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Schock für Männer? Frauen erreichen ihr Gehaltsmaximum 11 Jahre früher als Männer

Wow! Da habe ich als Mann wieder mal einen Schock erlitten, als ich die obige Schlagzeile in den Medien las. Die Männer sind ja sowieso schon auf dem absteigenden Ast:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Wo man hinschaut, ist das weibliche Geschlecht auf dem Vormarsch: Wer hätte früher je gedacht, dass wir nicht nur eine Kanzlerin, sondern sogar eine Verteidigungsministerin (!) haben würden oder dass die Justiz immer mehr in die Hände der Frauen gerät, um nur zwei Beispiele zu nennen?

Und nun schockiert uns Männer die Schlagzeile, nach der Frauen bei der Erreichung des Gehaltsmaximums um 11 Jahre schneller dran sind als die Männer. Sind die Männer geistig so viel langsamer? Aber dann löst sich der Schock doch, wenn man die Hintergründe liest, die dann allerdings wieder die Feministinnen auf den Plan rufen:
https://www.gofeminin.de/job-karriere/stepstone-studie-gehaltsmaximum-s4024290.html
Die Schlagzeile bedeutet nämlich, dass bei Frauen eher Schluss ist mit der Karriereleiter. Männer dagegen steigen auch noch weiter auf, wenn sie älter sind.

Die Ampelfrau


Das ist das Verkehrszeichen 239. Haben Sie je gehört, dass Männer sich benachteiligt gefühlt haben, weil hier nur immer eine Frau mit Kind dargestellt wird? Aber die Frauen sind anders. Viele regen sich furchtbar darüber auf , dass es offiziell nur Ampelmännchen gibt. Eilfertig , wie manche Stadträte zu sein pflegen, haben nun manche Orte unzulässigerweise auch Ampelfrauen. Auch sogar schwule Pärchen und der Komiker Otto sollen uns anzeigen, wann wir gehen dürfen.
Sehen Sie das auch so: Wir sind Opfer einer Diversionsstrategie: Das bedeutet, dass die Kunst der Politik darin besteht, das Volk so ähnlich zu behandeln, wie es manchmal ein Hundebesitzer mit seinem Tier tut: Er wirft ihm einen Knochen hin, um ihn von etwas anderem abzulenken.
So ähnlich verhält es sich auch mit der Ampelfrau. Das ist ein Thema, an dem sich eine ganze Menge Menschen fest beißen und die dann gar nicht mehr sehen, vor welchen gewaltigen Problemen wir stehen.
Die Emanzen bzw, Feministinnen bestehen also drauf, dass es neben den Ampelmännchen auch Ampelfrauen gibt. Wie absurd diese Diskussion ist, beweist ein Blick in unsere Straßen: Mindestens 90% der Frauen tragen sogar jetzt Hosen, obwohl da doch ein luftiger Rock ein angenehmeres Kleidungsstück wäre. So gesehen ist also das Ampelmännchen gar kein männliches Symbol, sondern es ist gleichgeschlechtlich, wie es sich in Zeiten von Gender gehört.
Was die Hosen tragenden Frauen angeht, fällt mir immer mein Vater ein (Jahrgang 1907). Er beschäftigte sich mit Spenglers „Untergang des Abendlandes“ und hatte dazu seine eigene Meinung. Hosen tragende Frauen waren für ihn in Fortführung von Spenglers Gedanken auch der Untergang des Abendlandes durch die Gleichmacherei.
Bevor sie das als lächerlich ansehen, sollten Sie doch auch bemerken:
Die Geschlechter gleichen sich in Zeiten von Gender immer mehr an:
Der Mann wird entmannt, wird also weiblicher.
Love-Parades und Ehe für alle sind auch Anzeichen für eine Verwischung der Geschlechtsunterschiede, die man nicht mehr so recht wahr haben will.
Tja, ob nun aber daran das Abendland zu Grunde geht, werden vielleicht unsere Enkel erfahren.

Busen: Sind Frauen a bisserl schizophren?

Frauen sind von merkwürdiger Widersprüchlichkeit. Sie tun alles, um ihre sekundären Geschlechtsmerkmale im wahrsten Sinne des Wortes empor zu heben. Völlig daneben ging die Aufforderung der Emanzen, die Frauen sollten doch die BHs verbrennen, weil diese einengenden Kleidungsstücke ihnen angeblich von den Männern aufgezwungen worden seien. Ich habe seinerzeit Alice Schwarzer prophezeit, dass sie mit solchen Aktionen keinen Erfolg haben wird:
Frauen für Fortgeschrittene
Nun ist es so, dass die Frauen ihre Brüste nicht nur hervorheben, sondern auf diese Körperteile auch noch tiefe Einblicke gewähren. Nur hinein schauen dürfen Männer nicht. Das gehört sich nicht, lautet eine Benehmensregel. Frauenbrüste sind also das einzige Ausstellungsstück, das man nicht ansehen darf. Noch schlimmer ist es, wenn ein Mann sich erlaubt, lobende Worte über das zu machen, was ihm da geboten wird. Daran ist die FDP zu Grunde gegangen, weil Brüderle so frei war, eine bewundernde Bemerkung über das Dekolletee einer Stern-Journalistin zu machen.
Was sind wir doch für ein merkwürdiges Volk geworden. Einerseits übertrumpfen sich die Schriftsteller (-innen) mit Details aus den Feuchtgebieten. Und die Titelseiten der Illustrierten hängen voll von Frauennrüsten. Aber andererseits ist man erschreckend prüde geworden. Gerade hat sich ein Fahrer geweigert, ein Auto zu fahren, auf dem zwei Frauenbeine abgebildet waren. Er sagte, mit so einem Puffauto fahre er nicht:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mitarbeiter-kaempft-gegen-kaffee-firma-urteil-kuendigung-wegen-puffauto-rechtens.70b1e3ab-7254-4132-8c91-d27f19e7aded.html
Erfreulicherweise ist er vor Gericht gescheitert.
Wir sind neuerdings eine humor- und freudlose Gutmenschengesellschaft. Aber ich  war doch sehr erstaunt, dass es doch noch so etwas bei uns gibt: Als ich neulich mein Bier trank, bekam ich einen Bierdeckel dazu, den ich Ihnen gerne gezeigt hätte, aber ich habe das Urheberrecht dafür nicht bekommen, denn die Brauerei schrieb mir:
„Wir werden aufgrund dieses Motivs auf dem Bierdeckel bereits vom Werberat beäugt und es melden sich wöchentlich „Frauenbeauftragte“, die sich beschweren. Wir möchten zu diesem Thema kein weiteres Öl ins Feuer gießen.“
Soweit ist es bei uns in Deutschland gekommen, dass man nicht einmal mehr das Dekolletee einer Bedienung zeigen darf, die zwei Maßkrüge trägt.
Gut, dass die offizielle Frauenbeauftragte den Bierdeckel noch nicht gesehen hat! Das wäre sicherlich sein Ende. Wieso eigentlich? Ist es nicht schön, dass der Liebe Gott die Frauen mit Körperteilen ausgestattet hat, die geeignet sind, Männern den Schlaf zu rauben? Wenn behauptet wird, Frauen würden durch solche Bilder zu Lustobjekten degradiert, muss man dem entgegen halten, dass diese Frauen wahrscheinlich gerne Lustobjeke sind. Frauenfeindlich ist derartige Werbung doch wohl nicht, denn sie eröffnet den Frauen die Möglichkeit, auf einfache Weise Geld zu verdienen. Und entwürdigend sind solche Darstellungen keinesfalls, denn Männer bewundern solche Prachtweiber, und was Bewunderung auslöst, kann doch nicht entwürdigen.
Also, das was vielfach als frauenfeindlich angesehen wird, mag höchstens Feministinnen erbosen, die neidisch sind. Das Schlimme aber ist, dass die Prüderie immer mehr auch dort um sich greift, wo es um einen harmlosen Spaß geht.

Feministinnen im „Spiegel“ – total daneben

Arme Frauen! Leider hat es der Liebe Gott so eingerichtet, dass sie Kinder kriegen, und da kommt für viele von ihnen der „Karrierekinick“. Im Spiegel lesen wir dazu,
es „hat sich ein bedrohlich biedermeierlicher Trend eingeschlichen, der von Frauen verlangt, alles zu verhübschen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist: Adventskalender? Selbstgebastelt. Tischdeko? Jahreszeitlich wechselnd. Ketchup? Selbst gekocht und hübsch beschriftet im Retro-Glas.
Und sie bekennen: „Blöderweise vergessen wir dabei eines: unsere Karriere.““
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriereknick-nach-babypause-frauen-in-der-teilzeitfalle-a-911197.html
Und weiter lesen wir dort:
„“Die Frage ist nur: Wohin führt das? Wollen wir mit 60 eine Heimveredlerin im Ruhestand sein?““
Bemitleidenswerte Frauen sind das, die so denken. Frauen haben doch ein Leben, um das sie Männer beneiden könnten: Erst haben sie eine Phase des Berufslebens. Dann kommt für viele eine Zeit des reinen Familienlebens, das sie voll genießen können. Und schließlich gehen sie wieder in den Beruf und finden es dann durchaus in Ordnung, wenn sie beispielsweise Lehrerin bleiben und nicht Schulleiterin werden.
Wenn ich so die Frauen von heute anhöre, scheint ihr Hauptproblem zu sein: Wo bringe ich die Kinder unter? Für viele ist das eine Notwendigkeit, weil sie arbeiten müssen. Von denen sei hier nicht die Rede. Aber bei vielen anderen besteht die Notwendigkeit nur darin, dass sie die Karriere vorziehen. Und wo bleibt die Liebe?
Wenn die Spiegelautorinnen meinen, man solle das Leben von hinten her denken und fragen: Wohin führt das, dann muss ich ihnen sagen: die von ihnen befürchtete Perspektive „Heimveredlerin im Ruhestand“ zeugt von völlig beschränkter Sicht. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Gerade feiern wir in der Verwandtschaft einen 80. Geburtstag nach dem anderen und da gibt es eigentlich immer ein Topthema: Alle, besonders die Frauen, die damals zwangsläufig „Nur-Hausfrauen“ waren, sind sich darüber einig, dass wir das schönste Leben hinter uns haben, das normalen Bürgern jemals möglich war.
Wenn die Spiegelautorinnen vielleicht einmal Verkaufsleiterin in einem Autowerk werden, sollen sie wissen: Sie sind nicht mehr das Herz der Familie, sondern gehetzte Dienstleisterinnen für Mann und Kinder. Sie werden nicht im Alter genussvoll erinnernd fragen:
„Wie viele Stunden haben wir Tennis gespielt, bevor du in die Arbeit musstest?
Weißt du noch: die ganzen Sommerferien auf der Alm?
Wie viele Berge haben wir wohl bestiegen? Wie oft sind wir an den See geradelt?
Wie viele Stunden haben wir getanzt?“
Ach so, werte Spiegelschreiberinnen, sie finden, die Fragen seien etwas oberflächlich? Haben Sie wie wir Zeit dafür, eine rundfunkreife Hausmusik zusammen zu bringen oder Bücher zu schreiben? Da gäbe es noch so vieles zu sagen, aber darüber mehr in einem der nächsten Beiträge hier mit dem Titel „Narrow-Minder“.

Liebe MenschInnen! Ja, Ihr Frauen seid damit gemeint!

Ihr seid schuld! Was habt Ihr nur unserer Sprache angetan! Eigentlich war ja früher alles so einfach: Wenn es beispielsweise hieß, dass Radfahrer den Radweg benutzen müssen, dann war klar, dass damit nicht nur die Männer gemeint waren. Die männliche Form einer Bezeichnung war eben ganz einfach der Oberbegriff für Männer und Frauen. Das war Jahrhunderte lang so und hat niemanden gestört. Aber nun hat das gewissen Frauen nicht gefallen. Manche verstiegen sich sogar so weit, dass sie diesen ganz normalen Sprachgebrauch als sexistisch bezeichneten, als wenn das was mit Sex zu tun hätte. Und so gibt es jetzt auch eine feministische Schreibweise: RadfahrerInnen.
Man kann den Feministinnen nur sagen: Eure Sorgen möcht‘ ich haben.
Aber gant überraschend gibt es jetzt eine Neuerung von unerwarteter Seite. Ausgerechnet der alte Ramsauer hat sich einfallen lassen, bei der Neufassung der Straßenverkehrsordnung ein völlig neuartiges Vokabular zu verwenden: Aus den ganz normalen Fußgängern sind nun „zu Fuß Gehende“ geworden und der Radfahrer wird so beschrieben: „Wer ein Fahrrad fährt…“ Das wäre doch ein Grund zur Freude für die Feministinnen.
Aber zwei Ausdrucksweisen werden wohl auch in ihrer jetzigen Form nicht so in der StVO stehen bleiben dürfen. Wenn von der Rücksichtnahme gegenüber älteren Menschen die Rede ist, werden die Feministinnen protestieren und verlangen, dass die Rücksicht auch gegenüber MenschInnen angebracht ist.
Und die Feministinnen werden noch ein weiteres Haar in der Suppe finden: Es taucht dauernd das Wort „wer“ in der StVO auf. Das klingt doch nach „er“, also nach Mann. Vielleicht sollte man das Wort durch die Neuschöpfung „wera“ (© Judex) ersetzen, um zum Ausdruck zu bringen, dass auch Frauen gemeint sind. Für diese Idee erwarte ich von Alice Schwarzer persönlich eine besondere Belobigung.