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Goldbesitz – ein Risiko?


Zu Beginn ein Aphorismus:
„Goldbesitz mag riskant sein — Geldbesitz ist es auch.“

Wir haben Gold, weil wir den Regierungen nicht trauen können“, das sagte schon vor fast einem Jahrhundert der ehemalige amerikanische Präsident Herbert Hoover. Und heute trauen immer weniger Bürger ihren Währungen. Sie kaufen Gold und treiben dessen Preis ungeahnte Höhen. Manchmal hat man den Eindruck, es geht zu wie beim Klo-Papier-Kauf anlässlich des Ausbruchs der Corona-Krise. Panik scheint auszubrechen, weil Gerüchte aufkommen, dass der Goldkauf demnächst verboten werden könnte, um die Währungen zu stützen.
De
n meisten ist beim Goldbesitz gar nicht bewusst, dass es sich um eine höchst riskante Kapitalanlage handelt. Ist es vielleicht eine „Dienstmädchen-Hausse“, die wir erleben? (Also eine Hausse, bei der die Hausse die Hausse in die Höhe treibt, weil jeder, sogar das „Dienstmädchen“, glaubt, beim Preis gäbe es nur eine Richtung, nämlich die nach oben.)
Ich stelle mir manchmal vor, Papst Franziskus würde plötzlich sterben und sein Nachfolger würde etwas für die Armen tun und Gold verkaufen. Die Kirche soll ja nicht nur den von der Vatikanbank ausgewiesenen Goldschatz besitzen, sondern
wesentlich mehr. Die Schätzungen reichen bis zu 30.000 oder gar 60.000 Tonnen. Auch wenn es nur 10.000 Tonnen wären, wäre das mehr als der Goldbesitz der USA.
Man stelle sich nun einmal vor, ein neuer Papst würde das Gold verkaufen. Auch wenn das peu-à-peu geschehen würde, wäre der Goldpreis im Keller.
Aber die Gefahr ist wohl gering, denn die Katholische Kirche sammelt seit jeher eher Vermögen, als dass sie es hergibt:
https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/
https://autorenseite.wordpress.com/2019/11/29/muss-der-papst-in-den-knast/

Eine andere Gefahr, die dem Goldpreis drohen könnte, wäre die, dass Staaten in Notlagen auf ihren Goldbesitz zurück greifen. Aber Putin hat dies nicht getan, als der fallende Ölpreis und die verhängten Sanktionen ihn in Bedrängnis brachten. Und auch der drittgrößte Goldbesitzer Italien denkt nicht daran, Gold zu verkaufen, obwohl ein Wirtschaftswissenschaftler schon vor dreißig Jahren zu mir sagte, Italiens Wirtschaft sei ein Beweis dafür, dass es ein Leben nach dem Tode gebe.
Alle Staaten halten sich an das Prinzip: Gold behalten und den Goldpreis hoch halten. Nur wie lange wird das so funktionieren? Könnte nicht auch so etwas passieren wie beim Ölpreis, der ja auch immer künstlich hoch gehalten wurde, bis er abstürzte?
Oder: Was wäre, wenn plötzlich in der Tiefsee ganze Mengen an Goldklumpen entdeckt würden?
Ganz gleich, was passiert:

Jedenfalls wird Gold immer ein krisensicherer Schatz sein. Da denke ich an die Kriegszeit zurück, als mancher seinen Familienschmuck hergab, um beim Bauern eine Weihnachtsgans zu erstehen.

Darüber spricht man nicht: „Wenn alles den Bach runter geht.“


Der Euro verfällt Tag für Tag, und das gegenüber dem Dollar, also einer Währung, die mithilfe der Gelddruckmaschinen am Leben gehalten wird. Was das Merkwürdige ist: Die Medien schweigen dazu, als wenn die Regierung ihnen eingebläut hätten: „Rührt nicht an diesem brisanten Thema, damit keine Katastrophe ausgelöst wird.“
Es ist ja ohnehin so, dass die Menschen die Flucht aus dem Euro angetreten haben: Sie investieren in Immobilien, Gold oder sogar jetzt noch in Aktien, obwohl sich die Konjunktur abschwächt …
Noch etwas beobachte ich: eine Flucht aus Deutschland.
Gestern hörte ich zweimal dieselbe Frage: „Was tun Sie, wenn alles den Bach runter geht?“ Die beiden Fragesteller waren intelligente Menschen (ein Arzt und ein Professor). Sie hatten sich beide für den Ernstfall eine „Fluchtburg“ zugelegt: Der eine hatte sich auf einer griechischen Insel ein Anwesen gekauft, auf dem er sich im Notfall selbst versorgen könnte – sogar mit eigener Quelle. Der andere hatte dasselbe auf den Azoren unternommen.
Ich glaube, dass unsere Millionäre und Milliardäre ähnlich denken, und wenn hier „alles den Bach runter geht“, dann ist es das normale Volk, das dies ausbaden muss. Das wird einmal ein jähes Erwachen geben, wenn dem verschlafenen deutschen Michel die Augen aufgehen. Schon lange nicht mehr war das Leben so gefährdet wie heute: Es drohen: eine Klimakatastrophe mit unglaublichen Flüchtlingsbewegungen, ein neuer „schwarzer Freitag“, ein Atomkrieg, den wir fast erlebt hätten, ein Aufbegehren des Volkes durch Massenbewegungen wie G-20-Gipfel-Ausschreitungen oder Gelbwesten. Auch Terroranschläge unvorstellbaren Ausmaßes sind nicht ausgeschlossen…
Ob wir wirklich weiter Glück haben und alles gut geht? Wenn ja, wie lange noch?

Unser mystischer Goldschatz

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Da kommt doch Freude auf:
Wir hatten aus Sicherheitsgründen während des kalten Krieges einen Teil unseres Goldes ausgelagert, u. a. in das Fort Knox (USA). Schwarzseher waren ja der Meinung, die Amis hätten unser Gold veruntreut, weil wir das Gold jetzt nur in Raten zurück bekommen können. Und merkwürdigerweise bekommen wir auch nicht das eingelagerte Gold zurück, sondern anderes. Das wirft tatsächlich die Frage auf, ob die Amis unser Gold verjubelt haben und nun mühsam Ersatz beschaffen müssen:
https://wordpress.com/post/autorenseite.wordpress.com/20800705
Zum Fest kam nun die freudige Botschaft: Die Hälfte unseres Goldes ist wieder da. Immerhin! Bei dieser Gelegenheit wurde uns mitgeteilt, dass wir nach den USA über den zweitgrößten Goldschatz der Welt verfügen. Das stimmt allerdings nicht. Die Katholische Kirche hat noch mehr als wir, aber darüber redet man nicht, vor allem nicht an Weihnachten und schon gar nicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Die Welt – ein gefährliches Schuldenkartenhaus

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Die USA haben nun einen Schuldenberg von rund 20 Billionen Dollar angehäuft. Unter Obama ist der um 80 % angewachsen und so geht es ständig weiter. Zwei Länder sind Hauptgläubiger der USA, nämlich Japan und China mit insgesamt 2,5 Billionen US-Dollar (beide fast zu gleichen Teilen). Trump übersieht anscheinend, wie sehr er am Tropf Chinas hängt, sonst wäre er vorsichtiger mit seiner Abwendung von der Ein-China-Politik gewesen. China ist allerdings selbst ein schuldengetriebenes Irrenhaus. Man stelle sich nun einmal vor, China würde es einfallen, im Hinblick auf Trumps „unfreundlichen Akt“ die sofortige Bezahlung der amerikanischen Schulden zu verlangen. Man kann sich kaum ausmalen, was dann los wäre.
Das Traurige an dieser Situation ist, dass sich zu den Gefahrenlagen, unter denen wir zunehmend leiden, nun diese neue hinzu gesellt hat. Aber dank des „Donaldismus'“ wird dies wohl nicht die einzige bleiben.
Was die verschuldeten USA anbetrifft, sei noch auf folgendes hingewiesen: Sie sind offenbar nicht in der Lage, uns unser Gold, das sie für uns in den Zeiten des Kalten Krieges zur Verwahrung entgegen genommen haben, auf einmal zurück zu geben. Wieso eigentlich? Wenn sie es ordnungsgemäß verwahrt hätten, müssten sie es doch im Originalzustand jederzeit auf einmal heraus rücken können:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/06/01/usa-gold-veruntreut-18569214/
In diesen Zeiten zeigt sich wieder einmal, wie recht der Volksmund hat, wenn er sagt: „Die Welt ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale.“

Nachricht des Tages

Aktu

Manchmal staunt man, was man alles in der Zeitung zu lesen bekommt. Hätten Sie das gedacht:

Apple hat im vergangenen Geschäftsjahr durch Recycling rund eine Tonne Gold aus ausgemusterten Geräten des Konzerns zurückgewonnen.
http://www.heimatzeitung.de/nachrichten/ticker/2036111_Recycling-holt-eine-Tonne-Gold-aus-Apple-Geraeten-heraus.html

Fort Knox: Ist unser Gold weg?

Fort KnoxFoto by Cliff [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons

Das darf doch nicht wahr sein!

Fort Knox ist einer der geheimnisvollsten Orte der Welt. Nicht einmal der Präsident der USA hat dort Zuritt. Der letzte Besuch eines amerikanischen Präsidenten hat vor mehr als 50 Jahren stattgefunden.
http://www.spiegel.de/einestages/fort-knox-a-947461.html
Wir fragen uns, was das denn für eine Demokratie ist, in der nicht einmal der Präsident weiß, wie der Zustand einer der wichtigsten Grundlagen der Weltwirtschaft tatsächlich ist. So gibt es die wüstesten Theorien über das Gold von Fort Knox, die alle darin münden, dass es nicht mehr vorhanden ist. Wir wollen uns hier nicht mit den Theorien befassen, wo das Gold geblieben ist, sondern uns Sorgen darüber machen, was aus unserem Gold geworden ist, das wir dort eingelagert haben. Wir wollen es ja eigentlich zurück haben, aber das Seltsame ist, dass dies nicht ohne weiteres möglich ist: Zum einen sind unsere Goldbarren nicht mehr vorhanden. Daher  erhalten wir Gold zurück, das in den USA eingeschmolzen wurde. Eigentlich müssten die USA ja das Gold zurück geben, das wir dort eingelagert haben. Weiß der Teufel, was die USA damit getrieben haben! Das zweite, was uns zu denken geben muss, ist die Tatsache, dass die USA nicht in der Lage sind, das Gold sofort heraus zu geben, sondern dass sie dafür einen Zeitraum von 7 Jahren brauchen. Müssen die USA das Gold erst einmal wieder neu zusammen sparen?
Eines sollten wir uns vor Augen halten: So unzuverlässig sieht der Staat aus, mit dem wir über TTIP verhandeln.

Wir haben aus Sicherheitsgründen im Zuge des „Kalten Krieges“ unser Gold teilweise im Ausland gelagert, u.a. 1500 Tonnen in New York. Nun kam plötzlich der Bundesrechnungshof auf die in den Augen der Amis sicherlich unverschämte Idee anzuregen, man möge doch einmal kontrollieren, ob das Gold noch da ist. Die Regierung hätte sich selbst so etwas nie getraut, sondern fand immer: Wie kann man Freunden gegenüber nur so misstrauisch sein?
Als nun aber die deutschen Kontrolleure mal nach dem Rechten sahen, sagten die Amis: „Schaut her: Das ist euer Gold!“
Jetzt holt man vorsichtshalber doch lieber dieses deutsche Gold zurück, zumal die Bürger eine Unterschriftenaktion gestartet haben und sich sogar in den eigenen Reihen der Schwarzen Misstrauen regt. Und beim Rücktransport geschahen merkwürdige Vorkommnisse: Die Amis lieferten schon bei der ersten Rate weniger, als sie hätten liefern sollen. Und zweitens war dieses Gold eingeschmolzen, so dass nicht unsere ursprünglichen Barren zurückkamen. Daraus ergibt sich doch klar der Verdacht, dass die Amis verbotenerweise mit unserem verwahrten Gold gehandelt haben. Das wäre ganz eindeutig Veruntreuung.
Der Fall läge genauso so, wie wenn eine Kassiererin bei ALDI in die Kasse gegriffen hätte und dann den Schaden dann nach Aufdeckung der Tat ratenweise wieder gut machen würde. Die Frau würde bestraft und zwar mit einer saftigen Freiheitsstrafe, wenn es um solche Werte gegangen wäre wie bei unserem Gold.
Aber bei den Amis braucht erfahrungsgemäß keiner die Einleitung eines Strafverfahrens zu befürchten. Der Generalbundesanwalt wird auch hier genauso wie bei der NSA-Affäre keinen Anlass zum Einschreiten sehen. Man denunziert eben keine Freunde und leitet also erst recht kein Strafverfahren gegen sie ein.
Über das, was mit unserem Gold geschehen ist, berichtet die Presse ganz unterschiedlich. Lesen Sie beispielsweise ein typisches Exemplar der Mainstream-Medien, nämlich die FAZ, so finden Sie in deren Schilderung nichts Anstößiges:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutsches-gold-in-nyc-nervenkrieg-um-den-goldschatz-12842207.html
Ganz anders sieht der Sachverhalt aber aus, wenn Sie die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten lesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/27/raetsel-um-deutsches-gold-was-haben-die-amerikaner-geliefert/
Sehr sonderbar ist, dass vieles vor dem Volk geheim gehalten wird.

Sehr geehrte Frau Kanzlerin,
wenn Sie mal in den USA sind, habe ich einen sehr dringenden Vorschlag. Lassen Sie sich doch mal von Obama unsere Goldreserven zeigen, die dort eingelagert sind. Es gibt Indizien für die Annahme, dass das Gold gar nicht mehr vorhanden ist, denn die USA können es erst im Laufe von etlichen Jahren zurück geben. Die Amis konnten im Jahr 2013 nicht einmal wie vereinbart 50 t liefern. Die Bundesbank erhielt aus New York und Paris nur 37 t. Entweder wurde unser Gold verpfändet oder verkauft und es muss erst neues Gold gekauft werden. Es empfiehlt sich doch, der Sache auf den Grund zu gehen.
Frau Kanzlerin, und nehmen Sie einen Bohrer mit, um nachzuschauen, ob das vorgezeigte Gold auch wirklich massiv ist.
Noch eine Bitte: Schenken Sie den Bürgern endlich klaren Wein ein und sagen Sie den Deutschen, warum ihr Gold nicht wieder zu Hause ist.
http://www.focus.de/finanzen/news/vermutung-wo-sind-goldreserven-verschwoerung-verschwoerer-vermuten-leere-goldtresore-bei-us-zentralbank-fed-9_id_3519983.html

Aber die Kirchen tun doch Gutes (?)

„Wie schön wäre eine Welt ohne Religionen.“ Dieser Ausspruch aus dem Buch „„Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt““ bewahrheitet sich gerade bei den Attentaten des IS.
Viele Christen haben die Gräueltaten ihrer eigenen Religion verdrängt und meinen, die Kirchen täten jedenfalls heute viel Gutes. Ich kann das nicht finden. Die Katholische Kirche hat gerade den gewaltigen Missbrauchsskandal hinter sich und ihre Bank ist in schlimme kriminelle Machenschaften verwickelt. Gerade kommt bei dem Prozess gegen zwei Journalisten auf, wie Spendengelder fehlgeleitet wurden und in welch sündhaftem Luxus Mitglieder der Kurie gelebt haben.
Es wäre also an der Zeit, dass die Kirche im Zuge der Flüchtlingskatastrophe einmal ein starkes Zeichen der Nächstenliebe aussendet. Sie hat ja immer Geld gehabt für monströse Projekte:
Obwohl sie schrumpft, baut sie in München ein neues Verwaltungszentrum für 110 Millionen, wo wieder die Grundstücksverwaltung den größten Raum einnehmen dürfte.
Sie kaufte in Rom ein Gästehaus für 10 Millionen.
Und denken Sie beispielsweise auch an Tebartz-van Elst, der 31,5 Millionen Euro für den Bau des Bischofshauses ausgegeben hatte.
Aber wenn es nun darum geht, den Flüchtlingen zu helfen, lässt sich die Kirche die Räume, die sie für die Unterbringung bereitstellt, bezahlen. Wie wäre es denn gewesen, wenn sie nur 1 Prozent des zweitgrößten Goldschatzes der Welt, den sie besitzt, hergegeben hätte, um im Nahen Osten menschenwürdige Heime für die Flüchtlinge zu bauen?

Haben die USA unser Gold veruntreut?

Wir haben aus Sicherheitsgründen im Zuge des „Kalten Krieges“ unser Gold teilweise im Ausland gelagert, u.a. 1500 Tonnen in New York. Nun kam plötzlich der Bundesrechnungshof auf die in den Augen der Amis sicherlich unverschämte Idee anzuregen, man möge doch einmal kontrollieren, ob das Gold noch da ist. Die Regierung hätte sich selbst so etwas nie getraut, sondern fand immer: Wie kann man Freunden gegenüber nur so misstrauisch sein?
Als nun aber die deutschen Kontrolleure mal nach dem Rechten sahen, sagten die Amis: „Schaut her: Das ist euer Gold!“
Jetzt holt man vorsichtshalber doch lieber dieses deutsche Gold zurück, zumal die Bürger eine Unterschriftenaktion gestartet haben und sich sogar in den eigenen Reihen der Schwarzen Misstrauen regt. Und beim Rücktransport geschahen merkwürdige Vorkommnisse: Die Amis lieferten schon bei der ersten Rate weniger, als sie hätten liefern sollen. Und zweitens war dieses Gold eingeschmolzen, so dass nicht unsere ursprünglichen Barren zurückkamen. Daraus ergibt sich doch klar der Verdacht, dass die Amis verbotenerweise mit unserem verwahrten Gold gehandelt haben. Das wäre ganz eindeutig Veruntreuung.
Der Fall läge genauso so, wie wenn eine Kassiererin bei ALDI in die Kasse gegriffen hätte und dann den Schaden dann nach Aufdeckung der Tat ratenweise wieder gut machen würde. Die Frau würde bestraft und zwar mit einer saftigen Freiheitsstrafe, wenn es um solche Werte gegangen wäre wie bei unserem Gold.
Aber bei den Amis braucht erfahrungsgemäß keiner die Einleitung eines Strafverfahrens zu befürchten. Der Generalbundesanwalt wird auch hier genauso wie bei der NSA-Affäre keinen Anlass zum Einschreiten sehen. Man denunziert eben keine Freunde und leitet also erst recht kein Strafverfahren gegen sie ein.
Über das, was mit unserem Gold geschehen ist, berichtet die Presse ganz unterschiedlich. Lesen Sie beispielsweise ein typisches Exemplar der Mainstream-Medien, nämlich die FAZ, so finden Sie in deren Schilderung nichts Anstößiges:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutsches-gold-in-nyc-nervenkrieg-um-den-goldschatz-12842207.html
Ganz anders sieht der Sachverhalt aber aus, wenn Sie die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten lesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/27/raetsel-um-deutsches-gold-was-haben-die-amerikaner-geliefert/
Sehr sonderbar ist, dass vieles vor dem Volk geheim gehalten wird.

Sehr geehrte Frau Kanzlerin,
wenn Sie mal in den USA sind, habe ich einen sehr dringenden Vorschlag. Lassen Sie sich doch mal von Obama unsere Goldreserven zeigen, die dort eingelagert sind. Es gibt Indizien für die Annahme, dass das Gold gar nicht mehr vorhanden ist, denn die USA können es erst im Laufe von etlichen Jahren zurück geben. Die Amis konnten im Jahr 2013 nicht einmal wie vereinbart 50 t liefern. Die Bundesbank erhielt aus New York und Paris nur 37 t. Entweder wurde unser Gold verpfändet oder verkauft und es muss erst neues Gold gekauft werden. Es empfiehlt sich doch, der Sache auf den Grund zu gehen.
Frau Kanzlerin, und nehmen Sie einen Bohrer mit, um nachzuschauen, ob das vorgezeigte Gold auch wirklich massiv ist.
Noch eine Bitte: Schenken Sie den Bürgern endlich klaren Wein ein und sagen Sie den Deutschen, warum ihr Gold nicht wieder zu Hause ist.
http://www.focus.de/finanzen/news/vermutung-wo-sind-goldreserven-verschwoerung-verschwoerer-vermuten-leere-goldtresore-bei-us-zentralbank-fed-9_id_3519983.html

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Goldpreis?

Nehmen wir einmal an, Sie hätten einen Haufen Schulden und besäßen etliche Barren Gold. In normalen Zeiten würden Sie das Gold verkaufen, um Ihre Schulden los zu werden. In der heutigen Zeit könnten Sie aber auch das Risiko eingehen, darauf zu setzen, dass der steigende Goldpreis leicht die Zinslast ausgleicht. Sie behalten also vielleicht lieber Ihr Gold.
Bei den Krisenstaaten scheint es auch so zu sein, dass sie lieber ihr Gold und ihre Schulden behalten. Eine Ausnahme war Zypern. Hier zeigte sich, wie anfällig der Goldpreis im Krisenfall sein kann. Obwohl Zypern ja nur eine geringe Goldmenge verkaufte, stürzte der Goldpreis kurzfristig ab. Man stelle sich einmal vor, was passieren würde, wenn auch Italien, Spanien, Portugal und vielleicht auch Frankreich sich von einem Teil ihres Goldes trennen würden. Das wäre eine Katastrophe. Anscheinend besteht eine stillschweigende Übereinkunft der Staaten darüber, das Gold lieber zu horten, um so einen hohen Wert dieser Reserven ausweisen zu können. So verdient auch unsere Bundesbank Jahr für Jahr zur Zeit noch viel Geld, das dem Staat zugute kommt. Was passiert aber, wenn auch diese Blase einmal platzt wie andere Blasen auch?

Die Wahrheit über unser Gold

Die Wahrheit über unser Gold
Die Bundesrepublik verfügt über gewaltige Goldreserven. Es sollen 3396 Tonnen Gold in den Büchern der Bundesbank verzeichnet sein – eine unabdingbare währungspolitische Notreserve, mit der Deutschland jederzeit eine neue, überzeugende Währung gründen kann. Der Goldexperte Eichelburg ist nicht der einzige, der behauptet, die neue Deutsche Mark sei schon gedruckt: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/12/goldpreisdrueckung-es-geht-um-das-ueberleben-des-systems/
Wie steht es denn nun aber mit unseren Goldreserven? Wir haben sie in allen möglichen Ländern gelagert, angeblich um Kosten zu sparen und, weil man sich so mehr Sicherheit versprach. Was die Sicherheit angeht, werden wohl viele Leute Zweifel haben, wenn sie hören, dass unser Gold auch im Kongo lagert.
Aber die Hauptfrage ist doch die: Ist das Gold überhaupt noch da? Die Königin Elisabeth ließ es sich nicht nehmen, persönlich nach dem britischen Gold zu schauen, und nun verlangt auch der B undesrechnungshof, dass unsere Goldbestände kontrolliert werden.
Unseren Goldbeständen drohen zweierlei Gefahren:
Zum einen sind in New York Goldbarren aufgetaucht, die einen Kern von Wolfram hatten, das genauso schwer ist wie Gold, so dass der Schwindel bei der üblichen Wiegemethode nicht aufffiel. Sind vielleicht auch unsere Barren im Fort Knox gar nicht echt?
Zum anderen geht das Gerücht, dass unsere Goldbestände von den Staaten, wo sie lagern, verpfändet worden sind, um die Währung zu stützen. So etwas fällt nicht auf, weil die Goldbestände ja allenfalls zu einem Teil zurück gefordert werden. Für die Verpfändung gilt das Recht des Staates, wo sie erfolgt ist. Man kann davon ausgehen, das verpfändetes Gold in der Regel im Ernstfall verloren ist.
Es sieht also düster aus um unser Gold. Wie es sich aber wirklich verhält, werden wir nie erfahren, denn das würde unsere Währung gefährden. Gut sieht es jedenfalls nicht aus, sonst würden nicht die Zentralbanken 10 % des gehandelten Goldes aufkaufen. Und auch Staaten wie China und Russland kaufen erhebliche Mengen Gold. China beispielweise will seinen Goldbestand versechsfachen.