Schlagwort-Archive: Hitler

Gedanken zum Sonntag: Trump – ein Liebling Gottes?

Trump will durch „Gottes Segen“ eine Antikörper-Behandlung entdeckt haben. Er bildet sich ein, eine besondere Verbindung zu Gott zu haben. Da gab es doch noch einen Präsidenten, der ähnliche Überzeugungen hatte: Bush jr. behauptete, das Jesus ihm den Irakkrieg befohlen habe. Ja, so etwas kommt gut an bei den Amis, von denen viele Trump als den von Gott gesandten Führer ansehen.

So etwas hatten wir auch schon in Deutschland. Auch Hitler war für die Kirchen die gottgewollte Obrigkeit, der man zu gehorchen habe.
Man weiß inzwischen, wohin solche Überzeugungen geführt haben.

Aber wie ist das denn nun eigentlich: Hat Gott seine Hand im Spiel, wenn Leute wie Trump und Hitler an die Spitze eines Staates kommen oder hat sich Gott „aus dem Alltagsgeschäft zurück gezogen“? Ich glaube, das können uns die Kirchen nicht recht erklären.

Lüge und Politik: So leicht kann man die Meinung der ganzen Welt manipulieren

Im vorigen Beitrag sahen Sie ein Beispiel dafür, dass es stimmt, was in meinen Aphorismen steht:

„Die Lüge zählt zu den bevorzugten Mitteln der Politik.“


Ein weiteres Beispiel ist dies: Wussten Sie eigentlich, wer verantwortlich für die Nahostkrise und die daraus resultierende Flüchtlingsbewegung war? Es war Curveball, ein irakischer Informant des BND, der den Irakkrieg ausgelöst haben soll. Er hatte detaillierte Aussagen über Saddam Husseins Atomwaffenprogramm gemacht. Alles gelogen! Ein einzelner Mensch hat damit also den ganzen Nahen Osten destabilisiert.

Oder stellen Sie sich das vor: Putin soll ja bei der Wahl Trumps und beim Brexit seine Hand im Spiel gehabt haben.
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/17/genialer-putin-steckt-er-hinter-der-wahl-trumps-und-hinter-dem-brexit/
Da könnte es doch durchaus sein, dass den westlichen Geheimdiensten einfallen würde, aus Rache die Vergiftung eines Oppositionellen in Russland zu inszenieren. Wohlgemerkt: Ich behaupte keineswegs, dass es so ist. Ich will nur mit diesem Beispiel zeigen, wie leicht die ganze Welt in die Irre geführt werden kann.

Übrigens gab es ja einen Experten für solchen Fälle: Adolf Hitler. Von ihm stammt der historische Satz: „Seit5.45 Uhr wird zurück geschossen.“
Und zum Thema „Lüge“ sagte er:

„So etwas wie „Wahrheit” gibt es nicht. „Wahrheit“ ist eine Lüge, die du den Leuten so lange erzählt hast, dass sie vergessen haben, dass es eine Lüge war.“

Und weil die Lüge in der Politik so verbreitet ist, brauchen sich die Politiker nicht zu wundern, dass sich das rächt. Gerade sehen wir, dass im Zusammenhang mit Corona viele meinen, von der Regierung in die Irre geführt zu werden, und so entstehen die abstrusesten Verschwörungstheorien. die massenweise Anhänger finden. Es ist ein trauriges Zeichen, dass diese Leute nicht mehr der Regierung vertrauen, sondern eher den Fake-News.

 

 

 

 

 

Das waren noch Zeiten, als Hitler…


Das waren noch Zeiten, als Hitler noch der einzige verrückte Staatsmann war. Wohlgemerkt: seine Verbrechen sollen mit dem Ausdruck „verrückt“ nicht bagatellisiert werden. Aber es war doch nicht normal, wenn ein Mann eine überlegene arische Rasse züchten wollte, wenn er vor Wut in den Teppich beißen konnte, wenn er glaubte, ein Land, das ein „Fliegenschiss“ auf dem Globus ist, könne die ganze Welt besiegen, …
Und wenn wir heute so viele Staatsmänner anschauen, fragen wir uns doch bei manchen, ob bei ihnen vielleicht auch die Grenze der Normalen überschritten ist: Kim Jong Un, Trump, Bolsonaro, … Und weiter fragen wir uns:  Wie kommt es, dass solche Leute es fertig bringen, sich an die Spitze eines Staates zu setzen?
Nehmen wir einmal das Phänomen Trump: Der kann es sich leisten, Frauen zwischen die Beine zu greifen. ihm schaden nicht die Vorwürfe von 43 Frauen wegen sexueller Übergriffe und auch nicht die Tatsache, dass er so gut wie keine Steuern zahlt. Bei uns in Deutschland wäre so ein Mann längst erledigt: Hier kann jemand schon über eine Doktorarbeit stolpern.
Aber die Amis haben eine völlig andere Sicht: Sie wollen einen „echten Kerl“ an der Spitze, der ruhig auch mal über die Stränge schlagen kann. Das muss man eben in Kauf nehmen. Ein bisschen Wilder Westen ist halt noch in den USA übrig geblieben. Und daher hat Trump trotz allem immer noch gute Chancen bei der Wahl. Und wenn er verlieren sollte, beendet er halt die Demokratie, denn so etwas kann aus seiner Sicht doch nur Wahlbetrug sein:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/25/trump-und-das-ende-der-demokratie-in-den-usa/

Psychologie und Verdrängung

Was haben wir nicht alles über die Verdrängung von Psychologen gehört: Da sollen Frauen ihre Schwangerschaft überhaupt nicht bemerkt haben und dann habe sich plötzlich beim Toilettengang ein Kind in der Spülung befunden. Und wenn dann ein Gericht dies geglaubt hat und eine Frau freigesprochen wird, dann heißt es, dass die „blöden Richter so etwas geglaubt“ haben.

Ich lese gerade in der Apotheken Umschau einen Artikel, in dem behauptet wird, die alte Generation rede nicht gern über den Krieg, weil sie ihn verdränge.
Da muss man sich zunächst einmal klar darüber werden, was man unter Verdrängung versteht: In dem Beispiel von der schwangeren Frau bedeutet Verdrängung, dass eine Tatsache völlig aus dem Gehirn gelöscht wird. Ich glaube kaum, dass die Alten ihre Kriegserlebnisse in diesem Sinne verdrängt haben. Aber sie verdrängen sie in dem Sinne, dass sie nicht gerne darüber reden. Das ist doch normal und eigentlich nicht erwähnenswert. Wer redet schon gerne über Unerfreuliches, wenn es nicht sein muss. Da ist es doch allemal besser sich an das Motto von Beethoven zu halten: „O Freunde, nicht diese Töne! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen, und freudenvollere“.
Meine Enkel sind auch nicht so, dass sie mich drängen würden, vom Krieg zu erzählen. Ich tue es dennoch, um Verschiedenes zurecht zu rücken:
Wir Deutschen sollen uns immer noch als Täter-Nation fühlen. Dabei sind wir doch selbst auch Opfer der Nazis gewesen: Hitler wurde gewählt, weil die Menschen Arbeit haben wollten. Und in den Krieg sind sie geschlittert, weil sie obrigkeitstreu, wie sie sind, geglaubt haben, dass Polen uns überfallen hat. Brav wie sie sind, haben die Deutschen den Kirchen geglaubt, dass der Führer die von Gott gewollte Obrigkeit war, der man zu folgen hat.
Wenn man den Deutschen einreden will, sie hätten die Vergasung der Juden gewollt, so ist das eine Lüge, die ständig verbreitet wird. Die Deutschen haben gewusst, dass die Juden interniert wurden wie übrigens auch die Staatsangehörigen anderer Feindstaaten. Aber was dann mit ihnen geschehen ist, haben nur die Beteiligten gewusst. Die übrigen Deutschen aber haben das weder geahnt noch gewollt.
Wohlgemerkt: Ich spreche mich hier nicht dafür aus, die Vergangenheit zu vergessen. Aber das heißt nicht, dass wir dauernd in unseren Wunden wühlen sollten. Das sollte weder ein einzelner Mensch tun noch ein ganzes Volk. Bei einem sachlicheren Umgang mit unserer Vergangenheit und einer vernünftigen Asylpolitik hätte es wohl die AfD nie gegeben. Was unsere Gutmenschen mit ihrem dauernden An-die Brust-Klopfen erreicht haben, ist also das Gegenteil dessen, was sie gewollt haben.

Zwei völlig gegensätzliche Meldungen

Gestern habe ich etwas gehört, was mir zu denken gab, nämlich zwei ganz verschiedene Standpunkte:
Da waren zum einen die Meldungen darüber, dass de Maizière und Lucke in Universitäten am Reden gehindert wurden. Das ist der Untergang der Demokratie, wenn man nicht mehr hören will, was anders Denkende sagen, und wenn man Interessierte daran hindert, sich etwas abzuhören. Was ich gerne wüsste, ist dies: Anscheinend befindet sich solcher Mob unter den Studenten und es waren offenbar nicht Eindringlinge, die sich so verhalten haben. Sehen so die künftigen Führungskräfte aus, mit denen man es bei uns zu tun hat?
Warum kann man nicht die beiden herren mit einem kurzen „Buh“ begrüßen, um ihnen zu sagen, dass sie einem nicht gefallen. Und warum kann man nich mit einem ebensolchen“Buh“ Äußerungen kommentieren, die man nicht billigt? Aber so etwas, wie nun offenbar einreißt, ist ganz unerträglich. Wo bleiben die mahnenden Worte der Uni-Rektoren?

Auf der anderen Seite schadet es noch mehr der Demokratie. wenn die Meinung des Volkes ständig manipuliert wird.
https://grollnews.wordpress.com/2019/10/24/tagesdosis-20-7-2019-die-luege-die-infame-luege-und-bertelsmann/
Nicht einmal vor Lügen schreckt man zurück. Schon Hitler sagte etwas, was heute noch vielen als Richtschnur gilt:
„So etwas wie „Wahrheit” gibt es nicht. „Wahrheit“ ist eine Lüge, die du den Leuten so lange erzählt hast, bis sie vergessen haben, dass es eine Lüge war.“
Und weil die Fehlinformationen immer dreister betrieben werden, kann man schon fast wieder diejenigen verstehen, die unliebsame Menschen am Sprechen hindern. So geht nicht nur ein Riss durch die Bevölkerung, sondern es entsteht Feindschaft, an deren Ende der Mord steht.

Aus meinem Leben (2)

Ich werde hier von Zeit zu Zeit ein paar Episoden aus meinem Leben einstreuen.
Wenn man so alt ist wie ich, fallen einem in jeder Situation andere Erlebnisse von früher ein:
Gerade war erster Schultag und da denke ich natürlich auch an meine früheste Jugend. Deshalb hier noch eine Episode im Anschluss an den letzten Beitrag:
Wieder einmal erschien unser Schulrektor in SA-Uniform und das gab diesem Schreibtischtypen einen Anstrich von Autorität. Er knallte wieder die Hacken zusammen, hob schneidig den rechten Arm und rief: „Heil Hitler!“. Dann las er mit überlauter Stimme vor:
“ Führererlass: Wer auf die Isolierglocken der Telefonleitungen schießt, unterstützt den Feind und wird erschossen. Der Führer.“ Es folgte wieder ein kurzer Gruß und der Mann verschwand. Das war ein kurzer eindrucksvoller Auftritt!
Zur Erläuterung dieses Führererlasses sei angemerkt, dass wir Buben seinerzeit fast alle ein Katapult besaßen, mit dem wir ziemlich treffsicher umgehen konnten. Und da hatten sich manche  die etwa faustgroßen glockenartigen Isolierungen der Telefonleitungen als Ziel ausgesucht.  Der Schießbefehl richtete sich also gezielt an diese „bösen Buben“. Ja, das waren noch Erziehungsmethoden!

Die schwere Schuld der Kirche

Heute wissen es viele genau: Der Islam ist kriegerisch und das Christentum friedlich. Dabei sollten wir doch etwas bescheidener sein. Es waren die Christen, die im 30-jährigen Krieg mit unvorstellbarer Grausamkeit halb Europa ausgerottet haben. Auch waren es die Christen, die Kreuzzüge geführt haben, die den Islam bis heute geprägt haben: Der IS nennt uns daher noch heute „Kreuzfahrer“.
Auch an den letzten beiden Kriegen waren die Kirchen beteiligt, indem sie die Waffen geweiht haben.
Als Beispiel für die Einstellung der Katholischen Kirche sei hier nur Kardinal Faulhaber erwähnt:
Für ihn war der 1. Weltkrieg für Deutschland ein gerechter Krieg im Sinne der katholischen Moraltheologie: „Nach meiner Überzeugung wird dieser Feldzug in der Kriegsthematik für uns das Schulbeispiel eines gerechten Krieges werden. … Es geht um eine heilige, gerechte Sache, die diesen furchtbaren Einsatz an Blut und Gut wert ist.““
Und als Hitler an die Macht kam, forderte er von seinen Kollegen „mehr Toleranz gegen die neue Regierung zu üben, die heute nicht bloß im Besitz der Macht ist, was unsere Grundsätze nicht umstoßen könnte, sondern rechtmäßig wie noch keine Revolutionspartei in den Besitz der Macht gelangte.“
Und als Faulhaber Hitler auf dem Obersalzberg besuchte, sagte er zu ihm: „“Sie sind als das Oberhaupt des Deutschen Reiches für uns gottgesetzte Autorität, rechtmäßige Obrigkeit, der wir im Gewissen Ehrfurcht und Gehorsam schulden. Herr Reichskanzler haben so klar gesagt, Missachtung der staatlichen Autorität erschüttere die Achtung vor jeder Autorität.“ Ich glaube, dass der Autoritätsgedanke in keiner Religionsgesellschaft so stark betont wird wie in der katholischen Kirche.“
Kein einziger deutscher Bischof verurteilte seinerzeit öffentlich die Deportationen der Juden, obwohl sie alle davon wussten.
Und wenn man heute immer wieder von der Schuld der Deutschen spricht, besteht diese darin, dass die frühere Generation zu fromm und autoritätsgläubig war. Gemäß dem Gesetz des Dondolismus erleben wir nun den umgekehrten Trend: Respektlosigkeit und Austrittswellen bei den Kirchen.

Senkt die Kirchensteuer!

 

Ich erinnere mich gerade an ein Wort des früheren Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz Zollitsch. Er hat einmal im Fernsehen die zunehmende steuerliche Belastung der Bürger beklagt und sie damit praktisch als unchristlich hingestellt. Ich habe dies kommentiert und geschrieben, dann möge er doch mit der Kirchensteuer anfangen:
https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/

Nun sieht es bei der Kirchensteuer aus Sicht der Kirchen erfreulich aus: Sie steigt, obwohl bei beiden Kirchen die Zahl der Gläubigen jährlich um eine knappe Million abnimmt. Im übrigen sinkt die Zahl der Kirchenbesucher sowieso ständig. Deshalb wurden hier in der Gegend vier Pfarreien zu einer einzigen zusammen geschlossen. Die Kirche hat durch diese überall stattfindende Vereinigung von Pfarreien wesentlich weniger Ausgaben. Und sie verkauft sogar die Kirchen und Klöster, die nicht mehr gebraucht werden. Müsste sie da nicht fairerweise die Kirchensteuer, die sie Hitler verdankt, ermäßigen? Aber wie sagte schon der Hl. Hieronymus: „Wir brennen wahrlich vor Geldgier!“

„Du bist Deutscher? Schäm dich!“

IMG_3143~1

 

Der Deutsche hat immer schon ein „Bravheits-Gen“ bzw. „Beflissenheits-Gen“ in sich. Schon Lenin spöttelte über uns: Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“ Und mein Vater pflegte zu sagen: „Der deutsche Kellner ist der beste.“ Damit meinte er nicht, dass man hier im Lokal gut bedient wird, sondern dass der Deutsche obrigkeitstreu ist bis hin zur Unterwürfigkeit.
Gerade wird uns Deutschen auch heute noch vorgeschrieben, Schuldgefühle zu haben, weil Hitler den Weltkrieg begonnen hat und weil die Nazis Juden vergast haben. Das bekommen wir ständig eingeimpft. Erfrischend fand ich, was eine Schülerin einmal sagte: „Was geht mich das an, dass mein Opa Krieg geführt hat?“
Interessant ist ja, wie andere Staaten und Institutionen mit ihrer Schuld umgehen.
Die Katholische Kirche hat – schlau wie sie ist – einen brauchbaren Weg gefunden, mit ihrer Schuld
fertig zu werden: Hexenverbrennungen, Ausrottung der Katharer, Kreuzzüge… all das waren halt Verfehlungen einzelner, aber doch nicht solche der Kirche. Und deshalb werden wir wohl niemals im Vatikan Mahnmale finden wie in Berlin. Oder nehmen wir die USA: Die Ausrottung der „Rothäute“ wird wohl auch niemals bei den Amis Schuldgefühle auslösen. Und die Franzosen sind durch ihren Kriegsverbrecher Napoleon „La grande Nation“ geworden. Auch die Türken sind mit Armenien so ein Beispiel.
Nur wir Deutschen sollen uns immer noch als Verbrecher-Nation fühlen. Dabei sind wir doch
selbst auch Opfer der Nazis gewesen: Hitler wurde gewählt, weil die Menschen Arbeit haben wollten. Und in den Krieg sind sie geschlittert, weil sie obrigkeitstreu, wie sie sind, geglaubt haben, dass Polen uns überfallen hat. Brav wie sie sind, haben die Deutschen den Kirchen geglaubt, dass der Führer die von Gott gewollte Obrigkeit war, der man zu folgen hat.
Wenn man den Deutschen einreden will, sie hätten die Vergasung der Juden gewollt, so ist das eine Lüge, die ständig verbreitet wird. Die Deutschen haben gewusst, dass die Juden interniert wurden wie übrigens auch die Staatsangehörigen anderer Feindstaaten. Aber was dann mit ihnen geschehen ist, haben nur die Beteiligten gewusst.
Die übrigen Deutschen aber haben das weder geahnt noch gewollt.
Wohlgemerkt: Ich spreche mich hier nicht dafür aus, die Vergangenheit zu vergessen. Aber das hießt nicht, dass wir dauernd in unseren Wunden wühlen sollten. Das sollte weder ein einzelner Mensch tun noch ein ganzes Volk. Bei einem sachlicheren Umgang mit unserer Vergangenheit und einer vernünftigen Asylpolitik hätte es wohl die AfD nie gegeben. Was unsere Gutmenschen mit ihrem dauernden An-die Brust-Klopfen erreicht haben, ist also das Gegenteil dessen, was sie gewollt haben.

 

 

 

Hatte Hitler recht?

adolf-hitler-147178_1280
Er sagte: „So etwas wie „Wahrheit” gibt es nicht. „Wahrheit“ ist eine Lüge, die du den Leuten so lange erzählt hast, bis sie vergessen haben, dass es eine Lüge war.“
Wenn ich miterlebe, was alles über Putin verbreitet wird, dann fragt man sich als kritischer Leser schon, ob Hitler mit seinem Ausspruch nicht doch recht hatte. Manchmal wird dabei so dick aufgetragen, dass sich die Unglaubhaftigkeit der verbreiteten Meldungen direkt aufdrängt. So wird beispielsweise behauptet, Putin lasse in Syrien gezielt Krankenhäuser und Schulen bombardieren. Warum sollte er etwas tun, was auf allgemeine Verurteilung stößt? Und wäre der orthodoxe Patriarch von Moskau mit Putin befreundet, wenn dieser so ein Verbrecher wäre?
Auch die Ukrainekrise kann man durchaus anders sehen, als sie uns immer offiziell dargestellt wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/10/07/ukraine-irak-19518323/
Und das Geschrei „Lügenpresse“ kommt doch wohl nicht von ungefähr. Es muss doch einen realen Hintergrund haben.