Schlagwort-Archive: Grüne

Laschet – ein Mann mit Fortune

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es für einen schweren Fehler hielt, dass die Union Laschet zum Kanzlerkandidaten gewählt hat und nicht den „.Kandidaten der Herzen“.

Aber nun im Laufe der Zeit denke ich anders. Mir fällt da ein Ausspruch von Friedrich den Großen ein, der sagte: „Ich brauche Generäle, die nicht nur tüchtig sind, sondern auch Fortune haben.“ Laschet ist ein Mann mit Fortune. Das zeigte sich schon darin, dass die Wahl auf ihn fiel.
Ein weiterer Glücksfall für ihn ist, dass die Wahl in Sachsen-Anhalt vor der Bundestagswahl stattgefunden hat und dass dort die CDU hoch gewonnen hat – weniger auf Grund ihres Parteiprogramms, sondern wegen ihres beliebten Ministerpräsidenten.
Ein bisschen vom Glanz der gewonnen Wahl fällt auch auf Laschet ab. Auch hier hat er wieder Fortune gehabt. Nun können er und seine Partei mit dem Wahlsieg im Rücken zuversichtlich der Bundestagswahl entgegen sehen.
Ein weiterer Glücksfall für Laschet besteht darin, dass seine Gegenkandidatin Fehler macht und die Grünen dadurch in der Wählergunst absinken.
So werden wir also wohl mit einem Kanzler Laschet rechnen müssen.

 

Abschiedsrede von Kanzlerkandidatin Baerbock

Wie wär’s denn mit folgender Abschiedsrede von Frau Barbock? Sie wäre ein Paukenschlag, der die Grünen sicherlich nach vorne bringen würde, weil die Union dann nicht mehr von ihren schäbigen Maskendeals ablenken könnte, indem sie auf eine angebliche Scheinheiligkeit der Grünen verweist.

Liebe Parteifreunde, liebe Mitbürger,

ich habe mich schweren Herzens entschlossen, von meiner Kanzlerinnen-Kandidatur zurück zu treten. Mir ist leider ein kleines Versehen unterlaufen, indem ich einen zu Recht empfangenen, versteuerten Betrag dem Bundestag nicht angezeigt habe. Ich möchte mich dafür entschuldigen.
Ich bin der Meinung, dass so etwas einer Kanzlerinnen-Kandidatin nicht passieren darf, denn unsere Gegner warten nur auf die minimalsten Fehler, um sie auf zu bauschen und ihren Gewinn daraus zu ziehen.
Auch die Presse schlägt in dieselbe Kerbe. Da muss ich  Schlagzeilen lesen wie diese:
„Stolpern die Grünen über Baerbocks Nebeneinkünfte?“
Oder: Der „Baerbock-Zug“ werde bald entgleisen – so wie vor vier Jahren der Wahlkampfzug von Martin Schulz nach anfänglicher Euphorie gründlich von der Bahn kam.
Sogar die SZ wirft angesichts meines offenkundig bloßen Versehens die Frage nach der Moral auf: „Und dann muss diese Kandidatin plötzlich einräumen, dass sie selbst auf dem Feld der moralischen Integrität etwas versäumt hat.“
Man sagt mir perfiderweise „Scheinheiligkeit“ und „Doppelmoral“ nach.
All dies ist unerträglich und schadet meiner Partei. Unsere Umfragewerte bröckeln. Das will ich nicht hinnehmen. Deshalb habe ich mich schweren Herzens zum Rücktritt entschlossen, zumal unsere Partei ja auch über einen zweiten Kandidaten verfügt, der sogar bessere Umfragewerte erzielte als ich. Ich habe daher mit Robert Habeck vereinbart, dass er die Kanzlerkandidatur übernimmt.
Ich danke allen, die mir ihr Vertrauen entgegen gebracht haben und meine, dass die von mir vorgeschlagenen Lösung die beste für unsere Partei ist.
In diesem Sinne nehme ich sehr traurig Abschied von meiner Kandidatur, werde aber natürlich weiterhin mit allem Nachdruck an vorderster Front für die Grünen arbeiten.

Ich bin nur ein lästiger Bürger – auch für die Grünen

Mein Senf dazu:

Leide ich eigentlich an Selbstüberschätzung, wenn ich finde, dass ich hier manchmal ganz vernünftige Vorschläge mache? Aber wenn ich dann mal ganz selten an Politiker schreibe, werden die Vorschläge nicht aufgegriffen. Was aber noch schlimmer ist, man bekommt in solchen Fällen nicht einmal eine höfliche Formblattantwort mit Floskeln wie: „Vielen Dank! Mit Interesse gelesen… fließt in unsere Arbeit ein…“.
Jetzt vor der Wahl überschlagen sich die Parteien wieder, um den Bürgern vor zu machen, dass sie „näher am Menschen“ sind. Wenn nicht Corona herrschen würde, wären die Sozis wohl wieder wie die Bibelforscher von Haustür zu Haustür unterwegs. Aber nach der Wahl…

Der einzige Politiker, von dem ich eine Antwort (sogar detailliert) erhielt, war Söder als Finanzminister. Längst, bevor Elster so funktioniert wie heute, habtte ich ihm vorgeschlagen, ein Computerprogramm ins Netz zu stellen, auf dem man eine vorgefertigte Steuererklärung abrufen und mit upgedateten Daten wieder einsenden kann.

Anders sieht es bei den anderen Politikern aus. Ich habe hier beispielsweise öfter über das Thema „Der Mensch is a Sau“ geschrieben. Den folgenden Vorschlag habe ich auch an Frau Schulze gesandt.:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/12/12/der-mensch-is-a-sau-aufkleber-ueberall/
Aber nichts hat sich gerührt. Keine Antwort, keine Änderung!

Oder: gerade habe ich die Grünen darauf aufmerksam gemacht, dass ich für sie gearbeitet habe. indem ich die Union hart angegriffen habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/13/armer-laschet-wer-wird-denn-eigentlich-noch-die-cdu-csu-waehlen/
Frau Baerbock bräuchte also bei dem künftigen „Triell“ der Kanzlerkandidaten nur diese Fehlerliste her nehmen und schon wäre sie Punktsiegerin. Aber leider habe ich nicht einmal eine Antwort erhalten. Jeder Käfer ist den Grünen ein Anliegen, aber dem Bürger gegenüber wahrt man nicht einmal die normalen Umgangsformen, indem man sich mit einem Mausklick bedankt. Wie blöde ist das denn? Vernünftigerweise müsste man doch versuchen, solche Schreiberlinge wie mich als Parteimitglied zu gewinnen.

 

Was haben die Parteien nur für Berater

Die CDU hat die Grünen „scharf angegriffen“ und sie dabei mit einem Fliegenpilz verglichen.
Das soll für die Menschen einprägsam sein und ihnen suggerieren: „Fliegenpilz⇒Grüne⇒giftig“.
Das war ein dummer Einfall von Laschets Beratern. Der Schuss könnte nämlich nach hinten los gehen, denn das provoziert geradezu eine Erwiderung der Grünen nach dem Motto: :
„Wenn die Grünen ein Fliegenpilz sind, dann ist die CDU eine Stinkmorchel, denn sie tritt mit so alten Vorstellungen an, dass diese schon zu stinken beginnen“:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/05/cdu-wie-oft-noch-wollt-ihr-diesen-bloedsinn-erzaehlen/

 

CDU: Wie oft noch wollt ihr diesen Blödsinn erzählen?

Wir lesen gerade, dass die CDU die Grünen „scharf angreift“ (ein normaler Angriff genügt ja bei dem Umfragetief von Laschets CDU nicht, es muss schon scharf geschossen werden):
Besonders scharf wird die CDU unter dem Punkt »Steuererhöhungen«: Weil die Grünen  höhere Spitzensteuersätze, die Abschaffung der Abgeltung von Kapitalerträgen sowie die Einführung einer Vermögenssteuer fordern, würden sie den wirtschaftlichen Aufschwung gefährden, meint die CDU . Na, so was!
Die CDU, die Schutzpatronin der Reichen, hält mal wieder ihren Rettungsschirm über diejenigen, die gar nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld. Die Partei will also fortfahren mit dem übelsten Regierungsprogramm, dem die Bürger je ausgesetzt waren. Klicken sie mal durch die Beiträge über den Merkelismus, falls Sie Aufklärungsbedarf haben.
Es soll also nach Meinung der CDU weiter gehen mit dem Programm, das Reiche immer reicher und arme immer ärmer macht.
Wenn man schon die Behauptung aufstellt, dass die Erhöhung der Spitzensteuersätze den wirtschaftlichen Aufschwung gefährde, dann sollte man das auch begründen. Wir hatten doch schon einmal Zeiten, in denen nicht die Bürger mit der Einkommenssteuer, sondern die Unternehmer den Staat überwiegend finanzierten. Da ist die Wirtschaft auch nicht zusammen gebrochen und hing noch nicht wie ein Schwerkranker am Tropf der Subventionen. Warum also soll es schädlich sein, zu Steuersätzen zurück zu kehren, die es auch schon unter CDU-Regierungen gegeben hat? Da muss man nicht gleich von Sozialismus reden.

Um das ganze zu demonstrieren: Nehmen wir einen Fußballspieler mit Millioneneinkünften. Der hat seinen „Mister-10%“, der sein Vermögen gegen eine Gewinnbeteiligung von 10% anlegt. Und wo investiert dieser Mann? Doch nicht unbedingt in der heimischen Wirtschaft, sondern beispielsweise bei Tesla. oder er kauft Gold. Was hat das mit einem Aufschwung zu tun, Herr Laschet?
Wenn wir nach dem Modell Österreich leben würden, bei dem die Wirtschaft ja auch gut läuft, dann hätten die Rentner monatlich 400 Euro mehr in der Tasche und die würden in erster Linie in Deutschland ausgegeben.
So wird ein Schuh daraus, Herr Laschet! Warum geht das bei uns nicht? Das sollten Sie mal erklären, Herr Laschet!

Massive Parteiaustritte bei der CSU

Man sollte es nicht glauben, aber die Fehler der CDU wirken sich auch auf das kleinste Dorf bei uns in Bayern aus. Der „Vokspartei“ läuft das Volk davon. Die Gründe dafür sind: Kampf um die Nominierung des Kanzlerkandidaten, eine Maskenaffäre in Millionenhöhe, umstrittene Entscheidungen in der Corona-Politik;
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/berchtesgadener-land/berchtesgaden_artikel,-massive-parteiaustritte-_arid,628385.html
Dass die Wähler sich von einer Partei abwenden, die zum Machterhaltungsverein verkommen ist, ist eigentlich selbstverständlich, nur die CDU versteht so etwas nicht.
Der Machtkampf um die Nominierung zum Kanzlerkandidaten hat viel Nerven gekostet, aber er war völlig überflüssig: Wenn man nicht den „Kanzlerkandidaten der Herzen“ wählt, hätte man gar keinen Kandidaten wählen müssen, denn man hat nun die Grünen zur stärksten Partei gemacht, die jetzt natürlich die Kanzlerin stellt.
So viel Dummheit straft sich selbst!

Die falschen Kanzlerkandidaten?


Das erschien schon als ein raffinierter Schachzug von Söder: Nachdem er zunächst strikt dagegen war, dass der CDU-Vorstand entscheidet, mit welchem Kanzlerkandidaten die Union in den Wahlkampf zieht, begab er sich dann „demütig“ in die Hände der der CDU. Wieso dieser Sinneswandel? Ganz einfach: In der CDU wurden die Stimmen derer, die für Söder sind, immer stärker. Und Söder meinte sicherlich, abschätzen zu können, wie nun die Abstimmung bei der CDU ausfällt, nämlich zu seinen Gunsten. Schließlich ist er wesentlich beliebter als Laschet. Der kommt nämlich bei Statistika nur auf einen Beliebtheitswert von 0,1, während Söder mehr als zehnmal so gut ist mit einem Wert von 1,3.
Es ist ein großer Fehler der CDU, nun auf einen so unbeliebten Kandidaten zu setzen, nur weil man den Parteivorsitzenden nicht demontieren will. Jetzt wird es in der Basis gären, denn das ganze Verfahren bei der CDU-Kandidatenwahl ist total undemokratisch: Erst sollten zwei Männer entscheiden, wer von ihnen Kanzler werden soll. Und nun entschied der CDU-Vorstand. Wo bleibt die Beteiligung der Parteibasis in einer so wichtigen Frage? Da kann die Union noch etwas von den Grünen lernen.
Ob nun die Basis der CDU revoltieren wird? Schließlich bangen viele CDU-Abgeordnete um ihre Wiederwahl, wenn die Partei mit Laschet in den Wahlkampf zieht.
Also kein guter Start in die Bundestagswahl, zumal Laschet für die Opa-Generation steht und er nun die jüngere Baerbock als Gegnerin hat, der viele eher den notwendigen Wandel eher zutrauen.

Auch bei Baerbock habe ich Zweifel, ob die Grünen auf das richtige Pferd setzen. Auch sie setzen nämlich nicht auf den beliebteren Habeck. Gegen Baerbock spricht ihre mangelnde Regierungserfahrung und eine sicherlich aufbrechende Diskussion über den sich durchsetzenden Feminismus.
Mir persönlich gefällt Frau Baerbock nicht. Vergleicht man sie mit Frauen wie Merkel, Schulze oder Schwesig, so ergibt sich ein entscheidender Unterschied. Während die letzteren drei Frauen geblieben sind, bei denen man merkt, welcher Mensch dahinter steht, tritt Baebock kühl und sachlich mit starkem Stimmdruck auf und man vermisst das „Menscheln“, wie es beispielsweise besonders bei Söder zum Ausdruck kommt.

 

Ihr Grünen: so geht’s!

Nicht nur mir liegt etwas daran, dass sich in Deutschland etwas ändert. Deshalb hört man von den Parteien unisono das Wort „Aufbruch“. „Unisono“ – das stimmt nicht ganz, denn Söder „brät natürlich seine Extrawurst“. Er gibt sich pseudo-fortschrittlich und spricht von einem „Wakeup-Call“. Ich glaube, das bringt genau so wenig, wie es gebracht hat, dass man gerade eine Versager-Mannschaft „Task-Force“ genannt hat. Ich habe hier ja schon öfter Beiträge unter dem Titel „Deutschland erwache“ geschrieben, aber so etwas trauen sich Politiker nicht zu sagen, weil es nach Nazis klingt, obwohl der Ausruf von Tucholsky stammt.
Kurzum: „Aufbruch“ in allen Variationen bringt nichts, sondern muss mit Inhalt gefüllt werden. Und da unterscheiden sich die Parteien wenig: Alle sind natürlich für den Schutz von Klima und Umwelt, für Fortschritt bei der Bildung und Digitalisierung, …
Da muss also ein Einfall her, bzw. ein einprägsames Schlagwort. Ich würde wählen:

„Schluss mit dem Merkelismus!“

Es ist gut, wenn man die Missstände in diesem Staat an einem Schlagwort fest macht. Was das Wort Merkelismus bedeutet, können Sie hier googeln oder mal beispielsweise hier schauen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/11/14/was-ist-der-merkelismus-i-2/

Und dann würde ich die Antworten auf brennende Fragen geben, die Laschet nicht gegeben hat:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/15/cdu-csu-nur-so-gehts-aus-dem-tal-der-traenen/
Für die Mehrheit der Bürger ist ja das, was die Politiker so erzählen, ganz nett, aber es trifft zu wenig das, was der Mehrheit unter den Nägeln brennt: Eine Allein-Erziehende, einen Leih- oder Zeitarbeiter oder einen Aufstocker, eine Tafelbesucherin, überforderte Mieter und viele andere interessiert das übliche Blabla wenig. Sie wollen wissen, wie die schwer gestörte Sozialstruktur in Deutschland wieder hergestellt werden kann. Sie ist eine viel größere Gefahr für die Demokratie als die von rechts und links, denn sie ist die Ursache dafür, dass immer mehr Menschen immer aufsässiger demonstrieren. Und diese Demonstrationen könnten einmal unbeherrschbar werden wie kürzlich beinahe in den USA am Capitol. Das ist die eine Seite der Gefahr. Die andere ist die ständig wachsende Vermögensanhäufung in den Händen weniger. Immer öfter bestimmen diese Leute und nicht die Regierung, was zu geschehen hat.

Programm der Grünen gegen den IS: Da fehlt doch noch etwas

Die Grünen haben einen Elf-Punkte-Plan vorgestellt, wie man gegen den IS vorgehen soll. Er enthält viele Selbstverständlichkeiten, aber etwas ganz Wichtiges fehlt. Mann sollte mit dem IS und den Islamisten reden. Viele werden das sinnlos finden, weil diese Leute so verbohrt sind, dass sie sachlichen Argumenten unzugänglich sind. Aber ein Versuch lohnt sich doch, denn wenn so auch nur ein einziger potenzieller Täter von einem Massaker abgehalten wird, hat sich der Versuch gelohnt.
Was man also sagen sollte, wäre dies: Ich vermisse bei den üblichen Bekenntnissen zur Liberalität einen leisen Hinweis auf die Achtung der religiösen Gefühle anderer. Nicht umsonst haben im Nahen Osten nicht nur Muslime, sondern auch Christen gegen die Mohammed-Karrikaturen protestiert.  In übrigen ist der Frieden wichtiger als das Witze-Machen. So viel zur Meinungsfreiheit.
Genau so wichtig wäre es, wenn man den potenziellen Terroristen die Frage nach dem Sinn ihres Handelns fragt: Glauben sie wirklich, dass sie Allah eine Freude machen, wenn sie mit einem Terroranschlag Unbeteiligte – u.U. auch Frauen und Kinder – umbringen? Und was bringen solche Taten? Unermessliches Leid für die Betroffenen und ihre Familien und für den Täter den Tod oder eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Aber der Staat wird dadurch nicht erschüttert. Es wird höchstens eine feindliche Gesinnung gegen die Moslems erzeugt, die solche Täter sicherlich nicht wollen.
Und man sollte die Täter auch fragen, ob sie sich wirklich anmaßen sollten, sich mit solchen Taten als Richter aufzuspielen, anstatt es Allah zu überlassen, was er bestrafen will oder nicht.
Schließlich sollte man fragen, wo denn die wirklich nachhaltig wahrnehmbaren Zeichen der Verdammung solcher Taten durch die Moslems bleiben: starke Worte von allen Imamen und Demonstrationen der Moslems für ein Ende solcher Gewalttaten – vielleicht verbunden mit einem Signal der Dankbarkeit der vielen Flüchtlinge unter den Moslems dafür, dass sie hier ein nobles Asyl gefunden haben.
Überlegen Sie mal, Herr Habeck: Das wären doch mal neue Töne, die notwendig sind und Ihnen gut anstehen würden. zumal nicht ausgeschlossen ist, dass Sie einmal Kanzler werden könnten.
Wenn es so weiter geht wie bisher, könnte sich irgendwann einmal die Lage so zuspitzen, wie ich es in der Geschichte „Bartholomäusnacht in Berlin“ in der Leseecke geschildert habe, Wie leicht sich das Volk aufhetzen lässt, haben wir in der Reichskristallnacht gesehen.

Sind die Sozis und die Grünen christlicher als die C-Parteien?

Sind die Sozis und die Grünen christlicher als die C-Parteien? Ehrlich gesagt gewinne ich langsam diesen Eindruck: Nehmen Sie beispielsweise den gestrigen Beitrag über Altmaier. Der Wirtschaftsminister bremst beim dringend notwendigen Gesetz zur Einhaltung von Menschenrechten in weltweiten Lieferketten. Und in dem Beitrag ist auch zu lesen, wie sehr die CDU zu den Reichen hält. Doch was sagt die Bibel über die Reichen?
„Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.“
Bei uns ist es ja so, dass der Reichtum auf Kosten der Armen erzielt wird und daher Kinder- und Altersarmut  ständig ansteigen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/10/01/zitat-zum-tag-was-heisst-eigentlich-aufschwung/
Das ging sogar so weit, dass das Bundesverfassungsgericht die Regierung darauf hinweisen musste, dass die „Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums jedoch zwingend zu decken“ ist. Schlimm und unchristlich war es, dass man nicht einmal das Existenzminimum den Armen gegönnt hatte. Schäbiger geht es doch gar nicht mehr.

Typisch ist auch die Festsetzung von Schiffen der Flüchtlingsretter durch Scheuer: https://autorenseite.wordpress.com/2020/10/04/schon-wieder-eine-klatsche-fuer-scheuer/

Bei der Flüchtlingspolitik (z.B. Moria) hat man auch eher den Eindruck, als seien die Grünen die C-Partei.
Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.