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Rechtsträgerhose gegen Impotenz und andere Erscheinungen

Wenn man alt wird, wundert man sich, was sich alles verändert. Manchmal kommt es mir sogar so vor, als ob man heute mit Gewalt alles anders machen will als früher.
Früher war die Homosexualität verpönt und strafbar, heute ist sie „gut so“.
In der Kriegs- und Nachkriegszeit war man froh, wenn man sich einigermaßen anständig kleiden konnte, denn es gab ja nichts zu kaufen. Heute werden Jeans sandgestrahlt, damit sie möglichst alt und herunter gekommen aussehen. Beim Sandstrahlen müssen etliche Menschen wegen verstaubter Lungen ihr Leben lassen. Was für ein Wahnsinn! Und dann werden noch Löcher in die Jeans geschnitten. Wäre es nicht vernünftiger gewesen, wenn man diese Mode im Krieg kreiert hätte?
Gerade läuft in unserer Stadt ein Babybauch-Wettbewerb. Das schönste Foto einer Hochschwangeren wird prämiert. Weil heute jede Promifrau unbedingt ein Foto ihrer entblößten Halbkugel in die Illustrierten bringen muss, will die Masse natürlich auch dabei sein. Früher trugen schwangere Frauen Umstandsmoden, die ihren Zustand –– so gut es ging – – verbargen.
Um bei der Kleidung zu bleiben: Vor Jahren versteckten die Frauen die Träger ihres BHs unter den Trägern der Oberbekleidung. Nun aber ist ein oft schlampiges Nebeneinander aller möglichen Träger „in“.
Das ist immerhin wesentlich besser als die Hosen mancher junger Männer, bei denen der Schritt in den Kniekehlen sitzt. Modell „“Hose voll““ kann man da nur sagen. Was ist in die männliche Jugend gefahren, dass sie sich äußerlich so zu „Losern“ macht? Wo sind die Rechts- und Linksträgerhosen geblieben, die die zunehmende Impotenz vermeiden können?

Das hat gerade noch gefehlt: Endlich: Genderkleidung

„Fortschritt“ in Deutschland: Die ersten Schulen bekommen Gender-Toiletten. Wahrscheinlich werden bald die Gender-People vor dem Verfassungsgericht darauf klagen, dass sie überall solche Toiletten erhalten. Schließlich haben sie ja auch nicht umsonst durchgesetzt, dass wir in Deutschland nun ein anerkanntes drittes Geschlecht haben. Allerdings bezweifle ich, dass Gender-Toiletten ein Publikum finden werden, das sich dort „outet“. Wahrscheinlich werden in den Schultoiletten keine Gender-People Erleichterung suchen, sondern eher ein paar Spaßvögel.
Nachdem nun Karl Lagerfeld gestorben ist, ist niemand da, der authentisch die notwendige Kleidung für das dritte Geschlecht kreieren kann. Da fühle ich mich aufgerufen, in die Bresche zu springen und Vorschläge für Gender-Kleidung zu machen. Die könnte etwa so aussehen:

Also links ein schwarzer Rock und rechts ein Jeans-Hosenbein. © Alle Rechte vorbehalten!
Ich habe mich ja hier schon einmal als modischer Trendsetter betätigt:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/07/mein-neuer-traumjob-als-trendsetter-oder-influenzer/
Leider ist damals der wohlverdiente Erfolg ausgeblieben. Schade! Denn die dort empfohlenen  Links- und Rechtsträgerhosen sind aus gesundheitlichen Gründen ein Muss, denn sonst droht Impotenz:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/24/impotenz-droht/
Es wäre eigentlich an der Zeit, für solche Hosen zu demonstrieren. Das wäre wichtiger als die „Fridays for Future“, denn was nützt ein sauberes Klima, wenn die Menschen sich nicht mehr vermehren können und also keiner mehr etwas von der „Future“ hat?

 

Impotenz droht!

                                         Was ist eine Rechtsträgerhose? Modedesigner, da seid ihr gefordert!

In der neuesten Apotheken Umschau liest man, dass Männer heutzutage nur noch halb so viel Samen produzieren wie 1973. Aber auch damals war die Samenproduktion schon mehr als halbiert und sie sinkt Jahr für Jahr um 2 %. Ursache sollen zu enge Hosen, Sitzheizungen, Alltagschemikalien und Pillenreste im Abwasser sein. Die Männer sind auf dem Weg zur Impotenz, aber sie tun nichts dagegen.
Über all das habe ich hier schon öfter geschrieben. z. B. hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/07/mein-neuer-traumjob-als-trendsetter-oder-influenzer/