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Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Ob Frauen schon einmal darüber nachgedacht haben, warum der Teufel sich im Paradies an Eva gewandt hat und nicht an Adam?

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Ein reiner Männerwitz

Liebe Leserinnen, Sie haben heute Morgen Ihren Frauenwitz bekommen. Als Ausgleich dafür kommt hier nun ein Männerwitz. Er ist also nur für Männer geeignet. Anständige Frauen schalten daher jetzt diese Seite aus. Männer scrollen ein wenig nach unten:

 

 

 

 

 

 

Stimme vom Himmel:
„Adam, wo ist Eva?“
„Sie badet im See.“
„Auweh, jetzt sind alle Fische hin.“

Witz zum Tag – da lachen nur die Frauen

Da lachen nur die Frauen – ein Männerwitz kommt erst zu später Stunde

Der Herrgott fragt Adam und Eva, ob sie mit ihrem Körper zufrieden sind.
Adam findet das Pieseln in Hockstellung zu anstrengend. Er wünscht sich eine Art von Schlauch, damit er das im Stehen erledigen kann. Auch würde er dann für Eva ein Herz in den Sand pieseln können.
Daraufhin stattet der Herrgott Adam mit einem Schniedel aus.
Dann wendet sich der Herrgott an Eva un fragt sie:
„Na, Eva, und was wünscht du dir?“
„Ein Gehirn!“

Witz zum Tag, der Männern weh tut

Wer kann da noch lachen?

Adam fühlt sich allein und wünscht sich eine Gespielin. Er wendet sich an den Herrgott und der sagt zu ihm:
„Du kannst eine Frau bekommen, die schön und intelligent ist, die immer lieb zu dir ist und alles tut, was du willst. Aber dazu brauche ich drei Finger deiner Hand, um daraus so ein Weib zu formen“
„Auweh! Und was bekäme ich für eine Rippe?“
„Eva!“

Wie einfach Frauen heilig werden


Hier eine Frau, die nach Heiligkeit lechzt

Schon die erste Frau auf der Welt zählt zu den Heiligen der Kirche, obwohl sie ja die Erbsünde in die Welt gebracht hat, indem sie ihren gehorsamen Adam zum Essen des verbotenen Apfels verführte. Adam hätte sich ja sonst mit einem Jonagold oder Boskop begnügt und wäre daher nicht scharf auf den verbotenen Apfel gewesen. Aber Eva – typisch Frau – reizte das Verbotene und das hatte schlimme Folgen: Vertreibung aus dem Paradies, Kreuzigung Christi…
Trotzdem gilt diese Frau als Heilige. Auch heute ist es für Frauen einfach, heilig zu werden:
Der Papst lobte nämlich gerade Frauen, die ihren fremdgehenden Männern vergeben.“Das ist Heiligkeit, die aus Liebe alles vergibt“, sagte er.
Frauen haben es auch fertig gebracht, in den Rang von Engeln erhoben zu werden: Wenn man heute von Engeln spricht, denkt doch jeder gleich an weibliche Wesen, obwohl die Engel der Bibel doch alle Männer waren: die Erzengel Michael und Gabriel, Seraph, Cherub… Und wenn Sie nun in eine Kirche gehen, sehen Sie keinen einzigen männlichen Engel mehr, sondern nur weibliche. Oft sind diese sogar barbusig und man wundert sich, dass die Emanzen noch nicht dagegen eingeschritten sind. Sie protestieren sofort gegen ein tiefes Dekolletee auf einem Werbeplakat, aber gegen ganz nackte Busen als Werbemittel für die Kirche haben sie noch nichts unternommen. Also Emanzen: Es gibt noch viel zu tun für euch.

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Irrtum in der Bibel?

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Es tut mir leid, Männer, aber es ist so: Die Frau ist nicht, wie es in der Bibel steht, aus einer Rippe des Mannes gemacht. Natürlich ist das nur allegorisch gemeint, aber das, was mit dieser Allegorie gemeint ist, ist doch klar: Nach der Schöpfungsgeschichte soll der Mann zuerst da gewesen sein und dann erst wurde die Frau geschaffen, die je nach Übersetzung als seine „Gehülfin“, „Gespielin“ bezeichnet wird oder auch noch in der Einheitsübersetzung: „Hilfe“.
Leider soll es aber nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen völlig anders sein: Demnach soll der Mann aus der Frau entstanden als verkümmerte Abart, nämlich mit vertrockneten Brüsten und nach außen geklappten Eierstöcken. Jetzt schauen Sie sich aber den David von Michelangelo an: Soll der vielleicht eine verkümmerte Abart sein? Ich glaube: Da müssen die Wissenschaftler doch noch mal nacharbeiten.

Männergedanken und Evaprinzip

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Ich habe eine Entdeckung gemacht: das Evaprinzip.

Vorgestern habe ich hier einen Beitrag unter dem Titel „Männergedanken“ veröffentlicht und ausdrücklich hinzu gefügt, dass er für Frauen verboten ist. Und nun habe ich meine Besucherzahlen analysiert. 76 % der Besucher(-innen) waren Frauen! Was lernen wir daraus? Schon in der Bibel lesen wir die Geschichte von Eva, die dem Reiz des Verbotenen nicht widerstehen konnte. Und so funktionieren Frauen offenbar auch heute noch. Das nenne ich das Evaprinzip. Nun wird vielleicht jemand einwenden, dass das nichts Neues ist, weil es eben schon in der Bibel steht. Doch handelt es sich bei der alten Geschichte von Eva nur um die Beschreibung der Erbsünde. Dass aber die Frauen ganz allgemein so programmiert sind – diese Entdeckung beanspruche ich für mich.
Kluge Männer machen sich das zunutze, indem sie Frauen etwas verbieten, was diese unbedingt tun sollen.

Geschichte zum Sonntag

Zum Sonntag eine Geschichte aus dem lesenswerten Buch: „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten„. Das Buch ist, wie im Titel und der folgenden Geschichte zum Ausdruck kommt, für sehr fromme Menschen nicht geeignet. Für andere Leser dagegen ein amüsanter Hochgenuss.

Der Teufel im Paradies

Der Herrgott hatte Tage mit schwerster Arbeit hinter sich. Er hatte nicht nur Himmel und Erde erschaffen, sondern auch den Garten Eden angelegt. Als nun alles fertig war, setzte er sich auf einen Stein in den Schatten eines Apfelbaumes, ruhte sich aus und er sah, dass alles gut war.
Er verfolgte die Rehe mit seinen Blicken und hatte seine Freude daran, wie sie hurtig umher sprangen; er erfreute sich an den Affen, die wieselflink die Palmen erklommen und mit Kokosnüssen um sich warfen und er lauschte dem vielstimmigen Gesang der Vögel. Aber er hatte das Gefühl, dass noch etwas fehlte, nämlich Lebewesen nach seinem Ebenbilde. Und so schaute er in einen Teich, auf dessen Oberfläche er sich spiegelte. Er war zufrieden mit dem, was er sah und sprach zu sich selbst:
„Genauso soll der erste Mensch aussehen.“
Und so formte dann aus Lehm den ersten Menschen: Adam. Dieser war sein getreues Abbild und damit der Mann nicht so allein sei, entnahm ihm der Herrgott eine Rippe und schuf daraus die erste Frau: Eva.
Gerade in diesem Augenblick kam Luzifer zufällig daher und schaute zu. Er hatte nur Augen für Eva und konnte vor lauter Staunen zunächst nur ein bewunderndes „Wow!“ herausbringen. Dann blickte er etwas mitleidig auf Adam und sagte zum Herrgott:
„Also, der ist dir nicht so geglückt. Der sieht ja aus wie du.“
„Er ist ja auch nach meinem Ebenbilde geschaffen, denn er soll die Krone der Schöpfung sein. Und was heißt hier: ‚nicht so geglückt’? Ist er nicht ein Prachtkerl? Er strotzt nur so vor Kraft und Schönheit.“
„Wenn du mich fragst: Die Eva sieht einfach um Klassen besser aus. Und was die ‚Krone der Schöpfung’ angeht: da muss du schon gestatten, dass ich so meine Zweifel habe.“
Und dann warf er einen verliebten Blick auf Eva, die mit einem entzückenden Augenaufschlag zurück flirtete. Luzifer ging auf sie zu, legte den Arm um sie und sagte:
„Komm mal her, mein Kind!“
Und ehe noch der Herrgott dazwischen gehen konnte, hatte er ihr schon ein Bonbon in den Mund gesteckt, in dem Hormone enthalten waren.
Der Herrgott sagte zornig: „Ich sage dir hiermit ein für allemal: Finger weg von dieser Frau!“
„… und wenn es mich in den Fingern gar so juckt?“
„Dann lass es jucken, aber lass diese Frau in Ruhe!“
„Das wird mir aber sehr schwer fallen.“

Wie man sieht, hatten der Herrgott und Luzifer keinesfalls das feindschaftliche Verhältnis, das uns die Kirche immer glauben machen will. Nein, im Gegenteil schätzten sich die beiden sehr. Der Herrgott sah in Luzifer einen interessanten Gesprächspartner, mit dem er gelegentlich auch spielte, beispielsweise um die Seelen von Hiob oder Faust.
Luzifer hingegen war immer neugierig, was dem Lieben Gott so alles einfiel. Als er nun das neu geschaffene Paradies erstmals richtig näher betrachtete, war er voll von Bewunderung und drückte dies auch in den höchsten Lobeshymnen aus. Das hörte der Herrgott natürlich gern und sagte geschmeichelt:
„Dein Lob habe ich mir auch schwer erarbeitet. Schau dir nur alles ganz genau an: absolut perfekt!“
„Vielleicht ist aber gerade das auch ein Fehler. Stell dir vor: Adam hockt mit seiner Eva ewig in einem Garten, wo ihm die Früchte in den Mund fallen. Wie langweilig!“
„Und wie soll ich das ändern?“
„Ganz einfach: Verbiete ihnen irgendetwas und schon wird das Leben für sie interessanter.“
„Das ist doch wieder eine typische Schnapsidee von dir. Wenn ich jetzt beispielsweise Adam und Eva verbieten würde, Äpfel von diesem Baum zu pflücken, unter dem wir gerade sitzen: Was soll daran so interessant für sie sein? Dann essen sie eben andere Äpfel oder vielleicht auch Datteln oder Feigen.“
„Mach nur! Du wirst schon sehen, was passiert!“
Und so nahm das Drama der Menschheit seinen Lauf.

Moral: Wenn du mit deiner Frau Probleme hast, denke daran, dass es dir nicht anders geht, als dem Lieben Gott höchstpersönlich.