Schlagwort-Archive: Ertrinken

Was ist nur mit den Müttern los?

Engel, Friedhof, Reißen, Weinen, Trauer
Gerade habe ich unter dem obigen Titel folgendes geschrieben:

„Im Traunsteiner Tagblatt liest man, dass gerade zwei kleine Kinder beinahe im Schwimmbad ertrunken wären, wenn nicht Retter zur Stelle gewesen wären.
Und heute liest man bei Web.de, dass zwei Kinder aus dem Fenster gestürzt sind, eines davon ist tot, das andere hatte einen Schutzengel.
Wie kann so etwas passieren? Weiß man nicht mehr, dass man kleine Kinder keinen Moment aus den Augen lassen darf?“

Die Stadt Traunstein hat daraufhin eine Risikoanalyse in Auftrag gegeben und dabei kam heraus, dass nun Schilder aufgestellt werden, auf denen steht, dass »trotz vorhandener Badeaufsicht grundsätzlich Erziehungs- und Begleitpersonen die Pflicht zur aktiven Aufsicht haben.« Na so was!
Das ist nun wieder typisch: Wer das Schwimmbad besucht, sieht, dass der Bademeister nicht überall sein kann. Man muss also selbst auf sein kleines Kind aufpassen. Dazu bedarf es keines Warnschildes.
Und wozu braucht man eine Risikoanalyse? Man sieht doch, dass die Menschen von heute zu dumm sind, ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen. Sie verfügen nicht mehr über die Phantasie, die Eltern benötigen, um sich vorzustellen, welche Gefahren für ihr Kind überall lauern. Deshalb wundert mich auch nicht, dass die Gebrauchsanleitung für meine Kamera mit 20 Seiten Warnhinweisen beginnt, z.B.:
„Ihr Kind kann Teile verschlucken.“
„Ihr Kind kann in der Plastiktüte ersticken.“
„Blitzen Sie Ihrem Kind nicht direkt in die Augen“…

Ja, so ist das halt in einer Zeit, in der die Menschen erwiesenermaßen immer dümmer werden:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Aber sie sind halt zu dumm, das zu merken.

 

Schäuble – die Stimme der Vernunft in der CDU


Er plädiert gerade für die Einrichtung von Rettungs- und Asylzentren außerhalb Europas:
https://www.rnd.de/politik/migration-nach-europa-schauble-pladiert-fur-rettungs-und-asylzentren-ausserhalb-der-eu-YEHLS4YMU5KVF6QVEN4T7SYBL4.html
Solche Vorschläge sind nicht neu. Schon im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise habe ich vorgeschlagen, für Flüchtlinge in einem afrikanischen Land ein Refugium zu schaffen, wo sie ein menschenwürdiges Leben führen können. Auch die AfD hatte seinerzeit so etwas propagiert, womit sie groß geworden ist.
https://autorenseite.wordpress.com/2017/11/30/bravo-herr-bundespraesident/
https://autorenseite.wordpress.com/2017/08/23/bravo-afd/
Eine Idee wäre auch, die Flüchtlinge aus Afrika an eine in Afrika zu schaffende Asylbehörde zu verweisen. Jeder, der aus Afrika übers Meer kommt, wird zu dieser Behörde zurück gebracht. Damit würde etwas gegen das Ertrinken vieler Flüchtlinge getan.
Schätzen Sie mal, wie viele Flüchtlinge eher aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen. Ich wage hier keine Schätzung, um nicht als
rechtsextrem zu gelten.
So, wie es jetzt ist, kann es jedenfalls nicht weiter gehen: Junge afghanische Männer bekommen bei uns Asyl, während unsere jungen Männer in Afghanistan ihr Leben riskieren.

Es geht bergab mit uns

Chiemsee vom Hochfelln aus gesehen

Unsere herrlichen Seen werden immer mehr zum lebensgefährlichen Ort für viele. Es geht nämlich bergab mit uns. Darüber habe ich hier ja schon oft geschrieben. Heute kam wieder eine typische Meldung in den Nachrichten: Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland jedes 10. Schwimmbad geschlossen worden. Die Zahl der Nichtschwimmer nimmt daher zu: 60 % der Kinder können nicht richtig schwimmen. Demgemäß ertrinken bei uns immer mehr Menschen.
So etwas dürfte in einem geordneten Staatswesen nicht sein: So wie jeder eigentlich Lesen und Schreiben lernen sollte, sollte er auch Schwimmen können. Das gehört zur Allgemeinbildung, die von den Schulen vermittelt werden muss – natürlich im Schwimmbad.
Wenn man sich vorstellt, dass all die still gelegten Schwimmbäder einmal von einer früheren Generation gebaut wurden, dann sieht man, wie weit wir abgesunken sind, wenn wir nicht einmal mehr in der Lage sind, diese Bäder zu unterhalten. Dazu fehlt uns das Geld mit der Folge, dass viele diesen Geldmangel mit dem Leben bezahlen müssen.

 

Darüber habe ich hier schon oft geschrieben. Heute kam wieder eine typische Meldung in den Nachrichten: Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland jedes 10. Schwimmbad geschlossen worden. Die Zahl der Nichtschwimmer nimmt daher zu: 60 % der Kinder können nicht richtig schwimmen. Demgemäß ertrinken bei uns immer mehr Menschen.
So etwas dürfte in einem geordneten Staatswesen nicht sein: So wie jeder eigentlich Lesen und Schreiben lernen sollte, sollte er auch Schwimmen können. Das gehört zur Allgemeinbildung, die von den Schulen vermittelt werden muss – natürlich im Schwimmbad.
Wenn man sich vorstellt, dass all die still gelegten Schwimmbäder einmal von einer früheren Generation gebaut wurden, dann sieht man, wie weit wir abgesunken sind, wenn wir nicht einmal mehr in der Lage sind, diese Bäder zu unterhalten. Dazu fehlt uns das Geld mit der Folge, dass viele diesen Geldmangel mit dem Leben bezahlen müssen.