Schlagwort-Archive: Hormone

Sonntagsfrage: Wer hat dem Menschen die Hormone eingegeben: Gott oder Satan?

Verboten neu

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Geht es Ihnen auch so? Wenn man sie Bibel liest, hat man auf einmal mehr Fragen als Antworten:
Zum Beispiel frage ich mich bei dem, was sich so alles rund um den Sex ereignet: Kann es wirklich sein, dass Gott den Menschen so geschaffen hat, wie er ist, oder hat Satan dieses Werk Gottes verdorben, indem er sein Teufelszeug, nämlich die Hormone, dazu gegeben hat?
Oder wie wäre es wohl, wenn Jesus anstatt, dass er vor 2000 Jahren auf einem Esel in Jerusalem eingeritten ist, heute mit einem Trabbi in Berlin erschienen wäre oder wenn er den Papst besucht hätte?
Auf all diese Fragen versucht das Buch „Verbotene Zone“ in unterhaltsamen Geschichten Antworten zu geben. Das Buch ist allerdings für Weihwasserfrösche nicht geeignet.

Hilfe! Die Menschen werden dicker, schwächer, dümmer und impotent

Unser Wehrbeauftragter sagte, die Soldaten seien schlechter geworden, vereinfacht gesagt, sie seien „dicker, schwächer und dümmer“ als früher. In Österreich, wo dieselbe Entwicklung beklagt wird, liegen konkretere Angaben vor: Die Zahl derer, die untauglich für den Wehr- und Zivildienst sind, ist in der Jahren 2004 bis 2017 von 17 % auf 26 % gestiegen. Also: mehr als ein Viertel der jungen Menschen ist sogar untauglich für den Zivildienst!
Dass die Menschen, also auch die Jugend, immer dicker werden, ist nicht neu. Auch hören wir immer wieder die Klagen, dass die Kinder und Jugendlichen immer unsportlicher werden. Aber es wundert einen schon, dass die Jugend immer dümmer wird: Man möchte doch meinen, dass die jungen Menschen gescheiter werden, wenn sie vor dem PC sitzen, anstatt dass sie wie wir in unserer Jugend draußen spielen. Das ist jedoch ein Irrtum, der auch unserer heutigen schulischen Ausbildung zu Grunde liegt. Der PC macht nicht klüger. Deshalb hat ein Land, das mir leider nicht mehr erinnerlich ist, den PC wieder aus den Schulen verbannt.
Dass die Menschen immer dümmer werden, soll an den Umwelthormonen liegen:
https://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html
Wahrscheinlich ist auch, dass die Plastikteilchen, die wir ständig in uns aufnehmen, bis ins Gehirn vordringen und sich dort festsetzen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/01/23/eine-ganz-unglaubliche-zahl/
Wie stark die Einflüsse von Plastik sind, lesen wir hier: Sogar die Männer werden so langsam entmannt:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/09/25/das-hat-mich-doch-erschreckt/
Und was tun wir gegen diese dramatische Entwicklung, die schlimmer ist, als das Klimaproblem?
Manchmal erinnere ich mich an mein juristisches Staatsexamen: Wir mussten damals 14 Klausuren schreiben, davon eine sog. „Schwafelklausur“, die inzwischen abgeschafft wurde. Dabei wurde die Allgemeinbildung der Kandidaten abgefragt. Man wollte also Richter mit guter Allgemeinbildung heran ziehen. Und nun stellen Sie sich einmal vor, was nun ein Kandidat schreiben könnte, wenn ihm das Thema gestellt würde: „Was hat mir die Philosophie von heute zu sagen?“?

Neu: Masterstudium Gender Studies


In Wien kann man ein besonderes Fach studieren, nämlich „Masterstudium Gender Studies“. Ich weiß nicht, ob sich diese Wissenschaft mit Fragen befasst, die als Tabu gelten und die daher normalerweise nicht gestellt werden:
Keinesfalls darf als Ergebnis der Fragestellungen heraus kommen, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Aber diese Fragen dürften doch erlaubt sein:
> Wenn rauchenden Männern häufig das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom fehlt, kommen dadurch öfter schwule Kinder zur Welt?
> Überall sind wir Hormonen oder vergleichbaren Stoffen ausgesetzt: Haben diese einen Einfluss auf das Geschlecht (wie bei den Fischen im verlinkten Beitrag)?
> Steigt die Zahl der Homosexuellen? Wenn ja,dürfen wir weiter sagen: Das ist gut so? Oder müsste der Staat, der ja für seine Fortexistenz Kinder braucht, etwas dagegen tun?
> Unbestritten scheint zu sein, dass auch soziale Einflüsse bei der Homosexualität eine Rolle spielen. Sollte also der Staat nicht auf diese soziale Seite Einfluss nehmen?
> Kann man, wie der Begründer der Individualpsychologie Adler beschreibt, Homosexualität in bestimmten Fällen „heilen“, beispielsweise, wenn sie auf dem sozialen Umfeld beruht? Darf – so gesehen – die Konversationsbehandlung auch dann verboten werden, wenn sie durch Psychotherapeuten angewandt wird?
> Im Jahr 2016 haben sich rund 7,4 Prozent der Deutschen als LGBT identifiziert. Darf man eine Befragung durchführen, um festzustellen: Wie viele davon sind mit ihrer Situation glücklich und wie viele wären lieber hetero?
> Darf die Uni die Frage aufwerfen: Gibt es „geheilte“ Homosexuelle? Und darf sie dazu auffordern, dass sich solche Personen melden mögen? Oder ist das auch „nicht opportun“?

Ach, wie interessant und brisant könnte dieses Masterstudium werden.

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Mozartstatue in Salzburg: halb Mann und halb Frau

Zahlreiche Ärzte sind der Ansicht, dass Homosexuelle krank sind.  (Interessant ist, wie sehr die Ärzte bei einer solchen Beurteilung von ihrem sozialen Umfeld geprägt werden.)
Aber zunächst einmal muss man fragen, was überhaupt eine Krankheit ist.
Die Definition, dass die Krankheit die Abwesenheit von Gesundheit darstellt, hilft kaum weiter, denn dann muss man genau so schwer klären, was Gesundheit bedeutet.

Halten wir uns also an das BSG, das die Krankheit so beschreibt: alsregelwidrigen, körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand der Arbeitsunfähigkeit oder Behandlung oder beides nötig macht.“
Messen wir daran die Homosexualität, so kann man durchaus die Meinung vertreten, dass sie regelwidrig ist, denn der Mensch ist mit seinen Geschlechtsorganen auf Vermehrung ausgerichtet. Heterosexualität ist auch (noch?) die Regel. Aber über die Behandlungsbedürftigkeit der Homosexualität lässt sich streiten. Nach Wowereit ist sie „gut so!“
Es gibt a
ber auch zahlreiche Schwule, die darunter leiden: Das sind nicht nur die Katholiken, sondern auch die vielen, die genau so leben wollen wie die meisten – die also eine Familie gründen und Kinder zeugen möchten. Sollte ihnen ihre Lage unerträglich sein, müsste die Möglichkeit einer Behandlung ins Auge gefasst werden, auch wenn unser schwuler Gesundheitsminister dies unsinnigerweise verbieten will:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/18/der-schwule-spahn-ist-der-falsche-mann/

Wenn man die Frage klären will, ob Homosexualität eine Krankheit ist, sollte man auch die Frage untersuchen: Wie entsteht sie überhaupt? Ist sie womöglich eine Folge einer Erkrankung der Eltern und muss man etwas dagegen tun? Die Forscher tappen da noch weitgehend im Dunkel, aber manches haben sie schon heraus gefunden:
Zunächst einmal ist sicher, dass die Erziehung und das soziale Umfeld eine Rolle spielen, wie in dem verlinkten Artikel nachzulesen ist. In diesem
Fall kann man durchaus eine Therapie ins Auge fassen, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, wie beispielsweise unser Gesundheitsminister Spahn.
Auch die Gene spielen bei der Ausrichtung der Sexualität eine Rolle: Die Chromosomen 13 und 14 sind bei den Schwulen anders.
Die Ursachen einer solchen Veränderung vermuten Forscher in Krankheiten während der Schwangerschaft. Auch starker Stress gehört laut Janus zu solchen Störfaktoren, wie im verlinkten Blog dargetan wurde. Dort steht auch meine Vermutung, dass weibliche Hormone, die sich auch im Trinkwasser befinden, eine Homosexualität verursachen könnten. Wenn sogar die unempfindlichen Fische ihr Geschlecht wechseln, sobald sie in hormonbelastetem Wasser schwimmen, liegt es doch nahe, dass so ein Wasser beim Menschen Einfluss auf die sexuelle Ausrichtung haben kann.
Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass die Entmannung der Männer ähnliche Auswirkungen hat.
Die Homosexualität nimmt laufend zu. Das sehen wir nicht nur daran, dass es nun große „Love-Parades“ gibt, sondern auch Umfragen belegen dies: Die Zahl der Menschen, die Sex mit einem Menschen gleichen Geschlechts hatten (fast 9 Prozent), hat sich zwischen den Jahren1990 und 2000 verdoppelt.
Auch die Missbildungen der Geschlechtsorgane nehmen in erschreckendem Maße zu.
Soll der Staat all diesen Entwicklungen tatenlos zusehen bzw. Gendertoiletten einrichten?
Oder muss dagegen nicht endlich etwas unternommen werden?
Dazu ist es freilich notwendig, dass Menschen wie Spahn ihre Scheuklappen ablegen und die Lage so sehen, wie sie ist.

Macht Liebe blind?

Endlich haben wir eine fundierte Antwort: Wissenschaftler Loew, Leiter der UKR-Abteilung für Psychosomatische Medizin, vergleicht die Wirkung des Hormons Dopamin, das bei der Liebe wirksam wird, mit einer wahnhaften Störung.
https://web.de/magazine/wissen/redewendungen/liebe-blind-wissenschaftler-erklaert-redensart-33559790
Es ist erfreulich, wenn nun endlich wissenschaftlich bestätigt wird, was ich schon vor vielen Jahren in meinem Eheratgeber für Männer geschrieben habe:
Betrachtet man das Ganze durch die Brille des Gesetzes, so stößt man auf § 104 BGB. Der einschlägige Teil der Vorschrift lautet:

„Geschäftsunfähig ist, wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustande krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.“ Wohlgemerkt: In dieser Vorschrift sind nicht etwa nur die Geisteskranken gemeint, sondern alle, deren Tätigkeit des Gehirns krankhaft beeinträchtigt ist, wie beispielsweise auch diejenigen, die übertrieben eifersüchtig sind. Man wird wohl ohne Übertreibung sagen können, dass diejenigen, die von triebauslösenden Hormonen beeinflusst sind, sicherlich am schlimmsten betroffen sind, wobei die Lage der Männer offenbar geradezu hoffnungslos ist, denn nach einer neueren psychologischen Studie denken sie alle 3 Sekunden an Sex. Es muss sich aber doch wohl um sehr unterschwellige Gedanken handeln, denn bekanntlich haben ja gerade Männer in der Regel etwas zu tun und dabei müssen sie ihr Gehirnschmalz einsetzen.
Wir sind also nach den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft für einen großen Teil unseres Lebens geschäftsunfähig, jedenfalls insoweit, als es die Eheschließung betrifft. Ein Western-Song bringt es auf den Punkt: „Married in a fever.“ Nach § 1304 BGB ist die Ehe einer Person, die in diesem Zustand heiratet, nichtig. Es wird vielleicht für manchen tröstlich sein, wenn er hört, dass er also eigentlich sich im Zustand einer Nicht-Ehe befindet. Doch leider kann man häufig das, was dem Gesetz entsprechen würde, nicht durchsetzen, denn auf hoher See und vor Gericht ist man bekanntlich in Gottes Hand, und der Liebe Gott ist ja, wie uns die Kirche lehrt, gegen die Auflösbarkeit der Ehe. Auch unsere Rechtsprechung richtet sich nicht nur nach dem Gesetz, sondern auch nach dem Grundsatz: Da könnte ja jeder kommen…Die Justiz ist viel zu konservativ, um alle Ehen für nichtig erklären, auch wenn dies eine zwingende Konsequenz aus den modernen Forschungsergebnissen wäre, denn das würde ja auch bedeuten, dass die Richter selbst unter dem Einfluss von Hormonen zeitweise unzurechnungsfähig wären. Die Richter wären wohl überfordert, wenn sie zu einem solchen Ergebnis kommen müssten.

Um klar sehen zu können, was Sie vielleicht in Ihrem Liebesleben erwartet, sollten Sie dieses Buch lesen:

Unser verdorbenes Wasser

Schön sieht er aus, der Chiemsee. Doch wie steht es um die Wasserqualität hierzulande?
Der interessierte Leser weiß, das unser Trinkwasser vielfach belastet ist. Weil die Grenzwerte für das Gift Glyphosat stark
überschritten werden, hat sich die EU eingeschaltet, denn unsere Politik hat seit vielen Jahren zu wenig getan. Auch sonst enthält unser Trinkwasser vieles, was nicht hineingehört: Medikamentenrückstände, Hormone…
So ist es kein Wunder, dass beispielsweise Blutproben aus Emmerting (Bayern) extrem hohe Werte der mutmaßlich krebserregenden PFOA (Perfluoroctansäure) aufgewiesen haben.
Und nun lesen wir, dass m
ehrere Orte in Bayern deutlich mit sogenannten per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) belastet sind. Die Schwellenwerte bei diesem Umweltgift in Boden und Grundwasser werden um das zwei- bis 2.800-fache übertroffen.
Da kann man nur sagen: Wohl bekomm‘s!
Wenn nun bald zu Beginn der Badesaison freudig gemeldet wird, wo überall die blaue Flagge für sauberes Badewasser weht, dann darf das nicht darüber hinweg täuschen, dass nach den Richtlinien de EU nur 6,6 % unserer Gewässer einwandfrei sind.
Und langsam beginnen wir, die Bedeutung des Psalms zu begreifen:
Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.“

Unorthodoxe Gedanken

 

Verboten neu
Gerade hörte ich im Radio, die Fastenzeit sei die Zeit des Nachdenkens. Aber wenn ich nachdenke, kommen mir immer ganz unorthodoxe Gedanken:
Warum soll denn Gott eigentlich die Menschen erschaffen haben? Als Spielzeug gegen Langeweile? Und warum schuf er sie als Sünder, wenn er sich dann so darüber aufregen musste, dass er die ganze Menschheit mit der Sintflut vernichten musste und später sogar seinen Sohn opfern musste? Diesen Ärger hätte er doch als Allwissender voraus sehen müssen. Und warum ist er bei den Sünden überhaupt so übertrieben streng? Wegen eines läppischen Apfels hat er Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben. Das ist doch eine ganz unverhältnismäßige Strafe gewesen. Das sagten ihm nach den lesenswerten Apokryphen auch seine Engel, aber wollte halt nicht auf sie hören.
Übrigens fällt mir zum Stichwort „Fastenzeit“ ein, wie es früher einmal war: Da galt natürlich in diesen harten Wochen auch ein striktes Sexverbot. Wie hat sich doch die Kirche gewandelt! Kardinal Wetter forderte demgegenüber einmal die Eheleute auf, „doch öfter von dem göttlichen Geschenke der Sexualität“ Gebrauch zu machen. Er wollte damit der hohen Scheidungsquote entgegen wirken.
Anders sah das Papst Benedikt, der den Zölibat als göttliches Geschenk bezeichnete. Wiederum anders sehe ich das in dem Buch „Verbotene Zone“: Weil die Bibel darüber schweigt, lesen Sie u.v.a in einer Kurzgeschichte, wer den Menschen die Hormone eingegeben hat: Natürlich war es Luzifer persönlich!

Ist Homosexualität eine Krankheit?

SANYO DIGITAL CAMERA

Rauchen ist schädlich, besonders für das Erbgut. Nun haben Wissenschaftler der Universität Uppsala entdeckt, dass bei rauchenden Männern in den weißen Blutkörperchen häufig das Y-Chromosom fehlt. Das ist der Teil des Erbguts, der das Geschlecht bestimmt. So stand es in der Apothekenumschau vom 1.3.2015. Eine Frage, die sich verbietet, ist diese: Sind Schwule und Gender-People vielleicht Menschen, die aus geschädigtem Erbgut hervorgegangen sind? Um Gottes Willen! So etwas darf man doch nicht untersuchen. Das darf man nicht einmal fragen!
Die geschlechtliche Ausrichtung des Menschen ist auch noch von anderen Seiten bedroht. Im Trinkwasser sind weibliche Hormone enthalten: Das liegt daran, dass sich unsere Flüsse mehr und mehr mit weiblichen Hormonen anreichern. Die stammen von Frauen, die die Pille nehmen. In den Klärgruben können diese Hormone nicht heraus gefiltert werden, so dass sie in den Kreislauf der Natur geraten.
Die Folgen dieses minimalen Hormongehalts sind gewaltig: Männliche Fische, die in der Nähe von Klärwerken schwimmen, verweiblichen.
Erscheint es als völlig ausgeschlossen, dass männliche Embryonen durch solche Einflüsse verweiblicht werden? Und ist das dann eine Krankheit oder „gut so“?
Und wie steht es mit Bisphenol, das wie ein weibliches Hormon wirkt? Es handelt sich um den Weichmacher, der in Plastik vorhanden und allgegenwärtig ist: in Plastikflaschen und Plastiklebensmittelverpackungen.
Fragen über Fragen, auf die uns wohl nie eine Antwort gegeben wird. Denn es ist „nicht opportun“, so etwas zu untersuchen. Diese Antwort erhielt ich, als ich beim Fernsehen zu einem Beitrag monierte, es sei nicht untersucht worden, inwieweit Homosexualität auf Veranlagung bzw. auf Erziehung zurück zu führen ist.

Lesen Sie dazu auch: „Die Vernichtung des Mannes