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Corona: Traunstein, der finsterste Landkreis Deutschlands

Schauen Sie sich diese Karte über die Ausbreitung von Corona in Deutschland an:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/coronavirus-deutschland-lage-landkreis-34719184
Da ist der Landkreis Traunstein der letzte verbliebene ganz dunkel eingefärbte. Gestern lag die Inzidenz bei 195, heute bei 243. Warum das so ist, erfährt man hier sonderbarerweise nicht.

Deshalb habe ich über dieses Thema hier schon geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/09/26/der-finsterste-landkreis-deutschlands-traunstein/
Interessant ist, was das Landratsamt heute bekannt gibt:

Pressemitteilung Landratsamt Traunstein, 29.09.2021 – 14.30 Uhr:

Insgesamt stationär behandelte Patienten: 19
davon Normalstation: 18

davon Intensivstation: 1
-> davon beatmet: 1

Patienten mit vollständigem Impfschutz: 5
davon Normalstation: 5

davon Intensivstation: 0

Demnach sind von den 19 stationär behandelten Patienten 5 vollständig geimpft. Das ist nicht gerade als besonderer Erfolg der Impfung zu bezeichnen. Aber immerhin ist der eine beatmete Patient nicht geimpft.

Der Kabarettist Nuhr verlas in seiner letzten Sendung aus den Beipackzetteln die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln und stellte fest, dass die Menschen diese trotzdem einnähmen, aber beim Impfen Bedenken hätten. Das müssten also Idioten sein.

Ich bin einer davon: Herr Nuhr, ich nehme keine Schmerzmittel, wenn ich sie nicht brauche. Ich lasse mich daher auch nicht impfen, wenn ich keine Notwendigkeit sehe. Ich habe festgestellt, dass das Personal von 4 Supermärkten trotz enger Kontakte mit Kunden gesund geblieben ist:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/11/corona-das-wunder-von-aldi/
So meine ich, dass ich hier in meinem Haus am Berg auch gesund bleiben sollte, auch wenn ich manchmal zum Einkaufen gehe.

 

Corona: Die Nazis wären glaubhafter als unsere Demokraten

Man sollte es nicht glauben, aber es scheint so zu sein: Die Nazis waren in mancher Hinsicht für das Volk glaubhafter als die heutige Regierung. Das mag daran gelegen haben, dass die Nazis von den Kirchen unterstützt wurden, indem sie als von Gott gewollte Obrigkeit hingestellt wurden. Und der glaubte man eben.

Ein sehr interessantes Beispiel hörte ich heute Morgen in BR24.
Da wurde über die Geschichte des Impfens berichtet,
wie verschiedene Krankheiten besiegt wurden und
wie das Deutsche Reich eine Impfpflicht einführte, um die Skeptiker auszuschalten.
Und dann kam etwas Erstaunliches: Die Nazis wollten, dass die bis dahin üblichen Impfungen auf eine weitere Krankheit erstreckt würden. Man überlegte, insoweit eine Impfpflicht einzuführen, aber das erwies sich als nicht notwendig, weil es den Nazis gelang, die Bevölkerung von der Notwendigkeit der Impfung so zu überzeugen, dass sich fast alle impfen ließen.

Das sollte unsere Regierung mal nachmachen, aber dabei hat sie schlechte Karten:
Zum einen glaubt kaum noch einer, dass die Regierung von Gott eingesetzt wurde.

Wenn man den Raubtierkapitalismus (Merkelismus) von heute anschaut, könnte man genauso gut auf die Idee kommen, der Teufel habe seine Hand im Spiel. Das ist das eine. Das andere ist, dass die Regierung und das Fernsehen sich stets gescheut haben, mit vernünftigen Querdenkern zu diskutieren, sondern diese wurden schlicht als Idioten hingestellt, mit denen man nicht redet. Dadurch wurden die Impfskeptiker aufs Internet verwiesen. Und da blähte sich die Szene so auf, dass an der Glaubwürdigkeit der Regierung gekratzt wurde.

 

Corona-Pandemie: Auf dem falschen Weg?

Wir erfahren gerade, dass die Neuinfektionen stärker steigen als im vergangenen Sommer. Produzieren wir vielleicht durch die Impferei ansteckendere Varianten von Corona?
Mir fallen dazu die an sich nicht direkt vergleichbaren Salmonellen ein. Früher, als man noch nicht so strenge Hygiene-Regeln hatte, kamen solche Erkrankungen öfter vor, aber sie  waren nicht so gefährlich wie heute. Damals gab es ein Gemisch von verschiedenen Salmonellen: gefährliche und weniger gefährliche; damit konnte der Körper fertig werden. Aber nun sind nur noch die gefährlichen übrig geblieben und die können tödlich sein.

Während bei uns über die Verschärfung der Corona-Regeln diskutiert wird, geht Großbritannien den Weg der Lockerung – und siehe da: Die Zahl der Neuinfektionen sinkt.
Sind also vielleicht auch die Corona-Impfungen nutzlos?
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/08/sind-corona-impfungen-nutzlos/

 

Corona: Bangemachen gilt nicht!

 

Weltärztebund- Präsident Montgomery sagte: „Die zehn Prozent, die sich ums Verrecken nicht impfen lassen wollen, werden ihre Immunität erreichen, indem sie eine Erkrankung durchmachen“, erklärte der Weltärztebund-Chef. Das werde dann geschehen, „wenn wir alle Vorsichtsmaßnahmen fallen lassen“.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90393768/aerztebund-praesident-montgomery-herdenimmunitaet-kurzfristig-nicht-erreichbar-.html
Dazu fällt mir der Spruch ein: Bangemachen gilt nicht. Was haben wir nicht schon alles an Grippen überstanden, obwohl sich nur gut die Hälfte der Bevölkerung hat impfen lassen. Irgendwann hat sich die Grippe dann tot gelaufen. Warum soll das bei Corona anders sein? Das sollte uns Montgomery doch einmal erklären.

Die Irrtümer der Medizin

Die Geschichte der Medizin ist auch eine Geschichte der Irrtümer. Eklatantes Beispiel ist die mittelalterliche „Drecksapotheke“, deren Grundsatz war:
„Im Koth und im Urin liegt GOTT und die Natur. Kuhfladen können dir weit mehr als Balsam nützen…“

Aber auch die neuere Zeit war nicht frei von Irrtümern. Es sei hie nur an Contergan erinnert. Auch ich bin in meinem Leben schon öfter Opfer von falschen medizinischen Lehren geworden:

Als Baby hatte ich ein chronisches Ekzem, das nach meinem heutigen Wissensstand eine allergische Reaktion auf die Muttermilch war. Damals „heilte“ man den Ausschlag mit der seinerzeit noch ziemlich neuen Höhensonne. Man meinte, mit kräftigen Sonnenbränden müsste das Ekzem verschwinden. Die Folge war, dass ich gerade einen Hautkrebs hinter mir habe, denn die Haut merkt sich jede Schädigung.

Nach dem Krieg galt die Radioaktivität als etwas Wunderbares. Da wurde unsere Schule für ein medizinisches Experiment ausgewählt. Wir bekamen eine radioaktive Zahnpasta und man meinte, dann könnte man sich in Zukunft den Zahnarzt ersparen. Später bekamen wir eine neue Zahnpasta mit dem Werbeaufdruck: „mit noch mehr Radioaktivität“. Aber dann war auf einmal Schluss mit dem Experiment und wir haben nie wieder etwas davon gehört. Aber wir haben es überlebt.

Und wenn ich nun das Impfen gegen die Pandemie erlebe, frage ich mich: Wie wird man eines Tages auf sie zurück schauen? Vielleicht so:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/06/11/impfen-in-bayern-laeuft-anders/

 

Impfen in Bayern läuft anders

Gerade habe ich eine wahre Geschichte über das Impfen gehört. So was gibt’s wohl nur in Bayern.

Ein Mann macht sich Sorgen um seine alte Mutter, die immer noch nicht zum Impfen gegangen ist. Sie pflegt immer zu sagen:
„I woaß net recht.“
Schließlich gelingt es ihm, seine Mutter zu ihrem bewährten alten Hausarzt zu schicken, damit der sie aufklärt und dann impft.
Nach dem Arztbesuch kommt die alte Mutter fröhlich nach Hause und berichtet:
„Woaßt, was der Doktor g’sagt hat? ,Kathi‘, hat er g’sagt, ,du werst doch net so bled sein und dir das Dreckzeug nei spritzen lassen.‘“

Weltärztepräsident Montgomery regt sich auf über Spahn

Als ich las, dass sich der Ärztepräsident über Spahn aufregt, dachte ich an ganz etwas anderes als dies:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/schlampig-unverschaemt-montgomery-kritisiert-spahn-scharf-35861506
Darüber sollte sich Montgomery nämlich viel mehr aufregen: Demnächst soll also die Priorisoerung fallen, obwohl nicht genügend Impfstoff da ist.
Spahn will sich offenbar aus der Verantwortung stehlen. Ihm wird ja vorgeworfen, dass er die Kinder bei den Impfungen vergessen hat, obwohl viele von ihnen durch den Lockdown schwere psychische Schäden erlitten haben sollen. Durch die Freigabe der Impfstoffe für alle will sich Spahn nun nicht mehr vorwerfen lassen, er habe die Kinder vergessen. Aber er hat dadurch ein heilloses Durcheinander angerichtet: Die Arztpraxen werden mit Anrufen überschüttet und geimpft werden können nur wenige.
Da müssen nun die überlasteten Ärzte die Priorisierungen vornehmen, um die sich Spahn herum drückt.

Pharmachef lässt sich nicht impfen

Man sollte es nicht glauben, was man hier zu lesen bekommt: Ein Pharmachef will sich nicht impfen lassen. Aber warum weigert er sich?
https://www.heise.de/tp/features/Der-Impfverweigerer-aus-der-Pharmaindustrie-6052708.html
Das ist ja schlimmer, als wenn sich ein bayerischer Brauer weigert, sein eigenes Bier zu trinken.

Warum hören wir so wenig von der Herdenimmunität?

Die Suche nach der Wahrheit wird in der heutigen Zeit immer schwieriger. Da war es immerhin noch besser in der Nazi-Zeit: Da wusste ich jedenfalls, was nicht gestimmt hat.
Nun in der Corona-Krise merken wir besonders, dass man keinem mehr so ohne weiteres vertrauen kann: Gerade hören wir vom Virologen Drosten, die Menschen stünden vor der Wahl, sich impfen oder infizieren zu lassen, denn Corona werde nicht verschwinden. Da habe ich schon die Frage aufgeworfen, wieso es bei Corona anders sein soll als bei anderen Grippen, die sang- und klanglos verschwunden sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/12/corona-drosten-ein-panikmacher/
Das hätte er doch mal erklären sollen und auch hinzufügen sollen, dass es andere Meinungen gibt:

Nach Einschätzung des Bundesgesundheitsministeriums müssten rund 55 bis 65 Prozent der Bevölkerung geimpft sein, um eine sogenannte Herdenimmunität zu erreichen und eine Ausbreitung des Virus weitgehend zu verhindern. Aber davon hört man merkwürdigerweise in den öffentlichen Diskussionen nichts. Und was heißt „weitgehend“?

Andere Wissenschaftler gehen  momentan davon aus, dass für eine Herdenimmunität eher eine Durchimpfungsrate von 80-85% benötigt wird, statt der bisher angenommenen 60-70%.
https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/impfen/herdenimmunitaet

Wer hat nun recht? Drosten, der verlangt, das alle geimpft werden, oder das Gesundheitsministerium, nach dem es genügt, dass nur gut die Hälfte geimpft ist?
Wie sagt der Bayer in einem solchen Fall: „Nix G’wiss‘ woaß ma.“
Vielleicht führt das Thema „Herdenimmunität“ deshalb ein Stiefmütterchendasein, weil möglichst viele Impfdosen verkauft werden sollen und die Menschen nicht darauf warten, dass die Pandemie von selbst verschwindet.

 

Corona: Drosten – ein Panikmacher?

 

Das hat mich doch sehr verwundert, was der Virologe Drosten hier behauptet hat:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/drosten-corona-impfen-infizieren-35806408
Er meint, die Menschen hätten nur die Wahl zwischen Impfen oder sich infizieren, denn jeder, der sich nicht impfen lasse, werde sich auf jeden Fall infizieren.
Nanu? Wo bleibt denn die Herdenimmunität?
Meine Frau und ich haben uns vor vielen Jahren zweimal gegen Grippe impfen lassen und sind durch die Impfung ganz übel an Grippe erkrankt. Und dann haben wir gesagt: Nie wieder und sind seit mehr als 2 Jahrzehnten grippefrei geblieben. Die Grippen, die in all den Jahren die Menschen heimgesucht haben, sind eines Tages wieder verschwunden.
Die spanische Grippe, die asiatische Grippe, die Hongkong-Grippe… alle haben sich eines Tages tot gelaufen. Warum solle dies bei Corona anders sein? Das sollte uns doch Herr Drosten mal erklären, wenn er sich nicht den Ruf eines Panikmachers zuziehen will.