Schlagwort-Archive: Hormone

Hormonspiegel heben durch Tanzen!

dance-641672_1280

Ein Mordsspaß ist das, wenn Sie einmal auf einem Kleinkindergeburtstag ein bisschen Musik machen. Ganz von selber fangen die Kleinen an zu tanzen – auf ihre Weise. Die Bewegung zur Musik ist einfach dem Menschen angeboren.
Aber wir Älteren leben gegen unsere Natur. Zu unserer fehlerhaften Lebensweise gehört auch, dass wir uns zu wenig bewegen. Und das Tanzen ist leider völlig aus der Mode gekommen. Wir wippen höchstens mit dem Fuß, wenn wir einen Rhythmus hören, der uns gefällt.
Als es noch nicht das „Pantoffelkino“ (Fernsehen) gab, hat man sogar unserem kleinen Dorf jeden Tag tanzen können. Später musste man in die nahe Kreisstadt fahren. Und nun können wir nur noch in einem Café einer Kurstadt zum Tanzen gehen. Dort sind etwa die Hälfte aller Besucher aus Salzburg, weil sie nicht einmal in ihrer Großstadt so tanzen können, wie sie es gerne wollen. (Natürlich gibt es dort Discotheken, aber wer jenseits der dreißig mag erst nach 23.00 Uhr ausgehen, um sich bei zu lauter Musik zu bewegen?)
„Was habe ich davon, wenn ich tanze?“ werden Sie fragen. Wenn Sie nach mindestens 2 Stunden Tanz beschwingt nach Hause gehen, fühlen Sie sich nicht nur aufgerichtet, Sie können dies auch nachmessen. Dass der Hormonspiegel beim Tanzen gesteigert wird, haben Ärzte herausgefunden. Sie können dies bei sich zwar nicht nachmessen, aber vielleicht doch fühlen. Probieren Sie es doch einmal aus!
Sollten Sie finden, dass Tanzen doch gar kein Sport ist: Natürlich kommt es darauf an, wie man sich bewegt. Ein flott getanzter Quickstepp ist dieselbe Anstrengung wie ein 800-m-Lauf.
Also, auf geht’s! Schon der Hl Augustinus hat gesagt: „Mensch, lerne Tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.“

Wie kamen eigentlich die Hormone in den Menschen?

Leider berichtet die Bibel darüber nichts. Kann es sein, dass Gott sein edelstes Werk, den Menschen, mit so einem Mangel belastet hat, der letztlich dann der Anlass dafür war, dass er seinen eigenen Sohn für die Sünden der Menschheit opfern musste? Oder stammen die Hormone von Luzifer, der unbedingt dem Herrgott bei der Erschaffung des Menschen ins Handwerk pfuschen wollte?
Solche und ähnliche wichtige Fragen beantwortet das Buch: „Verbotene Zone“:
Verbotene Zone

Männer aufgepasst, was ihr zu essen bekommt:

Wir wissen es schon lange: Männer haben ein Fremdgeh-Gen in sich. Dies ist von der Natur sehr weise so eingerichtet, denn die Männer sollen ihre wertvollen Gene auch anderen Frauen zugute kommen lassen. Nur wollen unsere Frauen nicht, dass wir Männer in dieser Weise natürlich leben und so haben sie die Monogamie erfunden, um uns auszubremsen. Brav, wie wir Männer sind, haben wir uns damit abgefunden, jedenfalls die meisten von uns. Aber es gibt auch welche, die über die Stränge schlagen. Damit ist es jetzt zu Ende: Forscher haben jetzt nämlich herausgefunden, dass Männer von dem als „Kuschelhormon“ bekannten Oxytocin beeinflusst werden. Dieses bewirkt, dass sie zu fremden schönen Frauen Abstand halten.
Eine Frage an Sie, lieber Leser: Sind Sie sicher, dass Ihnen Ihre Frau dieses Zeug nicht schon lange ins Essen mischt? Ein Indiz dafür wäre zunächst einmal, dass Sie nun auf einmal an Bellaphobie leiden, der Angst vor schönen Frauen. Zusätzlich achten Sie auf die Nebenwirkungen des Mittels: Kopfweh, Ausschlag usw. Also Männer, aufgepasst! Schluss mit Seitensprünegen!
_______________
Übrigens: Falls Sie die Frage interessant finden, woher die Hormone stammen, von Gott oder von Luzifer, lesen mal das Buch „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“!