Schlagwort-Archive: erschöpfen

Sehen Sie das auch: Wir stoßen überall an unsere Grenzen

Merken Sie das nicht auch? Wo wir hinschauen: wir stoßen auf einmal überall an unsere Grenzen. Uns sollte sowieso bewusst sein, dass wir so nicht weiter leben können wie bisher, weil die Erde so sehr ausgebeutet wird, dass wir 1 1/2 Erden bräuchten, um so weiter leben zu können wie bisher. Wir erschöpfen unsere Ressourcen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/29/alarm-welterschoepfungstag-rueckt-wieder-vor/
Die Rohstoffe werden immer knapper, nicht nur die seltenen Erden, die für Computer eine Rolle spielen, sondern auch einfache Baustoffe wie Sand und Kies.
Abgesehen davon funktioniert auch sonst das Wirtschaftsleben auf der Welt nicht mehr richtig. Wo wir hinschauen, herrscht Mangel: Erst waren es Medikamente, sogar lebenswichtige, die nicht mehr lieferbar waren, weil sie in Indien hergestellt wurden.
Nun fehlen Chips und Autowerke müssen pausieren.
Unglaublich, aber wahr – die USA stehen wieder mal vor dem Shutdown. sprich: Staatspleite. Nur mit einer Finanzspritze von unvorstellbaren 480 Milliarden Dollar können sie sich über Wasser halten. Das ist symptomatisch für die Welt: Überall kommt man mit dem Geld nicht mehr aus und macht Schulden. Wo ist da die Grenze? Erst beim Zusammenbruch des Finanzsystems?
Auch hier sind uns die USA wohl wie immer nur einen Schritt voraus: In dem reichen Land haben 36% der Studenten nicht genug zum Essen. Depressionen und Versagen sind die Folgen. Wie es bei uns aussieht, wird wohl lieber nicht gefragt.
In den USA sind die Medikamente teurer als anderswo. Arme können sie daher nicht mehr bezahlen. Mancher Zuckerkranke kann sich kein Insulin mehr kaufen und muss halt an seiner Krankheit sterben. Gott sei Dank ist es bei uns nicht so – werden viele denken. Das wäre aber ein Irrtum. Bei uns müssen Menschen sterben, weil wir an den Intensivstationen sparen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/10/27/schlimmer-als-alles-bisher-erlebte/
Und auch die kostenintensiven Notaufnahmen sind ihren Aufgaben oft nicht mehr gewachsen, weil auch hier der Rotstift regiert.
In Trier wurde die Kinderkrebsstation eingespart. Da müssen nun die ohnehin stark belasteten Eltern weit fahren, um jeden Tag ihr Kind zu besuchen.
Warum können wir uns heute nicht mehr leisten, was früher selbstverständlich war?
Überall fehlt Personal, besonders in Krankenhäusern und Altenheimen, weil in Zeiten des Merkelismus kein Geld für eine angemessene Bezahlung vorhanden ist.
Anderes Thema: Bei uns sind 28 % des Grundwassers über den Grenzwert hinaus mit Nitrat belastet. Das kommt vom übermäßigen Düngen infolge der Massentierhaltung. Damit sind wir Spitze in Europa. Nur in Malta ist es noch schlimmer. Früher war Brunnenvergiften ein todeswürdiges Verbrechen. Heute erhalten die Bauern Ausgleichszahlungen, wenn sie im Einzugsbereich von Flüssen und Seen weniger düngen, doch ist es dann immer noch zu viel. Am Chiemsee hat man mit Millionenaufwand eine Ringkanalisation gebaut, doch was nützt die, wenn die moderne Landwirtschaft immer mehr Jauche produziert? Schauen Sie mal hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/30/seekuehe-im-chiemsee/
Das kann so nicht weiter gehen.
Die landwirtschaftliche Massenproduktion stößt überall an ihre Grenzen: Orangen, Bananen, Kaffee, Kakao, Mais… alles ist von aggressiven Schädlingen bedroht.
Globalisierung und Massentierhaltung werden dazu führen, dass Corona nicht die letzte Pandemie ist, die ihre Opfer fordert.
Wir erleben ein Artensterben ungeahnten Ausmaßes. Und irgendwann ist dann der Mensch dran, wie uns das Genie Hawkins prophezeit hat.

So könnte ich noch lange fort fahren, aber Sie sehen es ja selbst: So kann es nicht weiter gehen. Wir stoßen überall an unsere Grenzen.