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Was? Schon wieder eine neue Omikron-Variante?

In Indien wurde eine neue Variante des Omikron-Virus entdeckt. Sie nennt sich BA.2.75. Wenn Sie denken, Indien ist weit weg, so ist das für das Virus kein Hindernis, sich auch bei uns auszubreiten. Die ersten Fälle sind schon in Europa festgestellt worden. Und kaum ist das Virus hier angekommen, bräuchten wir einen Impfstoff. Aber bei der Entwicklung von Impfstoffen hinken wir immer hinterher. Wir bekommen erst im Herbst einen Impfstoff gegen die Variante, die sich derzeit ausbreitet: die Omikron-Untervariante BA.5.
Wie die bisherigen Impfstoffe auch gegen die neueste Variante wirken und wie schlimm solche Erkrankungen werden können, ist unsicher. Da könnte einiges auf uns zu kommen.

Neue Viren: Das Ende der Menschheit?

Ist das Impfen bald nutzlos? Immer neue Varianten des Omikron-Virus fallen über uns her. Jetzt ist es die rasant ansteigende Omikron-Untervariante BA.5, die uns den Sommer versauen wird. Und das Virus verwandelt sich so schnell, dass die Impfstoff-Hersteller nicht Schritt halten können. Das Virus ist zwar hoch ansteckend, aber anscheinend nicht so gefährlich.
Was ich vermisse, ist ein Vergleich mit der normalen Grippe von früher. Gegen die haben sich die sehr viele auch nicht impfen lassen.

Nun kommen noch die Affenpocken hinzu, von denen man erst annahm, sie könnte nur bei sehr intensiven Körperkontakten übertragen werden können. Irrtum! Sie breitet sich auch gerade immer mehr aus.

Mein Vater pflegte zu sagen: „Das Schicksal winkt dreimal mit dem Zaunpfahl, dann schlägt es zu.“ Das scheint die Weltgesundheitsorganisation auch inzwischen begriffen zu haben, denn sie sagt, der Klimawandel und andere Umweltfaktoren würden den Ausbruch immer ansteckenderer Krankheiten begünstigen. Und wer sagt denn, dass diese Krankheiten nicht auch immer gefährlicher werden können? Der Wissenschaftler Hawkins hat ja schon früher das baldige Ende der Menschheit prophezeit:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/29/und-wann-stirbt-der-mensch/
Vielleicht kommt das Ende ja schneller und anders als er gedacht hat: über ein Virus.

Corona: Eine Zwei-Klassen-Medizin

Nun haben wir also einen dritten Impfstoff gegen die Pandemie. Erst hieß es ja, der Astrazeneca-Impfstoff solle nicht bei Alten über 65 eingesetzt werden, aber nun ist die Beschränkung gefallen. Wir hören, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs so ähnlich erfolgreich sei wie die bisherigen Grippeimpfungen.
Was ich und wahrscheinlich Sie auch nicht gewusst haben, ist eine Tatsache, die uns bei der Aufklärung über die alte Grippeimpfung hätte gesagt werden müssen: Die Schutzwirkung lag bei nur 60 %. Dabei dachten wir, diese müsse so ähnlich sein wie bei den anderen üblichen Impfungen gegen Polio, Masern… Wer hätte sich bei entsprechender Aufklärung noch impfen lassen, zumal ja gar nicht sicher war, welche Art von Grippe über uns herein brechen würde und ob die überhaupt vom Impfstoff umfasst sein würde.
Nun also wird bei dem Astrazeneca-Impfstoff eine Schutzwirkung von etwa 60 % angenommen. Besser als nichts, könnte man  sagen. Aber jetzt gibt es eine Zwei-Klassen-Medizin: Die einen erhalten bei der Impfung mit den bisherigen Impfstoffen einen ziemlich sicheren Schutz und die anderen sind mit dem Astrazeneca-Impfstoff sind nur zu 60 % geschützt.
Da haben wir doch Diskussionsbedarf!

Corona-Impfung: Die wichtigste Frage ist noch gar nicht gestellt

Nun soll es also bald los gehen mit der Impfung gegen Corona. Wir wissen über den Impfstoff, dass er bei unter  -70° gelagert und transportiert werden muss. Das sind schon extreme Anforderungen, bei denen es durchaus zu Pannen kommen kann. Lauern hier Gefahren?
Merkwürdig ist, dass – soweit ersichtlich – noch niemand die Frage gestellt hat: Was passiert eigentlich, wenn die erforderliche Temperatur nicht eingehalten wird? Und wie lautet dann die Antwort?
Bestenfalls ist dann die Impfung nur wirkungslos, aber als Laie fragt man sich, ob man vielleicht bei einem zu warmen Impfstoff Corona bekommt.
Wann werden wir darüber aufgeklärt? Oder hören wir nichts darüber, weil das keine gute Nachricht wäre?

Corona: Ein ganz schrecklicher Satz


In den Nachrichten hörte ich einen ganz schrecklichen Satz eines Virologen, dessen Namen ich nicht mitbekommen habe. Der lautete etwa so:
„Corona wird uns selbstverständlich bleiben wie bisher die Grippe.“ Ich habe das – ehrlich gesagt – nicht verstanden. Bisher dachte ich, dass jede Grippe irgendwann überwunden ist und dass das bei Corona hoffentlich auch so sein wird.
Nur wann die Corona-Krise vorbei sein wird, ist völlig offen. Die Regierung pumpt Geld in die Wirtschaft in der Annahme, dass im nächsten Jahr ein Impfstoff gefunden wird und dass dann alles wieder so laufen kann, wie vor dem Ausbruch der Pandemie. Das kann so sein, aber dies ist nur eine Hoffnung.
Es könnte aber auch so sein, dass kein wirksamer Impfstoff gefunden wird oder nur ein solcher, der nur kurzfristig wirkt. Für letztere Möglichkeit spricht die Tatsache, dass sich Patienten, die eine Corona-Erkrankung überwunden haben, erneut infiziert haben.
Außerdem sind Viren „schlau“. Sie können sich wandeln. So könnte die Wirkung eines Impfstoffs ins Leere gehen, wenn sich inzwischen ein neuer Virustyp ausgebreitet hat.
Wir sehen also, wir gehen einer äußerst unsicheren Zukunft entgegen. Ob es da gut ist, dass wir da jetzt unsere finanziellen Möglichkeiten bis zum Äußersten ausschöpfen, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht brauchen wir das Geld, das wir dann nicht mehr haben werden, später viel dringender. Der Bundesregierung geht es offenbar darum, die Zeit bis zur Wahl durch Kurzarbeitergeld, Insolvenzregelung und andere Hilfen zu überbrücken. Aber dann gibt es „blood, sweat and tears“. Dann ergibt sich womöglich, dass all die großzügigen Hilfen, die unsere Schreihalsdemokratie verstreut hat, in den Sand gesetzt worden sind. Was nützen 9 Milliarden für die Lufthansa, wenn kaum noch einer fliegt? Müssen dann dafür die Renten gekürzt werden?

Warum wir vielleicht mit dem Corona-Virus leben müssen

(Ergänzug zu https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/12/die-fehler-bei-der-bekaempfung-von-corona/)

Ich habe es ja schon länger geahnt, dass wir wahrscheinlich mit dem Corona-Virus leben müssen, weil es keinen wirksamen Impfstoff geben könnte:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/07/28/corona-politik-eine-kritik/

Das Corona-Virus gehört nämlich zu den RNA-Viren. Diese sind deshalb so gefährlich, „weil sie sich so schnell weiterentwickeln und es darum so schwierig ist, verlässliche antivirale Medikamente und auch Impfstoffe herzustellen.“
https://web.de/magazine/news/coronavirus/ursprung-coronavirus-erbgut-bringt-forscher-spur-34977834

Unsere kurzatmige Politik geht davon aus, dass wir in einer kurzen Überbrückungsphase leben. Man glaubt, wir müssten halt ein wenig warten, bis ein Impfstoff gefunden wird. Wenn der aber nicht gefunden wird: was dann? Dann haben wir unnützerweise 9 Milliarden in die Lufthansa investiert, mit der nur wenige fliegen wollen und  die TUI erhält gerade zusätzlich zu den 1,8 Milliarden, die sie schon bekommen hat, weitere 1,2  Milliarden, obwohl die Reisebranche vielleicht nie wieder richtig hoch kommen wird.
Das Geld, das wir in einer schwierigen Zukunft bräuchten, wäre dann nicht nur hier in den Sand gesetzt. Wie sähe diese Zukunft aus: Kaum Flüge, wenig Zuschauer bei Fußballspielen und anderen Veranstaltungen, hohe Kosten für die Bekämpfung der Pandemie, Pleiten auf Pleiten, hohe Arbeitslosigkeit… Und dann wird für die Arbeitslosen kaum noch etwas übrig bleiben, weil unser Geld den gierigen Großunternehmen in den Rachen geworfen wurde. Es wird sein wie immer: Zahlen müssen die Armen.
Nicht auszumalen, wie es dann weiter ginge. Wir hätten einen Motor „angekurbelt“, der nicht zu retten ist. Stattdessen hätten wir einen neuen Motor gebraucht (also eine völlig andere Wirtschaftspolitik).
Aber vielleicht wird ja doch alles nicht so schlimm dank Putins neuem Impfstoff: Sputnik V stimmt ja hoffnungsfroh, jedenfalls kurzfristig.. Dann müssten wir aber auch unsere Politik gegenüber Russland ändern, um diesen Impfstoff zu bekommen.

Ein Leben mit Mundschutz?


Die meisten Menschen wollen es nicht glauben: Corona vergeht nicht wie normale Grippen demnächst wieder vorbei, sondern bleibt eine ständige Gefahr. Ein Ende ist nur abzusehen,
> wenn entweder ein Impstoff gefunden wird
> oder wenn eine „Herdenimmunität“ erreicht wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/04/16/corona-die-grosse-illusion/
Nun stellen Sie sich mal die Zukunft vor: Die Entwicklung eines neuen Impfstoffs wird
wohl noch lange dauern. Und er muss dann getestet werden oder riskant in Verkehr gebracht werden. Und dann wird der Impfstoff wohl erst einmal in dem Land eingesetzt werden, wo er erfunden wurde. Bis dann jeder geimpft werden kann, wird es also sehr, sehr lange dauern.
Entsprechendes gilt auch für die „Herdenimmunität“. Bis sie erreicht wird, muss etwa Dreiviertel der Bevölkerung die Krankheit hinter sich gebracht haben.
Keine rosigen Aussichten also!

Hysterie um Corona-Impfstoff

Befinden wir uns in einer Phase der Corona-Hysterie?
Gerade erleben wir wieder ein Beispiel:
In den Medien kam die Meldung, US-Präsident Trump soll versucht haben, die Nutzung eines Wirkstoffs gegen das Coronavirus mit hohen finanziellen Zuwendungen ausschließlich für die USA zu sichern. Sofort meldete sich der (von einem Kabarettisten sogenannte) Kommunionanzugträger Maaß zu Wort und legte energischen Protest ein. Der Musterknabe der SPD wollte natürlich der erste sein, der etwas unternahm. Allerdings hat er offenbar vergessen, sich bei der Firma CureVac nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Peinlich, peinlich!
Und in den Medien gab es natürlich auch gleich einen Shitstorm gegen Trump nach dem Motto: So sehen unsere Freunde aus.
Inzwischen hat sich aber die Firma CureVac zu Wort gemeldet: Sie wies Behauptungen zurück, es habe Angebote zur Übernahme des Unternehmens oder seiner Technologie gegeben.
Alles nur Fake-News und Hysterie? Da wird dauernd über die Fake-News im Internet geschimpft, aber wir sehen: Bei den Mainstream-Medien und der Regierung ist es kaum anders.