Schlagwort-Archive: Feminismus

Ein bestürzendes Zitat geistert durchs Internet

Ein Zitat, das ich gerade gelesen habe, will mir nicht mehr aus dem Kopf: Rockefeller soll gesagt haben:

„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.

Fake oder echt? Ich weiß es nicht. Aber eigentlich ist das nicht so wichtig. Wichtig ist, dass es den Kern des Problems trifft und echt sein könnte.
Auch ich setze mich hier ständig für die Familie ein:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/05/05/kaputte-familien-zunehmende-gewalt/
Aber es nützt nichts. Wir machen alles kaputt: Die Umwelt, die Demokratie, die Kirche …

Der endgültige Sieg des Feminismus

Wer hätte das gedacht? Aus Männern und ganzen Kerlen wird immer mehr ein „weich gespültes“ Geschlecht. Die Männer werden mehr und mehr entmannt:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Nun wäre dies eigentlich ein Grund, gegen zu steuern. Aber die Männer sind inzwischen zu schwach geworden. Die Alten halten zwar noch ihre Spitzenpositionen, aber was nach drängt, sind die Frauen: In Berlin beispielsweise soll es inzwischen mehr Richterinnen als Richter geben.
Die Entmannung müsste eigentlich längst thematisiert worden sein: Stellen sie sich vor, die Frauen hätten einen solchen Verlust an Eisprüngen zu verzeichnen, wie ihn die Männer bei der Spermienproduktion zu verzeichnen haben: Was gäbe es für einen Aufstand! Nun kann man freilich aus Sicht der Feministinnen sagen, die Männer hätten immer noch genug Spermien und es sei nicht so tragisch, wenn jeder 2. ab 50 Erektionsprobleme hat; dann sollen die Männer eben die Pille nehmen, wie es ja auch die Frauen zur Verhütung tun.
Aber es ist doch ein wenig anders: Die Abnahme der Männlichkeit ist eine Krankheit, gegen die etwas unternommen werden muss. Leider tun die Männer nichts dagegen. Es liegt in ihrer Natur, dass sie Krankheiten nicht wahr haben wollen. Sie haben auch keine schlagkräftige Organisation, die dem Feminismus entgegen treten könnte. Sie fürchten offenbar, in einem solchen Fall als Machos verschrien zu werden.
Und die Frauen haben kein Interesse sich des Themas anzunehmen. Sie haben inzwischen die Meinungsführerschaft im Fernsehen übernommen mit Anne Will, Maischberger, Hayali, Banerjee…
So sind die Männer auf der Verliererstraße und daran wird sich wegen des vorherrschenden Feminismus‘ nichts ändern. Kein Mensch wird glauben, dass Frauen wie Anne Will sich aus Gründen der Objektivität sich solcher Themen annehmen oder gar Leute wie mich zur Diskussion einladen würden.

 

 

 

Der Spiegel ist schlimmer als der Stern

Erinnern Sie sich noch an jenen läppischen Hype, den eine Stern-Journalistin dadurch ausgelöst hatte, dass sie sich nach Jahr und Tag über ein Kompliment beklagte, das Brüderle ihrem Ausschnitt gewidmet hatte?
Nun setzt der Spiegel noch einen drauf, indem er einen Artikel abdruckt, in welchem behauptet wird, die Juristenausbildung in Bayern sei sexistisch. Es werden dazu auch Beispiele aufgeführt, bei denen ich mich frage: Bin ich vielleicht nicht normal, wenn ich finde, dass ich selten so einen Unsinn gelesen habe?
Urteilen Sie selbst über einige Kostproben:
„…43-jährige Hausfrau … keine Gelegenheit zur Gegenwehr“ Hier wird beanstandet, dass den Frauen oft die Opferrolle zugedacht wird.
„Hanna Haas, 18 Jahre, Hausfrau.“ Dem Spiegel missfällt überhaupt, das Frauen oft Hausfrauen sind.
Aber auch das hätte man nicht schreiben dürfen, nämlich dass ein Mann seiner Frau einen Rolls Royce schenkt. Da seien „die Rollen klar verteilt“, findet der Spiegel. (Mein Kommentar dazu: Die arme Frau!)
Der Schaden an einer Gucci-Handtasche wird als Hinweis darauf verstanden, dass Frauen an Äußerlichkeiten hängen. (Mein Kommentar dazu: Gucci-Aktentaschen für Männer gibt’s halt noch nicht)
Und wenn eine Zeugin sagt: „Ich sehe oft aus dem Fenster, weil ich viel Zeit habe“, dann gönnt man ihr das Vergnügen nicht, sondern sieht darin eine Verunglimpfung der Frau an sich.
Wenn Sie noch mehr von dem Unsinn lesen und sich darüber amüsieren wollen, lesen Sie halt selbst auf den Artikel.
Es lohnt sich wirklich nicht. Da lohnt sich dieser Klick schon eher.

Koch-Mehrin – das Gesicht des neuen Feminismus

So also sieht der von Frau Koch-Mehrin propagierte neue Feminismus aus:
Wenn man Familie und Beruf am Hals hat, muss man einfach bei der Doktorarbeit irgendwo abschreiben. Und im Europaparlament kann man sich auch nicht zu viel sehen lassen, denn schließlich hat man ja Kinder.
Da war der alte Feminismus schon ehrlicher. Alice Schwarzer sagte einmal in einem Interview mit dem Spiegel auf die Frage, ob sich
für eine Frau Kind und Top-Karriere vereinbaren lassen:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei,alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“
Mehr über Frauen lesen Sie in der Internetbibliothek unter dem Stichwort „Frauen für Fortgeschrittene“ – eine reine Männerlektüre, kostenlos zum Downloaden.