Schlagwort-Archive: Gleichberechtigung

Heute ist der internationale Frauentag

Also, meine Damen: Freuen Sie sich zunächst einmal, dass Sie Frauen sind. In meinen Aphorismen können Sie lesen:

Eine Frau hat im Leben zwei gute Chancen: Sie kann einen Beruf erlernen und gut verdienen oder sie kann eine gute Partie machen. Der Mann hat im allgemeinen nur eine Chance.

Ein wenig Geduld sollten Sie schon aufbringen. Die Männer sind ja sowieso inzwischen auf dem absteigenden Ast, sodass auch schon eine Männerquote gefordert wurde. Beispielsweise gibt es in Berlin mehr Richterinnen als Richter und auch in Bayern ist man auf demselben Weg.

Sie beanspruchen aus Paritätsgründen die Hälfte der Bundestagssitze. Unser derzeitiger Bundestag hat zwar nur einen Frauenanteil von 34 %, aber das ist auch gerecht, weil sich die Frauen in den Parteien zu wenig engagieren. Für viele Frauen ist die Politik halt immer noch Männersache. Die CSU hat beispielsweise nur einen Frauenanteil von 21 %. Wie kann man da die Hälfte der Parlamentssitze fordern?

 

Heute ist Weltmännertag – ein ganz trauriger Tag!

David_von_Michelangelo

Der heutige Weltmännertag ist ein trauriger Tag, denn für die Männer sieht die Zukunft finster aus: Das angeblich starke Geschlecht schwächelt. Es lebt 7 Jahre kürzer als das weibliche. Auch sonst ist es schlecht bestellt um die Männerwelt. Die letzten Bastionen der Männer drohen zu fallen: die Chefetagen der Firmen und die Union. Inzwischen wird sogar der Ruf nach einer „Männerquote“ immer lauter. In der Hamburger Justiz ist sie schon eingeführt. Natürlich protestieren die Juristinnen dagegen. Das wäre ja noch schöner, wenn es nicht nur die Frauenquote, sondern auch noch die Männerquote gäbe. Das wäre ja fast so, als wenn es nicht nur Frauenhäuser gäbe, sondern aus Gründen der Gleichberechtigung auch Männerhäuser. Nicht nötig, glauben Sie? Lesen Sie hier weiter:

Die Vernichtung des Mannes

 

 

 

 

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Frauen, die dauernd Gleichberechtigung verlangen, sollten doch einmal darüber nachdenken, eine Rede wie folgt zu beginnen: „Meine Herren und Damen!“

 Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Die Gleichberechtigung des Mannes ist erst erreicht, wenn er bei einem Heiratsantrag nicht nieder knien muss, wenn es einen Männerbeauftragten gibt und wenn es üblich wird, dass Frauen ihre Ansprache so zu beginnen haben: „Meine Herren und Damen“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

 

Die Forderungen der Frauen

Ständig hören wir das Lamento der Frauen: Sternchenschreibweise, Ampelfrau… Sie wissen es ja selbst,
Aber was kommt dagegen von den Männern? Nix!
Haben Sie je die Forderung gehört, das Wort „Muttersprache“ genau so zu streichen wie den „Neger“ oder den „Zigeuner“? Solle man stattdessen vielleicht „Gendersprache“ sagen?
Und wie wäre es mit der Anrede eines Publikums? Wäre es von den Frauen zu viel verlangt, wenn sie ihre Reden höflichkeitshalber so beginnen sollten: „Meine Herren und Damen!“
Wie sieht es bei Schiffsuntergängen aus? Sollte es beim nächsten nicht einmal heißen: „Männer und Kinder zuerst“?
Wo bleibt das dringend notwendige „Männerhaus„?
Wo bleibt die überhaupt Gleichberechtigung des Mannes?
Ja, Leute, Männer hätten noch viel zu tun, wenn sie so emsig wären wie die Frauen.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Die Gleichberechtigung des Mannes ist erst erreicht, wenn er bei einem Heiratsantrag nicht nieder knien muss, wenn es einen Männerbeauftragten gibt und  und wenn es üblich wird, dass Frauen ihre Ansprache so zu beginnen haben: „Meine Herren und Damen“…

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.
Lesen Sie bitte auch schon zur Einstimmung auf den morgigen Vatertag:
https://autorenseite.wordpress.com/2013/05/09/weisheiten-vatertag-15904143/

Etwas andere Gedanken zum Weltfrauentag

Jedes Jahr dasselbe Lamento der Frauen:
Wir wollen Gleichberechtigung.
Wir sind Opfer von Gewalt.

Mein Gott, Frauen! Ihr habt es doch besser, wie schon in meinen Aphorismen zu lesen ist:

Eine Frau hat im Leben zwei gute Chancen: Sie kann einen Beruf erlernen und gut verdienen oder sie kann eine gute Partie machen. Der Mann hat im allgemeinen nur eine Chance.“


Habt Ihr je von einem Mann gehört, der durch die Ehe reich oder bekannt geworden ist? Was wäre wohl aus Barbara Becker geworden, wenn sie nicht kurz mit Boris Becker verheiratet gewesen wäre, um nur ein Beispiel zu nennen.
Oder nehmen wir die Fußballerfrauen. Die brauchen nur im Bikini am Strand posieren, schon verdienen sie bestens als Influencerin. Welcher Mann in Badehose kriegt so was hin? Ich würde wohl, wenn ich noch so jung wäre, keinen einzigen Klick bekommen. Seufz!

Tja, und mich hat auch noch nie eine Frau im Gasthaus frei gehalten. Mir hat auch noch nie eine Frau die Tür auf gehalten, wenn sie nicht gerade zufällig vor mir ging. Ach, ich will hier nicht weiter lamentieren, sondern nur feststellen:
Frauen, Ihr habt es gut.

Dennoch fühlt Ihr Euch benachteiligt. Gerade liefert die Frauen-Union der CDU wieder ein Beispiel für die Unzufriedenheit der Frauen: Es reicht Euch nicht. dass derzeit überall Frauen an der Spitze stehen: als Kanzlerin, als CDU-Chefin oder als EU-Kommissionspräsidentin. Nein, Ihr sie wollt mehr. Ihr verlangt eine Frauenquote. Nachdem dieses Wort in Misskredit geraten ist, habt Ihr – listig, wie Ihr sein könnt – einen neuen Begriff erfunden: Ihr fordert nun ein Reißverschluss-Verfahren, was dasselbe ist, d.h.: Auf den Kandidatenlisten oder bei der Postenbesetzung soll auf jeden Mann eine Frau folgen.
Das wäre völlig ungerecht, weil es den Frauen doppelt so viele Chancen einräumen würde, wie ihnen zusteht: In der CDU sind nur etwa ein Viertel der Mitglieder Frauen. Und entsprechend diesem Anteil sollten sie auch bei der Kandidatenaufstellung berücksichtigt werden. Versteht das doch bitte. Auch Ramelow hat es verstanden und sein Paritätsgesetz auf Eis gelegt.
Was die Gleichberechtigung anbetrifft, kenne ich keine Frau, die weniger verdient als ein Mann in derselben Stellung, als Lehrerin oder Verkäuferin bei ALDI.
Habt bitte Verständnis dafür, dass eine Frau mit 7 Kindern nicht VW-Vorstand werden kann, sondern allenfalls Ministerin oder EU-Kommissionspräsidentin. Das ist doch auch ein einträglicher Job.

Ein zweites Thema wird am Weltfrauentag groß geschrieben:
Die armen Frauen werden Opfer von Bestien in ihrem Haus, nämlich dem eigenen Ehemann. Dieses feministische Zerrbild wird in den Medien Jahr für Jahr verbreitet. Anscheinend hat man in den Redaktionsstuben einen Terminkalender, nach welchem man die alten Meldungen stereotyp wiederholt und mögen sie auch noch so falsch sein. Man hat nur die Gewalt gegen Frauen im Blick und blendet aus, dass die Gewalt ein allgemeines Problem der Gesellschaft ist und dass Männer genau so Opfer der Gewalt von Frauen werden (s. Witz von heute) Natürlich kann man sich bezüglich der Gewalt gegen Frauen auf auf Statistiken des BKA stützen. Aber diese bieten ein völlig schiefes Bild von der Wirklichkeit. Viele Frauen zeigen ihre Männer an, wenn sie geschlagen werden, um dann in ein Frauenhaus umzuziehen. Aber welcher Mann wird schon zur Polizei gehen, wenn ihm seine Frau Gewalt angetan hat? Er hätte Angst, sich lächerlich zu machen.

So gibt es zwar Frauenhäuser, aber keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt. Die Männer würden sich entmannt vorkommen, wenn sie wie die Frauen Schutz in einem geschlechtsspezifischen Haus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.
Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt
da der Gleichstellungsbeauftragte?

Die Männer ertragen es Jahr für Jahr, als gewalttätiger hingestellt zu werden, ohne sich dagegen zu wehren, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass die Frauen gewalttätiger als Männer sind. Falls sie das interessiert, schauen Sie beispielsweise mal hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/03/18/raffinesse-frauen-20192005/
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wenn man die Gewalttätigkeit von Männern und Frauen vergleicht, sollte man auch die Statistik von Tötungen der eigenen Kinder nicht außer Betracht lassen. Die geben ein aufschlussreiches neutraleres Bild  über die Gewaltbereitschaft: Da sind die Frauen führend: Täter/innen waren 70 % Kindesmütter (n=14) und in 25 % Väter (n=5) sowie ein Stiefvater (5 %),
http://hss.ulb.uni-bonn.de/2011/2542/2542.pdf
http://www.breakingthescience.org/SimplifiedDataFromDHHS.php

PS.: Was sehen wir gerade an der griechischen Grenze? Ein entsetzliches Elend, bei dem es nun Überlegungen gibt, Frauen und Kinder heraus zu holen. Das Prinzip kennen wir schon von der Titanic: „Frauen und Kinder zuerst!“ Da wird mancher Mann sagen; „Frau müsste man sein!“

 

 

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Die Gleichberechtigung ist erst dann ganz verwirklicht, wenn auch Männer Gleichstellungsbeauftragte werden können.

Bitte lesen Sie auch den gestrigen Beitrag zur Gleichberechtigung der Männer!

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Wann kommt endlich die Gleichberechtigung der Männer?

Dieses Bild sagt alles: Könnte ein Mann sich jemals auf diese Weise Gehör verschaffen?

Ja, Männer sind fast überall benachteiligt: Kürzlich wurde die Weinkönigin gewählt. Wann gibt es endlich mal wieder einen Weinkönig?
Und wie sieht es bei den Christkindln aus? Lauter junge Damen! Dabei war doch das echte Christkind, nämlich Jesus, ein Knabe. Man wird vielleicht einwenden, dass es sich bei den Christkindln eigentlich um Engel handelt. Aber nennen Sie mir doch aus der Bibel einen einzigen weiblichen Engel. Die gibt es aus gutem Grund nicht. Es gibt nur Michael, Gabriel, Seraph, Cherub … und keine Heidi oder Chantal. Aber mit dem Christkindl-Theater wird schon den Buben beigebracht, dass die Mädchen das edlere Geschlecht sind.
Anderes Beispiel: Welche Frau beginnt ihre Rede mal höflich mit: „Meine Herren und Damen“?
Und wie oft kommt es vor, dass ein Mann von einer Frau ins Café eingeladen wird?
Wann endlich akzeptiert ihr Frauen uns Männer so, wie wir sind, und wollt uns nicht dauernd ändern? Merkt ihr denn nicht,  dass die Männer ohnehin schon auf dem Weg zur völligen Entmannung sind?
Wann wird endlich die Gewalt der Frauen gegen Männer genauso thematisiert wie die der Männer gegen Frauen?
Wann gibt es genau so viele Männerhäuser wie Frauenhäuser?
Und wird einmal eine Zeit anbrechen, in der man endlich mal zur Abwechslung bei einem unter gehenden Schiff den Ruf hört: „Männer und Kinder zuerst?“
Wann endlich gibt es einen Gleichstellungsbeauftragten für Männer?
Fällt euch Frauen nicht auf, dass ihr jeden typischen Männerberuf ergreifen könnt, dass aber für Männer der Beruf eines Gleichstellungsbeauftragten verboten ist? Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung?

Es tut mir leid, meine Damen, aber all dies musste einmal gesagt werden, obwohl ich mir ja ausweislich meiner Aphorismen darüber im Klaren bin:

Eine Frau ist ein Wesen, das ein Kompliment für die Wahrheit und die Wahrheit für eine Grobheit hält.