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Schläft Herr Maas?

Der frühere Präsident von Afghanistan Aschraf Ghani soll mit einem Hubschrauber voller Geld in die Vereinigten Emirate geflohen sein.
Nun hat sein verlassenes Volk kein Geld und muss hungern. Man spricht davon, dass eine halbe Milliarde an Unterstützung notwendig ist.
Was ich mich frage: Warum geht offenbar keiner der Frage nach, wo die Staatskasse von Afghanistan geblieben ist? Wäre das nicht eine Aufgabe für unseren Außenminister, hier für Aufklärung zu sorgen? Es wird doch kaum wohl so sein, dass die Vereinigten Emirate nicht auch daran interessiert sind, ob sie einem Räuber Asyl gewährt haben.

Das lustige Leben der Corona-Flüchtlinge

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Wie verschieden doch die Menschen sind: Die einen betrachten Corona halt nur als eine schwerere Grippe und halten die Lockdowns für übertrieben.
Aber andere sind so ängstlich, dass sie die Flucht aus Deutschland ergriffen haben. So höre ich von einigen Deutschen, dass sie nach Griechenland in einen völlig unbekannten Ort gezogen sind: Der erste kam, weil dort Grund und Boden billig sind Er hat seinen Beruf als Mediziner an den Nagel gehängt und und er lebt nun dort glücklich als Landwirt. Durch Mund-Zu-Mund-Propaganda kamen andere nach und führen dort ein fröhliches Leben mit Arbeit im Home-Office. Eine Lehrerin ist auch dabei und so ist dort unter ihrer Leitung für die Kinder gesorgt: Sie lernen nach dem Homeschooling- Programm aus Deutschland, aber in Präsenz-Betreuung. Die Kinder sind begeistert und eifrig.
Und wenn ich so höre, was mir von denen so berichtet wird, dann glaube ich fast: sie bleiben dort.

Flucht aus Deutschland


Auch wenn viele das nicht glauben wollen: Es kommen nicht nur Flüchtlinge zu uns, sondern es fliehen auch viele aus Deutschland: Rentner wegen des Wetters, Wissenschaftler wegen der besseren Forschungsbedingungen im Ausland, oder aus Angst vor Terror. Viele fliehen aus dem Euro.
Über dieses Thema habe ich ja schon öfter geschrieben.
Jetzt hörte ich von zwei älteren Ärzten, sie wollen aus Deutschland wegziehen aus Angst vor G5. Bekanntlich warnen viele vor der hohen Strahlungsbelastung durch diese neue Datenübertragung:
Sogar die wohl völlig unverdächtige Chefin des zuständigen Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) Inge Paulini hat gesagt. „Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen verändern die Strahlungsintensitäten.“ Besonders wegen der Frequenzen habe man noch wenige Erkenntnisse und werde mittelfristig weitere Forschung betreiben.

Diese Äußerung offenbart die grenzenlose Dummheit, die dem heutigen Lebensstil zu Grunde liegt. Vor lauter Angst, abgehängt zu werden, und vor lauter Geldgier führt man etwas ein, dessen folgen man nicht überblickt. Schlimmer noch: Auch wenn vor den Folgen gewarnt wird, scheren sich die Politiker und Unternehmer nicht darum:
Die Atomkraftwerke wurden gebaut, obwohl feststand, dass es alle 40 Jahren zu einem GAU kommen würde, wie sich dann in Tschernobyl und Fukushima gezeigt hat. Nicht einmal ein Endlager für die Abfälle hat man gehabt, was jemand zu dem Ausspruch veranlasste: „Das ist so, als wenn man ein Flugzeug baut, ohne einen Landeplatz angelegt zu haben.“ Was haben wir für diesen Ausflug in die Atomkraft bezahlen müssen und was hätte man für dieses Geld alles anfangen können!
Wie schlimm sich die Geldgier auswirkt, sehen wir auch beim Beispiel Glyphosat: Obwohl ein amerikanisches Gericht festgestellt hat, dass dieses Düngemittel krebserregend ist, interessiert das bei uns nicht: Das Zeug wird nicht verboten. Was bedeuten uns schon Urteile, die von einer Laienjury erlassen werden.
Und noch ein Beispiel: Wir haben Plastik eingeführt, obwohl wir vorher auch ohne diesen Müll leben konnten, wie ich schon öfter beschrieben habe. Nun findet sich dieses Zeug überall: im Meer, im Boden, in der Nahrung und im menschlichen Körper und man weiß noch gar nicht, welche Folgen das einmal haben könnte: Beim Bisphenol A, dem Weichmacher im Plastik, stellte sich jedenfalls schon heraus, dass es die Synapsenbildung im Gehirn von Buben beeinträchtigt mit der Folge, dass sie an ADHS leiden und Entwicklungsverzögerungen aufweisen.
Alle diese Beispiele, die sich noch vermehren ließen, zeigen Fehlentwicklungen auf, mit denen man hierzulande leben kann, wenn man nicht betroffen ist. Wenn nun aber G5 kommt und die befürchteten Strahlungsschäden bei der Bevölkerung auslöst: Was dann? Verdammt nochmal: Warum kann man nicht erst einmal eine exakte Forschung betreiben, bevor man loslegt?
Leider herrscht ja bei uns ein anderes Prinzip: Alle Mögliche darf so lange produziert werden, bis seine Schädlichkeit bewiesen ist und zwar nicht nur von einem amerikanischen Laiengericht, das in den Augen unserer Politiker offenbar keine Ahnung hat.
Vorläufig gelten ja diejenigen, die Deutschland aus Angst vor G5 verlassen, als Hysteriker. Was aber, wenn diese Leute Recht haben?

 

Verschwiegenes Thema: die Flucht aus Deutschland


Darüber, dass immer mehr Deutsche aus unserem Land wegziehen (oder muss man sagen: fliehen?) wollen, hört man bei uns nicht viel, nur hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/11/29/flucht-aus-deutschland/

Nun lesen wir in den „Salzburger Nachrichten“: „Mehr als die Hälfte der Deutschen würde einer Umfrage zufolge gern eine Zeit lang oder auch für immer im Ausland leben. Das sagten 55 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Yougov-Umfrage. 29 Prozent gaben an, vor zwei Jahren noch weniger dazu bereit gewesen zu sein.“
Interessant wäre nun eine Untersuchung darüber, warum so viele unser Land verlassen wollen. Da sind natürlich viele Rentner, die es in die Sonne zieht. Und dann haben wir außerdem einen bedenklichen Aderlass an fähigen Wissenschaftlern, die in den USA mehr verdienen wollen oder bessere Forschungsmöglichkeiten suchen. Und nun werden die Menschen immer mehr, die sich in diesem Land nicht mehr sicher oder jedenfalls nicht mehr wohl fühlen, seit die Flüchtlingswelle über uns herein gebrochen ist (Vgl. Link oben).

Flucht aus Deutschland

 

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als der vorweihnachtliche Friede in die Städte einkehrte und die Menschen ohne Angst vor einem Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt ihren Glühwein tranken? Die Zeit ist vorbei. Deutschland hat sich verändert. Auch wenn die Leute nun trotzig weiter auf die Christkindlmärkte gehen, ist es nicht so wie früher: Der Gedanke an einen Terroranschlag ist immer im Hinterkopf, auch wenn die Menschen sagen, sie ließen sich ihren Lebensstil nicht von Terroristen kaputt machen.
Über Deutschland ist eine unkontrollierte Flüchtlingswelle herein gebrochen. Nichts ist mehr so, wie es früher war. Und die ersten Menschen verlassen Deutschland: Gerade hörte ich die Geschichte von einer völlig traumatisierten Frau, einer Ärztin. Sie war in einer Flüchtlingsunterkunft eingesetzt und mit fürchterlichen Krankheiten konfrontiert, Menschen, die Würmer in den Augen hatten usw. Obwohl sie ja an sich diesen Menschen helfen sollte, wurde sie bespuckt, beschimpft und noch beinahe vergewaltigt. Sie war von diesem Vorfall so geschockt, dass sie sich in psychiatrische Behandlung begeben musste. Sie hat dann ihre Praxis verkauft und sich in Ungarn nieder gelassen. Ich weiß ja nicht, ob das alles so stimmt, aber warum sollte ich daran zweifeln? Gerade gab mir zu denken, was mir ein Mann auf einem Pferdefestival erzählte: Er betätigte sich als Makler in Ungarn und berichtete, dass er dort ausgezeichnet verdiene denn dort würden die Immobilienpreise gewaltig in die Höhe schießen, weil immer mehr Franzosen nach den Anschlägen von Paris nach Ungarn ziehen würden. Auch zahlreiche Deutsche würden kommen und seien begeistert: die Städte nostalgisch, die Natur noch natürlich und vor allem sind die Menschen freundlich und es herrscht Frieden.
Gestern kam im Fernsehen die Meldung, dass viele Russlanddeutsche in „ihre Heimat“ Russland zurückkehren würden.
Sie fühlen sich nicht mehr wohl in dem einstigen Land ihrer Sehnsucht. Bei Putin gefällt es ihnen besser.
Viele gute Wissenschaftler sind schon in die USA ausgewandert. Verzeichnen wir also einen Exodus, bei dem hochqualifizierte Menschen durch weniger qualifizierte Ausländer ersetzt werden?

 

Tolle Nachricht

Zur Nachahmung empfohlen: Ikea-Gründer Ingvar Kamprad hat nach Medienberichten erstmals seit 1973 in seinem Heimatland Schweden Einkommensteuer bezahlt. Na so was!
Ob sich nicht manche der Promis, die sich aus steuerlichen Gründen von uns aus ins Ausland verabschiedet haben, nun ein bisschen schämen? Schäbig sind diese Leute ja schon, wenn sie dem Land den Rücken gekehrt haben, dem sie ihr hohes Einkommen verdanken, weil sie als Sportler oder Star hier groß geworden sind und deshalb auch hier hohe Einnahmen erzielen. Anstand gegenüber dem Staat und Dankbarkeit gegenüber ihren Fans würde doch erfordern, dass sie sich über die Steuer ein wenig hätten erkenntlich zeigen sollen. Was wollen sie denn mit so viel Geld? Aber es scheint schon zu stimmen, dass Geld den Charakter verdirbt.
Das Üble an der Steuerflucht ist übrigens, dass Leute, die durch den Wegzug ins Ausland 40 Millionen Steuern sparen, groß gefeiert werden, wenn sie dann mal 1 Million für einen guten Zweck stiften.

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