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Warum Sie Allergien ernst nehmen müssen: Sie müssen nicht sein

 

Es gibt Krankheiten, die nicht genügend ernst genommen werden. Dazu gehört die Allergie. Viele denken, was ist schon dabei, wenn ich ein wenig schniefe und wenn meine Augen jucken oder tränen. Das geht schon wieder vorbei, wenn keine Pollen mehr fliegen. Die Leute helfen sich über die akute Gefahrenlage mit Antihistaminika hinweg und kommen damit ganz gut zurecht. Andere lassen sich desensibilisieren.
Beides ist riskant:
Zunächst einmal ist es ein Alarmzeichen des Körpers, wenn seine Immunabwehr so geschwächt ist. Ich war einmal wegen einer Allergie im Krankenhaus und da wurden die Patienten total durchgecheckt. Bei den beiden, die vor mir dran waren, wurde ein Krebs festgestellt, von dem sie keine Ahnung hatten. Eine hübsche junge Frau zeigte mir weinend ihr Bein, an dem eine kleine Beule zu sehen war: „Das ist Krebs und der Arzt hat gesagt, er hoffe, mein Bein noch retten zu können.“
Hören Sie also auf ihren Körper, ob da vielleicht etwas nicht in Ordnung ist! Eine Allergie ist ein Alarmzeichen!
Die meisten sind sich nicht darüber im Klaren, dass sich eine Allergie verschlimmern kann. So war es bei mir. Ich habe eine „Laufbahn“ hinter mir vom Hausarzt zum Allergologen, dann in die Klinik und schließlich zur Selbstheilung:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/27/allergie-muss-nicht-sei/
Die Desensibilisierung hatte meine Beschwerden verschlimmert, weil es ein Blödsinn war, einem Patienten Allergene zu spritzen, wenn er weiterhin diesen Allergenen ausgesetzt ist. Im Krankenhaus konnte man mir schließlich nur raten, auf die Kanaren zu ziehen, weil es dort keine Hausstaubmilben geben soll.
Da habe ich mich dann im Internet vergewissert, was es für Heilmethoden gibt und habe, wie Sie im verlinkten Beitrag lesen können, einen nachhaltigen Erfolg erzielt. Experimentieren auch Sie ein wenig herum, dann wird es schon klappen.

Allergie muss nicht sein

Immer mehr Menschen leiden an Allergien, gerade jetzt im Frühjahr. Das liegt vielleicht an den Lebensmittelzusätzen, von denen jeder von uns durchschnittlich jährlich 15 (!) Kilo isst.
Was also soll man tun? Ich möchte Ihnen hier nun hier nochmals die Tipps zusammen fassen, die ich auf dieser Blogseite auf Grund meiner eigenen Erfahrungen zur Bekämpfung einer Allergie gegeben habe:
Ich war auch einmal extrem allergisch und habe alles hinter mir: Hausarzt, Allergologen und Uni-Klinik. Alles ohne Erfolg. Wie soll auch eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben funktionieren, wenn man ständig neben der Behandlung diese Erreger einschnauft?
Also hatte die Schulmedizin für mich nur noch den Rat übrig, auf die Kanaren zu ziehen und mir dort eine neue Existenz aufzubauen.
Dann habe ich mich selber mit meinem Leiden befasst und das Internet durchforscht:
Es ist ja interessant, was man durch den Einsatz von Computern alles heraus finden kann. Die Medizin wird wahrscheinlich dadurch völlig umgekrempelt. So las ich einmal in der Apotheken Umschau, dass es in Haushalten, in denen das Geschirr von Hand abgewaschen wird, halb so viele Allergien gibt wie in den Haushalten, in denen Spülmaschinen benutzt werden. Man nimmt an, dass das mit der Hand abgespülte Geschirr noch genügend Bakterien enthält, um das Immunsystem zu trainieren.
Entsprechendes gilt für allzu sterile Fußböden: Ein altes Parkett mit Ritzen lässt Raum für Raubmilben, die die Allergie auslösenden Milben bekämpfen.
Die Bewohner der Beletage, die nicht umsonst so heißt, haben nur halb so oft eine Allergie, wie die Bewohner des Erdgeschosses. Entsprechendes gilt für Menschen, die am Südhang wohnen. Schon die Inkafrauen legten ihre allergischen Kinder an einen Südhang.
Man kann nur also staunen, wie kleine Ursachen große Auswirkungen haben können. Und das kann man sich bei der Bekämpfung von Allergien zunutze machen. Man muss nur die Kleinigkeit finden, die einen von der Allergie befreit. Wie fein der Körper auf Veränderungen reagiert, las ich einmal in der Zeitung: Demnach genügt es bei Menschen, die auf Katzenhaare allergisch reagieren, wenn man ihnen ein Bild einer Katze zeigt: Dann haben sie schon eine allergische Reaktion. Das beweist in meinen Augen, dass auch die Psyche bei der Allergie eine wichtige Rolle spielen kann. Fragen Sie sich also, ob bei Ihnen Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sind.
Ich habe eine Masse von Heilungsvorschlägen gelesen. Die reichten bis zum Trinken von Urin aus dem Mittelstrahl (!). Dieser Rat beweist: Wer so fest von einer Heilungschance überzeugt ist, dass er seinen eigenen Urin trinkt, der wird vielleicht tatsächlich auf Grund eines so festen Glaubens auch gesund. Die Selbstheilungskräfte des Körpers brauchen manchmal einen extremen Anstoß, wie uns auch die Wallfahrten zeigen.
Aber befassen wir uns lieber mit normalen Heilungsmethoden:
Ich habe mir instinktiv 3 davon heraus gesucht, die mir erfolgversprechend schienen:
1. Ich bin aus der Tallage weggezogen in eine sonnige Wohnung am Südhang.
2. Ich habe ein Jahr lang als Veganer gelebt, wenn auch nicht streng.
3. Ich bin jeden Tag in aller Frühe kurz in die kalte Traun (Gebirgsbach) gestiegen. (Kneipp)
Das hat gewirkt und nun bin ich seit 30 Jahren gesund, obwohl ich meine Heilungsmethoden längst aufgegeben habe.
Eigentlich sollte jeder Patient vom Arzt eine Broschüre mit solchen Heilmethoden erhalten und diese zunächst einmal ausprobieren. Aber das wird sich nie durchsetzen. Die Medizin und Pharmazie brauchen dumme Patienten, die nicht selbst aktiv werden, sondern alles Mögliche mit sich machen lassen, was teuer ist und wo der Erfolg auf sich warten lässt – – vielleicht für immer.

Allergien selbst heilen

Immer mehr Menschen leiden an Allergien. Das liegt wahrscheinlich auch an den Lebensmittelzusätzen, von denen jeder von uns durchschnittlich jährlich 15 (!) Kilo isst.
Was also soll man tun?
Ich war allergisch und habe alles hinter mir: Hausarzt, Allergologe und Uni-Klinik. Alles ohne Erfolg. Wie soll auch eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben funktionieren, wenn man ständig neben der Behandlung diese Erreger einschnauft?
Also hatte die Schulmedizin für mich nur noch den Rat übrig, auf die Kanaren zu ziehen und mir dort eine neue Existenz aufzubauen.
Dann habe ich mich selber mit meinem Leiden befasst und das Internet durchforscht. Schließlich habe ich mir instinktiv 3 Heilungsmethoden herausgesucht, die mir erfolgversprechend schienen:
1. Ich bin aus der Tallage weggezogen in eine sonnige Wohnung am Südhang.
2. Ich habe als Veganer gelebt, wenn auch nicht streng.
3. Ich bin jeden Tag in aller Frühe kurz in die kalte Traun (Gebirgsbach) gestiegen.
Das hat gewirkt und nun bin ich seit 30 Jahren gesund, obwohl ich meine Heilungsmethoden längst aufgegeben habe.
Eigentlich sollte jeder Patient vom Arzt ein Broschüre mit solchen Heilmethoden erhalten und diese zunächst einmal ausprobieren. Aber das wird sich nie durchsetzen. Die Medizin und Pharmazie brauchen dumme Patienten, die nicht selbst aktiv werden, sondern alles Mögliche mit sich machen lassen, was teuer ist und wo der Erfolg auf sich warten lässt – – vielleicht für immer.