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Heute ist der Alles-ist-scheiße-Tag

Was gibt es nur für Feier-oder Gedenktage! Zum heutigen Tag lesen wir, dass alles Scheiße ist:
https://www.kuriose-feiertage.de/alles-ist-scheisse-tag/
Wenn ich aus dem Fenster schaue und alles wieder über Nacht weiß geworden ist, dann kann ich nur sagen: Der Tag hat seine Berechtigung besonders auch, wenn man auf die Politik zur Corona-Pandemie schaut: Um wie viel Lebensfreude hat uns die Kanzlerin betrogen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/14/von-merkel-um-ein-jahr-lebensfreude-betrogen/

Zitat zum Tag

 

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

„Ob sich die christliche Religion in der ganzen Welt ausgebreitet hätte, wenn Jesus heute gekommen wäre und man in der Zeitung gelesen hätte: ‚Ein junger Mann, der behauptet, der Sohn Gottes zu sein, fährt heute mit einem Trabi in Berlin ein.‘“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Heute ist der Tag der Einfachheit


Wie schön und einfach war unser Leben nach dem Krieg. Alle waren glücklich:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/
Aber wie im Märchen vom Fischer und seiner Frau wollen wir immer höher hinaus, und die Folgen sind verheerend:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/07/11/wann-stirbt-die-menschheit-aus/
Der Fischer landete wieder in seinem „Pisspott“ und wo werden wir landen?
Auch die Bibel enthält mit der Geschichte vom Turmbau zu Babel ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wohin es führt, wenn man immer höher hinaus will.
Wachstum um jeden Preis  – das funktioniert halt nicht.

Der dauernde Aufschwung, der nichts bringt


Ich habe die Anfänge der Bundesrepublik miterlebt und wenn ich die Zeit von damals mit heute vergleiche, muss ich feststellen: Wir sind nicht recht voran gekommen.
Es war eine herrliche Zeit damals:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/
An drei Prinzipien des damaligen Kanzlers Adenauer, die heute nicht mehr gelten, kann ich mich gut erinnern:
> Er wollte, dass jeder Deutsche Hausbesitzer würde, denn – so sagte er – jeder Hausbesitzer ist ein CDU-Wähler. Und so war es auch jedem Normalverdiener möglich, sich ein Haus zu bauen.
> Und aus der Kriegszeit hatte er die Erkenntnis gewonnen, dass ein Land allein für sich leben können muss. Daher wurde die Kohle für die Energiegewinnung unterstützt und auch die Landwirtschaft zur Sicherung der Ernährung.
> In seinen Wahlkampfreden erwähnte er auch immer eine in seinen Augen schlimme Unmenschlichkeit der DDR: Dort müssten die Frauen arbeiten, während sie bei uns als Hausfrau das Herz der Familie sein könnten, die ja die Keimzelle des Staates sei. Das Einkommen des Mannes reichte ja damals aus, um eine Familie zu ernähren.
Der Alte aus Röhndorf sprach nie vom Ankurbeln der Wirtschaft oder von der Sicherung der Arbeitsplätze. Das waren Selbstverständlichkeiten. Ebenso sprach keiner von der Umwelt: Die war halt in Ordnung, denn wir verbrauchten nur so viele Ressourcen, wie sich auch wieder regenerieren könnten, während wir heute 1/12 Erden bräuchten, wenn wir weiter so leben wollen wie bisher:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/29/wichtig-heute-ist-welterschoepfungstag/
Eine Schere zwischen Arm und Reich, die sich immer weiter öffnet, war ubekannt.
Und stellen Sie sich vor: Der Staat hatte Ersparnisse für Notfälle.

Ja, so war das damals! Und was hat uns der Jahrzehnte lange Aufschwung gebracht?
Als einen hervor stechenden, aber doch zweischneidigen Vorteil sehe ich, dass sogar „Krethi und Plethi“ überall hin fliegen können, weil das so billig geworden ist, während wir unseren Urlaub an der Ostsee oder später auch in Italien verbrachten. So kommt es, dass viele Deutsche die Nobelrestaurants in Shanghai kennen, aber nicht mehr ihre eigene Heimat.
Das haben wir teuer bezahlen müssen: Aus Mitarbeitern mit sicheren Arbeitsplätzen von früher ist „Humankapital“ mit unsicherer Zukunft geworden, das teilweise in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt ist, die es früher nicht gab. Heute sahnen „die da oben“ ab:
Manager verdienen bis zum 53-fachen ihres normalen Personals.
Und das Wohnen in der Stadt, das früher eine Selbstverständlichkeit war, ist für viele unerschwinglich geworden.
Der Staat taumelt von einer Krise in die nächste: Die Finanzkrise belastet uns immer noch und nun treibt uns Corona in eine immense Verschuldung.
Jetzt überlegen Sie mal: Hat sich der dauernde Aufschwung wirklich für Sie gelohnt? Sind wir tatsächlich voran gekommen oder sind wir nicht auf dem Weg zu einer Provinz der USA geworden, die mit Amazon & Co ausbeutet und mit Google u.a. aushorcht wird? Sogar die Kultur wird immer mehr amerikanisiert.
Deutschland stürzt ab.
Deutschland erwache!

Feiern Sie mit: Heute ist der Tag…

Heute gibt es viele Anlässe zum Feiern. Dem Kalender der kuriosen Feiertage können Sie entnehmen, was es alles heute zu feiern gibt:

Tag der Gloria Dei – der National Peace Rose Day in den USA
Tag gegen Lärm – der International Noise Awareness Day 2020
Tag des Reißverschlusses – National Zipper Day in den USA
Welttag des Tanzes – der UNESCO International Dance Day 2020

Was das Tanzen anbetrifft: Können Sie es? Wenn nicht, lernen Sie es, denn wie sagte der Hl. Augustinus:
„Mensch lerne Tanzen, denn sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.“

Tag der Komplimente – Lernen von den Österreichern

Ich bin ja fast ein Österreicher, weil ich nur 30 km von der Grenze entfernt wohne und man mir sogar einmal die österreichische Staatsangehörigkeit angeboten hat.
Wir können viel von den Österreichern lernen:
https://autorenseite.wordpress.com/?s=felix
Am Tag der Komplimente denke ich gerade an ein Erlebnis in Salzburg. Da konnte ich erleben, dass die Österreicher uns auch insoweit überlegen sind:

Meine Frau suchte sich in Salzburg eine warme Wollstrickjacke und ging in ein entsprechendes Geschäft.
Sie erzählte dem Inhaber, dass sie sich bei ihm schon einmal sehr schöne Trachtenstrümpfe gekauft hatte.
„Ah ja“, erwiderte der Mann: „Ich erinnere mich genau.“
Darauf meine Frau: „Das kann kaum sein, denn das ist schon etwa 40 Jahre her!“
Charmant und nie um eine Antwort verlegen entgegnete der Geschäftsinhaber: „Sie vergessen – das wär’ ja a Sünd!“

Mehr Anekdoten finden Sie hier: https://autorenseite.wordpress.com/anekdoten/

 

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Wie sich die Zeiten ändern: Als wir Kinder waren, hätte uns ein Bauer verprügelt, wenn wir im Vorübergehen nur einen einzigen Apfel von seiner Wiese aufgesammelt hätten. Heute fault das Obst auf seiner Wiese, weil die Leute zu faul zum Ernten sind.“


Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.