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Flugangst – ein Zeichen von Intelligenz

Schon in aller Früh streichen die Flugzeuge mit ihren „Chemtrails“ den Himmel durch

Viele Menschen haben Flugangst. Manche trauen sich deshalb gar nicht zu fliegen. Andere lassen sich die Flugangst in einem Kurs austreiben. Wieso eigentlich? Angst ist eine natürliche Reaktion des Gehirns auf eine Gefahr. Und dieses Warnzeichen sollten wir ernst nehmen:
In den Nachrichten wurde heute gemeldet, dass der Flugraum über Deutschland immer enger wird, weil so viele Flugzeuge unterwegs sind. Im letzten Jahr gab es 170 Beinahe-Zusammenstöße in der Luft und die Gewerkschaft warnt: Es sei absehbar, wann es zu einem Unfall kommt. Ich selbst habe dies einmal erlebt, als ein Freund mich zu einem Flug über den Chiemsee einlud. Da donnerte haarscharf an uns ein Düsenjäger der Bundeswehr vorbei. Ich fragte meinen Freund, ob er vielleicht aus Versehen im Luftkorridor  der Düsenjäger unterwegs sei. Da sagte er zu meinem Erstaunen, da gäbe es keine Regelungen. Ich halte das für äußerst gefährlich. Der Pilot eines Düsenjägers muss schon extrem aufmerksam sein, wenn er bei seinem Wahnsinnstempo auf ein Kleinflugzeug stößt, das sich farblich kaum von der Landschaft abhebt.
Die zweite Gefahr für Flugreisende zeigte sich bei den Abstürzen der beiden Boeing 737: Überall wird gespart, auch bei der Sicherheit: Das Zulassungsverfahren für diesen neuen Typ war sehr gekürzt und lag teilweise in den Händen des Herstellers. Und die Ausbildung der Piloten erfolgte nur in einem Schnellkurs anstatt im Simulator.
Man ist also keineswegs hysterisch, wenn man bei solchen Verhältnissen Flugangst bekommt.

Männer: Augen auf beim Hosenkauf!

Liebe Männer, ein Hosenkauf ist nicht immer so einfach, wie sich das viele vorstellen. Es gibt 3 Varianten, von denen eine Gefahren in sich birgt:
1. Mann allein stehend: Er kauft sich eine bequeme Hose nach seinem Geschmack. Keine Probleme!
2. Mann mit berufstätiger Partnerin: Frau hat keine Zeit, sich um den Hosenkauf ihres Partners zu kümmern. Es läuft alles wie oben unter 1.
3. Mann mit „Heimchen am Herd“: Jetzt wird es schwierig. Frau glaubt, der Mann allein ist lebensunfähig und bedarf ihrer Unterstützung, natürlich auch beim Hosenkauf. Der Mann, durch eheliche Erfahrungen verwirrt, lässt das über sich ergehen. Er findet es besser, wenn Frau gleich ihren Senf dazu gibt, als wenn er später dauernd hören muss: „Wie konntest du dir nur diese Hose kaufen!“
Im Geschäft sucht Frau am Ständer Hosen nach ihrem Geschmack und hält ihm eine hin: „Nimm die! Probier sie mal!“
Er wagt, vorsichtig zu bemerken: „Die wird zu klein sein!“
Sie energisch: „Probier sie halt, dann seh’n wir’s schon.“
Er zwängt sich in die Hose und zeigt sich ihr mit den Worten: „Wie nei g’schossen.!“
Sie begeistert: „Sieht toll aus! Die nehmen wir!“
Er: „Eigentlich finde ich sie etwas eng und unbequem. Ich hätte vielleicht doch lieber eine Nummer größer…“
Sie: „Auf keinen Fall. Die sitzt wie angegossen. Und sie zeigt, was du hast. So soll eine Hose sein. Zur Not könntest du ja auch ein paar Pfund abnehmen.“
Der Mann ist genervt und kauft die Hose, um weitere Diskusionen zu vermeiden. Aber jedes Mal, wenn er sich und seine Körperteile nun in seine neue Hose hineinzwängt, wird er plötzlich fromm und denkt an den Lieben Gott: Hat der nicht die erwähnten Körperteile bewusst so geschaffen, dass sie frei herum hängen? Und wie ist es, wenn der Mann diese nun in eine enge Hose einzwängt? Er beginnt zu googeln, um sich Rat zu holen. Und da liest er schlimme Sachen: von Hodenkrebs und Unfruchtbarkeit, von Erektionsstörungen und Spermien-Schädigung ist da die Rede.
Was nun? Da bleibt dem Mann nur, einen Fahrrad-Unfall vorzutäuschen, dem die Hose zum Opfer gefallen sei und der einen sofortigen Neukauf erforderlich gemacht hätte. Natürlich kommt er dann mit einem ganz bequemen Modell als Ersatz nach Hause.
Frau wird die neue Hose immer wieder kritisch betrachten und jammern: „Die ist ja bei weitem nicht so schön wie die alte…“
Plötzlich beginnt sie zu schnuppern: „Die Hose riecht ja nach Chemikalien! Da muss ich gleich mal googeln.“ Und dann findet sie heraus, was Jeans aus Bangladesch alles enthalten können. Entsetzt ruft die ihrem Mann zu: „Schau mal hier: Erektionsstörungen, Impotenz…“
„Ja!“ sagt er. „Gott sei Dank!“

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