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Zitat zum Sonntag

 

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Bisher dachte ich immer, die Kirche sei notwendig, um jedenfalls noch ein bisschen Moral in der Welt aufrecht zu erhalten, bis ich las, dass ausgerechnet die Gegner der Kirche, nämlich die Freimaurer, dafür gesorgt hätten, dass die Kriege ein wenig „menschlicher“ geworden seien nach den Grausamkeiten des 30-jährigen Religionskrieges.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

 

Wie schön wäre eine Welt ohne Religionen

Das, was wir in Afghanistan, Syrien, im Irak und vielen afrikanischen Ländern an Grausamkeiten sehen, sind Auswüchse der Religion. Und wenn sich manche Christen einbilden, sie seien besser, haben sie vergessen, dass der 30-jährige (Religions-)Krieg halb Europa ausgerottet hat. Die Kreuzzüge, Bartholomäusnacht, Ausrottung der Katharer, Hexenverbrennungen, Sklavenhandel… sind weitere Beispiele für schwere Verbrechen der Kirche.
Manche glauben ja, ohne die Religion gäbe es aber auch das viele Gute auf der Welt nicht. Stimmt das? Wenn wir uns angeschaut haben, welche Hilfsbereitschaft die Menschen gegenüber den Flüchtlingen gezeigt haben, war es doch nicht die Kirche, die dahinter stand. Die bewegte sich recht träge, bis sie endlich Räume aus ihren vielen leer stehenden Immobilien anbot. Und was hat sie schon von ihrem unermesslichen Reichtum hergegeben? https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/
Zur Zeit hören wir viele schöne Reden über die notwendige Hilfe für Flüchtlinge. Aber kennen Sie vielleicht ein Bischofspalais, in dem auch nur ein einziger Flüchtling aufgenommen worden wäre? Ich kenne nur einen, der Ernst gemacht hat mit einer Hilfe, die mehr als ein Almosen ist: Der finnische Ministerpräsident hat sein Haus Flüchtlingen zur Verfügung gestellt.

Bibelkunde: 5. Mose 21, 18-21

Erziehungsmodell aus der Bibel – vor Nachahmung wird gewarnt
„Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe…“
Ich habe dieses Erziehungsmodell hier nur deshalb vorgestellt, weil die meisten Christen glauben, der Islam sei mit seiner Scharia grausam, während es so etwas im Christentum nicht gebe.
Übrigens: Haben Sie schon diese Kurzgeschichten gelesen?
Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten

Teufel, Teufel! Unfromme Geschichten