Schlagwort-Archive: Facebook

Vorbild China? Sind wir sogar zu dumm zum Kopieren?

Chinas Online-Gigant Alibaba lässt uns staunen: Er erzielte einen Rekord bei der weltgrößten Rabattschlacht: Bis zu 583.000 Bestellungen pro Sekunde beim „Singles Day“ in China. Wahnsinn!
Die Chinesen haben ein eigenes Amazon-System aufgebaut und sind damit besonders erfolgreich, weil die sie nationalbewusst sind und im Lande kaufen.
Und wie sieht es bei uns aus? Nationalbewusstsein ist nicht „in“, das riecht vielen zu sehr nach AfD.
Bekanntlich werden wir immer dümmer. Sind wir nun sogar zu dumm zum Kopieren? Zunächst waren es ja die Japaner, die damit groß geworden sind, nun sind die Chinesen damit noch größer geworden.
Wir schauen zu. Es fehlt uns am unternehmerischen Mut. Man tut nichts, weil man meint, der Markt sei voll besetzt und dagegen komme man nicht an. Wirklich?
Ein instruktives Beispiel gegen solche Schlappheit ist LIDL. Als ALDI den ohnehin schon voll besetzten Markt der Lebensmittelgeschäfte eroberte, hat LIDL eine gleichartige Ladenkette aufgebaut. Oft stehen ALDI und LIDL nah beieinander und beide können gut existieren. LIDL soll sogar bei den Umsätzen ALDI überholt haben.
Warum hat man dieses LIDL-System nicht auf die IT- Branche übertragen? Hätte man nicht gleich, als Facebook, Twitter, Ebay usw. sich etablierten, dasselbe in Deutschland machen können? Das wäre den Deutschen lieber gewesen, als sich auf  ausländische Konzerne einzulassen, die unsere intimsten Daten in den USA horten und die es zu oft mit unseren Rechtsregeln nicht so genau nehmen. Ich habe ja schon damals, als Facebook auftauchte,  die Regierung und die deutschen Medien aufgefordert, gemeinsam etwas Gleichartiges in Deutschland zu etablieren. Aber was ist dann geschehen? Nichts. Die sind nämlich so dumm und wenig nationalbewusst gewesen und sind alle zu Facebook gegangen. Und dann ist natürlich die Masse gefolgt. Wenn dann viel zu spät deutsche Unternehmen versuchten, auf diesem Markt Fuß zu fassen, war der Zug längst abgefahren. So müssen wir zusehen, wie beispielsweise Facebook seinen Gewinn im Jahr um 25 % steigerte und dadurch dazu beitrug, dass zahlreiche amerikanische Unternehmen die wertvollsten der Welt sind. So verlagert sich der Wohlstand mehr und mehr in die USA. Und wir werden ausgebeutet, indem diese Unternehmen Steuern, die eigentlich in Deutschland erhoben werden müssten, ins billige Ausland verlagern.
Ich habe ja schon früh gefordert, den Amis entgegen zu treten, aber ich war nur ein einsamer Rufer in der Wüste (sprich: aus Bergen):
https://autorenseite.wordpress.com/2014/01/25/tolle-idee-deutsches-facebook-her-17627778/

Heute ist der Tag der Muttersprache

Der Tag der Muttersprache ist für mich ein trauriger Tag. Mit der deutschen Sprache geht es nämlich bergab;
https://autorenseite.wordpress.com/2019/09/14/ein-trauriger-tag-der-tag-der-deutschen-sprache/
Für mich ist das kein Wunder, denn überall werden wir von den USA überrollt: Amazon, Internet, Ebay, Filmindustrie, Computer, Facebook, Twitter …
Und wir schauen zu, ohne uns zu wehren. Bevor wir unsere Daten Google überlassen, hätten wir längst ein eigenes deutsches soziales Medium schaffen müssen. Aber wir passen uns lieber an, auch sprachlich.

Macron traut sich was, Merkel nicht


Frankreich hat die Besteuerung globaler Digitalkonzerne wie Google, Amazon, Facebook und Apple beschlossen. Respekt! Macron traut sich was. Die Reaktion von Trump kam prompt: Er droht Vergeltung an und machte den französischen Wein schlecht.
Das war zu erwarten. Deshalb hat sich Merkel nie getraut, einem solchen Schritt
zu tun.
Die ganze unerträgliche Situation, die wir nun vor uns haben, verdanken wir der Tatsache, dass der deutsche Michel schläft und die EU angesteckt hat.
Schon oft habe ich hier geschrieben: „Deutschland erwache“ und ich habe schon frühzeitig vor den globalen Digitalkonzernen gewarnt, z.B.:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/07/08/facebook-stimmt-mich-traurig/

https://autorenseite.wordpress.com/2014/01/25/tolle-idee-deutsches-facebook-her-17627778/
Es kann doch nicht sein, dass wir amerikanischen Konzernen all unsere Daten anvertrauen, oder besser gesagt: ausliefern. Es hätten längst deutsche Unternehmen gegründet und gefördert werden müssen, die diesen Konzernen Paroli bieten nach dem von mir so genannten Lidl-Prinzip.
Nicht nur die Auslieferung unserer Daten an Facebook & Co ist das Schlimme, sondern die Tatsache, dass unser Land ausblutet: Wir sehen das am Bild unserer Städte: Immer mehr Läden stehen leer, weil die Leute bei Amazon und Co kaufen. Die Folge davon ist, dass unserem Land die Steuern aus solchen Geschäften entgehen. Die Amis sind wie ein Staubsauger und saugen unseren Markt aus.
Wenn nun Macron diese gefährliche Entwicklung bremsen will, sollte Deutschland ihn unterstützen. Wir befinden uns sowieso in einer Art Handelskrieg mit den USA, und da sollten wir den Amis Grenzen aufzeigen.
Wie schön wäre es, wenn Europa sein Haupt erheben und zeigen würde: Wir lassen uns nicht versklaven.
Eigentlich ist es ja schon zu spät, die globalen Digitalunternehmen in die Knie zu zwingen, denn das hätte man früher tun müssen. Aber man sollte doch nicht versäumen, vergleichbare europäische Unternehmen zu gründen. Vielleicht bildet sich ja dann ein Trend, den die Bayern so beschreiben: „Mia san mia!“

Der Datenskandal interessiert mich nicht



Ich bin seit über 20 Jahren im Internet unterwegs. Und da merke ich natürlich, dass Daten über mich gesammelt werden. Wenn ich einen Test über Rasenmäher anklicke, habe ich hinterher Angebote von solchen Geräten auf dem Schirm. Oder: weil ich so alt bin, bekomme ich Werbung über Treppenlifte und Ähnliches. Ich kann – Gott sei Dank – darüber lachen.
In all den vielen Jahren, die ich im Internet war, habe ich noch nie etwas gekauft, für das Werbung gemacht wurde. Warum sollte ich auch?
Bücher, die ohnehin preisgebunden sind, kaufe ich im Buchhandel. Warum soll ich einen Konzern wie Amazon mit einem solchen Kauf unterstützen?
Wenn ich Bekleidung brauche, gehe ich Shopping. Ein Stadtbummel macht Spaß. Und dabei kann ich alles anschauen und probieren. Das ist mir lieber, als wenn ein Paket mit womöglich nicht passendem Zeug bei der Nachbarin abgeliefert oder bei der Post hinterlegt wird.
Ich orientiere mich bei meinen gewichtigeren Kaufentscheidungen natürlich nicht nach der Werbung, sondern nach Testberichten.
Wenn nun auch die politischen Parteien Daten aus dem Internet nutzen wollen, um für sich Reklame zu machen, dann kann ich nur sagen: Armes Deutschland, wenn sich die Menschen von so etwas beeinflussen lassen.
Von mir aus können Facebook & Co so viel Daten über mich sammeln, wie sie wollen.
Übrigens ist das Datensammeln ja keine Erfindung der neueren Zeit. Als ich studierte, habe ich mich auch bei den studentischen Vereinigungen umgesehen, also auch bei denen der Parteien. Man warnte mich aber, bei der kommunistischen Jugend zu hospitieren, denn die würde vom Verfassungsschutz überwacht. Und so könnte ein solcher Besuch ein Hindernis für eine Anstellung beim Staat sein, weil Zweifel an meiner Verfassungstreue bestünden.
Auch als ich einmal mit einem „Spiegel“ ins Justizgebäude ging, warnte mich ein alter Richter und sagte: „Um Gottes Willen, zeigen Sie das Blatt nicht, sonst steht in Ihren Personalakten: Spiegelleser!“(Da sieht man, was der Spiegel einmal war, als Augstein eingesperrt wurde.)

Facebook oder WordPress?


Ich habe
früher mal angeklickt, dass meine WordPress-Beiträge mit Facebook verbundenwerden sollen. Ich meinte damals, dass ich dadurch hier mehr Besucher bekäme. Aber weil ich in Facebook nichts weiteres unternehme, scheint meine dortige Seite ziemlich tot zu sein und ich glaube kaum, dass meine Beiträge dort entdeckt werden. Oder doch?
Typisch für Facebook ist, dass man dort – anders als bei WordPress – seine Besucherzahlen nicht anschauen kann. Wahrscheinlich wären die für die meisten zu enttäuschend.

Deshalb habe ich eine Bitte: Wenn jemand über Facebook hierher gekommen ist, möge er sich doch bitte melden. Vielen Dank im voraus!

Oder weiß jemand wie die Verbindung von WordPress und Facebook funktioniert? Wird meine Blogseite mit Facebook so verlinkt, dass die Besucher von dort hierher kommen oder erscheinen meine Beiträge nochmals auf Facebook, so dass die Facebook-Besucher hier nicht zählen?

Das waren noch Zeiten bei Blog.de

Wie schön war es doch früher bei Blog.de. Da hatte ich vor gut einem Jahr eine halbe Million Besucher:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/11/19/danke-danke-danke-20786924/

Wie viele es hier sind, weiß ich nicht, denn die Zählweise von WordPress stimmt überhaupt nicht:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/12/10/wordpress-besucherzahlen-mystisch-mystisch/
Man müsste die Zählung über Google Ananlytics machen, hat mir WordPress empfohlen, aber das ist mir zu umständlich. So wichtig ist das auch wieder nicht.
Nun hatte ich den Einfall, auch noch zu Facebook zu gehen und dachte, naiv wie ich bin, da würden von selbst einige Interessenten kommen, die meine Beiträge anklicken.  Aber das hat nicht funktioniert.  Von dort kommt keiner. Dazu braucht man Freunde, aber mit denen beginnt der Stress:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/01/09/hilfe-bin-ich-zu-bloed-fuer-facebook/

Hilfe, ich bin zu blöd für Facebook

Das habe ich ja schon einmal gestehen müssen:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/01/09/hilfe-bin-ich-zu-bloed-fuer-facebook

Nun bekomme ich morgens, mittags und abends dieselbe Post von Facebook, und zwar diese Nachricht:

faxcebook

Will mich Facebook solange zermürben, bis man Zugriff auf meine Kontakte hat? Oder was hat das zu bedeuten? Ich kann natürlich auf „Finde weitere deiner Freunde“ klicken, aber das bringt nichts. Da schickt mir Facebook Adressen von unbekannten Leuten und fragt, ob ich die vielleicht kenne.

 

Hilfe! Bin ich zu blöd für Facebook?

face
Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, als ich bei meinem schlichten WordPress-Blog anklickte, dass der auch auf Facebook erscheinen soll. Nun hagelt es schon auf einen Schlag mehr Freundschaftsanfragen, als ich Followers bei WordPress habe. Was nun? Ich kann so viele Freunde gar nicht verarbeiten. Soll ich sie trotzdem annehmen, nur aus statistischen Gründen? Ich weiß nicht, welchen Sinn solche Freundschaften haben, wenn man im Hinblick auf die Masse gar nicht in der Lage ist, Kontakt zu jedem einzeln zu halten. Kann mich jemand aufklären, was ich von solchen Freundschaften habe?
Im Internet las ich gerade, dass Freunde doch einen großen Wert haben müssen, denn es werden sogar Freunde zum Kauf angeboten: Da gibt es verschiedene Pakete: „Freunde light“ für 73 Euro oder „Freunde normal“ usw.
Beim Googeln nach Sinn und Zweck von Facebook-Freundschaften fand ich diese Aufklärung: „Je mehr Facebook-Freunde man hat, desto unglücklicher ist man. Das legt zumindest eine aktuelle Studie nahe, in der sich Wissenschaftler den dunklen Seiten des sozialen Netzwerks widmen.“
http://t3n.de/news/facebook-freunde-viele-hat-377041/
Also, liebe Freunde (also solche, die es werden wollen). Ich danke Euch ganz herzlich für Euer Interesse. Darüber habe ich mich gefreut, besonders darüber, dass so viele junge Leute dabei sind.
Der Zweck meiner Verlinkung von WordPress und Facebook war an sich nur, dass ich auf diese Weise mehr Besucher auf meine WordPress-Seite bekommen wollte. Das hat nicht geklappt, da offenbar die Besucher, die meine Blogs auf Facebook anklicken, nur dort gezählt werden.

 

 

Wir brauchen ein eigenes soziales Netz in Deutschland

Mich stört es, dass Facebook in Deutschland das führende soziale Netz ist. Warum müssen wir zu den Amerikanern gehen, um soziale Kontakte zu pflegen? Immer wieder stand Facebook in der Kritik wegen des Umgangs mit den Daten. Einen wesentlich besseren Datenschutz hätten wir, wenn wir ein eigenes soziales Netz in Deutschland aufbauen würden. Warum geschieht das nicht? Es ist doch traurig, dass der Staat selbst, die Kirche, und die Rundfunk- und Fernsehsender bei Facebook sind. Noch trauriger ist, dass man sich bei Facebook anmelden muss, wenn man wissen will, was dort publiziert wird. Und man kann auch vieles nur kommentieren, wenn man Facebook-User ist.

http://die-andere-seite.blog.de/2014/01/25/tolle-idee-deutsches-facebook-her-17627778/

Tolle Idee? Ein deutsches Facebook muss her!

Eigentlich komisch: Wir haben ein staatliches Fernsehen, das wir bezahlen müssen, gleichgültig, ob wir hineinschauen oder nicht. Dabei ist der Grund für die Einrichtung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens längst entfallen, denn seinerzeit gab es nur wenige Sendekanäle, so dass der Staat um die Meinungsvielfalt besorgt war.
Was wir aber nun stattdessen bräuchten, ist ein eigenes staatliches soziales Netz. Es kann doch nicht sein, dass sich die Deutschen in einem amerikanischen Netz tummeln müssen, bei dem man nicht weiß, was dort mit den Daten getrieben wird. Und dass die Regierung, die Kirche, die Rundfunksender alle bei Facebook sind, ist traurig, weil solche wie ich, die Facebook-Gegner sind, sich dort nicht angemeldet haben und dort nicht mitmachen können. Deshalb plädiere ich dringend für ein staatliches soziales Netz, wo man ohne Angst vor Missbrauch surfen kann. Und wenn es doch zu Missbräuchen kommt, dann sind es eben deutsche, die wir eher unter Kontrolle bringen können.
Haben wir denn keinen Nationalstolz, der uns veranlassen sollte, selbst etwas auf die Beine zu stellen?