Schlagwort-Archive: Gewalt

Wenn Politiker die Warnungen in den Wind schlagen

In der derzeitigen Situation fühle ich mich an Afghanistan erinnert. Damals haben Kanzlerin und Außenminister trotz aller Warnungen nicht glauben wollen, dass die Taliban so schnell vorrücken.
Durch diese völlig unverständliche Fehleinschätzung haben sie viele Helfer in Lebensgefahr gebracht. Pro Asyl hat hierzu eine lesenswerte Chronik der Schande veröffentlicht.

Nun haben wir eine vergleichbare Lage, denn jetzt warnt der Verfassungsschutz vor radikalen Demonstrationen gegen die Impfpflicht. Wie das aussehen könnte, können wir auf Grund der Vorkommnisse in Brüssel ahnen: Dort musste die Polizei auf Menschen schießen. Bekanntlich läuft so etwas bei uns normalerweise schlimmer ab.

Hardliner wie Söder meinen, der Staat dürfe nicht vor Gewalt zurück weichen. Recht hat er, aber Gewalt ist erst das letzte Mittel. Davor sollte man erst einmal nachdenken:
Die Impfpflicht kommt im ungünstigsten Moment: Nun breitet sich Omikron aus und die Impfung könnte daneben gehen. Vielleicht haben wir ja Glück und Omikron verläuft milde, wie die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Dr. Angélique Coetzee berichtet. Und wenn wir nochmal Glück haben, könnte Omikron dazu führen, dass Corona ausläuft wie eine normale Grippe.

Herr Söder, begreifen Sie endlich: Wir brauchen keine Impflicht, sondern mehr Tempo bei Impfung und Boostern, dann können wir die Pandemie beherrschen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/
Ersparen Sie sich und der Polizei also den Terror der Ausschreitungen von Impfgegnern! Es ist sinnlose Gewalt, wenn man durch sie eigene Versäumnisse überspielen will.

 

Tag der Gewalt gegen Frauen – Und wann kommt der Tag der Gewalt gegen Männer?

Heute ist der Tag der Gewalt gegen Frauen. Gewalt ist eine schlimme Sache und es ist gut, wenn man sich an einem Tag wie diesem immer wieder bewusst macht, wie krank unsere Gesellschaft in dieser Beziehung ist.
So sieht die Lage aus: Zehntausende Frauen in Deutschland suchen Schutz vor häuslicher Gewalt, jedoch gibt es nur 350 Frauenhäuser. Angeblich bräuchte man bei uns 14.600 solcher Unterkünfte.
Aber wo bleibt der Tag der Gewalt gegen Männer? Am heutigen Tag haben wir es wieder: Die Mär vom bösen Mann. In Wirklichkeit sind Frauen gewalttätiger:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/21/wer-ist-gewalttaetiger-maenner-oder-frauen/
Wir haben dies auch selbst im Fernsehen mitbekommen: In den Schlagzeilen wurde zweimal darüber berichtet, dass Frauen Männer in Trash-Shows geohrfeigt haben. Das passierte vor aller Augen im Fernsehen. Haben wir etwa Vergleichbares von Männern gesehen?
In meinem Eheratgeber kann man lesen:
„Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Freilich ist die Gewalt von Frauen nicht immer so brutal, wie ich einmal im Krankenhaus von einem Mann erfuhr, dem seine Frau eine Bratpfanne an den Kopf geworfen hatte. Nein, Frauen haben da oft subtilere Methoden. Dazu ein Zitat aus dem Buch  „Frauen für Fortgeschrittene“:

Er mußte es sich von der Seele reden, daß er seine Frau geschlagen hatte. Ganz unglücklich schilderte er, warum es dazu gekommen war: Seine Frau habe ihm das Essen auf den Tisch gestellt und darauf gespuckt mit der Bemerkung: „Guten Appetit!“
„Und dann haben Sie zugeschlagen?“ fragte ich.
„Nein!“ antwortete er: „Dann bin ich ins Gasthaus gegangen.“
Er schilderte weiter, daß seine Frau ihm am nächsten Morgen seinen Rasierer in ihre Exkremente geworfen habe. Ich fragte wieder:
„Aber dann haben Sie zugeschlagen?“
„Nein!“ war wieder seine Antwort: „Geschlagen habe ich erst, als sie mir noch ins Gesicht spuckte und sagte: „Du bist kein richtiger Mann und wehrst dich nicht einmal!“
Sie wollte wirklich geohrfeigt werden, und ich war so blöd, es auch noch zu tun. Sie lief dann sofort zum Arzt und hat sich bestätigen lassen, daß sie eine rote Backe hatte, und nun geht der Zirkus erst richtig los!“
Beim Stichwort Zirkus ist anzumerken, daß Frauen sehr einfallsreich sind, wenn sie finden, daß ihre Männer bestraft werden sollen. Sie können nicht so spontan zuschlagen, entwickeln dafür aber subtilere und umso wirksamere Methoden. Wie der bekannte Film zeigt, können Frauen wahre „Teufelinnen“ werden oder wie es Schiller ausdrückte: „….da werden Weiber zu Hyänen.“
Aus dem Ideenreichtum der Frauen hier nur ein Beispiel: Eine Frau will ihren Mann los werden. Sie bringt sich abends mit ihrem Küchenmesser einen kleinen Schnitt am Arm bei, läuft imNachthemd zur Polizei und berichtet dort mit gut gespielter Lebensangst, ihr Mann sei mitgezücktem Messer über sie hergefallen, wobei sie ihr blutverschmiertes Küchenmesser mit zitternder Hand auf den Tisch der Wache legt. Die Polizei holt den ahnungslosen Ehemann aus dem Bett und verfrachtet ihn ins Irrenhaus, oder wie man heute besser sagt: in ein Nervenkrankenhaus zur Beobachtung. Dort stellt der Arzt fest, daß der wütende Mann völlig unbeherrscht sei und keinerlei Krankheitseinsicht besitze. Der Mann muß also die nächsten Wochen dort bleiben. Jetzt stellen wir uns einmal vor, daß er z.B. von Beruf Arzt ist: Wenn seine Patienten dann von der Sache erfahren, muß er seine Praxis zusperren.Was die Gewalt in der Ehe angeht, sind Frauen keinesfalls anders als Männer. Eine statistische Erhebung in Großbritannien ergab, daß Männer genauso oft Opfer weiblicher Gewalt werden, wie umgekehrt. Nur der Prozentsatz der Verletzten ist bei den Frauen etwas höher. Meist sieht die Sache so aus, daß die Frau den Mann ohrfeigt und der Mann zurückschlägt. Während der Mann die Ohrfeige eher als Demütigung empfindet und sonst nichts weiter unternimmt, geht die Frau dagegen zum Arzt und läßt sich die Spuren der eben bezogenen Ohrfeige attestieren. Das ist der eine Unterschied zwischen den Geschlechtern. Der andere ist, daß der Mann ins Wirtshaus geht, um seinen Ärger zu ertränken, während die Frau womöglich ins Frauenhaus zieht. Zusammenfassend kann man feststellen, daß bei ehelichen Auseinandersetzungen ausnahmsweise völlig überreizte Männer zu Mitteln greifen, die sich in der Kriminalstatistik als Körperverletzungen niederschlagen; die Frauen aber wenden eher fiesere Methoden an, die ihnen strafrechtlich gesehen keinen Fleck auf ihrer weißen Weste einbringen. Darum, Männer, seid auf der Hut!

Soweit also das Zitat.
Weil die Frauen es geschafft haben, ihren eigenen Tag der Gewalt groß in die Medien zu bringen, entsteht der völlig falsche Eindruck, als seien Männer wie wilde Tiere, vor denen die armen wehrlosen Frauen geschützt werden müssen. Die Männer sollten dies nicht auf sich sitzen lassen, sondern diesem Eindruck entgegen wirken, indem sie am besten versöhnlich einen Tag gegen jede Form von Gewalt fordern würden.

Warum gibt es eigentlich keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt? Weil die Männer sich entmannt vorkommen würden, wenn sie Schutz in einem Männerhaus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.

Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt die Gleichberechtigungsbeauftragte bei diesem Problem? Brauchen wir auch einen Gleichberechtigungsbeauftragten für Männer?

Zum Thema Gewalt lesen Sie doch bitte auch, wie es bei der Jugend aussieht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/

Da fragt man sich doch: Was ist nur mit der Menschheit los? Wir leben so falsch, dass es gar nicht falscher geht. Am Plastikproblem und an der Luftverschmutzung können wir das ablesen. Aber wir haben nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familien zerstört und damit die Ursache für die Verrohung gesetzt.

Die Menschheit wird immer schlimmer

Gerade lesen wir, dass in New York der Katastrophenfall ausgerufen wurde, weil die Waffengewalt so stark zugenommen hat:
https://web.de/magazine/politik/us-politik/new-york-erklaert-zunehmender-waffengewalt-katastrophennotfall-35970738

Nicht viel anders sieht es in London aus: Da trauen sich Frauen nachts nicht mehr auf die Straße:
https://web.de/magazine/panorama/aufschrei-gewalt-35623200
Kein Wunder: Es geht nicht nur um sexuelle Belästigung, nein, mehr als einmal täglich wird irgendeiner Frau Säure ins Gesicht gegossen mit der Folge einer dauernden Entstellung. Und fast täglich wird ein Mensch erstochen.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/26/gott-sei-dank-bye-bye-great-britain/
Eigentlich müsste auch in London längst der Katastrophenfall ausgerufen werden. Aber so etwas macht sich halt nicht gut.

Und wie schaut es bei uns aus? Auch nicht viel besser: Da brauchen Obdachlose neuerdings Warnanlagen, damit sie nicht bestohlen oder gar angezündet werden:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/01/20/was-ist-nur-mit-der-menschheit-los-ein-ganz-trauriges-zeichen/
Und Kinder werden, wie sich gerade in Münster zeigt, Opfer so unglaublicher Sexualstraftaten, dass es sogar dem Richter bei der Urteilsbegründung die Stimme verschlug.

 

Werden unsere Polizisten der Meute „zum Fraß vorgeworfen“?

Ich finde es ganz unglaublich, wie sich unser Staat gegenüber gewalttätigen Demonstranten verhält. Er tut nichts, um seine Polizisten besser zu schützen. Warum gibt es keinen eigenen strengen Straftatbestand für diejenigen, die Flaschen, Molotowcocktails und Ähnliches werfen? (z.B: „… mindestens 6 Monate Freiheitsstrafe ohne Bewährung“? Oder noch strenger?)

Und was ich weiter vermisse, sind die Berichte im Fernsehen und in den anderen Medien über Verurteilungen gewalttätiger Demonstranten. Die könnten doch eine gewisse abschreckende Wirkung haben. Durch das Schweigen der Medien entsteht der Eindruck, als ob solche Taten ohne Folgen bleiben. Im allgemeinen herrscht ja sowieso die Mentalität: „Beim ersten Mal gibt’s auf jeden Fall Bewährung. Also können wir uns leisten, was wir wollen.“

Mordende Kinder

Gerade steht in der Zeitung, dass bei uns ein Dreizehnjähriger von einem Vierzehnjährigen erstochen wurde. Gleichzeitig gab es in Frankreich zwei ähnliche Morde bei Kriegen zwischen Kinderbanden. Offensichtlich ist, dass die Hemmschwelle immer mehr sinkt.
Frankreich will mit einer Verstärkung der Polizei gegensteuern, aber das Problem liegt woanders.
In Deutschland will man die zunehmende Gewalt mit Streetworkern bekämpfen: Beispielsweise hat eine Kleinstadt wie Kulmbach zwei (!) davon angestellt. Und da frage ich mich als alter Mann: Wie sind wir eigentlich früher ohne solche Streetworker ausgekommen? Schon ihr Name sagt, dass es sich um einen neuartigen Beruf handelt, der seinen Ursprung wie so vieles andere auch in den USA haben dürfte:
Streetworker sind Sozialarbeiter, die sich um problematische Zielgruppen bemühen sollen und dazu gehört leider auch die Jugend. Noch ein Beispiel: Kürzlich haben 11-jährige eine ganze Schule demoliert, nachdem sie bereits 25 (!) Straftaten auf dem Kerbholz hatten.
Ich sehe diese Erscheinungen als Anzeichen dafür, dass unsere Gesellschaft krank ist. Man kümmert sich zu wenig um diejenigen, die von den Politikern oft als das wertvollste Gut des Staates bezeichnet werden, nämlich um die Kinder. Ein Fünftel davon ist in unserem reichen Staat dazu verdammt, in Armut zu leben. Und da ist es wohl durchaus nachvollziehbar, dass so eine Jugend, die schlechte Startchancen hat, einen Hass auf die Gesellschaft entwickelt.
Ein zweiter Faktor, der Streetworker notwendig macht, ist die Zerstörung der Familie. Durch die vielen Scheidungen steigt die Zahl der Alleinerziehenden, die sich oft schwer durchschlagen müssen: Wie viel Zeit bleibt einer alleinerziehenden Friseuse, die abends noch als Bedienung arbeiten muss, für ihr Kind? Und der Drang bzw. Zwang vieler Frauen zum Berufsleben führt dazu, dass häufig die Kinder eher als Störfaktor empfunden werden oder sich mindestens so fühlen.

Wie die Pflanzen Wasser brauchen, benötigen Kinder Liebe. Aber so, wie die Dürre in der Natur immer mehr zunimmt, verdorrt auch die zarte Pflanze der Liebe.

Wie sich unser Staat verändert

Es ist nur eine kleine Notiz, aber ein trauriges Zeichen für die Veränderung unseres Staates: Die bayerische Polizei schafft gepanzerte Fahrzeuge an:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/gepanzerte-spezialfahrzeuge-fuer-bayerische-polizei,SHq7zvq
Was für ein Umbruch: Polizeibeamte waren einmal Respektspersonen in diesem Staat. Inzwischen sind sie Opfer von Gewalt. Sie werden als Vertreter eines verhassten Systems mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen.
Und die Justiz zeigt auch mit ihren Bauten, dass wir nicht mehr im selben Staat leben, der nach dem Krieg gegründet würde: Auf dem Bild oben sieht man das Justizgebäude in Traunstein. Es stammt aus der Nachkriegszeit. Die großen Fenster im Erdgeschoss gehören zum Schwurgerichtssaal. Die Bevölkerung sollte im Vorbeigehen optisch am Geschehen teilnehmen können. Inzwischen fand man, dass die Richter zu sehr auf dem Präsentierteller sitzen und dadurch gefährdet sind. Deshalb pflanzte man eine Hecke davor. Die modernen Justizgebäude von heute gleichen oft Bunkern.
Zu viele haben sich von dem Staat abgewendet, wie die gewaltsamen Demonstrationen zeigen und diese Aktionen könnten sich auch gegen die Justiz wenden.

Tag der Gewalt gegen Frauen (und Männer?)


Was ist nur mit der Menschheit los?


Heute ist der Tag der Gewalt gegen Frauen. (Wo bleibt der Tag der Gewalt gegen Männer?) Dazu wurde in den Nachrichten gemeldet, dass Zehntausende Frauen in Deutschland Schutz vor häuslicher Gewalt suchen, dass es aber nur 350 Frauenhäuser gibt. Angeblich bräuchte man bei uns 14.600 solcher Unterkünfte.
Da haben wir es wieder: Die Mär vom bösen Mann. In Wirklichkeit sind Frauen gewalttätiger:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/21/wer-ist-gewalttaetiger-maenner-oder-frauen/
Wir haben dies auch selbst im Fernsehen mitbekommen: In den Schlagzeilen wurde zweimal darüber berichtet, dass Frauen Männer in Trash-Shows geohrfeigt haben. Das passierte vor aller Augen im Fernsehen. Haben wir etwa Vergleichbares von Männern gesehen?
In meinem Eheratgeber kann man lesen:
„Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Freilich ist die Gewalt von Frauen nicht immer so brutal, wie ich einmal im Krankenhaus von einem Mann erfuhr, dem seine Frau eine Bratpfanne an den Kopf geworfen hatte. Nein, Frauen haben da oft subtilere Methoden. Dazu ein Zitat aus dem Buch  „Frauen für Fortgeschrittene“:

Er mußte es sich von der Seele reden, daß er seine Frau geschlagen hatte. Ganz unglücklich schilderte er, warum es dazu gekommen war: Seine Frau habe ihm das Essen auf den Tisch gestellt und darauf gespuckt mit der Bemerkung: „Guten Appetit!“
„Und dann haben Sie zugeschlagen?“ fragte ich.
„Nein!“ antwortete er: „Dann bin ich ins Gasthaus gegangen.“
Er schilderte weiter, daß seine Frau ihm am nächsten Morgen seinen Rasierer in ihre Exkremente geworfen habe. Ich fragte wieder:
„Aber dann haben Sie zugeschlagen?“
„Nein!“ war wieder seine Antwort: „Geschlagen habe ich erst, als sie mir noch ins Gesicht spuckte und sagte: „Du bist kein richtiger Mann und wehrst dich nicht einmal!“
Sie wollte wirklich geohrfeigt werden, und ich war so blöd, es auch noch zu tun. Sie lief dann sofort zum Arzt und hat sich bestätigen lassen, daß sie eine rote Backe hatte, und nun geht der Zirkus erst richtig los!“
Beim Stichwort Zirkus ist anzumerken, daß Frauen sehr einfallsreich sind, wenn sie finden, daß ihre Männer bestraft werden sollen. Sie können nicht so spontan zuschlagen, entwickeln dafür aber subtilere und umso wirksamere Methoden. Wie der bekannte Film zeigt, können Frauen wahre „Teufelinnen“ werden oder wie es Schiller ausdrückte: „….da werden Weiber zu Hyänen.“
Aus dem Ideenreichtum der Frauen hier nur ein Beispiel: Eine Frau will ihren Mann los werden. Sie bringt sich abends mit ihrem Küchenmesser einen kleinen Schnitt am Arm bei, läuft imNachthemd zur Polizei und berichtet dort mit gut gespielter Lebensangst, ihr Mann sei mitgezücktem Messer über sie hergefallen, wobei sie ihr blutverschmiertes Küchenmesser mit zitternder Hand auf den Tisch der Wache legt. Die Polizei holt den ahnungslosen Ehemann aus dem Bett und verfrachtet ihn ins Irrenhaus, oder wie man heute besser sagt: in ein Nervenkrankenhaus zur Beobachtung. Dort stellt der Arzt fest, daß der wütende Mann völlig unbeherrscht sei und keinerlei Krankheitseinsicht besitze. Der Mann muß also die nächsten Wochen dort bleiben. Jetzt stellen wir uns einmal vor, daß er z.B. von Beruf Arzt ist: Wenn seine Patienten dann von der Sache erfahren, muß er seine Praxis zusperren.Was die Gewalt in der Ehe angeht, sind Frauen keinesfalls anders als Männer. Eine statistische Erhebung in Großbritannien ergab, daß Männer genauso oft Opfer weiblicher Gewalt werden, wie umgekehrt. Nur der Prozentsatz der Verletzten ist bei den Frauen etwas höher. Meist sieht die Sache so aus, daß die Frau den Mann ohrfeigt und der Mann zurückschlägt. Während der Mann die Ohrfeige eher als Demütigung empfindet und sonst nichts weiter unternimmt, geht die Frau dagegen zum Arzt und läßt sich die Spuren der eben bezogenen Ohrfeige attestieren. Das ist der eine Unterschied zwischen den Geschlechtern. Der andere ist, daß der Mann ins Wirtshaus geht, um seinen Ärger zu ertränken, während die Frau womöglich ins Frauenhaus zieht. Zusammenfassend kann man feststellen, daß bei ehelichen Auseinandersetzungen ausnahmsweise völlig überreizte Männer zu Mitteln greifen, die sich in der Kriminalstatistik als Körperverletzungen niederschlagen; die Frauen aber wenden eher fiesere Methoden an, die ihnen strafrechtlich gesehen keinen Fleck auf ihrer weißen Weste einbringen. Darum, Männer, seid auf der Hut!

Soweit also das Zitat.
Weil die Frauen es geschafft haben, ihren eigenen Tag der Gewalt groß in die Medien zu bringen, entsteht der völlig falsche Eindruck, als seien Männer wie wilde Tiere, vor denen die armen wehrlosen Frauen geschützt werden müssen. Die Männer sollten dies nicht auf sich sitzen lassen, sondern diesem Eindruck entgegen wirken, indem sie am besten versöhnlich einen Tag gegen jede Form von Gewalt fordern würden.

Warum gibt es eigentlich keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt? Weil die Männer sich entmannt vorkommen würden, wenn sie Schutz in einem Männerhaus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.

Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt die Gleichberechtigungsbeauftragte?

Zum Thema Gewalt lesen Sie doch bitte auch, wie es bei der Jugend aussieht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/

Da fragt man sich doch: Was ist nur mit der Menschheit los? Wir leben so falsch, dass es gar nicht falscher geht. Am Plastikproblem und an der Luftverschmutzung können wir das ablesen. Und wir haben nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familien zerstört und damit die Ursache für die Verrohung gesetzt.

Gewalt an Schulen – das falsche Rezept

(Zum Bild: Die Kinder von heute haben nicht nur körperlich schwer zu tragen an ihrem Schulranzen, sondern sie tragen auxh seelische Lasten mit sich)

Die körperliche und psychische Gewalt gegen Lehrer an deutschen Schulen hat deutlich zugenommen. 61 Prozent der Schulleiter berichten von entsprechenden Vorfällen in den vergangenen fünf Jahren, wie eine Erhebung im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung ergeben hat. Im Vorjahr waren es noch 48 Prozent gewesen.
Wo soll das noch hinführen und was ist dagegen zu tun? Die Medien sind sich einig: Die Schulen brauchen Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychologen; allerdings schief liegen würden diejenigen, die meinen, früher sei alles besser gewesen.
Zur letzteren Kategorie gehöre ich. Ich sehe die Ursache für all diese Erscheinungen in der Zerstörung der Familie, an deren Stelle nun Fachkräfte treten sollen. Es entspricht unserer Service- Mentalität, dass wir anderen übertragen, was unsere ureigenste Aufgabe wäre: Kinder werden schon im frühesten Alter in der Kita abgegeben und später sollen die Schulen sie zu anständigen Menschen erziehen. Nur funktioniert das leider nicht so: Kinder brauchen viel Liebe, wie sie nur eine intakte Familie bieten kann.
Wie sieht denn das Leben aus der Sicht eines Kindes aus? Frühmorgens wird es aus dem tiefsten Schlaf gerissen, weil die Mutter in die Arbeit muss und vorher das Kind in der Kita abliefern muss. Für Frühstück und Ankleiden bleiben kaum Zeit. Alles läuft im Eiltempo ab und das Kind kommt so zu der Überzeugung, dass es ein lästiger Störfaktor ist. Und so entwickelt es sich u.U. selbst zum Störfaktor in der Gesellschaft.
Ja, früher war alles besser, denn die Frauen konnten frei entscheiden, ob sie Hausfrau sein oder in den Beruf gehen wollten und die meisten entschieden sich für den schönsten Beruf der Welt: Hausfrau:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Heute dagegen müssen viele Frauen arbeiten, weil bei den Paaren der eine allein schon die hohen Mieten von heute verdienen muss. Früher reichte das normale Einkommen des Mannes für den gesamten Unterhalt der Familie einschließlich Wohnung in der Stadt. Das zeigt, dass wir trotz des dauernden Geredes vom Aufschwung einen Niedergang erlebt haben.

Etwas andere Gedanken zum Weltfrauentag

Jedes Jahr dasselbe Lamento der Frauen:
Wir wollen Gleichberechtigung.
Wir sind Opfer von Gewalt.

Mein Gott, Frauen! Ihr habt es doch besser, wie schon in meinen Aphorismen zu lesen ist:

Eine Frau hat im Leben zwei gute Chancen: Sie kann einen Beruf erlernen und gut verdienen oder sie kann eine gute Partie machen. Der Mann hat im allgemeinen nur eine Chance.“


Habt Ihr je von einem Mann gehört, der durch die Ehe reich oder bekannt geworden ist? Was wäre wohl aus Barbara Becker geworden, wenn sie nicht kurz mit Boris Becker verheiratet gewesen wäre, um nur ein Beispiel zu nennen.
Oder nehmen wir die Fußballerfrauen. Die brauchen nur im Bikini am Strand posieren, schon verdienen sie bestens als Influencerin. Welcher Mann in Badehose kriegt so was hin? Ich würde wohl, wenn ich noch so jung wäre, keinen einzigen Klick bekommen. Seufz!

Tja, und mich hat auch noch nie eine Frau im Gasthaus frei gehalten. Mir hat auch noch nie eine Frau die Tür auf gehalten, wenn sie nicht gerade zufällig vor mir ging. Ach, ich will hier nicht weiter lamentieren, sondern nur feststellen:
Frauen, Ihr habt es gut.

Dennoch fühlt Ihr Euch benachteiligt. Gerade liefert die Frauen-Union der CDU wieder ein Beispiel für die Unzufriedenheit der Frauen: Es reicht Euch nicht. dass derzeit überall Frauen an der Spitze stehen: als Kanzlerin, als CDU-Chefin oder als EU-Kommissionspräsidentin. Nein, Ihr sie wollt mehr. Ihr verlangt eine Frauenquote. Nachdem dieses Wort in Misskredit geraten ist, habt Ihr – listig, wie Ihr sein könnt – einen neuen Begriff erfunden: Ihr fordert nun ein Reißverschluss-Verfahren, was dasselbe ist, d.h.: Auf den Kandidatenlisten oder bei der Postenbesetzung soll auf jeden Mann eine Frau folgen.
Das wäre völlig ungerecht, weil es den Frauen doppelt so viele Chancen einräumen würde, wie ihnen zusteht: In der CDU sind nur etwa ein Viertel der Mitglieder Frauen. Und entsprechend diesem Anteil sollten sie auch bei der Kandidatenaufstellung berücksichtigt werden. Versteht das doch bitte. Auch Ramelow hat es verstanden und sein Paritätsgesetz auf Eis gelegt.
Was die Gleichberechtigung anbetrifft, kenne ich keine Frau, die weniger verdient als ein Mann in derselben Stellung, als Lehrerin oder Verkäuferin bei ALDI.
Habt bitte Verständnis dafür, dass eine Frau mit 7 Kindern nicht VW-Vorstand werden kann, sondern allenfalls Ministerin oder EU-Kommissionspräsidentin. Das ist doch auch ein einträglicher Job.

Ein zweites Thema wird am Weltfrauentag groß geschrieben:
Die armen Frauen werden Opfer von Bestien in ihrem Haus, nämlich dem eigenen Ehemann. Dieses feministische Zerrbild wird in den Medien Jahr für Jahr verbreitet. Anscheinend hat man in den Redaktionsstuben einen Terminkalender, nach welchem man die alten Meldungen stereotyp wiederholt und mögen sie auch noch so falsch sein. Man hat nur die Gewalt gegen Frauen im Blick und blendet aus, dass die Gewalt ein allgemeines Problem der Gesellschaft ist und dass Männer genau so Opfer der Gewalt von Frauen werden (s. Witz von heute) Natürlich kann man sich bezüglich der Gewalt gegen Frauen auf auf Statistiken des BKA stützen. Aber diese bieten ein völlig schiefes Bild von der Wirklichkeit. Viele Frauen zeigen ihre Männer an, wenn sie geschlagen werden, um dann in ein Frauenhaus umzuziehen. Aber welcher Mann wird schon zur Polizei gehen, wenn ihm seine Frau Gewalt angetan hat? Er hätte Angst, sich lächerlich zu machen.

So gibt es zwar Frauenhäuser, aber keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt. Die Männer würden sich entmannt vorkommen, wenn sie wie die Frauen Schutz in einem geschlechtsspezifischen Haus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.
Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt
da der Gleichstellungsbeauftragte?

Die Männer ertragen es Jahr für Jahr, als gewalttätiger hingestellt zu werden, ohne sich dagegen zu wehren, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass die Frauen gewalttätiger als Männer sind. Falls sie das interessiert, schauen Sie beispielsweise mal hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/03/18/raffinesse-frauen-20192005/
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wenn man die Gewalttätigkeit von Männern und Frauen vergleicht, sollte man auch die Statistik von Tötungen der eigenen Kinder nicht außer Betracht lassen. Die geben ein aufschlussreiches neutraleres Bild  über die Gewaltbereitschaft: Da sind die Frauen führend: Täter/innen waren 70 % Kindesmütter (n=14) und in 25 % Väter (n=5) sowie ein Stiefvater (5 %),
http://hss.ulb.uni-bonn.de/2011/2542/2542.pdf
http://www.breakingthescience.org/SimplifiedDataFromDHHS.php

PS.: Was sehen wir gerade an der griechischen Grenze? Ein entsetzliches Elend, bei dem es nun Überlegungen gibt, Frauen und Kinder heraus zu holen. Das Prinzip kennen wir schon von der Titanic: „Frauen und Kinder zuerst!“ Da wird mancher Mann sagen; „Frau müsste man sein!“

 

 

Das Gesetz

Überflüssige Gesetze tun den notwendigen in ihrer Wirkung Abbruch
(Montesquieu)

Gesetze, deren Einhaltung nicht kontrolliert wird, schädigen die Rechtstreue der Bevölkerung (H. Pöll).

Es gab einmal Zeiten, in denen das Gesetz respektiert wurde. Der Bürger war gesetzestreu bis ins Kleinste, und die Polizei sorgte für Ordnung auch auf dem Lande. Inzwischen sind Polizeibeamte das Ziel von Steinwürfen geworden und sogar Feuerwehr und Sanitätspersonal werden angegriffen.  Die Gesetze werden nicht mehr richtig durchgesetzt.
Heute haben wir zwar immer mehr Gesetze, aber kaum einer kümmert sich um deren Einhaltung: Es beginnt schon bei den Kleinigkeiten. Beispielsweise haben wir beim Baden am Chiemsee festgestellt, dass täglich etwa 1000 Radler auf ihrer Tour um den See auf einem gesperrten Weg fahren, oft mit hohem Tempo, obwohl dort Kinder baden und spielen. Oder: Die Straßen in unserem Dorf werden mit immer höheren Hecken umsäumt, ohne dass das vorgeschriebene Sichtdreieck frei gehalten wird. Oder: Lebensmittelskandale werden nur selten von den wenigen Lebensmittelkontrolleuren aufgedeckt, sondern von Ökotest oder durch Anzeigen aus dem Betrieb. Vielleicht finden Sie ja auch, dass die Polizei etwas anderes zu tun hat, als sich um solche Dinge zu kümmern. Wozu dann aber Gesetze, wenn man deren Einhaltung nicht kontrolliert?
Die schlimmsten Gesetzesbrecher aber leben in Berlin: Die Verfassung wird von der Regierung bewusst ständig missachtet. Von einem Minister ist sogar der zynische Satz in Erinnerung geblieben, er könne nicht dauernd mit dem Grundgesetz unter dem Arm herum laufen.
Ein bekannter Rechtslehrer hat einmal gesagt: „Recht ist das ethische Minimum.“ Und die überall zu beobachtende Missachtung des Rechts ist ein Zeichen für moralischen Verfall.
Nun wird vielleicht jemand sagen: Was hat das mit Moral zu tun, wenn einer eine Zigarettenkippe auf den Boden wirft und damit eine Ordnungswidrigkeit begeht? Die Antwort ist einfach: Nicht viel, aber er entwürdigt damit die Leute, die diese Kippen zusammen kehren oder oft mühevoll aufheben müssen.
Übrigens gab es einmal in Washington ein interessantes Experiment: Der Stadtchef ließ unnachsichtig alle Gesetzesverstöße ahnden, auch die kleinsten. Und dann geschah ein Wunder: Sogar die Mordraten gingen zurück.