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Sex, Frauen und Wiesn

Auf geht’s!

Da gehen die Frauen mit up-gepushtem Busen im offenherzigen Dekolleté auf die Wiesn und dann passiert ihnen so was: Sie werden angeblich „ein Opfer sexueller Gewalt“, wie Sie hier weiter lesen können:
»Sina ist eine von ihnen. Ein älterer Mann legte dem Bericht zufolge ungefragt seinen Arm um ihren Hals, zog sie eng an sich heran. „Es war ein ekeliges Gefühl“, sagt sie.«

Deswegen gibt es eine „Aktion sichere Wiesn“, wo Frauen sich beklagen können, und sie können auch auf einen extra für sie eingerichteten „Safe Place“ gehen. (Viel Spaß! Dort sind dieselben Frauen, die auch in Schwimmbädern einen Safe Place durchgesetzt haben, wo sie nicht „beglotzt “ werden können.)

Mein Gott, wenn ich so etwas lese, frage ich mich doch, wie man früher ohne eine solche Aktion auskam. Damals waren die Männer noch echt scharf:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Heute sind sie schon so weit entschärft, dass ein Drittel kein Interesse an Sex mehr hat.

Kleine Übergriffe gehörten früher einfach zur Wiesn und Watschen, die dafür ausgeteilt wurden, auch. Wie einfach war damals doch alles.

An Sina hätte ich doch eine Frage: Wäre es auch ein ekeliges Gefühl gewesen, wenn ein fescher junger Bursche seinen Arm um sie gelegt hätte?

Was ist nur mit der Menschheit los?

Mit dem Thema habe ich mich schon öfter befasst und beispielsweise hier beschrieben, dass in London allein zwischen November 2016 und April 2017 mehr als 400 Angriffe mit Säure stattfanden, bei denen den Opfern ins Gesicht gegossen wurde. London ist inzwischen auch die Hauptstadt der Messerstecher geworden: Im vergangenen Jahr wurden allein in England und Wales 285 Menschen erstochen. Gerade wurde ein 87-jähriger im Rollstuhl erstochen. Man fragt sich, was denn der Anlass für solche Verbrechen ist. Gilt vielleicht das, was Jonny Cash in einem Song singt: „Just to watch him die“?
Die Vergewaltigungen haben in London binnen 5 Jahren um 20 % zugenommen. Neuerdings werden KO-Tropfen gespritzt.

Nun kommt eine unglaubliche Meldung aus Berlin: Dort betrug die Gesamtzahl aller Polizeieinsätze in und vor Krankenhäusern im vergangenen Jahr bei knapp 8000 – mehr als 20 pro Tag (!).
Viele Krankenhäuser haben daher Sicherheitspersonal. Auch die Kassiererinnen von Supermärkten müssen Angst vor Gewalt haben und wollen die Plexiglasscheiben auch nach der Pandemie beibehalten:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/07/07/deutschland-stuerzt-ab-19/

Deutschland stürzt ab

Dass Deutschland abstürzt, habe ich hier schon in vielen Beiträgen beschrieben. Ich könnte ein Buch daraus machen. Man sieht es auch immer wieder an Randerscheinungen:

In Deutschland breitet sich die Gewalt immer mehr aus: Das Kassenpersonal von Supermärkten fordert Beibehaltung der Plexiglasscheiben zum Schutz vor aggressiven Kunden. Sogar die Notaufnahmen der Krankenhäuser brauchen Sicherheitspersonal. Und nun verkündet die Innenministerin, dass die Freibäder mehr Polizeipräsenz brauchen zum Schutz vor Schlägereien. Was ist los in diesem Land, dass es zu solchen Entgleisungen kommt?

Anderes Beispiel: Die Verarmung in Deutschland nimmt immer mehr zu, wie die Statistik ausweist und der Zustrom zu den Tafeln. Den Abstieg unseres Landes sahen wir gerade auch wieder bei der Bahn, deren marodes Netz unfallträchtig ist, wie wir gerade gesehen haben.
Gerade überlegte ich mir, ob ich mal im Schlafwagen in meine alte Heimat Kiel fahre. Ich googelte also bei der Bahn und bekam 270 Einträge, aber keinen treffenden. Die Bahn ist offenbar rückständig und steht mit dem Internet auf Kriegsfuß. Digital sind wir offenbar ein Entwicklungsland. Statt der vielen Einträge müsste nur einer kommen: „Nachtzug gibt es nicht mehr.“
Sind wir so arm geworden, dass wir uns keinen Nachtzug mehr leisten können wie früher? Müssen die Leute wirklich mehr als 10 Stunden im Zug sitzen, um an ihr Ziel zu kommen?
Armes Deutschland!

Vergleich der Religionen

Viele Menschen glauben, nur der Koran sei voll von Gewalt, während die Bibel Frieden und Liebe predige. Das ist völlig falsch, denn auch die Bibel predigt Gewalt. Sie hat sogar einen brutalen Erziehungsratgeber parat: Missratene Kinder soll man einfach steinigen. So etwas wissen die meisten Christen nicht, denn sie verschlingen zwar Massen an seichter Literatur, aber kaum einer hat die Bibel ganz durch gelesen, obwohl sie als Gottes eigenes Wort gilt. Merkwürdig ist, wie wenig Interesse sie Gottes eigenem Wort entgegen bringen.
Viele Christen finden ja, das Christentum sei die hochwertigere Religion. Aber sie sollten sich einmal vorstellen, in den christlichen Ländern gäbe es kein Sozialsystem, sondern die Gläubigen müssten einen gewissen Prozentsatz ihres Einkommens der Kirche opfern, der dann an die Armen verteilt würde. Was würde da wohl heraus kommen? In manchen islamischen Ländern soll das funktionieren.
Eines hat der Islam auf jeden Fall dem Christentum voraus: „Du sollst fröhlich sein!“ ist dort ein Gebot: Hier lesen wir:

Muhammad hatte also durchaus auch Sinn für Humor und erfreute sich des Lebens. So soll er oft so herzhaft gelacht haben, dass man seine Weisheitszähne sehen konnte. Und in zwei Aussprüchen macht er deutlich warum es wichtig ist sich zu freuen und zu lachen: Muhammad sagt: „Erfrischt die Herzen von Zeit zu Zeit, denn müde Herzen werden blind.“ Und: „Wer nicht fröhlich sein kann, der taugt nichts.“

In diesem Sinne: Bleiben Sie auch schön fröhlich!

Klischees über den Glauben


Viele Menschen glauben, nur der Koran sei voll von Gewalt, während die Bibel Frieden und Liebe predige. Das ist völlig falsch, denn auch die Bibel predigt Gewalt. Sie hat sogar einen brutalen Erziehungsratgeber parat: Missratene Kinder soll man einfach steinigen. So etwas wissen die meisten Christen nicht, denn sie verschlingen zwar Massen an seichter Literatur, aber kaum einer hat die Bibel ganz durch gelesen, obwohl sie als Gottes eigenes Wort gilt. Unglaublich ist, wie wenig Interesse sie Gottes eigenem Wort entgegen bringen. Stattdessen verschlingen sie seichte Literatur.
Viele Christen finden, das Christentum sei die hochwertigere Religion. Aber sie sollten sich einmal vorstellen, in den christlichen Ländern gäbe es kein Sozialsystem, sondern die Gläubigen müssten einen gewissen Prozentsatz ihres Einkommens opfern, der dann an die Armen verteilt würde. Was würde da wohl heraus kommen? In manchen islamischen Ländern soll das funktionieren.
Eines hat der Islam auf jeden Fall dem Christentum voraus: „Du sollst fröhlich sein!“ ist dort ein Gebot: Hier lesen wir:

Muhammad hatte also durchaus auch Sinn für Humor und erfreute sich des Lebens.
So soll er oft so herzhaft gelacht haben, dass man seine Weisheitszähne sehen konnte.
Und in zwei Aussprüchen macht er deutlich warum es wichtig ist sich zu freuen und zu lachen:
Muhammad sagt: „Erfrischt die Herzen von Zeit zu Zeit, denn müde Herzen werden blind.“
Und: „Wer nicht fröhlich sein kann, der taugt nichts.“

In diesem Sinne: Bleiben Sie auch schön fröhlich!

Erschreckende Zunahme von Gewalt gegen Frauen in der Pandemie?

Die Gewalt gegen Frauen soll in der Pandemie in erschreckendem Ausmaß zugenommen haben. So hören wir es immer wieder. Wenn wir aber die nüchternen Zahlen der Kriminalstatistik anschauen, sieht es nicht so schlimm aus. Demnach beträgt die Zunahme 1,3%.
https://www.tagesschau.de/inland/corona-haeusliche-gewalt-101.html
Das könnte fast auch innerhalb einer normalen Schwankungsbreite liegen.
Überraschend an der Kriminalstatistik ist, dass „nur“ in Zweidritteln der Fälle Frauen Opfer häuslicher Gewalt geworden sind. Zu vermuten ist, dass im restlichen Drittel viele Männer enthalten sind. Allerdings ergibt die Kriminalstatistik wohl ein schiefes Bild: Frauen neigen eher dazu, Anzeige zu erstatten, besonders wenn sie sich sowieso scheiden lassen wollen: Da ist es günstig, als Opfer von Gewalt dazu stehen.
Männer ticken anders: Sie würden es als Zeichen unmännlicher Schwäche ansehen, wenn sie sich als Opfer von Gewalt ihrer Frauen offenbaren würden. Sie können sich daher kaum überwinden, gegen ihre Frau Anzeige wegen Körperverletzung zu erstatten.
Zusammenfassend kann man feststellen, dass es die Frauen bei der Frage der Gewalt in der Ehe fertig gebracht haben, die Meinungsführerschaft bei der Frage errungen zu haben, wem die Opferrolle zukommt.
Die bittere Wahrheit sieht aber anders aus:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/11/25/tag-der-gewalt-gegen-frauen-und-maenner/

Gewalt überall: Wieder 2 Polizisten erschossen.


Gerade wurden bei uns 2 Polizeibeamte erschossen, schon müssen wir wieder lesen. dass in den USA 2 Campus-Polizisten Opfer einer Schießerei wurden:
https://www.sn.at/panorama/international/schuesse-an-us-hochschule-zwei-campus-polizisten-tot-116417437
Nicht nur das ist traurig, sondern allein schon die Tatsache, dass ein Campus Polizisten braucht. In meiner Jugend war das Universitätsgelände sozusagen sakrosankt. Da hatte die Polizei nichts zu suchen.
Übrigens waren die Polizisten nicht das einzige Opfer einer Schießerei: In Minnesota gab es auch noch einen Toten und einen Verletzten.
 
Da fragt man sich: Was ist nur mit der Menschheit los. Woher kommt die zunehmende Gewalt und was kann man dagegen tun?

Der Wahnsinn in der Psychiatrie

Ich habe einen Fall von schwerer Alzheimer-Demenz zu betreuen. Als die Gewalttätigkeit und Suizidgefahr nicht mehr beherrschbar wurden, ordnete der Hausarzt die sofortige Einweisung in die Psychiatrie an. Typisch für unser medizinisches Sparmodell ist, dass es in unserem Landkreis  keine Psychiatrie gibt. Also machte ich mich kundig und da fiel meine Wahl auf die Uni-Klinik München, weil ich dachte, dass man dort vielleicht am wenigsten ausgenommen wird, und weil mein Sohn dort wohnt. Vorsichtshalber rief ich in der Klinik an, ob man dort einen Notfall aufnehmen könnte. Das wurde bejaht. Also fuhren wir hin.
Man kann ja verstehen, dass die Aufnahmeabteilung bei der Art von Publikum – milde ausgedrückt: – keinen Anflug von Freundlichkeit zeigte. Nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es uns, zu einem Psychiater vor zu dringen.
Unbegreiflicherweise bestand der darauf, uns beide gemeinsam zu vernehmen. Ich musste also in Gegenwart meiner Betreuten schlimme Vorkommnisse schildern, die sie natürlich längst vergessen hatte.
Dann gipfelte der Besuch in der Äußerung des Psychiaters, dass man kein Bett frei habe, ich solle woanders hin fahren. Das ging aber im Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit und den Zustand der Erschöpfung bei der Betreuten nicht mehr.
Wir fuhren also nach Hause, wo die Betreute unglaubliche Gewalt entwickelte: Sie machte im Sekundentakt eine Tür auf und donnerte sie wieder zu. Als das nicht wirkte, weil ich mich nicht rührte und dachte, sie würde müde, begann sie, das Geschirr zu zertrümmern. Ich habe sie daraufhin mit Gewalt ins Bett befördert und ihr angedroht, dass ich sie noch nachts zwangsweise abholen lasse. Das hat wider Erwarten doch gewirkt.
Man kann sagen: ein voller Erfolg der Psychiatrie.
Und nun? Sie schläft, Gott sei Dank! Und ich sitze an ihrem Bett und weine zum ersten Mal seit meiner Kindheit. Ich weiß nicht mehr weiter.
Am Rande: Wir sind Privatpatienten, aber denen geht es um kein Haar besser, wie immer behauptet wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/20/der-arme-privatpatient/

Corona: Das darf doch nicht wahr sein: So intolerant sind wir geworden.

Gerade hat eine Umfrage ergeben, dass 26 % der Befragten angaben, sie hätten sich wegen eines Streits über Corona von Freunden oder Familienmitgliedern getrennt.  Auch der „Bergdoktor“ berichtet, er habe viele Freunde verloren wegen unterschiedlicher Auffassungen über Corona:
https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/bergdoktor-hans-sigl-corona-freunde-verloren-36422924
Die abnehmende Toleranz ist ein alarmierendes Zeichen. Es sollte doch ganz selbstverständlich sein, dass die Menschen nicht nur äußerlich verschieden sind, sondern auch hinsichtlich ihrer Denkweise: Der eine ist links, der andere rechts. Der eine glaubt an Gott, der andere nicht. Das bietet Stoff für Diskussionen, aber die müssen doch nicht in einen so tiefgreifenden Streit ausarten, dass daran eine Freundschaft oder gar eine Ehe zerbricht, wie wir auch lesen können.
Da muss ich an meine gute alte Schwiegermutter denken. Für die fromme Frau war es selbstverständlich, dass sie damals dem Hirtenbrief der Bischöfe zur Wahl folgte und „christlich“ wählte. Nach der Wahl drohte sie nicht ganz ernst ihrem Mann: „Josef, Josef, du wirst doch nicht die FDP gewählt haben?“
Heute sind die politische Ausrichtung oder die Religion kaum noch echte Streitthemen in der Familie. Da steht nun oft die gemeinsame Kritik im Vordergrund.
Anders ist es bei den neuen Streitthemen wie Homosexualität oder Corona. Da hat man kein Verständnis mehr für den Andersdenkenden: Wer gegen eine Ehe für alle ist, gilt als homophob, oder wer gegen die Coronaimpfung ist, wird als Idiot hingestellt.
So entartet unsere Streitkultur immer mehr. Das Schlimme ist, dass die Politiker dabei kräftig mitmischen und gerade bei Corona kräftig auf die populistische Trommelschlagen. Das führt natürlich zu heftigen Gegenreaktionen die bis zu gewaltsamen Demonstrationen ausarten.
Eines kann man jetzt schon sagen: Wenn eine Impfpflicht eingeführt wird, wird es wohl zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Also Vorsicht, Herr Scholz! Eine Impfpflicht muss nicht sein:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/

https://autorenseite.wordpress.com/2021/12/12/frage-an-lauterbach-wieso-ist-derlockdown-fuer-ungeimpfte-verfassungsgemaess/

 

Wenn Politiker die Warnungen in den Wind schlagen

In der derzeitigen Situation fühle ich mich an Afghanistan erinnert. Damals haben Kanzlerin und Außenminister trotz aller Warnungen nicht glauben wollen, dass die Taliban so schnell vorrücken.
Durch diese völlig unverständliche Fehleinschätzung haben sie viele Helfer in Lebensgefahr gebracht. Pro Asyl hat hierzu eine lesenswerte Chronik der Schande veröffentlicht.

Nun haben wir eine vergleichbare Lage, denn jetzt warnt der Verfassungsschutz vor radikalen Demonstrationen gegen die Impfpflicht. Wie das aussehen könnte, können wir auf Grund der Vorkommnisse in Brüssel ahnen: Dort musste die Polizei auf Menschen schießen. Bekanntlich läuft so etwas bei uns normalerweise schlimmer ab.

Hardliner wie Söder meinen, der Staat dürfe nicht vor Gewalt zurück weichen. Recht hat er, aber Gewalt ist erst das letzte Mittel. Davor sollte man erst einmal nachdenken:
Die Impfpflicht kommt im ungünstigsten Moment: Nun breitet sich Omikron aus und die Impfung könnte daneben gehen. Vielleicht haben wir ja Glück und Omikron verläuft milde, wie die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Dr. Angélique Coetzee berichtet. Und wenn wir nochmal Glück haben, könnte Omikron dazu führen, dass Corona ausläuft wie eine normale Grippe.

Herr Söder, begreifen Sie endlich: Wir brauchen keine Impflicht, sondern mehr Tempo bei Impfung und Boostern, dann können wir die Pandemie beherrschen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/
Ersparen Sie sich und der Polizei also den Terror der Ausschreitungen von Impfgegnern! Es ist sinnlose Gewalt, wenn man durch sie eigene Versäumnisse überspielen will.