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Die Ampelfrau


Das ist das Verkehrszeichen 239. Haben Sie je gehört, dass Männer sich benachteiligt gefühlt haben, weil hier nur immer eine Frau mit Kind dargestellt wird? Aber die Frauen sind anders. Viele regen sich furchtbar darüber auf , dass es offiziell nur Ampelmännchen gibt. Eilfertig , wie manche Stadträte zu sein pflegen, haben nun manche Orte unzulässigerweise auch Ampelfrauen. Auch sogar schwule Pärchen und der Komiker Otto sollen uns anzeigen, wann wir gehen dürfen.
Sehen Sie das auch so: Wir sind Opfer einer Diversionsstrategie: Das bedeutet, dass die Kunst der Politik darin besteht, das Volk so ähnlich zu behandeln, wie es manchmal ein Hundebesitzer mit seinem Tier tut: Er wirft ihm einen Knochen hin, um ihn von etwas anderem abzulenken.
So ähnlich verhält es sich auch mit der Ampelfrau. Das ist ein Thema, an dem sich eine ganze Menge Menschen fest beißen und die dann gar nicht mehr sehen, vor welchen gewaltigen Problemen wir stehen.
Die Emanzen bzw, Feministinnen bestehen also drauf, dass es neben den Ampelmännchen auch Ampelfrauen gibt. Wie absurd diese Diskussion ist, beweist ein Blick in unsere Straßen: Mindestens 90% der Frauen tragen sogar jetzt Hosen, obwohl da doch ein luftiger Rock ein angenehmeres Kleidungsstück wäre. So gesehen ist also das Ampelmännchen gar kein männliches Symbol, sondern es ist gleichgeschlechtlich, wie es sich in Zeiten von Gender gehört.
Was die Hosen tragenden Frauen angeht, fällt mir immer mein Vater ein (Jahrgang 1907). Er beschäftigte sich mit Spenglers „Untergang des Abendlandes“ und hatte dazu seine eigene Meinung. Hosen tragende Frauen waren für ihn in Fortführung von Spenglers Gedanken auch der Untergang des Abendlandes durch die Gleichmacherei.
Bevor sie das als lächerlich ansehen, sollten Sie doch auch bemerken:
Die Geschlechter gleichen sich in Zeiten von Gender immer mehr an:
Der Mann wird entmannt, wird also weiblicher.
Love-Parades und Ehe für alle sind auch Anzeichen für eine Verwischung der Geschlechtsunterschiede, die man nicht mehr so recht wahr haben will.
Tja, ob nun aber daran das Abendland zu Grunde geht, werden vielleicht unsere Enkel erfahren.

Kennen Sie diese Kleidungsgesetzmäßigkeiten?

Warum Männer ihre Hose nur ohne Frau kaufen sollten:
Was ist eine Rechtsträgerhose

Kleidungsgesetze:

Wenn man sich ein etwas zu großes Kleidungsstück kauft, läuft der Stoff garantiert beim Waschen nicht ein, sondern er leiert im Gegenteil sogar durch das Tragen aus. Kauft man sich dagegen ein etwas knappes Kleidungsstück, ist es nach der ersten Wäsche so eng, dass man es nicht mehr anziehen kann.
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Alte Kleidung wird immer erst dann wieder modern, wenn du sie weggeworfen hast.
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Wenn dir ein Sweatshirt gefällt, dann haben sie es nicht in deiner Größe. Wenn darauf steht „Unisize“ (für alle Größen), dann passt es allen außer dir. Wenn Du ein Sweatshirt gefunden hast, das dir passt, ist es hässlich.
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Krawatten-Gesetz: Je teurer die Krawatte, umso leichter bekommt sie einen Fleck, der sich umso weniger entfernen lässt, je mehr sie gekostet hat.

 

Männer, seid Ihr verrückt? Hodenkrebs!

Gerade berichten die Medien über eine traurige Tatsache: Der Hodenkrebs ist bei jungen Männern die häufigste Krebsart. Was das Schlimme an dieser Krankheit ist: Es ist ähnlich wie beim Rauchen – die Leute sind oft genug gewarnt worden, so auch von mir:

http://die-andere-seite.blog.de/2015/06/08/maenner-augen-beim-hosenkauf-20523093/

Aber es nützt halt leider nichts.

Kein Wunder, dass die Deutschen immer weniger werden!

Männer: Augen auf beim Hosenkauf!

Liebe Männer, ein Hosenkauf ist nicht immer so einfach, wie sich das viele vorstellen. Es gibt 3 Varianten, von denen eine Gefahren in sich birgt:
1. Mann allein stehend: Er kauft sich eine bequeme Hose nach seinem Geschmack. Keine Probleme!
2. Mann mit berufstätiger Partnerin: Frau hat keine Zeit, sich um den Hosenkauf ihres Partners zu kümmern. Es läuft alles wie oben unter 1.
3. Mann mit „Heimchen am Herd“: Jetzt wird es schwierig. Frau glaubt, der Mann allein ist lebensunfähig und bedarf ihrer Unterstützung, natürlich auch beim Hosenkauf. Der Mann, durch eheliche Erfahrungen verwirrt, lässt das über sich ergehen. Er findet es besser, wenn Frau gleich ihren Senf dazu gibt, als wenn er später dauernd hören muss: „Wie konntest du dir nur diese Hose kaufen!“
Im Geschäft sucht Frau am Ständer Hosen nach ihrem Geschmack und hält ihm eine hin: „Nimm die! Probier sie mal!“
Er wagt, vorsichtig zu bemerken: „Die wird zu klein sein!“
Sie energisch: „Probier sie halt, dann seh’n wir’s schon.“
Er zwängt sich in die Hose und zeigt sich ihr mit den Worten: „Wie nei g’schossen.!“
Sie begeistert: „Sieht toll aus! Die nehmen wir!“
Er: „Eigentlich finde ich sie etwas eng und unbequem. Ich hätte vielleicht doch lieber eine Nummer größer…“
Sie: „Auf keinen Fall. Die sitzt wie angegossen. Und sie zeigt, was du hast. So soll eine Hose sein. Zur Not könntest du ja auch ein paar Pfund abnehmen.“
Der Mann ist genervt und kauft die Hose, um weitere Diskusionen zu vermeiden. Aber jedes Mal, wenn er sich und seine Körperteile nun in seine neue Hose hineinzwängt, wird er plötzlich fromm und denkt an den Lieben Gott: Hat der nicht die erwähnten Körperteile bewusst so geschaffen, dass sie frei herum hängen? Und wie ist es, wenn der Mann diese nun in eine enge Hose einzwängt? Er beginnt zu googeln, um sich Rat zu holen. Und da liest er schlimme Sachen: von Hodenkrebs und Unfruchtbarkeit, von Erektionsstörungen und Spermien-Schädigung ist da die Rede.
Was nun? Da bleibt dem Mann nur, einen Fahrrad-Unfall vorzutäuschen, dem die Hose zum Opfer gefallen sei und der einen sofortigen Neukauf erforderlich gemacht hätte. Natürlich kommt er dann mit einem ganz bequemen Modell als Ersatz nach Hause.
Frau wird die neue Hose immer wieder kritisch betrachten und jammern: „Die ist ja bei weitem nicht so schön wie die alte…“
Plötzlich beginnt sie zu schnuppern: „Die Hose riecht ja nach Chemikalien! Da muss ich gleich mal googeln.“ Und dann findet sie heraus, was Jeans aus Bangladesch alles enthalten können. Entsetzt ruft die ihrem Mann zu: „Schau mal hier: Erektionsstörungen, Impotenz…“
„Ja!“ sagt er. „Gott sei Dank!“

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https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/