

Männer, seid Ihr verrückt? Hodenkrebs!

Gerade berichten die Medien über eine traurige Tatsache: Der Hodenkrebs ist bei jungen Männern die häufigste Krebsart. Was das Schlimme an dieser Krankheit ist: Es ist ähnlich wie beim Rauchen – die Leute sind oft genug gewarnt worden, so auch von mir:

http://die-andere-seite.blog.de/2015/06/08/maenner-augen-beim-hosenkauf-20523093/

Aber es nützt halt leider nichts.

Kein Wunder, dass die Deutschen immer weniger werden!

Ganz wichtiger Warnhinweis für den Jeans-Kauf!

David_von_Michelangelo

Vorweg:
Ich besitze eine Kamera, die einen erstaunlichen Rekord aufzuweisen hat: Die (zugegebenermaßen kleinen) ersten 20 (!) Seiten enthalten lauter Warnhinweise z.B.: „Schon die Plastikhülle der Verpackung kann zum Erstickungstod führen, wenn Kinder sie sich über den Kopf stülpen.“ Oder: „Man soll Babys nicht direkt in die Augen blitzen: Das kann einen Augenschaden zur Folge haben.“
Beim Kauf von Jeans fehlen uns solche Warnhinweise. Sie sind aber dringend nötig, denn der Mensch von heute denkt, alles, vor dem nicht gewarnt wird, ist ungefährlich. Er ist nicht mehr in der Lage, selbst eventuelle Gefahren zu erkennen. Deshalb habe ich hier schon Männer davor gewarnt, Jeans mit ihren Frauen einzukaufen:
http://die-andere-seite.blog.de/2015/06/08/maenner-augen-beim-hosenkauf-20523093/
Aber auch Frauen haben Warnhinweise dringend nötig. Eigentlich müsste auf jeder Damen-Jeans stehen: „Kaufen Sie Ihre Jeans nicht zu eng! Ihre Beine könnten absterben.“ Auch ein weiterer Warnhinweis wäre wohl nötig, wie der folgende Fall zeigt: „Vermeiden Sie es, sich in hautengen Jeans zu lange zu bücken oder zu knien!“
http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/chronik/sn/artikel/superenge-jeans-koennen-gesundheitsschaedlich-sein-155107/
Tja, liebe Frauen: Die Jeans wurden einmal als Arbeitshosen für Cowboys erfunden. Sie sind also nicht geeignet, den Körper oder Teile davon einzuzwängen.

Männer: Augen auf beim Hosenkauf!

Liebe Männer, ein Hosenkauf ist nicht immer so einfach, wie sich das viele vorstellen. Es gibt 3 Varianten, von denen eine Gefahren in sich birgt:
1. Mann allein stehend: Er kauft sich eine bequeme Hose nach seinem Geschmack. Keine Probleme!
2. Mann mit berufstätiger Partnerin: Frau hat keine Zeit, sich um den Hosenkauf ihres Partners zu kümmern. Es läuft alles wie oben unter 1.
3. Mann mit „Heimchen am Herd“: Jetzt wird es schwierig. Frau glaubt, der Mann allein ist lebensunfähig und bedarf ihrer Unterstützung, natürlich auch beim Hosenkauf. Der Mann, durch eheliche Erfahrungen verwirrt, lässt das über sich ergehen. Er findet es besser, wenn Frau gleich ihren Senf dazu gibt, als wenn er später dauernd hören muss: „Wie konntest du dir nur diese Hose kaufen!“
Im Geschäft sucht Frau am Ständer Hosen nach ihrem Geschmack und hält ihm eine hin: „Nimm die! Probier sie mal!“
Er wagt, vorsichtig zu bemerken: „Die wird zu klein sein!“
Sie energisch: „Probier sie halt, dann seh’n wir’s schon.“
Er zwängt sich in die Hose und zeigt sich ihr mit den Worten: „Wie nei g’schossen.!“
Sie begeistert: „Sieht toll aus! Die nehmen wir!“
Er: „Eigentlich finde ich sie etwas eng und unbequem. Ich hätte vielleicht doch lieber eine Nummer größer…“
Sie: „Auf keinen Fall. Die sitzt wie angegossen. Und sie zeigt, was du hast. So soll eine Hose sein. Zur Not könntest du ja auch ein paar Pfund abnehmen.“
Der Mann ist genervt und kauft die Hose, um weitere Diskusionen zu vermeiden. Aber jedes Mal, wenn er sich und seine Körperteile nun in seine neue Hose hineinzwängt, wird er plötzlich fromm und denkt an den Lieben Gott: Hat der nicht die erwähnten Körperteile bewusst so geschaffen, dass sie frei herum hängen? Und wie ist es, wenn der Mann diese nun in eine enge Hose einzwängt? Er beginnt zu googeln, um sich Rat zu holen. Und da liest er schlimme Sachen: von Hodenkrebs und Unfruchtbarkeit, von Erektionsstörungen und Spermien-Schädigung ist da die Rede.
Was nun? Da bleibt dem Mann nur, einen Fahrrad-Unfall vorzutäuschen, dem die Hose zum Opfer gefallen sei und der einen sofortigen Neukauf erforderlich gemacht hätte. Natürlich kommt er dann mit einem ganz bequemen Modell als Ersatz nach Hause.
Frau wird die neue Hose immer wieder kritisch betrachten und jammern: „Die ist ja bei weitem nicht so schön wie die alte…“
Plötzlich beginnt sie zu schnuppern: „Die Hose riecht ja nach Chemikalien! Da muss ich gleich mal googeln.“ Und dann findet sie heraus, was Jeans aus Bangladesch alles enthalten können. Entsetzt ruft die ihrem Mann zu: „Schau mal hier: Erektionsstörungen, Impotenz…“
„Ja!“ sagt er. „Gott sei Dank!“

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https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/