Schlagwort-Archive: Familie

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Der Mensch hat sich weiter vom Sinn des Lebens entfernt, indem er die drei wichtigsten Aufgaben, nämlich Familie, Beruf und Gemeinschaft vielfach ersetzt hat durch Job, Partnerschaft bzw. Patchwork-Family und das Smartphone.
 (H. Pöll)

Schauen Sie mal hier!

Die entmenschte Menschheit


Was ist nur mit der Menschheit los? Gerade fordern Beschäftigte von Supermärkten, den Plexiglasschutz gegen Corona an den Kassen beizubehalten, weil so viele Kunden aggressiv würden. Dagegen bräuchte man einen Schutz:
https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/pandemie-schutz-fuer-beschaeftigte-vor-aggressiven-kunden-im-supermarkt-plexiglas-muss-bleiben-122070466
Einen Schutz brauchen inzwischen auch die Notaufnahmen in Deutschland. Sie stellen nun  Sicherheitspersonal ein.
Wie kann es sein dass bei uns täglich 49 Kinder missbraucht werden? Liegt es an der Entmannung der Männer, dass sich manche nicht mehr an reife Frauen heran trauen und ihre geschwächte Sexualität nun auf Kinder richten? Ist die Natur vieler Männer nachhaltig gestört, wenn Kinder nicht mehr (wie von der Natur vorprogrammiert) den Beschützertrieb, sondern den Sexualtrieb auslösen?
Am schäbigsten ist aber, das Obdachlose, die im Freien schlafen, angezündet werden und daher mit Warnanlagen ausgerüstet werden müssen. Noch schlimmer aber ist, dass in London pro Jahr 400 Frauen Säure ins Gesicht geschüttet wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/01/20/was-ist-nur-mit-der-menschheit-los-ein-ganz-trauriges-zeichen/
Wir zahlen auf diese Weise dafür, dass die Familien gezielt kaputt gemacht wurden. Wie sollen aus dem Wildwuchs, den sie produzieren, anständige Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft werden?

Ein bestürzendes Zitat geistert durchs Internet

Ein Zitat, das ich gerade gelesen habe, will mir nicht mehr aus dem Kopf: Rockefeller soll gesagt haben:

„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.

Fake oder echt? Ich weiß es nicht. Aber eigentlich ist das nicht so wichtig. Wichtig ist, dass es den Kern des Problems trifft und echt sein könnte.
Auch ich setze mich hier ständig für die Familie ein:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/05/05/kaputte-familien-zunehmende-gewalt/
Aber es nützt nichts. Wir machen alles kaputt: Die Umwelt, die Demokratie, die Kirche …

Machen Kinder keine Freude?

Über dieses Thema habe ich ja schon einmal geschrieben. Immer mehr Frauen bekommen nach der Geburt ihres Kindes eine postnatale Depression:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/08/27/machen-kinder-keine-freude/
Ich hätte doch so etwas nie für möglich gehalten und so freue ich mich, als ich diese Schlagzeile las;
„Nach der Geburt ihres Sohnes: Scarlett Johansson ist „verrückt vor Liebe““.
Es gibt also auch heutzutage Menschen, die so fühlen wie wir damals. Was die postnatale Depression anbetrifft, denke ich dabei an die Fensterguckerkrankheit (nicht :Schaufensterkrankheit): Als die Eisenbahn erfunden wurde, bildeten sich viele Menschen ein, sie würden beim Hinaus-Schauen aus dem Zugfenster durch die vorbei huschenden Bilder krank. Und so wurden sie von den Ärzten als Kranke behandelt.
Ob es bei der postnatalen Depression genau so ist?
Freilich stellt ein Neugeborenes die Eltern auch vor eine völlig neue Situation: Sie müssen Verantwortung tragen für das kleine Wesen, und oft beschleicht sie die Angst, vielleicht einen Fehler zu machen.
Was übrigens Eltern tun sollten: sich am Bett des Neugeborenen versprechen: Wir schulden diesem Kind ein schönes Leben in einer intakten Familie und wir wollen alles dafür tun.

Und was die Eltern später tun sollten: ihre Kinder zu ihren Freunden machen.  Sie sollten immer bedenken: Die Kinder sind stärker als sie, auch wenn es ihnen anders erscheint.
Mein Vater demonstrierte dies so: „Ein Kind bringt es fertig, sich die Finger zu erfrieren und zu sagen: Warum haben mir meine Eltern keine Handschuhe angezogen?“

Vielleicht interessiert Sie ja mein Erziehungsratgeber:
https://autorenseite.wordpress.com/fundgrube/erziehungsratgeber/

 

Frauen haben es besser

Heute im Park-Café fand ich wieder einmal bestätigt, was ich schon früher geschrieben habe: Frauen haben es besser. Da saßen 26 fröhlich schnatternde Frauen und ließen es sich bei einem Drink gut gehen. Aber es waren auch 4 Männer da, drei davon im Rentneralter. Man sieht, viele Frauen führen als Hausfrauen ein Leben, in dem sie es sich richtig gut gehen lassen können, denn der Hausfrauenberuf ist der schönste der Welt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Allerdings darf man nicht übersehen, dass es schon privilegierte Frauen sind, die sich ein solches Leben leisten können. Männer können es nicht – von Ausnahmen abgesehen wie beispielsweise dem Mann von Frau Baerbock.
Frauen haben auch die Möglichkeit, allein mit ihrem Körper Geld zu verdienen, wenn sie gut aussehen, wenn nicht, kriegen sie das mit ein paar Schönheits-OPs hin: So setzt uns beispielsweise die wunderbare Verwandlung von Roberto Blancos Tochter in Erstaunen.
Welcher Mann kann wie Sylvie Meis mit Urlaubsfotos im Bikini Geld verdienen? Und Männer haben auch keine Chance mit einem „Höschenblitzer“ oder „Nippelalarm“ in die Medien zu kommen.
Ja, Frau müsste man sein, seufzen da viele Männer. Allerdings sieht der Alltag vieler Frauen anders aus: Eine Hetze durch den Tag mit der Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf.

Mordende Kinder

Gerade steht in der Zeitung, dass bei uns ein Dreizehnjähriger von einem Vierzehnjährigen erstochen wurde. Gleichzeitig gab es in Frankreich zwei ähnliche Morde bei Kriegen zwischen Kinderbanden. Offensichtlich ist, dass die Hemmschwelle immer mehr sinkt.
Frankreich will mit einer Verstärkung der Polizei gegensteuern, aber das Problem liegt woanders.
In Deutschland will man die zunehmende Gewalt mit Streetworkern bekämpfen: Beispielsweise hat eine Kleinstadt wie Kulmbach zwei (!) davon angestellt. Und da frage ich mich als alter Mann: Wie sind wir eigentlich früher ohne solche Streetworker ausgekommen? Schon ihr Name sagt, dass es sich um einen neuartigen Beruf handelt, der seinen Ursprung wie so vieles andere auch in den USA haben dürfte:
Streetworker sind Sozialarbeiter, die sich um problematische Zielgruppen bemühen sollen und dazu gehört leider auch die Jugend. Noch ein Beispiel: Kürzlich haben 11-jährige eine ganze Schule demoliert, nachdem sie bereits 25 (!) Straftaten auf dem Kerbholz hatten.
Ich sehe diese Erscheinungen als Anzeichen dafür, dass unsere Gesellschaft krank ist. Man kümmert sich zu wenig um diejenigen, die von den Politikern oft als das wertvollste Gut des Staates bezeichnet werden, nämlich um die Kinder. Ein Fünftel davon ist in unserem reichen Staat dazu verdammt, in Armut zu leben. Und da ist es wohl durchaus nachvollziehbar, dass so eine Jugend, die schlechte Startchancen hat, einen Hass auf die Gesellschaft entwickelt.
Ein zweiter Faktor, der Streetworker notwendig macht, ist die Zerstörung der Familie. Durch die vielen Scheidungen steigt die Zahl der Alleinerziehenden, die sich oft schwer durchschlagen müssen: Wie viel Zeit bleibt einer alleinerziehenden Friseuse, die abends noch als Bedienung arbeiten muss, für ihr Kind? Und der Drang bzw. Zwang vieler Frauen zum Berufsleben führt dazu, dass häufig die Kinder eher als Störfaktor empfunden werden oder sich mindestens so fühlen.

Wie die Pflanzen Wasser brauchen, benötigen Kinder Liebe. Aber so, wie die Dürre in der Natur immer mehr zunimmt, verdorrt auch die zarte Pflanze der Liebe.

Gewalt an Schulen – das falsche Rezept

(Zum Bild: Die Kinder von heute haben nicht nur körperlich schwer zu tragen an ihrem Schulranzen, sondern sie tragen auxh seelische Lasten mit sich)

Die körperliche und psychische Gewalt gegen Lehrer an deutschen Schulen hat deutlich zugenommen. 61 Prozent der Schulleiter berichten von entsprechenden Vorfällen in den vergangenen fünf Jahren, wie eine Erhebung im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung ergeben hat. Im Vorjahr waren es noch 48 Prozent gewesen.
Wo soll das noch hinführen und was ist dagegen zu tun? Die Medien sind sich einig: Die Schulen brauchen Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychologen; allerdings schief liegen würden diejenigen, die meinen, früher sei alles besser gewesen.
Zur letzteren Kategorie gehöre ich. Ich sehe die Ursache für all diese Erscheinungen in der Zerstörung der Familie, an deren Stelle nun Fachkräfte treten sollen. Es entspricht unserer Service- Mentalität, dass wir anderen übertragen, was unsere ureigenste Aufgabe wäre: Kinder werden schon im frühesten Alter in der Kita abgegeben und später sollen die Schulen sie zu anständigen Menschen erziehen. Nur funktioniert das leider nicht so: Kinder brauchen viel Liebe, wie sie nur eine intakte Familie bieten kann.
Wie sieht denn das Leben aus der Sicht eines Kindes aus? Frühmorgens wird es aus dem tiefsten Schlaf gerissen, weil die Mutter in die Arbeit muss und vorher das Kind in der Kita abliefern muss. Für Frühstück und Ankleiden bleiben kaum Zeit. Alles läuft im Eiltempo ab und das Kind kommt so zu der Überzeugung, dass es ein lästiger Störfaktor ist. Und so entwickelt es sich u.U. selbst zum Störfaktor in der Gesellschaft.
Ja, früher war alles besser, denn die Frauen konnten frei entscheiden, ob sie Hausfrau sein oder in den Beruf gehen wollten und die meisten entschieden sich für den schönsten Beruf der Welt: Hausfrau:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Heute dagegen müssen viele Frauen arbeiten, weil bei den Paaren der eine allein schon die hohen Mieten von heute verdienen muss. Früher reichte das normale Einkommen des Mannes für den gesamten Unterhalt der Familie einschließlich Wohnung in der Stadt. Das zeigt, dass wir trotz des dauernden Geredes vom Aufschwung einen Niedergang erlebt haben.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Wenn früher ein Demenzkranker in einer Depression Suizid beging, lastete dies den Familienangehörigen auf dem Gewissen, weil sie sich fragten, ob sie sich genügend um den Kranken gekümmert hatten. Heute fragen sie sich nur in einem solchen Fall, ob die vom Arzt verschriebenen Antidepressiva vielleicht nicht stark genug gewesen sind.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Seht Ihr das nicht auch so: Streetworker als Alarmzeichen?

Mein Senf dazu:

Gerade steht in der Zeitung, dass eine Kleinstadt wie Kulmbach zwei (!) Streetworker braucht. Und da frage ich mich als alter Mann: Wie sind wir eigentlich früher ohne solche Streetworker ausgekommen? Schon ihr Name sagt, dass es sich um einen neuartigen Beruf handelt, der seinen Ursprung wie so vieles andere auch in den USA haben dürfte:
Streetworker sind Sozialarbeiter, die sich um problematische Zielgruppen bemühen sollen und dazu gehört leider auch die Jugend.
Beispiel: Soeben haben 11-jährige eine Schule demoliert, nachdem sie bereits 25 (!) Straftaten auf dem Kerbholz hatten.
Ich sehe diese Erscheinungen als Anzeichen dafür, dass unsere Gesellschaft krank ist.
Man kümmert sich zu wenig um diejenigen, die von den Politikern oft als das wertvollste Gut des Staates bezeichnet werden, nämlich um die Kinder. Ein Fünftel davon ist in unserem reichen Staat dazu verdammt, in Armut zu leben. Und da ist es wohl durchaus nachvollziehbar, dass so eine Jugend, die schlechte Startchancen hat, einen Hass auf die Gesellschaft entwickelt.
Ein zweiter Faktor, der Streetworker notwendig macht, ist die Zerstörung der Familie.
Durch die vielen Scheidungen steigt die Zahl der Alleinerziehenden, die sich oft schwer durchschlagen müssen: Wie viel Zeit bleibt einer alleinerziehenden Friseuse, die abends noch als Bedienung arbeiten muss, für ihr Kind? Und der Drang bzw. Zwang vieler Frauen zum Berufsleben führt dazu, dass häufig die Kinder eher als Störfaktor empfunden werden oder sich mindestens so fühlen.

Wie die Pflanzen Wasser brauchen, benötigen Kinder Liebe. Aber so, wie die Dürre in der Natur immer mehr zunimmt, verdorrt auch die zarte Pflanze der Liebe.


Wie schön war es doch früher:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/11/13/sehen-sie-das-auch-so-frueher-war-alles-besser/

Heute ist der Tag der Familie

Heute ist ein trauriger Tag, nämlich der Tag der Familie:
Zunächst einmal ist dieser Tag, der uns den Wert der Familie bewusst machen soll, sang- und klanglos in Vergessenheit geraten. Oder haben Sie von irgend einem Politiker oder Kirchenmann gehört, dass er diesen Tag in Erinnerung gerufen hätte? Das würde nur Ärger geben, denn dann würde man feststellen müssen, dass die Familie immer mehr kaputt gemacht wird:
Unsere Wirtschaft entwickelt sich immer mehr so, dass nicht die Arbeit zu den Menschen kommt, sondern umgekehrt die Menschen fern von der Heimat und Familie  unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Das haben wir gerade in der Fleischindustrie gesehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/14/fleischindustrie-ich-bin-entsetzt/
Aber auch sonst ist ein immer größer werdender Teil der Menschheit in der Ferne beschäftigt: als Erntehelfer, als Bauarbeiter (Katar), als Besatzung in Kreuzfahrtschiffen, …
An sich heißt es ja in der UN-Menschenrechtscharta: „Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Und auch das Grundgesetz stellt die Familie unter dem besonderen Schutz des Staates. Aber das nützt alles nichts.
Die Hausfrau ist nicht mehr das Herz der Familie, sondern wird zum rückständigen „Heimchen am Herd“, denn unsere Wirtschaft braucht sie wie in Kriegszeiten als Arbeitskraft.
Vielleicht hat ja Bischof Bertram Meier jedenfalls insofern Recht, als er meint, wir sollten uns in der Corana-Krise einmal besinnen: Sind wir auf dem richtigen Weg?