Schlagwort-Archive: Geld

Warnung vor Günther Jauch


Bevor Sie bei Günther Jauch auf dem Kandidatenstuhl Platz nehmen, sollten Sie sich vorbereiten. Viele üben vorher. Aber wichtiger ist:
Sie sollten diese Warnung gelesen haben:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/10/27/wenn-sie-bei-guenther-jauch-sind-machen-sie-nicht-diesen-fehler/
Gerade scheiterte wieder eine Kandidatin, weil sie die Warnung nicht gelesen hatte. Sie verlor viel Geld. Das Ärgerliche ist: Das hätte wirklich nicht sein müssen.

Aktienkurse: Verluste geschönt?

Ist noch mehr Geld futsch?

Ich gebe zu: Ich verstehe nicht viel von Aktienkursen. Ich besitze auch Gott sei Dank keine Aktien, denn die haben im Jahr 2022 ein Minus von mindestens 12 % zu verzeichnen. Die Kurse fielen auf 13.924 Punkte.
Und da beginnt mein Gehirn zu arbeiten: Rechnen wir einfachheitshalber mit runden Zahlen: Wenn der Aktienkurs im Jahr von 10.000 Euro auf 9.000 Euro fällt, dann wird der Verlust mit 10 % beziffert. Dabei wird aber die Inflation nicht berücksichtigt: Die 9.000 Euro haben durch die Inflation ja einen viel niedrigeren Wert als der Euro seinerzeit bei dem Aktienwert von 10.000 hatte.
Müsste man also bei der Berechnung der Verluste von Aktienanlagen nicht auch die Inflation mit einberechnen und so einen realen Verlust feststellen? Entsprechen also die allgemein propagierten Verluste von Aktienanlagen gar nicht der Realität? Oder bin ich nur zu dumm, um die Zusammenhänge richtig zu sehen?

Zitat zum Thema Geldanlage

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Früher orientierte man sich bei der Geldanlage danach, wo man die höchsten Gewinne erwarten konnte. Heute schaut man darauf, wo die geringsten Verluste zu verkraften sind: Sparguthaben: Verlust durch Inflation 8 %. Aktien im vergangenen Jahr minus 12  – 15 %.
H. Pöll

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Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Wenn jemand dir sagt, er will dein Bestes, dann brauchst du nicht lange nachdenken: Er will dein Geld.
H. Pöll

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Kein Geld in Traunstein – Vorwarnstufe für alle

In Traunstein hat man zur Zeit Probleme, an Geld zu kommen. Seit Tagen funktioniert die Auszahlung bei der Postbank nicht mehr. Auch anderswo gibt es dasselbe Problem:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein/traunstein_artikel,-auf-der-suche-nach-bargeld-automaten-ausser-betrieb-bargeld-am-schalter-begrenzt-_arid,732461.html
Die einen haben Probleme mit der Anlieferung des Geldes, die anderen haben technische Probleme.
So etwas Ähnliches hatten wir schon mal. Da fielen etliche Automaten infolge eines Cyberangriffs für drei Tage aus.

Deshalb hier meine Warnung: Haben Sie immer genügend Geld im Haus! Es kann noch schlimmer kommen.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Die Faszination des Geldes besteht hauptsächlich darin, dass der Mensch, der sich auf der Verliererstraße befindet, indem er Lebenszeit, Jugend, Schönheit und Gesundheit einbüßt, hier etwas gewinnen kann.
H. Pöll

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Woelki: Wo bleibt der Staatsanwalt?

 

Woelki soll 820.000 Euro an Berater bezahlt haben, um sein Überleben im Amt zu sichern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies keine strafbare Handlung ist, die eigentlich den Staatsanwalt auf den Plan rufen müsste. Aber der tut normalerweise leider nichts von sich aus, sondern nur auf eine Anzeige hin. Er will sich ja nicht unnötig selbst Arbeit aufhalsen, bei der er sich womöglich in die Nesseln setzen könnte.
Die erste Frage, die sich stellt, ist diese: Woher stammt das Geld? Meistens hören wir in solchen Fällen, dass keine Kirchensteuergelder in Anspruch genommen wurden, sondern dass der Kardinal dies aus seinem eigenen Portefeuille bezahlt habe.
Freilich hat jede Diözese auch eigenes Vermögen und der Bischof kann darüber verfügen. Aber er darf das Geld nicht einsetzen, um damit eigene Interessen zu verfolgen. Das wäre Untreue, die strafbar wäre.
Jedenfalls muss das Ganze genau aufgeklärt werden. So oder so: Auf jeden Fall ist es verwerflich, in einer Zeit der Nöte so viel Geld für PR auszugeben. Schon das ist ein Grund, den Mann endlich in die Wüste zu schicken.

Jetzt erobern die Frauen auch noch den Fußball

Die Frauen sind überall im Kommen oder besser gesagt: Sie sind schon überall, wo man es nie gedacht hätte: bei der Feuerwehr, bei der Bergwacht, bei der Bundeswehr…
Was die Bundeswehr anbetrifft, erinnere ich mich an die Tochter eines Bekannten, die unbedingt etwas mit Raketen machen wollte, was nur bei der Bundeswehr möglich war. Was hat die damals kämpfen müssen wie meine Tante. die als erste Frau Architektur studierte. Heute bringen sie es sogar zu Präsidentinnen der höchsten Gerichte.

Nur beim Frauenfußball hinken die Frauen hinterher. Sie bekommen weniger Geld als ihre männlichen Kollegen, was nicht ganz unverständlich ist, denn der Frauenfußball ist ein Verlustgeschäft, während die Bundesliga der Männer eine Goldgrube ist.
Aber nun seit der laufenden Fußball-WM der Frauen bahnt sich ein Umdenken an. Viele Männer, die sich im Sommerloch des Fernsehens oft aus reiner Verzweiflung die Fußballspiele der Frauen angesehen haben, gerieten ins Staunen: Die Frauen können es ja doch!

Ich habe als reiner Laie in Sachen Fußball hier ja schon gefunden, dass die Frauen sogar besser spielen als die Männer:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/07/13/frauenfussball-ist-besser/
Und das Überraschende war für mich, dass auch die Leute, die es wissen müssen, nämlich die männlichen Fußballer aus meinem Bekanntenkreis das Selbe sagten. Auch wenn man nicht diese Meinung teilt, muss man doch sagen, dass der Frauenfußball interessanter zum Zuschauen ist: Da wird nicht ewig hin und her gekickt, sondern es geht mehr zur Sache, also aufs Tor. Und: Während die Männer oft Zweikämpfe und Dribbeln scheuen, weil sie womöglich dabei statistisch schlecht abschneiden, kennen die Frauen solche Skrupel nicht. Die gehen gleich aufs Ganze und, wenn sie sich durchsetzen, erspielen sie tolle Torchancen. Und wenn nicht, haben sie eine verlässliche Verteidigung, die Gegenoffensiven abfängt.

Als schauen wir mal am Mittwoch, was unsere Frauen erreichen!
Und wehe, wenn die Männer in Katar versagen. Dann wird auch beim härtesten Fußballfan ein Umdenken stattfinden. Das Tolle am Fußball ist ja die Begeisterung der Fans. Man denke nur an das Sommermärchen der WM in Deutschland. Also schlimm wäre es, wenn die Männer in Katar nichts hin kriegen, was die Begeisterung wecken könnte. Dann könnte sich die Fans vielleicht mehr den Frauen zu wenden. Und manche Frau, die dem Fußball bisher nichts abgewinnen konnte, wird sich dann vielleicht zu ihrem einsamen Mann vor dem Fernseher setzen.

Frauenfußball ist besser

So sieht der Frauenfußball in den Augen vieler Männer aus: völlig falsch.

Unsere Damenmannschaft hat gerade der Männerelf gezeigt, was unbedingter Siegeswille vermag. Dieser reichte bei den Männern meist nur zu einem Unentschieden.

Ein Karikaturist hat gerade den Männer gezeigt, wie anders Frauen sind: Während sich die Männer nach einem Foul mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden wälzen, stehen die Frauen immer sofort wieder auf. Und so sieht man auf der Karikatur eine Spielerin, die zu ihrer am Boden liegenden Mitspielerin sagt: „Steh auf! Wir sind hier nicht beim Männerfußball.“

Und noch ein entscheidender Unterschied zwischen Männer- und Frauenfußball war zu beobachten: Ich hätte nie gedacht, dass die Frauen so mutig in die Zweikämpfe gehen. Das ist es, was die Zuschauer sehen wollen. Bei den Männern ist eher eine Angst davor zu beobachten: Sie fürchten, einen solchen Kampf verlieren zu können und geben den Ball lieber ab. So entsteht oft ein langweiliges hin- und Hergekicke. Es ist ja so, dass Spiele hinterher analysiert werden. Und dann wird gezählt, wie viele Zweikämpfe jemand gewonnen und verloren hat. Das ist allerdings eine falsche Betrachtungsweise. Ein gewonnener Zweikampf, der eine Torchance gebracht hat, wiegt andere verlorene Zweikämpfe leicht auf.

Freuen wir uns also auf den heutigen Fußballabend und wünschen unseren Damen viel Glück. Und noch etwas wünsche ich den Frauen: nämlich dass sie mehr Geld bekommen.

Schließlich noch etwas: Liegt es an meinem Alter, dass ich bei der Frauenmannschaft eher Mädchen sehe und bei den Männern keine Jungmannschaft?

Cyberangriffe: Haben Sie genug Geld im Haus?

Gerade müssen wir sehen, dass die Cyberkriminalität zu einer wachsenden Bedrohung wird. Hacker schrecken sogar nicht einmal davor zurück, Krankenhäuser lahm zu legen, um sie zu erpressen. Auch die Bezahlsysteme einiger Banken wurden schon mal außer Betrieb gesetzt.
Und da frage ich mich: Kann es sein, dass einmal alle Kassen der Supermärkte abgeschaltet werden könnten? Und was dann?
Wäre es nicht zur Vorsorge notwendig, jeden Supermarkt mit einem PC auszustatten, in dem bei Ausfall der Kasse alle Vorgänge autark registriert werden können, bis die Kasse wieder funktioniert?
Übrigens meinte einmal ein Experte, der Krieg der Zukunft sei völlig unblutig: Man schaltet einfach das ganze Informationssystem des Gegners aus.
Vorläufig gibt es nur kleine Nadelstiche über das Internet. Aber stellen Sie sich vor, wie es in Deutschland aussehen könnte, wenn Putin nicht im nächsten Winter nur das Gas abdreht, sondern auch das Internet lahm legt.