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Nachtrag zum Frauentag: Die Frauen haben mich enttäuscht

Gestern habe ich den Frauentag kommentiert. Dabei habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich von den Frauen enttäuscht bin. Sie halten sich ja für das friedlichere Geschlecht und schieben die Schuld an Kriegen den Männern zu, womit sie allerdings auch meistens Recht haben (von Margret Thatcher und Golda Meir abgesehen). Wie wäre es denn, wenn die Frauen ihren Willen zum Frieden auch demonstrieren würden? Das wäre ganz einfach, indem Prominente sich zusammen täten und alle Frauen der Welt zu einem Friedensmarsch in die Ukraine auffordern würden, wie ich ja schon am Anfang des Krieges vorgeschlagen habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/03/02/wenn-ich-eine-promi-frau-waere-meine-verrueckten-ideen/
Der  geballten Frauenpower könnte sich auch ein Putin nicht entgegen stellen. Selbst er könnte ja die Frauen nicht erschießen. So würde der Krieg ganz einfach beendet. Wenn ich Lady Gaga oder Madonna wäre, wüsste ich, was ich täte. Auch Greta Thunberg hätte den notwendigen Einfluss.

Corona: Das vermisse ich

Wir sind es gewohnt, dass von der Politik und den Mainstream-Medien die Impfgegner als Idioten hingestellt werden. Und wenn bei deren Demonstrationen Teilnehmer interviewt werden, sind das solche, bei denen man sagen muss: Es stimmt.
Nun kamen heute in den Nachrichten Meldungen über Demonstrationen von Impfgegnern aus verschiedenen Städten und dabei hat mich erstaunt,  welche gewaltige Menge auf die Straßen gegangen ist. Und darunter sollen auch Mitarbeiter einer Uni-Klinik gewesen sein. Da hätte ich doch gerne gewusst, was für Mitarbeiter es gewesen sind: War es das Reinigungspersonal oder waren auch Ärzte dabei? Jedenfalls habe ich vermisst, dass auch diese Leute interviewt wurden.

Ich habe mich ja schon mal mit der Frage befasst, ob Verschwörer Idioten sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/16/sind-verschwoerer-idioten/
Und da habe ich kritisiert, dass die Medien zu wenig mit den Impfgegnern diskutieren. Irgendwie kommt es mir so vor, als ob hier auch eine Verschwörung am Werke ist: Politiker und Mainstream-Medien wollen durchsetzen, dass sich die Menschen impfen lassen. Und das soll erreicht werden, indem man allenfalls Idioten der Impfgegner zu Wort kommen lässt, aber keinen renommierten Arzt. Das ist gewiss ein anerkennenswertes Motiv, aber die Art wie dies durchgesetzt wird, hat die gewaltigen Demonstrationen ausgelöst.

Und noch etwas vermisse ich: Man hätte die Pandemie konsequenter mit FFP-2-Masken bekämpfen müssen, denn diese Masken bieten sogar einen besseren Schutz als die Impfung:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/07/sch-ade-ich-bin-ein-impfopfer/
Aber wann ist es schon passiert, dass Verstöße gegen die Maskenpflicht fühlbar geahndet wurden? Meist traut sich Polizei bei Massendemonstrationen gar nicht, dagegen einzuschreiten.
So wird es nun also ziemlich sicher zu einer Impfpflicht kommen.

 

Kinderschutzbund, Familienverband, Mieterverein, VdK, Rentner, Tafelbesucher… Rafft euch endlich auf! Das ist eure Stunde.


Wir leben in einer Schreihalsdemokratie. Wer nicht über eine einflussreiche Lobby verfügt, muss auf die Straße gehen, um seine Interessen wahr zu nehmen. Sonst rührt sich nichts bei unserer Politik.
Die Entrechteten unserer Politik, die sich beispielsweise ihr Existenzminimum erst beim Bundesverfassungsgericht erstreiten mussten, sind den Politikern ziemlich egal, weil diese Menschen aufgegeben haben: Sie gehen kaum zur Wahl, weil sie meinen, dass sich sowieso nichts ändert. Deshalb werden sie von der Politik zu wenig beachtet.
Das muss sich ändern. Deshalb sollten sich die Organisationen, die die Rechte von den Armen wahrnehmen, zusammen tun und gerade jetzt vor der Wahl eine machtvolle Demonstration veranstalten. Es geht doch nicht an, dass die Kinderarmut ständig steigt und dass dadurch die Chancen der armen Kinder schlechter sind. Wollen die Alten hinnehmen, dass ihre Rente nicht mehr sicher ist? Und wollen die Tafelbesucher nicht auch ein auskömmliches Leben führen?
Ja, es läuft vieles schief in unserem Staat:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/15/schmaehschrift-was-union-waehler-wollen/
Leisten Sie mit einer machtvollen gemeinsamen Demonstration einen Beitrag dafür, dass sich jedenfalls insoweit etwas ändert!

„Kretschmer, verpiss dich!“

„Kretschmer, verpiss dich!“ Das schrie man dem Ministerpräsidenten entgegen, als er mit Demonstranten sprach, die gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. Der Bundestagspräsident hat ihm für seinen Auftritt zu Recht ein großes Lob gezollt.
Was bei uns schief läuft ist nämlich dies: Das Volk spaltet sich immer mehr in „die da oben“ und diejenigen, die ausrufen: „Wir sind das Volk!“ Wie anders würde sich dieses Volk verhalten, wenn beispielsweise die Kanzlerin eine Politik nach dem Motto verfolgen würde:
„Ich bin eine von euch!“
Ich habe sie schon ja bei der Flüchtlingskrise aufgefordert, sich ein Bild von der Lage zu machen, indem sie mal einen Tag in der Bahnhofsmission mit anderen für die Flüchtlinge kocht.
Heute würde ich sie mal gerne einen Tag lang bei einer Tafel sehen und würde lieber hören, was sie dort sagt als in ihrer Weihnachtsansprache. Aber das gäbe halt keine so schönen Bilder wie der Empfang der Sternsinger im Kanzleramt.

„Demonstratismus“ als Gefahr für die Demokratie

Eugène Delacroix: Liberty Leading the People

„Demonstratismus“ möchte ich hier eine Erscheinung nennen, die sich zu einer Gefahr für die Demokratie entwickelt. Das sei am Beispiel der Ukraine demonstriert:
Janukovich war einmal der gewählte Präsident der Ukraine. Dass es bei seiner Wahl nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll, war eine Erfindung seiner Gegner, denn neutrale Wahlbeobachter hatten einen korrekten Ablauf der Abstimmung bescheinigt. Als Janukovich sich eher Russland anschließen wollte als der EU, gab es Demonstrationen. Das war die Stunde der westlichen Politiker: Man unterstützte die Demonstrationen mit gewaltigen Summen. Auch Politiker wie unser damaliger Außenminister Steinmeier brachten durch ihre Besuche ihre Sympathie gegenüber den Demonstranten zum Ausdruck. Auf einmal ging es um Freiheit und nicht um eine politische Ausrichtung. Und man hatte eine Galionsfigur gefunden: Klitschko, der wie die Liberté auf dem berühmten Gemälde von Delacroix zwischen brennenden Autoreifen empor stieg – das waren Bilder die um die Welt gingen. Und so wurde Janukovvich aus dem Amt getrieben durch eine Demonstration, die sich mit ausländischer Befeuerung zu einer Revolution entwickelte.

Auch bei uns nehmen die Demonstrationen zu. Zehntausende gehen auf die Straße wegen des Klimawandels, gegen Rechts, gegen den Wirtschaftsgipfel… Und die Gelbwesten in Frankreich haben uns gezeigt, dass Demonstranten den Staat an den Rand eines Zusammenbruchs führen können. Das Schlimme daran ist das, was ich in einem meiner Aphorismen so beschrieben habe:

„Mob“ ist die Bezeichnung für die blöde Masse, die sich leicht Mob-ilisieren lässt.

Wer also in diesem Staat etwas erreichen will, muss schauen, dass er die Massen hinter sich bringt und auf die Straße treibt durch die sozialen Medien, durch Fake-News, durch Einbindung von Organisationen, durch eine Galionsfigur… Und vielleicht gelingt es dann einer Gruppe, die Macht an sich zu reißen. Gefährlich wird dies dann, wenn ein ausländischer Staat mit viel Geld eine ihm genehme Gruppierung unterstützt. Dies haben wir in Großbritannien erlebt: Russische Experten sollen durch starke Präsenz in den sozialen Medien so viel Stimmung für den Brexit erzeugt haben, dass das Volk dafür war. So soll die EU zerstört werden, und dies könnte gelingen, wenn sich der Brexit als Erfolgsstory erweisen sollte.
Mein Vater pflegte zu sagen: „Ein schneidiger Leutnant und ein paar Mann sind in der Lage, die Macht zu übernehmen.“
Ich sage: „Das können auch die Bauern, wenn sie mit ihren Traktoren den Verkehr lahm legen.“

Aufstand in Chemnitz – Das Dilemma der Gegner der Flüchtlingspolitik


Es gibt zahlreiche Deutsche, die gegen Merkels Flüchtlingspolitik sind: Das sind beispielsweise die Einwohner von kleinen Orten, die von Flüchtlingen überschwemmt werden oder die Eltern von Schülern, deren Kinder als Deutsche in ihrer Klasse eine Minderheit sind, die angefeindet wird. Es gibt auch schon die ersten Deutschen, die unserem Land wegen der Flüchtlingspolitik den Rücken kehren:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/11/29/flucht-aus-deutschland/
Das Traurige ist, dass diese Menschen von den Politikern normalerweise in einen Topf geworfen werden mit Rechtsextremen, Rassisten, Fremdenfeinden und sogar Nazis, obwohl nichts davon zutrifft. Sie sind aber einfach nur gegen Merkels Flüchtlingspolitik, die Deutschland verändert hat: Zahlreiche Menschen haben wegen dieser Politik ihr Leben lassen müssen. Deutschland ist kein sicheres Land mehr: Es gibt No-Go-Areas, in die sich nicht einmal eine Polizeistreife hinein traut.
Wenn nun die ganz schlichten Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik ihre Stimme erheben wollen, sehen sie vielfach keine andere Möglichkeit, als mit PEGIDA und der AfD mitzumarschieren, auch wenn sie sich mit diesen nicht identifizieren können. Aber ihnen ist halt der Protest wichtiger als die Frage, mit wem sie ihn ausdrücken. Und bei der Wahl wird es dasselbe sein: Die AfD legt ständig zu.
Der Fehler der Regierung ist, dass sie alle Protestdemonstranten in ein Topf wirft und beschimpft, anstatt sie auseinander zu dividieren. Und noch etwas vermisse ich bei der Regierung: Wie wäre es denn, wenn sie mal von den Flüchtlingen oder den Moscheen ein Zeichen der Dankbarkeit anfordern würde?
(Übrigens sehe ich gewisse Parallelen zwischen den Fußballfans und den Demonstranten in Chemnitz. Wie oft schon haben wir erlebt, dass mit den Fußballfans Hooligans kamen, die viel gewaltsamer waren als die Demonstranten in Chemnitz. Das ist halt so in einer Zeit, in der die Familien kaputt gemacht wurden und die Schulen nach Polizei, Psychologen und Sozialarbeitern rufen, um gegen Gewalt vorzugehen.)
Was unsere abgehobenen Politiker nicht sehen, ist die Tatsache, dass es überhaupt im Volk gärt. Nur Oskar Lafontaine wundert sich (außer mir), dass es bei uns noch keinen Aufstand gegeben hat:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/04/21/unsere-armen-rentner-und-die-schaebige-regierung/
Auch ich habe hier schon oft gefordert: „Deutschland erwache!“ und die Gründung einer radikal-sozialen Partei gefordert:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/04/03/rpd-radikal-soziale-partei-deutschlands/
Vielleicht kommt ja letztlich bei Wagenknechts „Aufstehen“ so etwas Ähnliches heraus, wenn Kühnert und andere GroKo-Gegner in der SPD mitmachen.

„Diskursives Wachkoma“ – Reden Sie deutsch, Herr Maas!


Meinen Sie wirklich, Herr Maas, dass Sie Ihre Wählerschaft erreichen, wenn Sie ein
„Ende des des diskursiven Wachkomas“ fordern? Fragen Sie doch mal Ihre Alt-Genossen, was das sein soll.
Im übrigen befinden sich diejenigen, die bei Demonstrationen nicht mit marschieren, nicht im Wachkoma, sondern sehr viele von ihnen finden es richtig, dass gegen die Flüchtlingspolitik protestiert wird. Diese Leute wollen nur nicht mit PEGIDA oder der AfD demonstrieren, aber sich auch keinesfalls dagegen stellen.
Ihre Aufgabe als Außenminister wäre es, im Ausland klar zu machen, dass es bei den Demonstrationen zwar bei manchen Lautstarken um Ausländerfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Rassismus geht, dass aber die Masse in erster Linie gegen die Flüchtlingspolitik aufsteht. Es ist ausgesprochen übel, wenn Sie alles in einen Topf werfen. Vielleicht ist dies ja dem Wahlkampf zuzuschreiben, weil Sie Angst haben müssen, von der AfD überholt zu werden. Da haben Sie schon mildernde Umstände.

Deutschland, Chemnitz und das Gutmenschentum


Wer in Deutschland gegen die Flüchtlingspolitik ist, gilt als Rassist, als fremdenfeindlich oder als Rechtspopulist. Wer meint, Deutschland müsse deutsch bleiben, kann bei uns doch nur ein Nazi sein. So denken unsere Gutmenschen.
Chemnitz ist das Produkt solcher Denkweisen. Die Lage ist total verkorkst: Immerhin hat sich Ministerpräsident Kretschmer jetzt aufgerafft und den Angehörigen des Mordopfers sein Beileid ausgesprochen und will heute nach Chemnitz kommen.
Was mir fehlt, ist sein Aufruf an die Flüchtlinge und Moslems: Sollten nicht einmal die Flüchtlinge die Gelegenheit nutzen, sich in einer eigenen Demonstration von der Untat zu distanzieren und Dankbarkeit für die großzügige Aufnahme zu zeigen? Und könnte man nicht auch mal in den Moscheen für das Mordopfer und für ein friedliches Zusammenleben beten?
Bisher konnte ja man fast den Eindruck gewinnen, als seien nicht die Deutschen von dem Mord betroffen, sondern die
armen Flüchtlinge, weil sie zum Ziel der Demonstrationen wurden.
Was bei uns schief läuft, ist die Tatsache, dass man die Gegner der Flüchtlingspolitik in die rechte Ecke gestellt und sogar als Nazis beschimpft hat, obwohl
inzwischen auch die Regierung erkannt hat, dass sie da Fehler gemacht hat, und nun einen strengeren Kurs eingeschlagen hat. Man hätte viel mehr Verständnis für die Sorgen dieser Demonstranten zeigen müssen und schon damals dem „Wir schaffen das!“ ein „Wir können nicht alle aufnehmen“ entgegen setzen müssen. Und man hätte auch ehrlich zugeben müssen: Wir helfen den Notleidenden, obwohl wir wissen, dass wir uns damit auch Terroristen ins Land holen und viele Deutsche dies mit ihrem Leben bezahlen müssen. Man kann dieses Unterdrücken der Wahrheit durchaus auch als Lüge bezeichnen. Jedenfalls rächt sich nun das  Fehlen dieser Ehrlichkeit bitter – hoffentlich nicht so, wie ich es schon vor 5 Jahren in meiner Kurzgeschichte „Bartholomäusnacht in Berlin“ in meiner Leseecke geschildert habe.

Dilettantismus in der CSU

Das hätte kein Preuße erwartet, dass es einmal in Bayern eine Demonstration gegen die CSU geben würde. Auch der BR hat es offenbar zunächst nicht geglaubt, weil dort zuerst von einer Demonstration gegen rechts die Rede war.
Dass zur Demonstration viele Tausende kamen (die Zahlenangaben schwanken merkwürdigerweise zwischen12.000 und 50.000), ist aus Sicht der CSU ein schlimmer Auftakt für die kommende Landtagswahl.
Die CSU hat sich allerdings ihre missliche Lage selbst zuzuschreiben. Zunächst einmal wäre es ein Befreiungsschlag gewesen, wenn man nicht den mit der GWB-Affäre belasteten Söder zum Ministerpräsidenten gewählt hätte, dessen Streit mit Seehofer auch nicht bei allen Wählern gut angekommen ist. Die unbelastete, freundliche Ilse Aigner wäre die bessere Alternative gewesen, zumal auch eine Frau dieser Männerpartei gut getan hätte. Ihr wäre sicherlich auch nicht so ein Kraftmeiertum einfallen wie das Aufhängen von Kreuzen in allen Behörden. Das sollte ein Zeichen gegen die AfD sein, ist aber gründlich in die Hose gegangen, denn sogar die Kirchen haben sich dagegen ausgesprochen. Ja, die hohe Geistlichkeit hätte halt Söder vorher fragen sollen, was sie davon hält. Aber so eine Sensibilität geht diesem Kraftmeier völlig ab.
Keinen guten Eindruck für die CSU hat besonders CSU-Landesgruppenchef Dobrindt mit seinen Verbalkeulen gemacht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/05/08/populist-dobrindt-ein-spruecheklopfer/
https://autorenseite.wordpress.com/2018/01/14/weg-mit-dobrindt/
Und Horst Seehofer, der als Innenminister der Hoffnungsträger aller Rechten sein wollte, hat es fertig gebracht, der am schlechtesten bewertete Politiker zu werden – immerhin gefolgt von seinem Parteigenossen Söder:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1817/umfrage/noten-fuer-spitzenpolitiker/
Da hocken sie nun beide
hintereinander verdientermaßen im Umfragekeller.
Das ist insofern bemerkenswert, als Bayern ein Land ist, das gut da steht. Es gehört bei dieser Ausgangslage schon einiges dazu, dass man nun hauptsächlich durch übles Gerede und läppischen Aktionismus so viel an Ansehen bei den Wählern verspielt.

Unsere Waffe sind die nackten Brüste (IV)

Italien wählte an diesem Sonntag ein neues Parlament. Silvio Berlusconi bekam bei seiner Stimmabgabe die blanken Brüste einer Aktivistin ins Gesicht gestreckt.
Liebe Femen, ich glaube, damit habt ihr dem Mann doch wohl eher eine Freude gemacht. Ihr kämpft doch dauernd gegen des Sexismus. Nicht einmal auf einem Bierdeckel darf das Dekolletee einer Kellnerin noch abgebildet werden:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/03/01/unsere-waffe-sind-die-nackten-brueste/
Und dann treibt ihr selbst viel Schlimmeres. Eure Aktion ist im übrigen auch aus zwei Gründen unfair: Zum einen haben Männer keine solchen Brüste, sind also insoweit wehrlos.
Zum anderen fallt ihr euren Geschlechtsgenossinnen in den Rücken: Ihr schickt nur eure besten Brustexemplare in den Kampf und fördert damit bei manchem Mann den Gedanken, das, was er zu Hause hat, müsse gegen ein jugemdlicheres Exemplar ausgetauscht werden.
Also hört auf mit dem Krampf!
Übrigens: Warum schickt ihr nicht mal ein paar richtige Hängebusen zum Demonstrieren?
Das wäre doch mal was in eurem Sinne: Anti-Sexismus pur!