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Heute ist ein trauriger Tag: der Tag der wilden Kerle

Tja, liebe Männer, der Kerl ist eine aussterbende Spezies (wie übrigens auch das Gegenstück, nämlich das Weib). Und wild ist sowieso wohl kaum noch einer.
Die Männer sind nämlich entmannt worden:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Auch die Gendrifizierung fordert ihre Opfer unter den Männern.
Nun ist  das Jahrhundert der Frauen angebrochen.

 

Erschreckende Nachricht: Männer, was ist los mit euch?


In den
Salzburger Nachrichten lesen wir: Die Probleme der Männer mit ihrer Sexualität nehmen zu. Bereits jeder vierte Mittvierziger klagt über Erektionsprobleme. Die Mäanner sind immer mehr auf dem Weg zur Entmannung:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Es gab einmal Zeiten, in  denen ein bloßes Frauenknie Männer in Aufregung versetzen konnte:
„Ich hab‘ dein Knie geseseh’n,
Das durfte nie gescheh’n…“
Und damals kamen sogar die Alten noch in den zweiten Frühling, einen Zustand der erotischen Verwirrung, der in so herrlichen Komödien beschrieben wurde.
Ja, so ist das heute: Schon die Kinder brauchen Brillen und jüngere Männer Viagra. Wo soll das hin führen und warum tut man nichts dagegen?

„Der Schwarze schnackselt gerne“

Was haben Tönnies und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gemeinsam?
Vor etwa 20 Jahren ließ die Fürstin einen Satz fallen, der ihr heute noch anhaftet. Die Abendzeitung begann kürzlich einen Bericht wie folgt:
„Gloria („Der Schwarze schnackselt gerne“) von Thurn und Taxis, die sich Fürstin nennt, aber offiziell keine ist, hat Ärger.“
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.absage-wegen-ihrer-ansichten-gloria-von-thurn-und-taxis-schimpft-ueber-museum.32634762-49a6-4af3-ba16-8fe14faaec1a.html
Weil ihr der Satz nach so langer Zeit immer noch nach hängt. hätte Tönnies also gewarnt sein müssen.
Typisch für unser Land ist nun, dass eine solche schnodderige Bemerkung viel zu hoch gehängt wird.
Wie ist es denn aber im umgekehrten Fall? Wenn ich hier festgestellt habe, dass der „Weiße nimmer so recht schnackselt“: Müsste das dann eigentlich nicht auch Rassismus sein?
Probleme haben wir! Aber die brocken wir uns ein, um von den wirklichen abzulenken:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/07/01/sind-wir-opfer-einer-diversions-strategie/

Heute ist der Girls-Day!

Darum lasst es Euch gut gehen, Mädels!
Wie armselig nimmt sich dagegen der Boys-Day aus. Über den lesen wir nämlich im Internet: „…aus versicherungstechnischen Gründen muss ein formloser Antrag an die Schulleitung eingereicht werden. Im Anschluss an die Veranstaltung ist die Teilnahmebestätigung in der Schule abzugeben. Es ist darauf zu achten, dass Jungen nur frauentypische Berufe kennenlernen.“
Da kann man nur sagen; „Arme Boys!“ Ihr trauriges Schicksal ist hier beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Heute ist Männertag!

Und was geschieht an einem solchen Tag? Nichts! Wir leben im Zeitalter der Entmannung.
Mehr erfahren Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Aber wer tut etwas dagegen? Niemand! Die Männer nehmen ihre Entmannung apathisch hin wie das Altern. Schlimm!

Hier noch eine kleine Zitatauswahl zum Thema aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

Der Mann ist unter all den Kreaturen dieser Welt die armseligste.
(Homer)

Bezeichnenderweise gibt es nur Prügelknaben, aber keine Prügelmädchen.

Frauen werden um ihrer selbst willen geliebt, Männer dagegen müssen sich gewaltig anstrengen.

Der Liebe Gott hat den Männern wohlweislich keinen Busen mitgegeben, denn das angeblich so starke Geschlecht wäre längst an Lungenentzündung ausgestorben, wenn es so weit ausgeschnitten herumlaufen würden wie manche Frauen.