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Hurra, ich habe meinen Classic-Editor zurück

Der Gutenberg-Editor ist eine schreckliche Neuerung bei WP: Für den Normalverbraucher genügt der Classic-Editor völlig. Daher wollte ich ihn gerne zurück haben. Aber im ganzen Internet habe ich nichts darüber gefunden, wie man kostenfrei zum Classic-Editor kommt. Es gibt zwar ein kostenloses Plugin, aber bei WP.-com müsste man in den teuren Business-Tarif gehen, um es installieren zu können. Eine schöne Kostenlosigkeit ist das! So wichtig ist der Classic- Editor nun auch wieder nicht, dass man dafür viel Geld bezahlen würde. Im Support bin ich nun fündig geworden, wie man mit einem Klick zum Classic-Editor zurück kehren kann.
Der Gutenberg Editor soll die Zukunft bei WP sein, aber die sieht traurig aus, denn es hapert hinten und vorne:
> Die Einstellung der Textfarbe funktioniert bei mir nicht.
> Es werden keine Schlagwörter vorgeschlagen, die man nur anklicken muss.
> Wenn man unsicher ist, welches Bild aus der Mediathek man nehmen soll, kann man beim Classic-Editor einfach weiter scrollen, beim Gutenberg muss man wieder ganz von vorne anfangen, was bei einer großen Mediathek zeitaufwändig ist,
> Der Gutenberg-Editor läuft viel langsamer.
Ach, Sie wissen’s ja selbst.

Tor-Browser versagt (kein eBook für Deutsche)

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Rogenzon
So einfach kan man normale Bücher kaufen: ein Klick – fertig.

Aber auch eBooks haben ihre Vorteile: Man kann einfach und oft kostenlos in Bücher hinein schauen, ohne sie zu kaufen, wenn sich nur einen Eindruck verschaffen will. So habe ich mir viele Bücher zum bloßen Besichtigen herunter geladen: Bhagavad Gita, Also sprach Zuratustra, Platons Gastmahl… Das war früher einfach über das Projekt Gutenberg möglich. Aber jetzt ist die Seite für Deutsche gesperrt. Es erscheint die Schrift:
Your IP Address is Blocked from http://www.gutenberg.org
We apologize for this inconvenience. Your IP address has been automatically blocked from the address you tried to visit at http://www.gutenberg.org. This is because the geoIP database shows your address is in the country of Germany.“
Da habe ich mir also etwas vermeintlich Schlaues einfallen lassen und den Tor-Browser benutzt, der die IP Adresse verbergen soll. Vorsichtshalber bin ich auch noch auf die englisch-sprachige Seite vom Projekt Gutenberg gegangen. Trotzdem blockiert mich Gutenberg weiterhin, weil er meine IP-Adresse als deutsche erkannt hat. Wie kann das sein? Bietet der Tor-Browser doch nicht die versprochene Geheimhaltung? Verdächtig war, dass nach Benutzung des Tor-Browsers mein PC eine ganze Zeit vor sich hin schnurrte und dann zum ersten Mal piepte. Was da wohl alles passiert ist? Gelte ich jetzt beim BND als verdächtig, weil ich diesen Browser benutze?
Nun habe ich mir gedacht,
dann lade ich meine eBooks halt woanders herunter. Ich probierte es mal bei Bookrix. Aber das ist mir zu unübersichtlich. Da müsste man sich durch über 7000 Seiten mit Vampirgeschichten usw. durchwühlen, bis man endlich mal auf etwas Lesbares stößt. Die eingebauten Suchfilter sind zu grob, als dass man beispielsweise Klassisches findet.
Bei anderen eBook-Quellen muss man sich anmelden. Das mag ich nicht.
Anmeldefrei ist
z.B, Zulu, aber da gibt es wenig und noch dazu unübersichtlich. Oft ist in der Vorschau nicht mal der Autor angegeben. Tja, und dann gibt‘s noch weitere anmeldefreie, aber ideal sind sie alle nach meiner Meinung nicht.

Gutenberg: Ich bin zu blöd für WP

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, als ich beim Schreiben angeklickt habe, dass ich den neuen Editor ausprobieren will.
Und da komme ich schon zum ersten Fehler, den WP macht: Statt eine Probeversion zu installieren, wird der klassische Editor ersetzt.
Der neue Gutenberg Editor ist völlig unübersichtlich und bringt für normale Schreiberlinge wie mich keinen Vorteil. Im Gegenteil kann dieser Editor nicht einmal Word-Texte korrekt wiedergeben: Er vernichtet reihenweise die Abstände zwischen den Worten. Formatierungen übernimmt er im Gegensatz zum klassischen Editor auch nicht.

Nun dachte ich mir, es müsse doch ganz einfach sein, das Gutenberg-Programm zu löschen. Das sollte zum Beispiel über Deinstallierungsfunktion im Dashbord unter Gutenberg möglich sein. Die gibt es leider nicht. Im Internet lese ich, man könne Gutenberg ganz einfach über ein Plugin deinstallieren. Das ist mir auch nicht geglückt, wahrscheinlich, weil in WordPress.com installiert habe und dort die Plugins anscheinend nicht funktionieren. Oder bin ich zu blöde?

Jetzt bin ich nach einer Stunde Herumprobieren ratlos und kann Sie nur warnen.

Aber nun weiß ich doch dank des Kommentars von Ostseemaus, wie’s geht:
Man schreibt einen Titel mit dem Gutenberg Editor und speichert ihn. Dann sucht man ihn im Dashbord unter „Beiträge“. Dort hat man dann die Möglichkeit, ihn um klassischen Editor aufzurufen und dort weiter zu bearbeiten.

Nun hat sich das Problem von selbst gelöst: Nachdem ich einige Zeit nach dem letzten Absatz verfahren bin, kommt nun wieder automatisch der alte Editor.