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Die Ehe meiner Eltern: Blutschande

Das war schon eine kühne Ehe, die meine Eltern geschlossen haben. Mein Vater war ein (darf man so was noch sagen?) reinrassiger Bayer und meine Mutter war eine astreine Preußin aus Neumünster. Schon das war problematischer, als man sich heute vorstellen kann, wie der Ausspruch eines früheren bayerischen Politikers beweist:
„Wenn ein Bauernsohn eine norddeutsche Blondine heiratet, so ist dies in meinen Augen Blutschande. Die Preußen, dieses Zeugs, und die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden, und die Bauern müssen dabei tatkräftig mithelfen. Am besten schickt man die Preußen gleich nach Sibirien.“
Man sieht also: Meine tapfere Mutter hatte den Mut, in das Land eines nur bedingt integrationsfähigen Volksstammes zu ziehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/11/04/sind-die-bayern-integrationsfaehig/
Meine Eltern hatten aber noch ein viel größeres Problem, nämlich dass mein Vater ein frommer Katholik war und meine Mutter eine Protestantin. Solche Ehen waren von der Katholischen Kirche eigentlich strengstens verboten. Meine Eltern konnten nur heiraten, weil sie den Tipp bekamen, der Prior von Sankt Benno in München sei ein Mann, der Mitgefühl mit den Liebenden habe und daher eine Dispens von dem Verbot erteilen würde.
Ja, das waren noch Zeiten damals! Und heute haben wir die Schwulenehe.
Übrigens: Ungewöhnliche Geschichten über die Liebe finden sie  hier:

Gewaltige Verteilungskämpfe stehen uns bevor

Die gesamten Ausgaben für die Flüchtlingsbewegung im Bundeshaushalt waren 2018 so hoch wie noch nie. Die Kosten stiegen auf 23 Milliarden Euro. Teilweise handelt es sich um Ausgaben im Ausland zur Bekämpfung der Flüchtlingsbewegung, Im Inland hat der Bund die Länder und Kommunen vergangenes Jahr mit zusammen 7,5 Milliarden Euro im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten unterstützt. Das sind nur die Ausgaben des Bundes, Hinzu kommen diejenigen der Länder und Gemeinden.
Im Vergleich dazu sind die Kosten für die Grundrente, die wir uns angeblich nicht leisten konnten, gering: Nach Angabe von CSU-Chef Markus Söder ist mit Kosten von bis zu 1,5 Milliarden Euro pro Jahr zu rechnen.
Da wird es wohl irgendwann gewaltige Verteilungskämpfe geben, wenn das Volk das mit bekommt und wenn beim künftigen Schwächeln der Konjunktur weniger Geld zum Verteilen vorhanden ist. Ob es dann zu Ereignissen kommt, wie sie in der Kurzgeschichte „Bartholomäusnacht“ in der „Leseecke“ geschildert wurden?

Sind die Bayern integrationsfähig?


Sind die Bayern integrationsfähig? Nicht unbedingt. Es kommt halt drauf an:
Man isst
zwar beim Chinesen oder Kroaten oder in einer italienischen Pizzeria. Auch die Eisdielen sind in italienischer Hand. Und die Besitzer dieser Lokalitäten sind bestens integriert.
Aber mit den Preußen ist das schwieriger. Da sagen die Bayern plötzlich: „Mia san mia!“ Was so viel heißt wie: Wir wollen unter uns bleiben.
Zwar heißt es in einem Spottvers:
„Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß,
Wie die heimliche Liebe zwischen Bayern und Preiß.“

Aber die Realität sieht doch etwas anders aus, wie diese Witze beweisen:

Drei Bayern sitzen im Gasthaus beim Schweinebraten. Als sie ihn nachsalzen wollen, scheitern sie, weil der Salzstreuer verstopft ist. An einem anderen Tisch essen Preußen ihr Beefsteak. Auch sie wollen noch ein wenig Salz dazu geben, aber auch ihr Salzstreuer ist verstopft. Daraufhin nimmt einer von ihnen einen Zahnstocher und macht die Löcher des Streuers frei. Die Bayern schauen verdutzt zu und einer sagt: „I mag’s ja net, die Preißen. Aber oans muaß man ihnen lassen: Technisch san’s uns überlegen.“

Die Hinterhubers wollen ein Kind adoptieren. Im Waisenhaus sagen sie zur Heimleiterin, dass sie gern ein schwarzes Kind hätten.
„Wieso denn das?“, fragt die Heimleiterin.
„Da wiss’n ma g’wiss, dassas koa Preiß ist!“

Ein Bayer und ein Preuße sitzen im Zug. Der Bayer liest den „Hintertupfinger Volksboten“. Der Preuße kann sich nicht verkneifen zu sagen:
„Mit so was wischt man sich bei uns zu Hause den Arsch ab.“
Darauf der Bayer: „Dann pass nur auf, dass dein Arsch net g’scheiter wird wie dein Kopf!“

Warum gibt es diese Probleme gerade zwischen Bayern und Preußen? Es ist halt wie bei Geschwistern: Es gibt halt von Alters her eine dauernde Rivalität.

Integration von Preußen in Bayern


Wie sollen wir in Bayern Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, wenn hier bisher noch nicht einmal die Integration von Preußen geglückt ist? Vorgestern habe ich schon darüber geschrieben, welche Probleme es bei dieser Integration gibt:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/09/integration-in-bayern-seehofer-verstehen/
Ergänzend dazu möchte ich hier noch ein eigenes Erlebnis schildern:
Ich bin in Kiel aufgewachsen. Als im Krieg dieser „Reichskriegshafen“ so ziemlich dem Erdboden gleich gemacht wurde, fand mein Vater, der Soldat war, jedenfalls seine Familie sollte sicher sein. Er schickte meine Mutter mit uns Kindern aufs Land nach Teisendorf (Oberbayern). Dort ging ich als „astreiner“ Preuße in die Dorfschule, in der mehrere Klassen zusammengelegt waren und von einem Lehrer unterrichtet wurden. Da hatte ich als Großstadtkind natürlich einen Vorsprung, der den Lehrer ärgerte. Das musste ich gleich bei meinem ersten Diktat zu spüren bekommen. Als der Lehrer die zensierten Hefte zurück gab, machte er ein ernstes Gesicht und meinte, er sei sehr enttäuscht, weil sogar in der besten Arbeit noch vier Fehler enthalten gewesen seien.
Als ich mein Diktat anschaute, sah ich nur einen Fehler und hatte die Note „4“ bekommen. Ich hatte das Wort „Hemd“ nach dem Gehör so geschrieben, wie ich es als Preuße aussprach: „Hempt“.
Ich protestierte also beim Lehrer und bat ihn, das Versehen mit der Note 4 zu berichtigen.
Er packte mich vorn am Haar und sagte:
„So mein lieber Freund, merke dir: Du hast zwei Fehler in einem Wort gemacht und die zählen doppelt, weil Hemd ein Erste-Klassen-Wort ist und das darf man auf keinen Fall falsch schreiben. Bilde dir ja nicht ein, dass du als Preuße gescheiter bist als deine bayerischen Mitschüler!“

Integration in Bayern – Seehofer verstehen


Seehofer hat sich mit seiner Asylpolitik unbeliebt gemacht. Das liegt daran, dass viele nicht verstehen, dass das Asylproblem aus bayerischer Sicht anders aussieht.
Wir hatten schon vor der Flüchtlingswelle in Bayern einen starken Zustrom von Asylanten aus Ländern jenseits des Weißwurstäquators. Und die damit verbundenen Integrationsprobleme sind immer noch nicht vollständig gelöst.
Zwar gibt es den „Saupreißen“ nicht mehr. Der wurde inzwischen vom „Zugroasten“ abgelöst.
Aber so wie in diesem Spottlied ist es doch noch nicht geworden:
„Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß,
Wie die heimliche Liebe zwischen Bayern und Preiß.“

In Wirklichkeit hat die Integration der Preußen nämlich immer noch nicht richtig geklappt:
Ludwig Ganghofer hat einmal geschrieben: „Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land.“ Nun aber müssen die Bayern feststellen, dass nicht nur die hier sind, die Gott lieb hat, sondern reiche Leute von jenseits des Weißwurstäquators, die sich mit ihrem Geld die schönsten Grundstücke kaufen und dann gegen die Bauern klagen wegen des Kuhglockengeläuts oder wegen des Geruchs von gedüngten Wiesen. Gerade klagen wieder zwei;
https://www.suedost-news.de/startseite_artikel,-zweiter-prozess-kuhglockenstreit-von-holzkirchen-_arid,449345.html
Das ist das eine Problem zwischen Bayern und Preußen. Das zweite ist, dass viele Preußen meinen, die Bayern seien Hinterwäldler, die man belehren müsse, wie dieser Witz treffend beweist (Übrigens steckt im Wort „Witz“ die Wurzel „Weisheit“):

Ein Bayer und ein Preuße sitzen im Zug. Der Bayer liest den „Hintertupfinger Volksboten“. Der Preuße kann sich nicht verkneifen zu sagen:
„Mit so was wischt man sich bei uns zu Hause den Arsch ab.“
Darauf der Bayer: „Dann pass nur auf, dass dein Arsch net g’scheiter wird wie dein Kopf!“

Und hier stoßen wir auf ein weiteres Problem, warum es zwischen Bayern und Preußen nicht recht klappen kann: Der Bayer kann grantig werden und das mögen die Preußen gar nicht.

Noch ein Unterschied macht den beiden Volksstämmen Schwierigkeiten: Die Bayern sind fromm, die Preußen sind Protestanten. Und so lesen wir auf Marterln Sprüche wie diese (Für Preußen: Marterl sind Gedenktafeln):

Hier liegen unter Schnee und Eis
Ein braver Bayer und a Preiß.
Bet‘ für den Bayern, Wandersmann!
Der Preiß, der geht dich gar nichts an.

Die letzten beiden Zeilen lauten auf einem anderen Marterl so:

Bet‘ für den Bayern, aber leis,
Sonst wacht er wieder auf, der Preiß!

Zusammenfassend muss man feststellen, dass Bayern erst dann Flüchtlinge aufnehmen kann, wenn die Preußen integriert sind.

Seehofer verstehen: Integrationsfähigkeit Bayerns durch Preußen erschöpft


Mia san mia“ (Wir sind wir) ist zwar nüchtern betrachtet ein sinnloser Spruch, aber er drückt in seinem tieferen Sinn etwas aus, was zur bayerischen Lebensart gehört: Wir sind uns selbst genug und wir wollen so bleiben wie wir sind. Aber dann kommen die Preußen… Hier muss ich inne halten und den Nicht-Bayern erklären, was nach bayrischer Auffassung Preußen sind: Das sind die bedauernswerten Menschen, die jenseits des Weißwurstäquators hausen. Der Weißwurstäquator liegt übrigens etwa im Verlauf des Mains. Nördlich davon wetzten sich nach Aussage eines bayerischen Kultusministers noch die Wildsäue ihren Hintern an den Bäumen, als man hier unten schon eine Kultur hatte. Kein Wunder also, dass man von den eloquenten Zugereisten aus dem Norden in Bayern keine Ratschläge annehmen will, wie dieser treffende Witz zeigt:

Ein Bayer und ein Preuße sitzen im Zug. Der Bayer liest den „Hintertupfinger Volksboten“. Der Preuße kann sich nicht verkneifen zu sagen:
„Mit so was wischt man sich bei uns zu Hause den Arsch ab.“
Darauf der Bayer: „Dann pass nur auf, dass dein Arsch net g’scheiter wird wie dein Kopf!“

Zwar singt man in Bayern ein Lied, das für eine Verbrüderung zwischen Bayern und Preußen wirbt:

Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß,
Wie die heimliche Liebe zwischen Bayern und Preiß.“

Das ist aber in der Wahrheit nur ein Spottlied. Die Wahrheit sieht anders aus, wie wir diesem Marterlspruch (Für Preußen: Gedenktafelinschrift) entnehmen können:

Hier lieg’n begraben unter Schnee und Eis
zwei brave Bayern und ein Preiß.
Bet‘ für die Bayern lieber Wandersmann
der Preiß, der geht die gar nix an!

Man sieht es deutlich: Die Integration der Preußen in Bayern hat bis jetzt noch nicht richtig geklappt. Und bevor die Preußen in Bayern nicht integriert sind, können erst recht keine Flüchtlinge aufgenommen werden. Versteht das endlich, ihr Preißen!

 

 

Genialer Özil


Über den Mann ist eigentlich schon zu viel geredet und – auch hier – geschrieben worden. Von den gestrigen Abendnachrichten, die eine Viertelstunde dauerten, kam der Fall Özil
wieder als Topmeldung zuerst und nahm ganze 10 Minuten in Anspruch, erst dann kamen die griechischen Brandopfer und die kanadischen Terroropfer. Sogar Politiker aller Couleur mussten ihren Senf dazu geben. Damit bekommt Özil mit seinen völlig falschen Ansichten mehr Aufmerksamkeit, als er verdient hat.
Ich bin zwar kein Fußball-Fan und muss mich auf Experten verlassen: Hoeneß ist froh, „dass der Spuk vorbei ist“ und sagt weiter, Özil verstecke „sich und seine Mist-Leistung“ hinter dem umstrittenen Erdogan-Foto. Recht hat er. Ich hätte Özil ja schon beim Nicht-mit-Singen der Nationalhymne vom Platz gestellt:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/19/wm-loews-groesster-fehler/
Neben seiner schlechten Leistung auf dem Spielfeld und dem ostentativen Nicht-Mitsingen der Nationalhymne ist der dritte Fehler Özils: das Foto mit Erdogan.
Kein Wunder also, dass Özil in der Kritik steht. Diese hätte jedoch seinem Image geschadet. Daher hat er einen genialen Einfall: Er tritt zum Gegenangriff an und stellt sich als Opfer des Rassismus hin. Und prompt kommt aus der Türkei das Echo, wir seien Faschisten.
Wenn er meint, die ganze deutsche Nationalmannschaft habe die Spiele verloren und er werde aus rassistischen Motiven zum Sündenbock gemacht, so geht er darüber hinweg, dass neben der Kritik am Auftritt unserer Mannschaft natürlich auch Kritik an einzelnen Spielern sein muss, die besonders ihn bei seiner Spielweise treffen musste. Das hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun, aber unsere wehleidigen Bauchnabelbeschauer fallen darauf herein und beklagen eine mangelnde Integration. Sie desavouieren damit vor aller Welt die gewaltigen Integrationsleistungen Deutschlands.
Warum spielt man nicht einhellig den Ball an Özil zurück und sagt ihm:
Warum hast du deine Motive zum Erdogan-Foto nicht gleich erklärt?
Warum kannst du nicht einsehen, dass du schlecht gespielt hast? Der Mensch ist keine Maschine, auch du nicht, also kann so etwas vorkommen und man würde es verstehen.
Wieso musst du gerade bei der Nationalhymne beten und warum kannst nicht durch Mitsingen zum Ausdruck bringen: Jawohl, ich gehöre dazu!
Integration ist auch eine Bringschuld.

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Aufzucht von Kindersoldaten in unseren Moscheen


Sowohl in Deutschland wie auch in Österreich sehen wir die gleichen Bilder: Kinder in Uniform mit Spielzeugwaffen spielen Krieg in der Moschee: Kommandos erschallen, die Kinder imitieren gefallene Soldaten, zugedeckt mit einer türkischen Flagge. Dazu ertönt das offizielle Wahlkampf-Lied des türkischen Despoten Recep Tayyip Erdogan.

Man sieht, dass eine Integration auch der kommenden Generationen von der jetzigen Elterngeneration torpediert wird. Türken sollen schließlich Türken bleiben – wenn es geht mit deutschem Pass und all seinen Vorteilen. Alles, was diese Kinder einmal mit Deutschland verbinden sollen, ist der Wille zur Eroberung und Unterwerfung der „Ungläubigen“.
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kinder-exerzierten-in-tarnuniformen-in-wiener-moschee-26790076
http://www.pi-news.net/2018/04/herforder-ditib-moschee-kinder-im-kampfanzug-spielen-krieg/
Irgendwann wird es hier einmal zu einem großen Show-down kommen, den ich in der Leseecke unter dem Titel „Bartholomäusnacht in Berlin“ beschrieben habe. Die „Reichskristallnacht“ beweist, wie schnell so etwas passieren kann.

Der Mord von Lünen


Dazu habe ich doch eine Frage: Was hat jemand in einer Schule zu suchen, wenn er als „unbeschulbar“ gilt? Solche Schüler gehören in eine Erziehungsanstalt. So war das in meiner Jugend. Und so hatte die Schule immer ein Druckmittel gegen bösartige Schüler. Ein Sozialarbeiter kann gegen solche aggressiven „Unbeschulbaren“ wenig ausrichten.
Zeigt sich vielleicht bei dem Fall, dass unsere Integrationsfähigkeit durch solche Verhältnisse überfordert ist?
Was mich wundert, ist, dass die AfD nicht auch, so wie die „Schuldenuhr“ eine eigene Uhr aufhängt, in der sie die Toten zählt, die durch Flüchtlinge oder Täter mit fremden Wurzeln umgebracht wurden.

Erdogans Drohung

türkei
Es klingt beunruhigend, was man aus der Türkei hört: Dort macht man Deutschland für einen der Terroranschläge verantwortlich und droht mit Maßnahmen, wobei Erdogan darauf hinweist, dass bei uns über 3 Millionen Türken wohnen. Will er die mobilisieren? Bei denen ist er unheimlich beliebt. In Köln findet er 99 % Zustimmung.

http://www.huffingtonpost.de/2014/05/22/erdogan-deutschland_n_5369901.html

Und wenn er redet, füllt er ganze Stadien. Welcher deutsche Politiker bringt das fertig?
Man fragt sich, was passiert, wenn er in deutschen Stadien predigt, dass wir sein stolzes Volk diffamieren, um von unseren eigenen Taten abzulenken: vom Holocaust und Herero-Genozid? Wird sich dann nicht vielleicht das, was wir als Integration ansehen, als ganz dünne Tünche erweisen, mit der bestehende Gegensätze nur ein wenig überstrichen wurden?