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Zitat zum Thema Gesundheit

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur.“ (Hippokrates)
Wie recht er hat, sehen wir ständig: Durch falsche Ernährung nehmen Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit zu. Und wir sind durch die meist sitzende Tätigkeit zu einem Volk von Wirbelsäulenleidenden geworden, anstatt etwas dagegen zu tun. Dasselbe ist es mit der Zunahme von Allergikern:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/24/kreuzschmerzen-kenne-ich-87-nicht/
Am schlimmsten aber ist: Die Männer von heute sind krank durch dauerndes Sitzen auf ihren Hoden und durch falsche Ernährung:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Die Männer sind auf dem Weg zur totalen Entmannung. Nur sehen sie das nicht und tun deshalb nichts dagegen nach dem Motto: Da wird es schon etwas dagegen geben. Und so nimmt die Zahl der künstlichen Befruchtungen gewaltig zu.
Bräuchten wir wieder einen Hippokrates? Nein, es ist ja schon alles gesagt, nur hört kaum einer darauf.

Der Verlust der Generationenintelligenz

Generationenintelligenz: Was ist denn das nun wieder? Es ist etwas, was immer mehr verloren geht, obwohl wir es dringend bräuchten.
Zunächst einmal steht durch wissenschaftliche Untersuchungen fest, dass wir immer dümmer werden, d.h.: der IQ sinkt ständig:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/11/werden-wir-immer-duemmer-2/
Das wäre ja nur halb so schlimm, wenn nicht der von mir entdeckte Dummheitsquotient (DQ) immer größer würde:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/10/wichtige-entdeckung-dq/

Klingt alles ziemlich abstrakt, meinen Sie? Nehmen wir also ein konkretes Beispiel: nämlich die Nahrung. Schon der gute alte Hippokrates sagte vor etwa 2500 Jahren: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ Im Laufe vieler Jahrhunderte haben die Menschen nicht nur herausgefunden, was genießbar ist und was nicht. Sie haben auch die Wirkungen der verschiedenen Nahrungsmittel festgestellt. Ich halte das für die größte Leistung der Menschheit. Überlegen Sie mal, ob Sie in der Lage wären, heraus zu finden, für was die Brennnesseln gut sind. Und dann vergegenwärtigen Sie sich mal, wie viele Pflanzen es gibt, von denen die Alten genau gewusst haben, welche Wirkungen sie hatten.
Mag auch die normale Hausfrau in dieser Beziehung nur sehr begrenzte Kenntnisse gehabt haben, so hat sie doch so gekocht, wie sie es von ihrer Mutter gelernt hatte. In den Speiseplan der Generationen war das Wissen über die gesundheitlichen Wirkungen der Nahrung „einprogrammiert“. Mit anderen Worten: In der Tradition der Speisepläne ist eine gewaltige Menge an Intelligenz enthalten.
Uns ist das zu wenig bewusst und deshalb vergessen wir diesen unermesslichen Schatz immer mehr. Die Zubereitung der Nahrung erfolgt heute nach anderen Gesichtspunkten: Essen kochen muss heute schnell gehen. Oder man kocht etwas ganz Ausgefallenes oder Exotisches. Manche richten sich auch nach der Reklame: Wenn etwas besonders gesund sein soll, wird das gekauft.
Und nur wenige fragen sich, was die Folgen dieser völligen Umstellung sind. Hat vielleicht die Entmannung der Männer hier eine ihrer Ursachen?
Oder liegt das an der Chemie in den Nahrungsmitteln? Heute ist sie sogar dort enthalten, wo wir denken, etwas ganz Natürliches vor uns zu haben. So wird dem Salz Chemie zugesetzt, um die Rieselfähigkeit zu erhöhen. Sogar Bier, das angeblich nach dem Reinheitsgebot gebraut wird und schadstoffärmer als die Muttermilch sein soll, enthält Chemie:
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Bier-Verwaessertes-Reinheitsgebot,bier622.html
Es gab eine Zeit, da hat man sich die Marmeladen noch selbst gekocht und hätte sich nie „schaumstoffverhütete“, pestizidbelastete Marmelade aufs Brot geschmiert.
Ein Wissenschaftler sagte kürzlich in einem Fernsehbeitrag, auch die Kuhmilch sei gar kein natürliches Lebensmittel mehr. Wenn ich an meine Jugend zurück denke, musste ich jeden Morgen Milch holen. Und heute?
Wenn Sie heute im Supermarkt einkaufen, ist fast alles in Plastik verpackt, nicht nur Käse oder Wurst, sogar Obst und Gemüse. So gelangen Plastikbestandteile wie Bisphenol A in unseren Körper. Eigentlich sollte man ja die Wurst und den Käse nach dem Einkauf sofort aus der Plastikverpackung entfernen, aber wer tut das schon? Und so wundern sich Eltern, wenn ihre Kinder ADHS haben und sich die Reifung bei Buben verzögert.
Und was sagt uns unser von Mikroteilchen belastetes Gehirn dazu? „Alles halb so schlimm! Alles nur Panikmache!“
Noch etwas zum Thema Generationenintelligenz: Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Jugend schon genau so „alte“ Augen hat wie die Großeltern? Immer mehr brauchen Brillen. Warum wohl?
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/
Gut, dass wir die künstliche Intelligenz erfunden haben. Wir werden sie vielleicht brauchen.

 

Die kranken scheinbar Gesunden


Wir leben in einem „Zeitalter der Service-Mentalität“: Während die Menschen früher mehr eigenverantwortlich handelten, haben sie sich immer mehr entmündigt und anderen diese Verantwortung übertragen: So meint man beispielsweise, die Erziehung der Kinder müsse Experten überlassen werden, nämlich der Kita und der Schule. Gesundes Essen kocht man nicht selbst, sondern das Essen für Schulen und Kitas kommt wird möglichst billig aus Großküchen geliefert. Und man selbst isst in einem Lokal oder in einer Kantine das, was einem schmeckt…
Für die eigene Gesundheit ist man selbst nicht mehr verantwortlich, sondern dafür gibt es ja die Ärzte – so denken die meisten. In meiner Jugend war die Mentalität der Menschen ganz anders. Weil die Medizin noch nicht so weit fortgeschritten war, musste man selbst auf seine Gesundheit achten. Beispielsweise gab es weder Penicillin noch Antibiotika und so konnte eine schlichte Lungenentzündung den Tod bedeuten. Man ernährte sich daher nach der Regel des Hippokrates: „Eure Nahrung sei eure Medizin, und eure Medizin sei eure Nahrung.“ Man kannte diese Regeln und wusste, was gut für die Augen, für die Knochen, die Abwehrkräfte usw. war. Dieses Wissen ist heute weitgehend verloren gegangen, wie man beispielsweise an der Zahl der Brillenträger sieht.
Um bei den Brillenträgern zu bleiben: Besonders überrascht hat mich, was ich bei der Sendung “Wer weiß denn so was?“ sah: In zwei Folgen wurde gefragt, was gut für die Augen sei. Weder die Kandidaten noch das Publikum wussten die Antwort, obwohl sie in den Medien zu lesen war:
Der eine Tipp lautete: Man solle zur Übung der Augen weiße Schrift auf schwarzem Grund lesen, was ja auf dem PC und dem Smartphone leicht möglich ist. Und man solle auf diesen Geräten die bläuliche Färbung in eine Gelbliche umschalten, weil das blaue Licht den Augen schade. Traurig, dass niemand dies wusste. Das liegt daran, dass wir auch in einem Zeitalter der Überinformation leben. Man kann das alles gar nicht mehr verarbeiten. Und darum halten sich die Menschen auch nicht mehr an die althergebrachten Gesundheitsregeln, sondern sagen: „Meine Gesundheit interessiert mich nicht. Ich habe anderes im Kopf. Wenn mir dann was fehlt, gehe ich zum Arzt.“
Und so preisen sie es dann als Fortschritt, wenn sie mit Bypässen, Herzschrittmacher, Brille, Hörgerät, künstlichen Gelenken, womöglich auch mit einem transplantierten Organ… recht lange leben und sich dabei „gesund“ fühlen – genauso wie die normalen 60-70-jäjrigen, die im Durchnitt 8,5 Tabletten pro Tag schlucken.
Mein Gott! Da müsste ich ja mit meinen 85 Jahren allein von meinen Tabletten satt werden. Wenn ich dann meine Erfahrungen über ein wirklich gesundes Leben weiter geben möchte, interessiert das meistens kaum einen wirklich, denn…

Leicht ist es, einen Rat zu geben,
Doch and‘re woll‘n nicht danach zu leben.
Es will ein jeder selbst erfahren,
Was and´re vor ihm mit den Jahren
Gelernt aus ihrem langen Leben,
Drum kann es keinen Fortschritt geben.

(Aus „Gedichten„)

Essen und Bauchweh

Hat diese Frau ihr Essen nicht vertragen?
In den Salzburger Nachrichten lesen wir, dass jeder vierte Österreicher auf Nahrungsmittel mit Bauchweh und anderen Beschwerden ragiert. Die Mediziner meinen, die Intoleranzen gegen Fruktose, Laktose und Histamin nehmen so zu, weil wir immer mehr Stress haben.
In Deutschland wird es ähnlich sein. Die Menschen haben inzwischen die Weisheiten des Alten Hippokrates vergessen: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ Und: „Tausende essen sich zu Tode, eh einer stirbt an Hungersnot.“ Wie anders war das früher. Man stand vom Essen auf mit dem Gefühl sich etwas Gutes getan zu haben, insbesondere dem Magen das Richtige gegönnt zu haben.
https://autorenseite.wordpress.com/2018/10/09/wie-haben-wir-damals-nur-so-leben-koennen/
Heute sind sogar schon die Kinder krank:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/30/die-armen-kinder/
Falls Sie unter einer Allergie leiden sollten, schauen Sie mal hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/05/03/allergien-selbst-heilen/

 

Eine „ Hildegard von Bingen“aus dem Chiemgau


Mein Vater meinte, Kinder müssten Kontakt zur Landwirtschaft haben, und so machten wir unvergessliche Urlaube auf
einem Bauernhof im schönen Chiemgau. Dort kochte die alte Bäuerin und stand auf dem Standpunkt, dass man gesund bleibt, wenn man das Richtige isst. Und ihre kerngesunde Großfamilie bestätigte, dass sie recht hatte.
Erst als ich älter wurde, merkte ich, dass diese Frau unheimlich gescheit war. Sie hatte ein Wissen, um das sie mancher Arzt beneiden könnte. Sie stellte selbst alle möglichen Salben und Tinkturen her und die Leute kamen scharenweise sogar aus München, um ihr diese Heilmittel abzukaufen.
Sie war daher dem Apotheker ein Dorn im Auge und er machte sie darauf aufmerksam, dass nur er Medikamente verkaufen dürfe. Er zwang sie zu einem Deal: Demnach kaufte er ihr die Heilmittel ab und vertrieb sie in der Apotheke.
Eines dieser Medikamente interessierte mich besonders: Es wurde aus Schlangengift hergestellt und war sehr begehrt. Ich frage mich noch heute: Wie kann jemand auf die Idee kommen, aus Schlangengift ein Medikament herzustellen, und wie hat man festgestellt, wogegen das wirkt?
Ich finde ja, die größte menschliche Leistung ist es, dass herausgefunden wurde, welche Substanzen und Pflanzen welche heilende Wirkung haben.
Besonders im alten Germanien war ein derartiges Wissen vorhanden. Tacitus berichtet bewundernd: Die Germanen glauben sogar, den Frauen wohne etwas Heiliges und Seherisches inne; deshalb achten sie auf ihren Rat und hören auf ihren Bescheid.
Aber die moderne Medizin hat dieses alte Volkswissen größtenteils vernichtet. Das begann schon im Mittelalter, als Ärzte ihre Konkurrenz, nämlich die weisen Frauen, als Hexen verbrennen ließen, denn wer besser heilen konnte als ein Arzt, musste mit dem Teufel im Bunde stehen. Nur an Hildegard von Bingen traute sich keiner heran, denn die war Nonne.
Ich habe in meinem 84-jährigen Leben viele Umbrüche erlebt. Einer der gewaltigsten geschah im Gesundheitswesen:
Jahrhunderte lang ernährten sich die
Menschen nach der Regel des Hippokrates:
„Eure Nahrung sei eure Medizin, und eure Medizin sei eure Nahrung.“ https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/05/essen-wie-oma-oder-hippokrates/
Man tat alles, um gesund zu bleiben, denn ohne Penicillin und Antibiotika konnte manche Krankheit den Tod bedeuten. So ernährte man sich dementsprechend mit gesunden Nahrungsmitteln. Heute stopfen die meisten Menschen alles in sich hinein, was Ihnen im Supermarkt ins Auge sticht, und die Gesundheit interessiert sie erst dann, wenn sie krank sind.

Essen wie Oma oder Hippokrates?

Sicher ist es gut, fortschrittlich zu sein; aber wer auch am Herkömmlichen festhält, weiß, dass er jedenfalls erwiesenermaßen so leben kann.
H. Pöll, Autor
https://autorenseite.wordpress.com/home/


Kürzlich hörte ich beim Einschalten eines Fernsehprogramms gerade noch den letzten Satz aus der Gesundheitssendung davor. Ein Ernährungswissenschaftler fasste seinen Vortrag so zusammen: „Gesundes Essen ist einfach: Kochen Sie halt so wie Oma.“
Da kann ich nur sagen: Stimmt genau! Ich werde nun 84 Jahre alt und fühle mich gesund, wenn freilich auch altersgemäß. Jedenfalls habe ich keine Kreuz- oder Gelenkprobleme, keine Osteoporose, keine Allergie, kein Venenleiden, keine Migräne, weder Alzheimer noch Demenz, habe noch meine Zähne; ich brauche keine Brille …

Ich schreibe dies meinem gesunden Lebenswandel zu, wenn ich freilich auch kein Gesundheitsapostel bin. Ich esse halt nur mit Hirn.
Wenn ich mal beim Arzt bin, fragt mich der meistens, wie ich denn gelebt habe, beispielsweise so: „Sie haben ja noch jungfräuliche Knie! Wie kommt das denn?“
Als ich kürzlich beim Hauttest war, kam der Dermatologe kurz ins Sprechzimmer, ging dann wieder raus und kam zurück. Er sagte: „Ich dachte, ich hätte die falschen Unterlagen dabei, weil ich nicht dachte, dass Sie schon so alt sind.“

Schon der alte griechische Arzt Hippokrates mahnte: „Eure Nahrung sei eure Medizin, und eure Medizin sei eure Nahrung.“ Und nach diesem Motto haben sich einmal die normalen Menschen ernährt. Man wusste aus generationenlanger Erfahrung, was gesund war. Man wusste, was gut für die Abwehrkräfte sein sollte oder für die Augen oder für die Knochen usw.
Aber dann kam die moderne Medizin und zerstörte das alte Volkswissen. Es hieß auf einmal:
„Karotten sind gar nicht so gut für die Augen. Es gibt andere Nahrungsmittel, die mehr Karotin enthalte.“
„Kohl ist nicht besonders geeignet, die Abwehrkräfte zu steigern, denn er enthält gar nicht so viel Vitamin C.“
„Spinat ist auch nicht so gut fürs Blut. Sein angeblich hoher Eisengehalt ist auf einen Kommafehler zurück zu führen.“
Was all zu all diesen neuen „Erkenntnissen“ zu sagen ist, ist dies: Hier waren Fachidioten am Werk. Die früheren Ernährungsmethoden beruhten nicht auf Karotin, Eisen im Blut oder Vitamin C, sondern auf Erfahrung. Wenn etwa Karotten als wichtig für die Augen angesehen wurden, so war das eben auf das Zusammenwirken verschiedener Bestandteile zurück zu führen. Und was den entthronten Spinat angeht, sei darauf verwiesen, dass es in den USA einen eigenen Spinattag gibt.
Gekocht wurde bei uns früher tatsächlich wie bei Oma: Damals gab es noch einen Gemüsehändler und der hatte immer ein wechselndes Programm, so dass wir uns auch abwechselnd ernährten. Das Gemüse stammte aus der Gegend, und ich bin überzeugt, dass das gut ist, weil auch wir Teil unserer hiesigen Umwelt sind. Wie sehr Umwelt und Ernährung zusammen hängen, sei damit verdeutlicht, dass ein Eskimo sich kaum von Pasta ernähren wird und umgekehrt auch ein Italiener kaum Walfisch in Lebertran essen würde.
Fleisch konnten wir uns nur als Sonntagsbraten leisten und das war gut so.

Und wenn ich nun die modernen Hausfrauen beim Einkaufen sehe, kann ich nur den Kopf schütteln. Viele greifen in die Regale und kaufen kritiklos das, worauf sie gerade Lust haben. Sie lesen nicht, was auf den Verpackungen steht und hätten meist auch keine Ahnung, was das bedeutet. Ja, Hausfrau zu sein, ist heute eigentlich ein schwieriger Beruf, aber viele Frauen finden ihn trotzdem zu langweilig. Weil sie sich nicht damit befassen, welche Folgen veränderte Lebensmittel haben, führen sie ein fremdbestimmtes Leben: Die Lebensmittelindustrie entscheidet, was sie in sich hineinstopfen und ihren Familien zumuten.
Immer mehr Lebensmittel sind in Plastik verpackt, das den giftigen Weichmacher Bisphenol A enthält. Dennoch kaufen Kunden beispielsweise Käse, bei dem die Scheiben mit Plastikfolien voneinander getrennt sind. Pfui Teufel! Und nun gibt es als Neuerung die Nanotechnologie: Die Käsescheiben werden mit dieser Technik vor dem Zusammenkleben bewahrt. Dass sich nun sogar im Gehirn der Menschen Nanoteilchen finden, erregt keinen Protest.
À propos Gehirn: Viele Frauen fanden es gut, statt Glasflaschen solche aus Plastik für ihre Babys zu verwenden. Das führte bei Buben zu Gehirnschädigungen und zu ADHS, so dass solche Plastikflaschen heute verboten sind. Aber die Leute haben keine Bedenken diese Flaschen für ihre Fruchtsaftgetränke zu verwenden. Witzig finde ich, dass gerade Biertrinker Plastikflaschen ablehnen. Sie haben sich offenbar noch ein Gefühl dafür bewahrt, was die Benutzung von Plastik bedeutet.
Übrigens sind die Männer die großen Verlierer der modernen Ernährung:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Hemingway schrieb einst den stolzen Satz: „Männer können vernichtet, aber nicht besiegt werden.“ Heute müsste er feststellen, dass Männer „gesoftet“ und  langsam entmannt werden.