Schlagwort-Archive: Hausfrau

Frau müsste man(n) sein

Schauen Sie sich dieses Bild an und dann stellen Sie sich einen Mann in dergleichen Lage vor. Dann sehen Sie: Der Mann ist von Natur aus benachteiligt. Oder nehmen Sie die Schlagzeilen von heute bei Web.de:
Anna Ermakova begeistert ihre Fans knapp bekleidet im Zweiteiler
Seltener Anblick: Blake Lively begeistert Fans mit Bikini-Foto
Für einen Mann im String-Tanga würde sich keiner interessieren. Oder nehmen Sie die Models: Sie zieren die Titelseiten der Zeitschriften, aber kein Dressman. Der verdient auch viel weniger.
Ja, Frauen haben es besser: Sie haben oft mehrere Chancen im Leben:
Sie können mit ihrem Aussehen verdienen,
sie können im Beruf erfolgreich sein,
einen reichen Mann heiraten und
den Traumberuf Hausfrau ergreifen.

Jetzt überlegen Sie mal, wie viele Männer ausgesorgt haben, weil sie eine reiche Frau geheiratet haben. Oder welcher Mann kann sich leisten, seinen Job hinzuschmeißen und zu sagen: „Ab jetzt bin ich lieber Hausmann?“ Und wie viele Männer können von ihrem Aussehen leben?

Und wenn Frauen beklagen, dass sie wegen der Kinder Nachteile beim beruflichen Fortkommen hätten, dann sehe ich das anders: Frauen haben in der Regel ein abwechslungsreicheres Leben als Männer: Ist es nicht schön, eine Zeit des Lebens damit zu verbringen, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und sie zu erziehen? Aber darauf verzichten immer mehr Frauen und liefern schon die Kleinsten in der KITA ab, auch eine Form der Babyklappe.

Ich weiß scho0n: Jetzt werden Frauen protestieren und sagen, dass sie weniger verdienen als Männer. Aber ich kenne keine solchen Frauen: die Juristinnen, Lehrerinnen und Kassiererinnen im Supermarkt, die ich befragt habe, verdienen dasselbe wie die Männer.

Spiegel – ein typisches Frauenschicksal

Das Wort „Multitasking“ sollte zum Unwort erklärt werden. Damit suggerieren die Unternehmer in ihrer Gier nach Wachstum und damit auch gerade in ihrer Gier nach Arbeitskräften, Frauen könnten leicht zwei Berufe stemmen. Viele Frauen glauben das und wollen dabei nicht auf die warnenden Worte ihrer Vorkämpferin für ihre Rechte hören.
Die bekannteste deutsche Frauenrechtlerin, nämlich Alice Schwarzer, sagte in einem Interview mit dem Spiegel (Nr.47/99) auf die Frage, ob sich für eine Frau Kind und TopKarriere vereinbaren lassen:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“
Inzwischen äußerte sich Robert Habeck anlässlich des Rücktritts von Frau Spiegel ähnlich. Jetzt sind wir schon mindestens zu dritt

Warum arbeiten Frauen im Beruf?
> Während früher eine Familie vom Einkommen des Mannes in der Innenstadt wohnen konnte, verdanken wir dem Merkelismus eine derartige Spekulation auf dem Wohnungsmarkt, dass heute oft beide Eheleute arbeiten müssen, um bei den hohen Mietern über die Runden zu kommen.
> Manchen Frauen, die mit sich und den Kindern nichts anzufangen wissen, fällt zu Hause die Decke auf den Kopf. Sie wollen unter Menschen sein.
> Viele Frauen haben eine besondere Ausbildung und wollen daher in dem hart erarbeiteten Beruf tätig sein.
> Der schönste Beruf (Hausfrau) hat ein schlechtes Image.
>  Manche Frauen wollen nicht von einem Mann abhängig sein…

Ich bin ja sehr alt und überblicke das Leben von Frauen von mindestens 4 Generationen. Nie ging es dem Durchschnitt der Frauen so schlecht wie jetzt:
Meine Mutter (Jahrgang 1907) war selbstverständlich Hausfrau wie fast alle Frauen damals:
Milch, Fleisch, Fisch, Gemüse und sonstige Lebensmittel – alles musste in gesonderten Geschäften gekauft werden, denn Supermärkte gab es noch nicht. Auch Waschmaschinen kannte man nicht und so war der Waschtag immer ein anstrengender Tag. Kleidung war teuer und so nähten die Frauen und strickten fast alles selbst. Die Frauen hatten also viel zu tun, aber sie bewältigten das stressfrei und hatten auch viel Zeit für sich oder Geselligkeit.
Meine Frau (Jahrgang 1933) ist auch nach der Hochzeit aus dem Berufsleben ausgeschieden und genoss ihr Hausfrauendasein: Sie kümmerte sich um die Kinder und musizierte mit ihnen. Sie machte mit den Kindern 5 Wochen Ferien: Erst 2 Wochen allein mit den Kindern auf einer Alm und dann mit mir  3 Wochen am Meer. Sie hatte sich selbst das Zitherspielen beigebracht. Und sie malte hervorragend, dass sie ihre Bilder sehr gut hätte verkaufen können, wenn sie gewollt hätte. Sie hatte ein schönes freies Leben. Abends genossen wir gemeinsam den Feierabend, denn da gab es nichts mehr zu tun.
Und die nächste Generation lebte in der Regel im Stress und Burnout nahm zu: Morgens die Kinder in die KITA bringen und abends nach der Arbeit wieder abholen. Viele haben dann keinen ruhigen Feierabend, sondern müssen einkaufen, kochen, sauber machen… Mir tun sie leid, wenn ich ihr Leben mit unserem vergleiche.
Für mich ist Frau Spiegel eine typische Vertreterin ihrer Generation. Sie wollte beruflich voran kommen, aber die Familie nicht zu kurz kommen lassen. An diesem Dilemma ist sie gescheitert.

 

Frauen haben es besser

Heute im Park-Café fand ich wieder einmal bestätigt, was ich schon früher geschrieben habe: Frauen haben es besser. Da saßen 26 fröhlich schnatternde Frauen und ließen es sich bei einem Drink gut gehen. Aber es waren auch 4 Männer da, drei davon im Rentneralter. Man sieht, viele Frauen führen als Hausfrauen ein Leben, in dem sie es sich richtig gut gehen lassen können, denn der Hausfrauenberuf ist der schönste der Welt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Allerdings darf man nicht übersehen, dass es schon privilegierte Frauen sind, die sich ein solches Leben leisten können. Männer können es nicht – von Ausnahmen abgesehen wie beispielsweise dem Mann von Frau Baerbock.
Frauen haben auch die Möglichkeit, allein mit ihrem Körper Geld zu verdienen, wenn sie gut aussehen, wenn nicht, kriegen sie das mit ein paar Schönheits-OPs hin: So setzt uns beispielsweise die wunderbare Verwandlung von Roberto Blancos Tochter in Erstaunen.
Welcher Mann kann wie Sylvie Meis mit Urlaubsfotos im Bikini Geld verdienen? Und Männer haben auch keine Chance mit einem „Höschenblitzer“ oder „Nippelalarm“ in die Medien zu kommen.
Ja, Frau müsste man sein, seufzen da viele Männer. Allerdings sieht der Alltag vieler Frauen anders aus: Eine Hetze durch den Tag mit der Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf.

Zitat zum Thema Frau und Hausfrau

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Generationen von Frauen haben zufrieden als Hausfrau gelebt. Nun auf einmal fällt den Hausfrauen zu Hause die Decke auf den Kopf…

… wo doch der Hausfrauenberuf der schönste der Welt ist!
Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Das ist ja ganz schrecklich: Kreidezähne


Eine schreckliche Krankheit breitet sich aus. Sie heißt MIH und wird „Kreidezähne“ genannt, weil die Zähne wie Kreide zerbröseln. In Deutschland leiden sogar 28 Prozent der Zwölfjährigen an MIH, wie die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie in der ersten bundesweiten Untersuchung herausfand. Bei dem Großteil davon treten allerdings nur Verfärbungen auf.
https://web.de/magazine/gesundheit/krankheit-raetseln-kinder-kreidezaehnen-35115864
Die Ursache der Krankheit soll unbekannt sein. Aber ich kann mir vorstellen, warum die Zähne zerbröseln:
Es kann einfach auf die Dauer nicht gut gehen, wie wir uns ernähren: Fast alle unsere Lebensmittel sind in Plastik verpackt und enthalten die verschiedensten Chemikalien. Wie ihr Zusammenwirken im Körper ist, wurde nie erforscht. Sogar das angeblich reinste Lebensmittel, nämlich das bayerische Bier enthält alles Mögliche, was nach dem Reinheitsgebot nicht drin sein dürfte:
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Bier-Verwaessertes-Reinheitsgebot,bier622.html
Aber warum sollte es auch schadstoffärmer sein als inzwischen die Muttermilch?
Man sollte es nicht glauben, aber sogar das Salz, das als so natürlich erscheint, enthält Chemie, um die Rieselfähigkeit zu erhöhen. Früher tat man halt ein paar Reiskörner ins Salzfass. Aber die „Generationenintelligenz“ ist inzwischen verloren gegangen. Früher gab es intelligente Hausfrauen, die sich Gedanken über eine gesunde Ernährung ihrer Kinder machten:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Inzwischen sind die meisten Frauen berufstätig und es hat eine „Servicementatlität“ eingesetzt: Für die Erziehung der Kinder sind Kitas und Schulen zuständig und was es zu essen gibt, entscheidet die Lebensmittelindustrie. Die Folgen sehen wir:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/
Haben wir nicht schon genug Warnzeichen, die uns anzeigen, dass wir so nicht weiter leben können? Es geht nicht nur um den Klimawandel, sondern um den Menschen selbst:
Die Zeugungsfähigkeit der Männer sinkt rapide, ebenso die menschliche Intelligenz:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Aber wir merken das nicht, weil wir eben immer dümmer werden. Außerdem sind wir zu bequem, unsere ausgetretenen Pfade zu verlassen, solange die angerichteten Schäden einigermaßen erträglich erscheinen. Im Übrigen treten ja alle Veränderungen ganz langsam ein, sodass sie von den meisten Menschen nicht bemerkt werden. Sie sehen nicht das „Panta rhei“, dass also alles im Fluss ist, sondern sie nehmen ihre Lebenssituation eher statisch wahr (ausgenommen beim Klimawandel) nach dem Motto: Das ist eben heute so!
Wacht endlich auf!

Was Sie zum heutigen Weltmännertag und zum Tag der Hausfrau unbedingt wissen müssen

Dieser verdienstvollen Seite verdanken wir einen Überblick darüber, was wir an jedem Tag zu feiern oder zu bedenken haben. Klicken Sie darauf.
Was den heutigen Männertag anbetrifft, sieht es traurig aus. Hemingway hat einmal behauptet: „Männer können vernichtet, aber nicht besiegt werden.“
Heutzutage werden sie sowohl vernichtet wie auch besiegt. Lesen sie hier mehr über den Niedergang der Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Was nun allerdings die Hausfrauen anbetrifft, werden diese häufig als „Heimchen am Herd“ verfemt. In Wahrheit ist aber der Hausfrauenberuf einer der schönsten, wenn auch schwierigsten Berufe der Welt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/

 

Gewalt an Schulen – das falsche Rezept

(Zum Bild: Die Kinder von heute haben nicht nur körperlich schwer zu tragen an ihrem Schulranzen, sondern sie tragen auxh seelische Lasten mit sich)

Die körperliche und psychische Gewalt gegen Lehrer an deutschen Schulen hat deutlich zugenommen. 61 Prozent der Schulleiter berichten von entsprechenden Vorfällen in den vergangenen fünf Jahren, wie eine Erhebung im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung ergeben hat. Im Vorjahr waren es noch 48 Prozent gewesen.
Wo soll das noch hinführen und was ist dagegen zu tun? Die Medien sind sich einig: Die Schulen brauchen Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychologen; allerdings schief liegen würden diejenigen, die meinen, früher sei alles besser gewesen.
Zur letzteren Kategorie gehöre ich. Ich sehe die Ursache für all diese Erscheinungen in der Zerstörung der Familie, an deren Stelle nun Fachkräfte treten sollen. Es entspricht unserer Service- Mentalität, dass wir anderen übertragen, was unsere ureigenste Aufgabe wäre: Kinder werden schon im frühesten Alter in der Kita abgegeben und später sollen die Schulen sie zu anständigen Menschen erziehen. Nur funktioniert das leider nicht so: Kinder brauchen viel Liebe, wie sie nur eine intakte Familie bieten kann.
Wie sieht denn das Leben aus der Sicht eines Kindes aus? Frühmorgens wird es aus dem tiefsten Schlaf gerissen, weil die Mutter in die Arbeit muss und vorher das Kind in der Kita abliefern muss. Für Frühstück und Ankleiden bleiben kaum Zeit. Alles läuft im Eiltempo ab und das Kind kommt so zu der Überzeugung, dass es ein lästiger Störfaktor ist. Und so entwickelt es sich u.U. selbst zum Störfaktor in der Gesellschaft.
Ja, früher war alles besser, denn die Frauen konnten frei entscheiden, ob sie Hausfrau sein oder in den Beruf gehen wollten und die meisten entschieden sich für den schönsten Beruf der Welt: Hausfrau:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Heute dagegen müssen viele Frauen arbeiten, weil bei den Paaren der eine allein schon die hohen Mieten von heute verdienen muss. Früher reichte das normale Einkommen des Mannes für den gesamten Unterhalt der Familie einschließlich Wohnung in der Stadt. Das zeigt, dass wir trotz des dauernden Geredes vom Aufschwung einen Niedergang erlebt haben.

Gloria von Thurn und Taxis: Frauen an den Herd?

Gloria von Thurn und Taxis hat gerade nach Presseberichten gesagt, viele Frauen würden lieber zu Hause bleiben, wenn sie wirtschaftlich die Möglichkeit dazu hätten. Ja, so ist es heute: Man kann mit Selbstverständlichkeiten, die heutzutage vielleicht doch keine mehr sind, Schlagzeilen machen. Es ist doch unbestreitbar, dass viele Frauen gerne Hausfrauen wären, anstatt sich dem Stress zwischen den beruflichen Pflichten und den Anforderungen der Mutterschaft auszusetzen.
Im übrigen ist ja auch der Hausfrauenberuf einer der schönsten der Welt und nicht etwa nur der eines „Heimchens am Herd“:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Aber wenn man so etwas sagt wie Gloria von Thurn und Taxis gilt man als „erzkonservativ“ – sprich „von vorgestern“.
Man sollte doch einmal eine Umfrage unter den berufstätigen Frauen machen, wie viele von ihnen lieber zu Hause wären. Das wären zwar nicht die Karrierefrauen, aber doch wohl die Mehrheit. Und dabei käme also zu Tage, dass wir ein Wirtschaftssystem haben, das die Familien zerstört, wie die hohe Scheidungsrate beweist. Wir hören zwar dauernd etwas vom Aufschwung, aber dieses Gerede soll darüber hinweg täuschen, dass es bergab geht, denn fürher reichte das Einkommen eines Normalverdieners aus, um eine Familie, die in der Stadt wohnen konnte, zu ernähren, und heute muss ein Ehegatte allein für die Miete einer Wohnung m Außenbezirk arbeiten. Früher war eben doch vieles besser:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

Heute ist der Tag der Familie

Heute ist ein trauriger Tag, nämlich der Tag der Familie:
Zunächst einmal ist dieser Tag, der uns den Wert der Familie bewusst machen soll, sang- und klanglos in Vergessenheit geraten. Oder haben Sie von irgend einem Politiker oder Kirchenmann gehört, dass er diesen Tag in Erinnerung gerufen hätte? Das würde nur Ärger geben, denn dann würde man feststellen müssen, dass die Familie immer mehr kaputt gemacht wird:
Unsere Wirtschaft entwickelt sich immer mehr so, dass nicht die Arbeit zu den Menschen kommt, sondern umgekehrt die Menschen fern von der Heimat und Familie  unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Das haben wir gerade in der Fleischindustrie gesehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/14/fleischindustrie-ich-bin-entsetzt/
Aber auch sonst ist ein immer größer werdender Teil der Menschheit in der Ferne beschäftigt: als Erntehelfer, als Bauarbeiter (Katar), als Besatzung in Kreuzfahrtschiffen, …
An sich heißt es ja in der UN-Menschenrechtscharta: „Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Und auch das Grundgesetz stellt die Familie unter dem besonderen Schutz des Staates. Aber das nützt alles nichts.
Die Hausfrau ist nicht mehr das Herz der Familie, sondern wird zum rückständigen „Heimchen am Herd“, denn unsere Wirtschaft braucht sie wie in Kriegszeiten als Arbeitskraft.
Vielleicht hat ja Bischof Bertram Meier jedenfalls insofern Recht, als er meint, wir sollten uns in der Corana-Krise einmal besinnen: Sind wir auf dem richtigen Weg?

Hausfrau – der schönste und schwierigste Beruf

Neulich im Café unterhielten sich Frauen über ihren Chef. Das hörte sich zunächst nicht gut an: „… zu penibel“, „… keine Ahnung“,… knauserig“ usw. Nur eine schwieg und wurde schließlich gefragt, wie denn ihr Chef sei. Sie lachte und sagte: „Ich arbeite beim besten Arbeitgeber, den es gibt: meinem Mann. Ich bin Hausfrau.“
So ganz stimmt das allerdings nicht. Wenn eine Frau als Hausfrau zu Hause bleibt, ist ihr Mann nicht ihr Arbeitgeber, sondern die beiden sind ein Team, bei dem der eine sozusagen Außenminister ist und die andere Innenministerin.
Der Beruf der Hausfrau genießt wenig Ansehen. Oft werden diese Frauen als „Heimchen am Herd“ oder „Glucken.Mütter“ bezeichnet. Aber eine solche Diffamierung ist völlig unangebracht. Die wichtigste Aufgabe eines Ehepaares ist die „Aufzucht“ der eigenen Kinder und eine solche Aufgabe sollte man nicht ganztägig auf andere abwälzen, z.B. die Kita. „Hic Rhodos, hic salta!“ sagten schon die alten Römer. Und auch noch heute gilt: „Hier ist deine Aufgabe, kümmere dich selbst darum!“
Und gibt es etwas Schöneres, als die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und zu erleben, wie sie sich Stück für Stück die Welt erobern?
Was für unterschiedliches Leben doch die Familien führen: In der einen bricht in der Frühe die Hetze aus: Bei der berufstätigen Frau müssen die verschlafenen Kinder angezogen und vor der beruflichen Arbeit in die Kita gebracht werden. Bei der Nur-Hausfrau läuft der Morgen gelassen ab. Abends ist es ähnlich: Bei der Nur-Hausfrau beginnt ein entspannter Feierabend. Die berufstätige Frau dagegen muss (
hoffentlich mit ihrem Mann) abends all die Arbeiten nachholen, für die ihre nicht berufstätige Kollegin den ganzen Tag Zeit hatte.
Ich hörte öfter von berufstätigen Frauen, sie hätten quasi ihre ganze Jugend geopfert, um ihr Berufsziel z.B. als Ärztin zu erreichen und nun wollten sie ihren Beruf auch ausüben. Nett war, was eine Ärztin sagte, die ihren Beruf aufgegeben hatte, um ein Dasein als Hausfrau zu führen: „Ich habe so viel Liebe zu vergeben und darum kümmere ich mich selbst um meine Kinder.“
Mir fällt zum Thema Berufstätigkeit der Frau immer ein, wie es zu Beginn unserer Republik war: Damals sah man als einen der Hauptunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland die Familienpolitik an: Im Osten waren viele Frauen berufstätig und der Staat kümmerte sich um die Kinder.
Im Westen war man stolz darauf, dass die Familien intakt waren mit einer Hausfrau als Mittelpunkt.
Wenn auch die Kinder nun bei uns in den Kitas nicht staatlich indoktriniert werden, so stelle ich mir doch immer diese Frage:
Wie sollen sich individuelle Persönlichkeiten entwickeln, wenn in den Kitas doch eine gewisse Gleichschaltung notwendig ist?
Meine Kinder waren beispielsweise besonders sportlich und musikalisch. In den Kitas, die sie nur vormittags besuchten, wären sie sicherlich nicht ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert worden.
Für mich war es wie ein Wunder, wie meine Frau zusammen mit den Kindern ein Instrument erlernte und so schließlich eine auftrittsreife Hausmusik entstand. Meine Frau konnte als Hausfrau die Kinder nachmittags zum Musikunterricht und Sport fahren.
Es gibt natürlich auch Frauen, denen zu Hause „die Decke auf den Kopf fällt.“ Sie sehen gar nicht, wie vielseitig und schwierig der Hausfrauenberuf ist:
Zunächst einmal sollte eine Hausfrau etwas von der Ernährungswissenschaft verstehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/05/essen-wie-oma-oder-hippokrates/
Kochen ist eine kreative Tätigkeit, ja sogar eine Kunst, die Spaß machen sollte. Heute ist die Ernährung oft mehr zu einer „Abfütterung“ verkommen – vergleichbar mit dem Betanken eines Autos.
Auch Erziehungsfragen sind nicht immer einfach, z.B.: Wie schaffe ich es, ein Kind, das überhaupt nicht lernen will, durch die Schule zu bringen? Was tun bei Aufsässigkeit? Usw.
Ein bisschen Baubiologie sollte man
sich auch angeeignet haben: Wie gestalte ich ein gesundes Wohnen? Was gibt es alles an Schädlichem in der unmittelbarsten Umgebung!
Und auch mit Medizin oder besser gesagt mit Gesundheit sollte sich die Hausfrau auskennen., z.B.; Wie bewahre ich mein Kind davor, Brillenträger zu werden?
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/

Eine Hausfrau weiß, wen die Kinder mit ins Haus bringen und kann darauf Einfluss nehmen. Es gibt Frauen, die sehen das nicht: „Meine Tochter kriegt die Pille. Was soll da also passieren?“
Eine Hausfrau ist da, wenn die Kinder aus der Schule kommen und „abladen“ wollen, bzw. müssen. Kinder brauchen jemanden, mit dem Sie reden können, und zwar dann, wenn es notwendig ist.

Gefahren lauern überall. Eine Hausfrau kann mehr lesen als andere und sich kundig machen. Wer weiß beispielsweise schon, dass es schon gefährlich sein kann, einen auf Thermopapier gedruckten Kassenbon anzufassen?
https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18352-rtkl-bisphenol-warum-der-kontakt-mit-kassenbons-so-gefaehrlich-ist
Oder andere Frage: Welche Frau weiß schon, welche Nahrungsmittel beim männlichen Teil der Familie die Prostata schädigen können?
Es gibt so vieles in der heutigen Welt, was man eigentlich wissen sollte. Einer Hausfrau ist es immerhin einigermaßen möglich, sich hier einen gewissen Durchblick zu verschaffen. Das ist schon so ähnlich wie ein Studium. Also langweilig kann so ein Leben nicht sein.
Dennoch streben immer mehr Frauen eine rein berufliche Karriere an. Sie sehen nicht, dass es der Reiz eines Frauenlebens ist, sich auch einmal in einer längeren Phase ganz der Familie, insbesondere den Kindern, zu widmen.
Übrigens kann eine Hausfrau etwas machen, was wenigen Menschen möglich ist: Sie kann sich selbst verwirklichen.

Ich bin ja nun schon sehr alt und denke an die Zeit zurück, als wir eine junge Familie waren. Da war es selbstverständlich, dass die Frau als Hausfrau zu Hause blieb und die Familie konnte vom Einkommen des Mannes sogar mitten in der Stadt leben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/
Heute müssen viele Frauen allein deshalb arbeiten, um die hohe Wohnungsmieter bezahlen zu können. Was ist hier passiert? Der Raubtierkapitalismus hat zugeschlagen und die Mieten in ungeahnte Höhen getrieben. Und die Industrie brauchte Arbeitskräfte: Wenn nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen arbeiten, kann man die Löhne niedrig halten, weil das Angebot an Arbeitskräften quasi fast verdoppelt wird.
So hören wir dauernd etwas vom Aufschwung, aber in Wahrheit stürzt Deutschland immer mehr ab:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/01/21/deutschland-stuerzt-ab-14/

Im Mainstream wird nun das Familienmodell mit einer berufstätigen Frau und Mutter als modern und gut propagiert, obwohl sogar eine Emanze wie Alice Schwarzer gesagt hat:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“
Der Wandel, der sich vollzogen hat, wird besonders deutlich, wenn man zwei Personen vergleicht:
Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt arbeitete täglich16 Stunden. Und heute bekleidet eine Mutter von sieben Kindern das höchste Amt in der EU.