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Zitat zum Sonntag

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Frömmigkeit ist im Extremfall verkappter Egoismus nach dem Motto:
Lieber Gott, mach mich fromm,
Dass ich in den Himmel komm.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Osterbotschaft: Menschen, die die Preise im Himmel verderben

Mein Vater war ein sehr frommer Mann. Und wenn ihm auffiel, dass jemand etwas Gutes tat, dann pflegte er zu sagen: “ Das ist mal wieder einer, der die Preise im Himmel verdirbt.“ Damit wollte er ausdrücken, dass solche Menschen die Messlatte für den Eintritt in den Himmel hoch legen.
Ein Beispiel von solchen Menschen berichtete mir gerade ein ehemaliger Klassenkamerad, der ja nun auch schon 86 Jahre alt ist. Bei ihm erschien ein junges Ehepaar und warnte ihn im Hinblick auf die Corona-Krise, zum Einkaufen zu gehen. Und so besorgen die beiden jungen Leute ihm nun alles, was mein Schulfreund und seine Frau benötigen. Da würde mein Vater wieder seinen Spruch angebracht haben.
Er selbst pflegte allerdings immer strenge Maßstäbe anzulegen, wenn es um gute Taten ging. In der Adventszeit wollte er ja immer nach Möglichkeit jeden Tag etwas Gutes tun. Daher stellte er schon in dieser Zeit die Krippe von Weihnachten auf ein legte für jede gute Tat einen Strohhalm hinein. Mit den guten Taten war es jedoch nicht so einfach, denn er sagte: „Oma über die Straße führen oder Zehnerl in den Opferstock: So etwas zählt da nicht.“ Und wenn dann Weihnachten kam, stellte er immer bedauernd fest, dass sein Christkind recht hart lag.
Wenn Sie nun als Christ Ostern feiern und bei der Messe bekennen, „… dass ich Gutes unterlassen… habe“, dann bietet gerade die Corona-Krise Gelegenheit dafür, dass Sie nicht allzu viele Unterlassungssünden zu bekennen haben.
À propos bekennen: Ich fragte einmal einen Pfarrer, ob bei ihm jemand schon gebeichtet habe, dass er Gutes unterlassen habe. Da hat er mich sehr erstaunt angeschaut. Schade!

Kirchensteuer und Moral

Im 13. Jahrhundert hatte der Salzburger Bischof nach und nach so viele Besitzungen gestiftet bekommen, dass er ein eigenes Staatsgebiet begründen konnte, was in verschiedenen Verträgen mit dem Land Bayern dann auch offiziell festgelegt wurde. Wie das wohl zugegangen ist, dass der Kirche so viel Grundbesitz geschenkt wurde? Ging das nach dem Motto „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt“? Es ist kaum vorstellbar, dass dies alles mit rechten Dingen zugegangen ist, wenn man die heutigen moralischen Maßstäbe zu Grunde legt.
Die Kirche hat nicht einmal vor Fälschungen zurück geschreckt, wenn es um die Mehrung ihres
Besitzes ging. Berühmtestes Beispiel ist die Konstantin‘sche Schenkung. Oder anderes Beispiel: Kriminalisten haben jetzt heraus gefunden, dass erhebliche Besitztümer, die angeblich der Kirche von Karl dem Großen geschenkt worden sein sollen, auf gefälschten Urkunden beruhen, was kein Wunder ist, weil im Mittelalter fast nur die Mönche des Schreibens kundig waren.
Was hat das mit der Kirchensteuer zu tun? An sich ist es der Kirche nach ihrem eigenen Recht verboten, Steuern zu erheben. Deshalb rechtfertigt die Kirche diese Steuer mit der Begründung, es handele sich um eine Entschädigung für ihr früheres Eigentum, das ihr im Zuge der Säkularisation entzogen wurde. Nur fragt sich, welches Eigentum stand der Kirche denn wirklich rechtmäßig zu, wenn man es mit den heutigen Maßstäben betrachtet? Zieht man die erwiesenen Fälschungen ab, so ist es wohl verwerflich, wenn die Kirche den Eindruck erweckt hat, der Himmel sei käuflich. Und durfte die Kirche Besitztümer annehmen, die ein Sterbender seinen Kindern nicht gönnte, weil er mit diesen zerstritten war?
All das sind heiße Eisen, an die sich kein Politiker heran traut. So wird auch nicht untersucht, ob die Kirche nicht inzwischen genug Geld erhalten hat, wenn man die Leistungen des Denkmalschutzes einbezieht.
Also bleibt alles beim Alten.

Chemtrails – zum Niederknien schön

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Auf meiner Seite „Bayern kaputt“ habe ich mich auch den Chemtrails gewidmet. Für nicht Eingeweihte: Als Chemtrails bezeichnen manche Leute die Kondensstreifen der Flugzeuge; sie meinen nämlich, dass diese Streifen am Himmel Chemikalien enthalten, durch welche die Menschen gefügig gemacht werden. Diese Theorie hat insofern was für sich, als man sich als nüchterner Beobachter manchmal fragt: Wie kann es sein, dass ein Volk sich das alles gefallen lässt?
https://autorenseite.wordpress.com/2017/07/09/kein-aufschrei-in-deutschland/
Aber auch wenn man die Kondensstreifen nur für harmlosen Wasserdampf hält, breiten sie sich an Tagen von bestimmten Wetterlagen über den ganzen Himmel aus. Die Sonne scheint dann von einem diesigen Himmel herab, was nicht gerade erfreulich ist. Erstaunlicherweise warb mein Dorf aber auf seiner Webseite neben anderen schönen Ansichten auch mit einer Aufnahme von Kondensstreifen. Darunter stand als Titel: „Zum Niederknien schön.“ Dieser Slogan mag für unseren schönen Ort durchaus zutreffend sein. Schon Bismarck ließ einmal seinen Sonderzug hier anhalten, um die Aussicht zu genießen.
Aber Kondensstreifen wirken doch eher abschreckend – jedenfalls in meinen Augen. Und da komme ich auf ein seltsames Phänomen: Was für die einen Menschen schrecklich ist, finden andere großartig. Das ist nicht nur bei Kondensstreifen so, sondern beispielsweise auch bei „Punk“.

Regnet es bei Ihnen?

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Trösten Sie sich, wenn es nur Regen ist. Es könnte auch Kerosin sein: Ein Passagierflugzeug hat gerade 54 Tonnen Kerosin über der Westpfalz abgelassen. Grund sei gewesen, dass das Flugzeug wegen technischer Probleme zum Frankfurter Flughafen zurückkehren und zur Landung Gewicht verlieren musste, sagte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung am Donnerstag. Dass Sprit abgelassen werde, kommt angeblich in Deutschland pro Jahr nur 20 bis 30 Mal vor.
Aber auch wenn das Wetter schön ist, kann die Sonne uns durch Kondensstreifen („Chemtrails“) verfinstert werden.

Freuen wir uns über einen schönen Tag, wie ich ihn heute im Wetterbericht unten bebildert habe.

 

Das Neueste über Chemtrails

Himmel

Bisher dachte ich immer, dass die Kondensstreifen uns nur die Sonne nehmen: Bei bestimmten Wetterlagen mit hoher Luftfeuchtigkeit breiten sich bekanntlich diese „Chemtrails“ der Flugzeuge immer mehr aus, so dass der Himmel schließlich ganz bewölkt ist.
Jetzt lese ich allerdings: Es gibt auch das umgekehrte Phänomen. Meteorologen haben beobachtet, dass eine dichte Wolkendecke plötzlich Löcher aufweist, vor allem über Städten. Diese nennt man Hole-Punch-Clouds, was so viel wie Löcher-Wolken bedeutet. Diese Wolkenlöcher gelten als rätselhaft. Manche Hole-Punch-Clouds entstehen anscheinend, nachdem Flugzeuge durchgeflogen sind. Ihre Abgase lassen Regentropfen gefrieren, die daraufhin absinken und Löcher hinterlassen: Sonne durch Abgase?

 

Heute ist wieder so ein Tag

Über den Chiemgau wird massenhaft geflogen.

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Teilweise sehe ich 5 Flugzeuge am Himmel. Das stört ja normalerweise nicht, aber heute haben wir das herrlichste Sommerwetter, das morgen schlechter werden soll. Und bei so einer Wetterlage mit hoher Luftfeuchtigkeit bilden sich Kondensstreifen, die auseinander fließen und schließlich den ganzen Himmel diesig machen.

Himmel

So ist das eben heute: Die einen fliegen weg und verdunkeln den anderen die Sonne. Aber das muss man halt hinnehmen. Man ist ja selber schuld, wenn man nicht auch weg fliegt. Lesen Sie, wie Bayern immer mehr kaputt gemacht wird:

https://autorenseite.wordpress.com/bayern-kaputt/

Der Himmel über Bayern

Himmel

Gestern war wieder so ein Tag! Herrliches Wetter! Aber der Himmel über Bayern wurde diesig. Das lag am regen Flugverkehr und an dem sich abzeichnenden Wetterumschwung. Wir zählten am Chiemsee fast ständig 7 Flugzeuge am Himmel, die offenbar bedingt durch die höhere Luftfeuchtigkeit dicke Kondensstreifen in das zunächst makellose himmelblau zeichneten. Dann breiteten sich diese Streifen immer mehr aus, so dass die Sonne schließlich nicht mehr richtig scheinen konnte. Wie das aussieht, habe ich in meiner Seite „Bayern kaputt“ dargestellt. Schauen Sie sich dort den Absatz über die Luft an!

Die klare Bergluft?

 

Himmel über Bayern:

So schaut es heute über Bayern aus: Kondensstreifen zerfurchen den Himmel und nehmen uns die Sonne.

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Himmel

Brauchen wir da in München wirklich noch eine 3. Startbahn, damit Kreti und Pleti in die Türkei fliegen können? Schauen Sie sich doch einmal „Himmel“ an!