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Mein Covid-Gutachten ist besser

Nun liegt also das Sachverständigen-Gutachten über die Corona-Abwehrmaßnahmen vor. Als Bayer sage ich dazu: „Nix G’wisses woaß ma.“
Die viele Arbeit hätte man sich sparen können, wenn man einfach die Augen offen gehalten hätte. Dann hätte man die Wirksamkeit der FFP2-Masken ganz einfach beim Personal der Supermärkte feststellen können, das trotz enger Kundenkontakte gesund geblieben ist:
Ich sprach hier vom Wunder bei ALDI.

Ein großer Fehler war die Schließung der Gastronomie. Selbst die Außenflächen der Lokale blieben im herrlichen Sommer zu, obwohl dort eine Ansteckung so gut wie ausgeschlossen war:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/10/17/gastronomie-selbst-schuld/
Und wie sollte man sich anstecken, wenn in den Lokalen Plexiglascheiben zwischen den Tischen hingen? Die pauschale Schließung der Lokale war also Unsinn. Hat sich die Gastronomie vielleicht deshalb zu wenig gewehrt, weil sie 75 % ihres Verdienstausfalls ersetzt bekam?
Jedenfalls wurde das Volk grundlos um eine Lebensfreude betrogen. Das sollte sich nicht wiederholen.
Zu wenig untersucht worden ist die Frage, ob die derzeitige Omikron-Variante vielleicht auch nur eine Grippe ist wie viele andere zuvor, um die man kein Tamtam gemacht hat.

Hilfe: Wo bleibt der Impf-O-Mat?

Mir scheint, dass der Überblick der Bürger und auch der Politiker über die Wirksamkeit der Corona-Regeln verloren ist:
Wieso ist es verfassungsgemäß, wenn Ungeimpfte nicht mehr mit FFP2-Maslen in Geschäfte dürfen?
FFP2-Masken bieten einen 94%-igen Schutz, wie ich selbst auch schon beim Wunder von ALDI festgestellt habe. Das Max-Planck-Institut hat gerade heraus gefunden: “ Wenn sich ein infizierter und ein gesunder ungeimpfter Mensch in einem Innenraum auf kurzer Distanz begegnen, liegt die Ansteckungsgefahr demnach auch nach 20 Minuten nur bei 0,1 Prozent.“ Es ist also reine Schikane, was man mit den Ungeimpften macht.
Die Masken sind nämlich besser als die Impfung, denn diese bietet nur einen etwa 90%-igen Schutz.

Deshalb sollte einmal in einer Übersicht die Zuverlässigkeit der Schutzwirkung bei den einzelnen Vorsorgemöglichkeiten in Prozentzahlen angegeben werden:

Impfung bzw. Boostern: …% (aufgegliedert in Wirkung nach de einzelnen Monaten danach)
Verschiedene PCR- Tests: ,,,%
FFP2-Masken: …%
Quarantäne: …% (nach Dauer)
Lockdown: …% (nach Dauer)
Welchen Schutz bieten die verschiedenen Vakzine: …%

Für mehr Klarheit würde auch sorgen, wenn man nicht von Inzidenz sprechen würde, sondern ganz schlicht die Ansteckungsgefahr in Prozenten angeben würde und sie den Prozentzahlen von schweren Nebenwirkungen gegenüber stellen würde, damit jeder Ungeimpfte das Risiko der Nichtimpfung klarer sieht.

Erst wenn man hier durch eine klare Zusammenstellung einen Überblick hat, kann man sagen, welche Maßnahmen ergriffen werden dürfen, um die Pandemie wirksam zu bekämpfen.
Nicht zulässig dürfte das sein, was man derzeit macht: nämlich Geimpfte, die möglicherweise durch FFP2-Masken ausreichend geschützt sind, allein deshalb vom Besuch von Gastronomie und Läden auszuschließen, damit sie unter einen Impfdruck gestellt werden.
Übrigens hat Bayern sehr viele Lokale, die groß genug sind, um einem starken Fremdenverkehr gewachsen zu sein. Dort verlieren sich jetzt die wenigen Gäste geradezu in den vielen und großen Räumlichkeiten. Es ist nicht einzusehen, weshalb man da geimpft sein muss, um weit entfernt vom nächsten Gast essen zu dürfen.

 

Mann Söder! Schon wieder auf dem Irrweg!

Traurig aber wahr: Söder hat uns, wie ich hier seinerzeit dargetan habe, um den vielleicht schönsten Mai unseres Lebens betrogen. Zu Beginn der Pandemie hatten wir einen herrlichen Mai mit sommerlichen Temperaturen, also ein richtiges Biergartenwetter. Aber leider durften wir nicht hinein, weil die Gastronomie geschlossen wurde. Das war völlig falsch, weil nach statistischen Erhebungen normalerweise das Ansteckungsrisiko dort nur 1:1000 betrug. Bei Einhaltung von Abstandsregeln hätte man sich also gar nicht anstecken können.

Nun wiederholt sich das Ganze. Wieder hört man nicht auf die Wissenschaft. Man führt die G2-Regel für den Einzelhandel ein, obwohl die FFP2-Masken einen besseren Schutz bieten als die Impfung:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/12/05/corona-der-grosse-unsinn/
So ein Unsinn, der viele Existenzen vernichtet. Wenn man sich auf ein Urteil des Verfassungsgerichts beruft, ist das deshalb falsch, weil es nicht auf den neueren Erkenntnissen beruht.


Corona: Der große Unsinn

In meinen Aphorismen ist zu lesen:

Wir tun so viel und wissen so wenig.

Das bewahrheitet sich gerade in dieser Zeit der Pandemie. Nun gilt also in manchen Ländern die G2-Regel, was für die Geschäftsinhaber herbe Verluste bedeutet. Warum darf man nicht weiter mit FFP2-Masken einkaufen? Sie bieten einen 94%-igen Schutz, wie ich selbst auch schon beim Wunder von ALDI festgestellt habe. Das Max-Planck-Institut hat gerade heraus gefunden: “ Wenn sich ein infizierter und ein gesunder ungeimpfter Mensch in einem Innenraum auf kurzer Distanz begegnen, liegt die Ansteckungsgefahr demnach auch nach 20 Minuten nur bei 0,1 Prozent.“
Zum Vergleich: Die Impfung bietet nur einen 90%-igen Schutz.
Bei dieser Sachlage ist es ein geradezu unglaublicher Unsinn, wenn man für die Geschäfte die Einhaltung der G2-Regel verlangt? Ich glaube nicht, dass man damit beim Verfassungsgericht durch kommt. Dessen Urteil, auf das man sich gerade beruft, ist durch die neuen Erkenntnisse überholt.

Übrigens: Wir hätten auch längst die Pandemie mit Boostern in den Griff bekommen können, aber unsere Regierung war zu träge:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/

Wenn nun die Impfpflicht kommen soll, ist das womöglich zu spät, weil sich die Omikron-Variante inzwischen ausgebreitet hat und die Impfung dagegen wohl nicht wirkt. Vielleicht haben wir ja Glück und Omikron verläuft milde, wie die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Dr. Angélique Coetzee berichtet. Dann könnten womöglich viele Omikron-Erkrankte durch einen schlichten Verlauf der Infektion auf natürliche Weise Abwehrkräfte gegen Corona aufbauen.

Man sieht: Bei so vielen Unsicherheiten eine Impfpflicht zu fordern, ist womöglich ein Schuss in den Ofen, der u.U. Demonstrationen auslöst, bei denen vielleicht auch bei uns die Polizei wie in den Niederlanden auf Menschen schießen muss. Darüber sollte der künftige Kanzler Scholz noch einmal gründlich nachdenken, bevor er sich an die Impfpflicht heran wagt. Die ausufernden gewaltsamen Demos seinerzeit anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg sind womöglich für ihn nur ein Vorgeschmack des Kommenden gewesen. In Wien haben gerade 42.000 gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Und auch der Fackelprotest gegen Frau Köpping zeigt, wohin die Reise geht.

Scholz sollte auch auf den Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, hören: „Ich persönlich bin kein Freund einer Impfpflicht. Das war ich noch nie und das werde ich auch nicht mehr werden.“