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Das Bild der Woche

Am Freitag sah ich bei RTL eine Zusammenfassung der besten Bildbeiträge der Woche. Auf Platz 1 landete als Bild der Woche ein Filmchen von einer fülligen Promi-Frau, deren Name mir leider entfallen ist. Die Dame zeigte sich fröhlich im Bikini und erklärte, sie fühle sich wohl, so wie sie sei.
Und da fiel mir etwas auf: Lassen Sie mal im Geiste all die Frauen an sich vorüber ziehen, die Nachrichten verlesen. Ist da  vielleicht nur eine füllige dabei? Mir ist unter all den vielen keine in Erinnerung.
Und da frage ich mich, warum die Frauen, vor allem die Emanzen, das so hinnehmen und nicht dagegen protestieren, dass sie hier auf ihr Äußeres reduziert werden, denn Rubensfrauen sind halt nicht „in“.
Andererseits sehen wir halb verhungerte Frauen beispielsweise in der Sendung „Exklusiv“, die ich zwangsweise kurz vor den RTL-Nachrichten kurz mit bekomme.
Ich finde es jedenfalls gut, wenn das Fernsehen in der Regel normalgewichtige Frauen (und natürlich auch Männer) auftreten lässt, weil dies ein Appell ist, dass jeder auf sein gesundes Normalgewicht achten sollte.
Stellen Sie sich vor, Frauen wie die oben abgebildete würden die Nachrichten verlesen: Da müsste ich glatt auf ein anderes Programm umschalten.
 

 

Der Busenblitzer

Als ich gestern das Fernsehprogramm studierte, las ich bei Pro Sieben als Angebot für die „Primetime“: „Die Besten! Die 33 spektakulärsten Live-Momente“. Und da hieß es: „U.a.: Warum sorgt ein Busenblitzer im deutschen Fernsehen für einen Riesenskandal?“ Die Sendung, die ich nicht angeschaut habe, dauerte bis 23.10 Uhr und ich nehme an, dass der Busenblitzer erst zum Schluss kam.
Da kann ich mich nur wundern: Vor einigen Jahren gab es die Oben- ohne-Bewegung. Da „befreiten“ sich die Frauen von diesen „einengenden Kleidungsstücken“, die ihnen nach Ansicht der Emanzen nur von den Männern aufgezwungen waren:
https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf (S. 67)
Und die Frauen zeigten sogar in der Türkei, wo so etwas verboten war, am Strand ihre „neu gewonnene Freiheit“, während die Türkinnen in Ganzkörperkleidung ins Wasser gingen. Inzwischen aber haben die Frauen eingesehen, was ich ihnen damals prophezeit habe. Sie tragen wieder BHs. Und nun ist direkt eine neue Prüderie ausgebrochen: Wenn sich die Frauen heute am Strand umziehen, achten sie peinlichst darauf, dass man ja nichts sieht, als wenn ein Mann erblinden könnte, wenn er einen Busen zu sehen bekommt. So haben sie es fertig gebracht, aus einem „Busenblitzer“ einen „Riesenskandal“ zu machen. Mit so etwas kann eine Frau bekannt werden und dann viel Geld verdienen. Auch der „Höschenblitzer“ erweist sich als Sensation.
Nur wir armen Männer haben dem nichts entgegen zu setzen.
Wir dürfen nicht einmal in ein Dekolleté hinein schauen: Das gehört sich nicht. Noch schlimmer ist es, wenn sich ein Mann über das Dargebotene dezent äußert: Das kostet ihn die Karriere (Fall Brüderle).
https://autorenseite.wordpress.com/2013/01/26/geile-blicke-sabbernde-anmache-15466426/

Die fortschreitende Entmannung und die Intoleranz der Feministinnen


Tja, liebe Männer: Das kriegt ihr einfach nicht hin: mit solcher Dramatik lamentieren.

Im Focus lesen wir, dass sich die Stadt Hannover als Vorreiterin der gendergerechten Sprache betätigt. Die Stadt ist hier allerdings nicht auf der Höhe der Zeit, denn sie hinkt hinterher: Die StVO wurde schon lange vorher im Zuge des Gender Mainstreamings „entrümpelt“: Aus dem Fußgänger wurde „Wer zu Fuß geht“. Nur das nichtamtliche Inhaltsverzeichnis kennt noch den „Fußgänger“. Ebenso wurde aus dem Fahrer ein „Fahrzeugführender“ (scheußliches Wort!). Im Fernsehen beanspruchte nun auch der Rektor einer Uni, an der Spitze des Fortschritts zu stehen, denn aus den Studenten von früher seien schon lange „Studierende“ geworden. Dies hat allerdings einen anderen Grund als das Gender Mainstreaming: Der Studierende ist nämlich etwas völlig anderes als der Student: https://autorenseite.wordpress.com/2016/07/09/fragen-an-die-studenten/
Das ist bei den Studenten nämlich so ähnlich, wie der Backfisch von einst heute ein Teenager ist. (Problem: Wie heißt das denn nun korrekt: das Teenager, die Teenagerin oder „der/die Teenager/in“?)
Ja, wir haben schon „Probleme“, die uns von den echten ablenken sollen.
Was mich an dem ganzen wundert, ist die Intoleranz der Frauen oder besser gesagt der Emanzen, die die Führerschaft beim weiblichen Geschlecht übernommen haben. Warum konnten
eigentlich gewisse Damen nicht akzeptieren, dass die männliche Form eines Substantivs zwei Seiten hat, nämlich einerseits eine männliche und zweitens eine allgemeine, so dass mit „der Mensch“ auch „die Menschin“ gemeint sein kann? Hätten sich – so gesehen – nicht auch die Männer beklagen können, dass sie im Gegensatz zu den Frauen kein eigenes grammatikalisches Geschlecht haben?
Wie verbissen die intoleranten Frauen um ihre Art von
Gendergerechtigkeit kämpfen, sieht man beim Streit um die Fußgängerampeln: Obwohl ich schon lange keine Frau mehr mit Rock gesehen habe, haben die Frauen in verschiedenen Städten durchgesetzt, dass die Fußgängerampeln nicht nur Figuren mit Hosen, sondern auch solche mit Rock zeigen.
Was mich wundert ist, dass die entmannten Männer
sich auch hier wieder als Gutmenschen zeigen und jeden Blödsinn mitmachen wie schon bei der Ausmerzung des harmlosen Negers.
Bezeichnend ist, dass nun bei den Männern die Bartträger auf dem Vormarsch sind. Ist das ein letztes Aufbäumen des letzten Rests an Männlichkeit oder doch ein Zeichen dafür, dass die Männerwelt damit beginnt, sich auf ihre früheren Stärken zu besinnen?

Wie einfach Frauen heilig werden


Hier eine Frau, die nach Heiligkeit lechzt

Schon die erste Frau auf der Welt zählt zu den Heiligen der Kirche, obwohl sie ja die Erbsünde in die Welt gebracht hat, indem sie ihren gehorsamen Adam zum Essen des verbotenen Apfels verführte. Adam hätte sich ja sonst mit einem Jonagold oder Boskop begnügt und wäre daher nicht scharf auf den verbotenen Apfel gewesen. Aber Eva – typisch Frau – reizte das Verbotene und das hatte schlimme Folgen: Vertreibung aus dem Paradies, Kreuzigung Christi…
Trotzdem gilt diese Frau als Heilige. Auch heute ist es für Frauen einfach, heilig zu werden:
Der Papst lobte nämlich gerade Frauen, die ihren fremdgehenden Männern vergeben.“Das ist Heiligkeit, die aus Liebe alles vergibt“, sagte er.
Frauen haben es auch fertig gebracht, in den Rang von Engeln erhoben zu werden: Wenn man heute von Engeln spricht, denkt doch jeder gleich an weibliche Wesen, obwohl die Engel der Bibel doch alle Männer waren: die Erzengel Michael und Gabriel, Seraph, Cherub… Und wenn Sie nun in eine Kirche gehen, sehen Sie keinen einzigen männlichen Engel mehr, sondern nur weibliche. Oft sind diese sogar barbusig und man wundert sich, dass die Emanzen noch nicht dagegen eingeschritten sind. Sie protestieren sofort gegen ein tiefes Dekolletee auf einem Werbeplakat, aber gegen ganz nackte Busen als Werbemittel für die Kirche haben sie noch nichts unternommen. Also Emanzen: Es gibt noch viel zu tun für euch.

Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Gendern: Wenn Männer so wie die Frauen wären…


Nun soll also auch das Gendern in den Duden aufgenommen werden. Das Wort „Gendern“ wird von meinem Rechtschreibprogramm noch rot unterringelt. Das bedeutet: Schreibfehler! Aber das wird wohl nicht lange so bleiben.
Statt „Gendern“ sollte man besser „Emanzensprache“ sagen, denn Männer sind nicht so:
Wenn Männer so wie bestimmte Frauen wären, könnten sie ja eigentlich auch herum jammern und finden, sie hätten sprachlich gesehen gar kein eigenes Geschlecht: Wenn nämlich die weibliche Form eines Wortes verwendet wird, wüsste jeder gleich, dass dies auch so gemeint sei. Aber die armen Männer würden mit der Masse in einen Topf geworfen. Wenn beispielsweise von „den Lesern“ die Rede ist, können wie hier bei mir nur die Männer gemeint sein oder auch die Leserinnen mit eingeschlossen sein.
Wenn also jemand Grund gehabt hätte, sich zu beklagen, dann wären es eigentlich die Männer gewesen.
Würde es wohl jemals einem Mann einfallen, von den Frauen zu fordern, dass sie ihre Rede beginnen mit den Worten: „Sehr geehrte Herren und Damen“?
Oder hätte je ein Mann dagegen protestiert, dass bei den Wetterhäuschen immer ein Mann mit Regenschirm schlechtes Wetter anzeigt? Aber die Frauen haben es nicht hingenommen, dass die Tiefs weibliche Namen hatten, so dass man nun nicht mehr recht weiß, ob im Wetterbericht von einem Hoch oder Tief die Rede ist. Oder hat ein Mann je die Abschaffung des Wortes „Muttersprache“ gefordert, so wie „Vaterland“ inzwischen durch „Heimat“ ersetzt wird?
Da kann man doch wirklich behaupten, dass die Männer das tolerantere Geschlecht sind.
Wenn die Frauen sich durchsetzen, wird wohl demnächst auch der Liebe Gott gegendert werden und durch „das Gott“ (so Ministerin a. D. Schröder) ersetzt. „Fortschrittliche“ Frauen finden allerdings sowieso, Gott müsse eine Frau sein und sagen:
„Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.

Was lernen wir daraus? Der Mainstream beschäftigt uns  mit Problemen, die keine sind, um von den wirklichen abzulenken.

Mit anderen Augen gesehen


Manchmal sollte man sich einmal bemühen, etwas mit anderen Augen zu sehen. Und so stelle ich mir als Mann vor, ich wäre eine Emanze. Da wäre ich natürlich stolz auf das Erreichte:
Sogar den „Fußgänger“ und den „Radfahrer“ haben wir aus der Straßenverkehrsordnung entfernen lassen, um nur ein Beispiel zu nennen. Aber es gibt noch viel zu tun: Wir Emanzen können es einfach nicht hinnehmen, dass ein hässliches Tier wie die Ratte in der deutschen Sprache ein weibliches Geschlecht hat. Da müssen wir die Bayern loben, die von dem Ratz sprechen. In Zukunft sollte also in den Biologielehrbüchern das entsprechende Kapitel wie folgt überschrieben werden: „Der Ratz/ die Ratte“. Entsprechendes gilt natürlich auch für den Maulwurf. Es wird so getan, als ob es keine weiblichen Maulwürfe gäbe. Deshalb fordern wir für das biologische Lehrbuch die Überschrift. „Der Maulwurf/ die Maulwürfin“. Und auf diese Weise sollte auch das restliche Tierreich umbenannt werden, damit wir Emanzen endlich wieder ruhig schlafen können.
Es gibt viel zu tun: Packen wir‘s an!

Schwule, Lesben, Emanzen setzen sich durch

In München sollen im Juli homosexuelle Ampelmännchen Fußgängern den Weg weisen. Die Stadt investiert dafür rund 10.000 Euro. Mir ist es Wurscht, ob an den Ampeln Männchen oder Frauchen, Heteros oder Schwule grün oder rot anzeigen. Aber dass 10.000 Euro auch von meinem Steuergeld ausgegeben werden, um die Ampeln umzustellen, ist nicht nur Geldverschwendung, sondern der Gipfel des Blödsinns. Aber wir sind es ja gewohnt, dass die Abgeordneten mit Steuergeldern umgehen nach dem Motto: Ist ja nicht unser Geld!
Weil wir hier aber bei der Frage nach Männchen und Weibchen sind, möchte ich hier doch einmal zeigen, dass wir normalen Männer (So was darf man ja eigentlich nicht sagen, aber ich sage es trotzdem), dass also wir normalen Männer toleranter sind als Schwule und Frauen. Hierzu drei Beispiele:
Haben Sie je gehört, dass Männer gegen dieses Fußgängerschild protestiert und verlangt hätten, dass auch ein Mann mit Kind dargestellt wird?

Fußgänger
Oder haben Männer jemals gegen die Wetterhäuschen protestiert, bei denen immer ein Mann schlechtes Wetter anzeigt? Nein, aber die Frauen haben „erkämpft“, dass die Tiefs nicht mehr mit weiblichen Namen gekennzeichnet werden, so dass mann heute nicht mehr weiß, ob „Annie“ ein Tief- oder Hochdruckgbiet ist.
Wie einfach hätte man doch mit etwas Toleranz alles lassen so können, wie es ist. Wir hätten ja eigentlich Wichtigeres zu tun.

Das Jahrhundert der Frauen (Gedanken zum Thema „Männer“)

Sie können das nicht sehen. Man muss schon wie ich sehr alt geworden sein, um Entwicklungen wahr zu nehmen, die andere nicht oder mindestens nicht so bemerkt haben. Und da beginne ich gleich einmal mit einem Beispiel.

Als ich ins Gymnasium ging, war der Direktor immer sehr stolz darauf, dass unsere Schule damals im Dritten Reich bei einem Vergleichstest als die Beste ausgezeichnet worden war. (So fortschrittlich war man schon damals, bis man so etwas wieder neu entdeckte und es als PISA bezeichnete.) Der Schulleiter erwähnte auch immer, wie die Konkurrenz abgeschnitten hatte: Es war damals keine einzige Mädchenschule dabei. Woran das lag, entzieht sich meiner Kenntnis. Hatte man den Mädchenschulen schlechtere Lehrer zugeteilt oder gewichtete man dort die Lernfächer anders oder waren die Mädchen damals einfach noch nicht so clever wie heute?

Koedukation gab es damals nicht. Und das war gut so. Wir Jungen konnten uns voll auf den Unterricht konzentrieren und nicht auf die Beine oder den Ausschnitt der Mitschülerinnen. Umso abenteuerlicher war für uns damals die Begegnung mit dem anderen Geschlecht. In der Tanzstunde mussten wir jungen Männer erst einmal 4 Stunden Anstandsunterricht hinter uns bringen, bevor wir auf die jungen Damen los gelassen wurden.

Die Mädchen liefen seinerzeit ganz anders herum als ihre Nachfolgerinnen heute. Züchtig waren sie gekleidet mit Pullover und weit schwingendem Rock auf lauter Petticoats. Als einmal eine Bekannte leicht ausgeschnitten in die Schule kam, wurde sie wieder nach Hause geschickt, damit sie sich „anständig“ anzog. Und wenn ich die Mädchen von heute mit meinen Augen von damals betrachte, muss ich sagen: Ich hätte unter solchen Bedingungen nicht lernen können.

Nun war es allerdings damals mit der Sexualität anders als heute. Es genügte schon ein Frauenknie, um den Mann in Erregung zu bringen:

„Ich hab‘ dein Knie geseh’n,
Das durfte nie gescheh’n…“

Sogar die Schaufensterpuppen wurden, wenn sie umgezogen wurden, züchtig mit Papier verhüllt.

https://autorenseite.wordpress.com/2012/08/17/endlich-pille-mann-14562988/

Wenn es heute üblich geworden ist, sich zur Begrüßung zu umarmen, wäre das früher nicht gegangen, denn das wäre Erotik gewesen.
Die Jungen von heute dagegen sind da wohl einfach schon völlig abgebrüht und das ist schade. Sie stehen gelangweilt neben ihren halbnackten Mitschülerinnen, die in knappsten Hotpants und tief ausgeschnittenem T-Shirt womöglich noch bauchfrei daher kommen. Trotzdem nehme ich an, dass doch noch ein nicht geringer Teil des männlichen Denkvermögens von dem beansprucht wird, was ihnen da Tag für Tag vorgeführt wird, und so arbeitet der Rest des Gehirns so ähnlich wie ein Auto, das nur noch auf drei Zylindern läuft. Für mich ist völlig klar, dass die jungen Männer von heute in ihren schulischen Leistungen abfallen müssen. Sie sind die Opfer der Koedukation, die eigentlich die beste Erfindung der Emanzen war. Und wenn Pädagogen und Psychologen die Koedukation gut finden, stimmt das nicht wie so vieles, was sie schon an Weisheiten verbreitet haben.
Der männliche Nachwuchs hat es von der frühesten Jugend an hauptsächlich mit Frauen zu tun: mit der Kindergärtnerin, der Lehrerin … Und so gewöhnen sie sich daran, dass es die Frauen sind, die wissen und sagen, „wo es lang geht“.

Und wenn der männliche Nachwuchs sich daher als Loser des Geschlechter-Kampfes sieht, ist das auch nicht gerade die richtige Einstellung, um erfolgreich ins Studium zu starten. Und so werden die Frauen auch ohne Quote bald das Ruder übernehmen.
Bei der Justiz ist es schon so:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/40755/Die-neue-Rechtsordnung

Neulich traf ich einen alten Anwalt, der mir erzählte, wie sehr sich die Justiz inzwischen verändert habe: „Wo man hinschaut: lauter Weiber! Bei der Staatsanwaltschaft, beim Amtsgericht, beim Landgericht… Und wenn du zu denen hineingehst, meinst du, du hast dich in der Tür geirrt. Da könnte fast jede auf dem Catwalk gehen!“

Ja, das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen. Nur ein paar alte Männer verteidigen noch die Chefsessel der großen Firmen. Aber sie sind bald nur noch Dinosaurier einer früheren Zeit.

Emanzen, Feministinnen, Aufschrei-Weiber…

Was gibt es heute nur für Frauen-Typen! Da kann man als Mann Angst bekommen (vorm Heiraten!, denn man kennt sich nicht mehr richtig aus. Oder doch?) Eine Erklärung finden wir im Buch „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“. Da lesen wir den bedenkenswerten Satz eines Mannes, der ehrlich bekennt, kein Frauenversteher zu sein:
„“Das größte Verdienst des Mannes ist, dass er die Zahl der schwierigsten Lebewesen gering hält, nämlich die der unbefriedigten Frauen.““
So ähnlich hat es auch eine alte Tante ausgedrückt, die immer zu sagen pflegte:
„Die sind ja nur so, weil sie keinen Mann abgekriegt haben.“
Gott sei Dank sind die Frauen-Typen, die in der Überschrift dieses Blogs stehen, nur die Ausnahmen, und deshalb, liebe Frauen, die ihr noch Frauen geblieben seid: Wir Männer verehren Euch, ja wir sehen in Euch geradezu himmlische Wesen, wie daran zu sehen ist, dass wir Euch sogar in den Himmel heben oder noch höher.
Noch eine Bitte: Bleibt so, wie Ihr seid, und lasst Euch nicht verbiegen! Dann besingt man Euch mit Liedern wie:
„I hob‘ a Engerl g’sehn…“
P.S.: Zum Thema „Rache der Frauen“ lesen Sie doch bitte die Kurzgeschichte in meiner kostenlosen „Leseecke