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Schock für Männer? Frauen erreichen ihr Gehaltsmaximum 11 Jahre früher als Männer

Wow! Da habe ich als Mann wieder mal einen Schock erlitten, als ich die obige Schlagzeile in den Medien las. Die Männer sind ja sowieso schon auf dem absteigenden Ast:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Wo man hinschaut, ist das weibliche Geschlecht auf dem Vormarsch: Wer hätte früher je gedacht, dass wir nicht nur eine Kanzlerin, sondern sogar eine Verteidigungsministerin (!) haben würden oder dass die Justiz immer mehr in die Hände der Frauen gerät, um nur zwei Beispiele zu nennen?

Und nun schockiert uns Männer die Schlagzeile, nach der Frauen bei der Erreichung des Gehaltsmaximums um 11 Jahre schneller dran sind als die Männer. Sind die Männer geistig so viel langsamer? Aber dann löst sich der Schock doch, wenn man die Hintergründe liest, die dann allerdings wieder die Feministinnen auf den Plan rufen:
https://www.gofeminin.de/job-karriere/stepstone-studie-gehaltsmaximum-s4024290.html
Die Schlagzeile bedeutet nämlich, dass bei Frauen eher Schluss ist mit der Karriereleiter. Männer dagegen steigen auch noch weiter auf, wenn sie älter sind.

Verstehen Sie das?


Wo man hinhört, fehlt der Nachwuchs: besonders bei den Pflegeberufen, dem Handwerk, dem Krankenhauspersonal und nun auch bei den Lehrern und übrigens auch bei den Beamten. Da wird dauernd über die Beamten gemeckert, weil die angeblich so viele Vorzüge erhalten wie Beihilfe und dergleichen. Aber die Leute fragen sich nicht, warum trotzdem zu wenig Nachwuchs in das angeblich so fürstlich besoldete Beamtendasein strebt.
Was ich daran nicht verstehe ist dies. Wir leben doch in einer Marktwirtschaft, in der doch das Prinzip von Angebot und Nachfrage gilt. Wenn es also zu wenig Arbeitskräfte in bestimmten Branchen gibt, muss man die Leute halt besser besolden. So einfach wäre das. Aber es rührt sich zu wenig: Lieber lassen Krankenhäuser Abteilungen schließen oder Schulen den Unterricht ausfallen, als dass mehr Kräfte durch höhere Einkommen angelockt werden.
Es nützt auch nichts, dass u.a. der IWF Deutschland auffordert, die Löhne zu erhöhen. Warum funktioniert da die Marktwirtschaft nicht? Sieht unsere Regierung nicht, dass Trumps „America first“ die Ursache darin hat, dass Trump bei uns Dumpinglöhne ausmacht. Und er hat damit Recht, nicht nur, weil das Lohnniveau niedrig ist, sondern weil wir immer mehr „Aufstocker“ haben, denen der Staat einen Teil des Lohnes zahlt. So etwas ist halt kein fairer Wettbewerb.

Warum lasst Ihr Euch das gefallen?

Enkommensentw.

Die Schere zwischen Arm und reich geht immer weiter auseinander.
Wie wär’s denn, wenn wir die Entwicklung mal umkehren würden? Betrachten wir die letzten Jahre, so sind die Unternehmereinkommen immer viel mehr gestiegen als die Einkünfte der Arbeitnehmer. Weil dies so ist, wäre es doch an der Zeit, doch einmal zu sagen: Die Arbeitnehmereinkünfte müssen im nächsten Jahr prozentual mindestens genauso steigen wie die Unternehmereinkommen im letzten Jahr?
Wäre das eine so unverschämte Forderung, an der die kränkelnde deutsche Wirtschaft, die von den Zinsverlusten der Sparer subventioniert werden muss, doch wohl nicht gleich zu Grunde gehen würde. Die Unternehmer hätten es ja in der Hand, durch ihre Bescheidenheit die Belastungen der Produktionskosten gering zu halten.
In dem kostenlosen Buch „Die Blutsauger – eine Schmutzschicht überzieht Deutschland“ lesen wir:
https://autorenseite.wordpress.com/die-blutsauger-eine-schmutzschicht-uberzieht-deutschland/
„Im Jahr 2002 galt es als normal, dass ein Vorstandsvorsitzender 28-mal so viel verdiente wie ein Facharbeiter. 2007 stieg sein Einkommen auf das 52-fache. Manche geben sich heute sogar nur noch mit dem Dreihundertfachen zufrieden. Diese einstige Führungsschicht ist zu Schmarotzern verkommen, die bei ihrer maßlosen Arroganz gar nicht mehr sehen, dass der Gewinn eines Unternehmens nicht allein ihr Verdienst ist, sondern das aller Mitarbeiter. So gesehen bestehlen die Manager ihre Mitarbeiter, und es geschieht ihnen recht, wenn diese sich auf ihre Weise rächen.“
Und könnte der Staat nicht für mehr Gerechtigkeit sorgen, indem er die Arbeit nicht höher besteuert als die Kapitaleinkünfte? Wo bleibt die soziale Marktwirtschft?

11.000 Euro Gehalt laut göttlicher Anordnung

Gedanken zum Sonntag aus:
http://die-andere-seite.jimdo.com/kirchensteuer/
Manchmal fühlt sich der gläubige Christ von Gott verlassen. Umso mehr kann sich der Kardinal freuen, dass Gott sich persönlich um sein exorbitantes Einkommen gekümmert hat. Der Kardinal erhält laut Konkordat ein monatliches Gehalt von 11.000 Euro bei freier Wohnung. Neidisch sind wir da nicht, denn wir haben im Religionsunterricht gelernt:
„Den Neid jag‘ auf der Stelle fort,
Durch ihn geschah der erste Mord!“
Wieso Gott das Gehalt des Kardinals geregelt hat, wollen Sie wissen? Ich weiß es auch nicht. Diese These entstammt ja auch nicht meinem Gehirn, sondern ich darf insoweit das Konkordat von 1817 zitieren, auf das sich die derzeitige Praxis immer noch gründet:
„Artikel I. Die Römisch katholische-apostlische Religion wird in dem ganzen Umfange des Königreiches Baiern und in den dazu gehörigen Gebieten unversehrt mit jenen Rechten und Prärogativen erhalten werden, welche sie nach göttlicher Anordnung und den canonischen Satzungen zu genießen hat.“
Übrigens: Wenn Sie sich schon für diese Seite interessieren, sollten Sie doch überlegen, ob nicht vielleicht dieses Buch eine interessante Lektüre für Sie wäre: „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten„.

Gottes Gebot: Der Staat muss Kardinal Marx monatlich 11.000 Euro .zahlen

Manchmal fühlt sich der gläubige Christ von Gott verlassen. Umso mehr kann sich der Kardinal freuen, dass Gott sich persönlich um sein exorbitantes Einkommen gekümmert hat. Der Kardinal erhält laut Konkordat ein monatliches Gehalt von 11.000 Euro bei freier Wohnung. Neidisch sind wir da nicht, denn wir haben im Religionsunterricht gelernt:
„Den Neid jag‘ auf der Stelle fort,
Durch ihn geschah der erste Mord!“
Wieso Gott das Gehalt des Kardinals geregelt hat, wollen Sie wissen? Ich weiß es auch nicht. Diese These entstammt ja auch nicht meinem Gehirn, sondern ich darf insoweit das Konkordat von 1817 zitieren, auf das sich die derzeitige Praxis immer noch gründet:
„Artikel I. Die Römisch katholische-apostlische Religion wird in dem ganzen Umfange des Königreiches Baiern und in den dazu gehörigen Gebieten unversehrt mit jenen Rechten und Prärogativen erhalten werden, welche sie nach göttlicher Anordnung und den canonischen Satzungen zu genießen hat.“
Wir aufgeklärteren Menschen fragen uns allerdings, wie diese göttliche Anordnung ausgesehen hat. Vielleicht erklärt uns das einmal ein Theologe.
Und schauen Sie zur Ergänzung doch mal hier vorbei:
http://mitglied.multimania.de/peterpoehl/Kirchensteuer.html