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Heute ist der Tag der Jammerlappen

Nein, die armen Männer sind nicht gemeint, sondern es geht darum, sich bewusst zu machen, dass man dankbar sein sollte, für das, was man hat, und nicht zu jammern über das, was man nicht hat.
Hier finden Sie Wege zum Glück:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/08/zitate-zum-heutigen-happiness-happens-day/

Heute ist der Weltglückstag

Natürlich hat der heutige Tag einen englischen Namen: Happiness Happens Day. Ins Leben gerufen wurde der HHD von der US-amerikanischen Secret Society of Happy People (SOHP). Und da sollte man sich fragen: Wie sieht es denn in meinem Leben mit dem Glück aus? Hier ein paar Denkanstöße aus meinen Aphorismen, die ich hier Tag für Tag veröffentliche:

Wie sehr sich doch die Frauen verändert haben: Früher war es für sie das höchste Glück, ihr neugeborenes Kind im Arm zu halten. Heute bekommen sie eine „postnatale Depression“.

Die Frau ist für den Mann das größte Abenteuer: Hat er ein Glückslos gezogen oder hat er sich den größten Ärger eingehandelt?

Willst du einen Tag glücklich sein, betrinke dich. Willst du drei Tage glücklich sein, nimm dir ein Weib. Willst du ein Leben lang glücklich sein, pflanze dir einen Garten.
(Chinesisches Sprichwort)

Glücklich ist, wer, obwohl benebelt von Hormonen, doch noch einen so kühlen Kopf behält, dass er den richtigen Partner findet.

Im Leben gibt es zwei ganz einfache Wege, unglücklich zu werden: Entweder du heiratest oder du bleibst ledig.

In der Kriegs- und Nachkriegszeit waren die Kinder wunschlos glücklich. Heute werden ihnen alle Wünsche erfüllt und sie nicht trotzdem nicht glücklich.

Das menschliche Glück besteht oft nur in etwas ganz Einfachem: Sich intensiv mit etwas beschäftigen, was Freude macht.

In einer Hinsicht ist das Leben jedenfalls gerecht: Das Glück ist ziemlich unabhängig davon, wie viel Geld jemand hat.

Das Traurige am Leben ist, dass fast alle Menschen echtes Glück nur kurz empfinden und es dann als Normalzustand betrachten, ohne dass sie sich es immer wieder bewusst machen würden.

Zufriedenheit in gutem Sinne ist Alltag gewordenes Glück, in schlechtem Sinne bedeutet das Wort Ergebenheit in einen Zustand, mit dem man sich nicht abfinden sollte.

Das Glücklichsein beruht auf zwei Faktoren: Man muss Glück haben und auch in der Lage sein, es auch zu empfinden.

Glücklich sind die Menschen, deren Paradies nicht immer irgendwo anders ist, sondern zu Hause.

Interessant wäre eine Studie darüber, wie viele Menschen wirklich glücklich sind und wie viele es sich nur einreden.Und genau so interessant wäre es, statistisch festzustellen, wie viele Menschen allen Grund hätten, glücklich zu sein, aber unfähig sind, dies auch zu empfinden.

Dass Geld nicht glücklich macht, kann man am besten auf Urlaubsreisen beobachten: Je ärmer ein Land ist, desto fröhlicher sind die Menschen.

Tagore sagt: Glücklich ist, wer keine Wünsche hat.
Ich meine: Glücklich ist, wer nur den einen Wunsch hat, dass alles so bleibt wie es ist.

Mach dir das bewusst, wenn du „nur“ zufrieden bist: Zufriedenheit ist langfristiges Glück.

Glücklich sein bedeutet nicht nur, Glück zu haben, sondern auch, dass man es sich immer wieder bewusst macht.

Viele Menschen sehen das Glück nur im „Glück haben“, übersehen dabei aber oft, dass das „glücklich sein“ wichtiger ist.

Du kannst noch so gescheit sein: Damit hast du keine Chance, glücklicher zu werden.

Manche merken erst, was Glück ist, wenn es vorüber ist.

Fühlst du dich wohl, so wie’s jetzt ist?
Dann freu dich, weil du glücklich bist.

Hast du schon mal probiert, wie glücklich es machen kann, andere glücklich zu machen?

Sind Sie „happy“?

Nach dem World Happiness Report der UN sieht es bei der Happiness bei uns nicht so gut aus. Da erreichen wir gerade mal Platz 16 – und das bei unserem hohen Bruttosozialprodukt, das ständig steigt sowie bei unserer niedrigen Arbeitslosenquote!
Da schauen wir doch neidisch nach Bhutan. Dort ist das Glück der Bürger Staatsziel, und um das zu erreichen gibt es einen Glücksminister. Da können wir nur staunen. Wir fragen uns aber, wie es dann aber kommt, dass Bhutan im Happiness Report nur auf Platz 97 liegt.
Das liegt vielleicht schon daran, dass ein Unterschied zwischen Glück und Happiness besteht. Das wird Ihnen klar, wenn Sie im letzten Satz auf Glück klicken. Das, was dort geschildert wird, ist keine Happiness.
Der Glücksminister von Bhutan ist ein weiser Mann, der den Finger auf die Wunde legt, indem er sagt, wir im Wetsen würden unser Glück zu sehr am Bruttosozialprodukt messen. Und dieses legt auch dem Happiness Report zu Grunde. Da ist es kein Wunder, dass Bhutan weit hinten rangiert, wenn das Land Faktoren wie Gerechtigkeit höher bewertet. Auch wenn Bhutan mit seiner eher buddhistischen Sicht auf das Glück vielleicht für viele nicht unbedingt vorbildlich sein dürfte, so sollten wir uns doch fragen, warum die skandinavischen Länder und die Schweiz traditionell besser da stehen und was wir von diesen Ländern übernehmen können.
Bei uns macht man sich über den Happiness Report keine Gedanken. Wir haben unseren eigenen Glücksatlas und der sieht angeblich gut aus. Der stammt zwar von der Post und wir fragen uns, was ausgerechnet die Post mit dem Glück zu tun hat. Vielleicht ist es dies: Sie ist regierungsfreundlich und tut alles, um die Unzufriedenheit der Bevölkerung zu dämpfen. Macron hat das übersehen.

Nicht vergessen: Heute ist der Happinessday (Glückstag)

Natürlich hat der heutige Tag einen englischen Namen: Happiness Happens Day. Ins Leben gerufen wurde der HHD von der US-amerikanischen Secret Society of Happy People (SOHP). Und da sollte man sich fragen: Wie sieht es denn in meinem Leben mit dem Glück aus? Hier ein paar Denkanstöße aus meinen Aphorismen, die ich hier Tag für Tag veröffentliche:

Wie sehr sich doch die Frauen verändert haben: Früher war es für sie das höchste Glück, ihr neugeborenes Kind im Arm zu halten. Heute bekommen sie eine „postnatale Depression“.

Die Frau ist für den Mann das größte Abenteuer: Hat er ein Glückslos gezogen oder hat er sich den größten Ärger eingehandelt?

Willst du einen Tag glücklich sein, betrinke dich. Willst du drei Tage glücklich sein, nimm dir ein Weib. Willst du ein Leben lang glücklich sein, pflanze dir einen Garten.
(Chinesisches Sprichwort)

Glücklich ist, wer, obwohl benebelt von Hormonen, doch noch einen so kühlen Kopf behält, dass er den richtigen Partner findet.

Im Leben gibt es zwei ganz einfache Wege, unglücklich zu werden: Entweder du heiratest oder du bleibst ledig.

In der Kriegs- und Nachkriegszeit waren die Kinder wunschlos glücklich. Heute werden ihnen alle Wünsche erfüllt und sie nicht trotzdem nicht glücklich.

Das menschliche Glück besteht oft nur in etwas ganz Einfachem: Sich intensiv mit etwas beschäftigen, was Freude macht.

In einer Hinsicht ist das Leben jedenfalls gerecht: Das Glück ist ziemlich unabhängig davon, wie viel Geld jemand hat.

Das Traurige am Leben ist, dass fast alle Menschen echtes Glück nur kurz empfinden und es dann als Normalzustand betrachten, ohne dass sie sich es immer wieder bewusst machen würden.

Zufriedenheit in gutem Sinne ist Alltag gewordenes Glück, in schlechtem Sinne bedeutet das Wort Ergebenheit in einen Zustand, mit dem man sich nicht abfinden sollte.

Das Glücklichsein beruht auf zwei Faktoren: Man muss Glück haben und auch in der Lage sein, es auch zu empfinden.

Glücklich sind die Menschen, deren Paradies nicht immer irgendwo anders ist, sondern zu Hause.

Interessant wäre eine Studie darüber, wie viele Menschen wirklich glücklich sind und wie viele es sich nur einreden.Und genau so interessant wäre es, statistisch festzustellen, wie viele Menschen allen Grund hätten, glücklich zu sein, aber unfähig sind, dies auch zu empfinden.

Dass Geld nicht glücklich macht, kann man am besten auf Urlaubsreisen beobachten: Je ärmer ein Land ist, desto fröhlicher sind die Menschen.

Tagore sagt: Glücklich ist, wer keine Wünsche hat.
Ich meine: Glücklich ist, wer nur den einen Wunsch hat, dass alles so bleibt wie es ist.

Mach dir das bewusst, wenn du „nur“ zufrieden bist: Zufriedenheit ist langfristiges Glück.

Glücklich sein bedeutet nicht nur, Glück zu haben, sondern auch, dass man es sich immer wieder bewusst macht.

Viele Menschen sehen das Glück nur im „Glück haben“, übersehen dabei aber oft, dass das „glücklich sein“ wichtiger ist.

Du kannst noch so gescheit sein: Damit hast du keine Chance, glücklicher zu werden.

Manche merken erst, was Glück ist, wenn es vorüber ist.

Fühlst du dich wohl, so wie’s jetzt ist?
Dann freu dich, weil du glücklich bist.

Hast du schon mal probiert, wie glücklich es machen kann, andere glücklich zu machen?

Die Deutschen sind nicht glücklich

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Im „World Happiness Report 2015“ der UNO liegen wir weit abgeschlagen auf Platz 26.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_73764910/deutschland-im-world-happiness-report-2015-weit-abgeschlagen.html

Wer hätte das gedacht, wo uns doch immer gesagt wird, dass es uns wirtschaftlich gut geht? Aber schon das ist ein Trugbild:
Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander,
die Armut der Kinder nimmt zu,
wir müssen immer länger arbeiten,
bekommen aber immer weniger Rente (die Altersarmut ist vorprogrammiert),
der Staat bestiehlt die Bürger durch die Niedrigzinspolitik (in 10 Jahren um 20.000 Euro pro Haushalt),
immer mehr Menschen brauchen einen Zweitjob, um über die Runden zu kommen,

Ich glaube, diese Aufzählung, die sich noch lange fortsetzen ließe, genügt, um zu zeigen, dass wir keinen Grund haben, auf der Happiness-Liste weit oben zu stehen.
Ein Zweites kommt hinzu: Wir sind ein Volk, das immer mehr auf Leistung getrimmt wird: Das Gymnasium wurde verkürzt und das Studium verschult. Die Jugend befindet sich in einem Hamstertretrad, an das sie so gewöhnt ist, dass sie dann im Beruf so weiter macht. Aber bringt eine Karriere das an Glück ein, was durch Stress beim Familienleben, das es nur noch auf Sparflamme gibt, verloren geht?
Auch darüber sollte man nachdenken, wenn man fragt, ob die Deutschen glücklich sind.