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Corona: Der falsche Weg

Ich habe hier schon von Anfang an kritisiert, dass man bei der Bekämpfung der Pandemie auf dem falschen Weg ist. Man hätte von Anfang an die FFP2-Masken-Pflicht mit der ganzen Härte eines Gesetzes durchsetzen sollen und dem Volk erklären müssen, dass es sonst eine Impfpflicht geben müsse.
Dann hätte das Volk eher mitgemacht und es hätte wohl auch nicht die gewaltigen Demonstrationen gegeben. Das Virus sich dann wohl tot gelaufen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/12/05/corona-der-grosse-unsinn/
Inzwischen hat auch das renommierte Max-Planck-Institut meine Ansicht bestätigt: Es hat heraus gefunden: „Tragen die infizierte und die nicht-infizierte Person eine gut sitzende FFP2-Maske, ist liegt die Gefahr einer Ansteckung nach 20 Minuten selbst auf kürzester Distanz bei kaum mehr als ein einem Promille.“
Leider hat man die Maskenpflicht zu spät eingeführt und zu wenig durchgesetzt. Nun demonstrieren Zehntausende gegen die Impfpflicht, die eigentlich niemals hätte kommen müssen, und die Polizei ist so gut wie machtlos, was die Einhaltung von Abständen und Maskenpflicht auf den Massen-Demos anbetrifft. So kann sich das Virus gewaltig vermehren.
Vielleicht haben wir aber Glück und die Pandemie läuft in einer harmloseren Omikron-Endemie aus.

Es war nicht alles schlecht bei den Nazis

„Es war nicht alles schlecht bei den Nazis.“ So was darf man eigentlich bei uns nicht schreiben. Ich tue es aber trotzdem:
Ich bin in der Nazizeit groß geworden und wenn ich damals mit heute vergleiche, dann fallen mir gewichtige Unterschiede auf:

> Es gab keine Spaltung der Gesellschaft, sondern man stand im Krieg zusammen und half sich gegenseitig. Wie anders sollte man auch überleben? Ich wohnte damals in Kiel, dem „Reichskriegshafen“. Der wurde dem Erdboden gleich gemacht. Als wir einmal von meinen Großeltern wieder nach Hause fuhren, hielt der Zug weit außerhalb von Kiel, weil der Bahnhof und die Umgebung mit einem „Bombenteppich“ belegt worden waren. Wir hatten Schwierigkeiten, uns zu orientieren, weil die Straßen unter Trümmern begraben waren. So stolperten wir über ein Trümmerfeld nach Hause – vorbei an weinenden Menschen, die ihre Toten und Habseligkeiten bargen. Diese klar völkerrechtswidrigen Terrorangriffe waren ein schwerer Fehler der Alliierten, denn sie schweißten die Bevölkerung zusammen. Wer erlebt hat, wie Tiefflieger die Flüchtlingstrecks und sogar uns Kinder beim Kartoffelnsammeln beschossen haben, der kann verstehen, warum sich Hitler solange halten konnte, denn die Deutschen fürchteten, dass es bei einer Niederlage Deutschlands noch furchtbarer werden würde. So stand man also weiter zusammen.
Ganz anders heute. Wir sehen das an den immer gewaltsamer werdenden Demonstrationen gegen den Staat.

> Im Dritten Reich hat man Vorsorge für den Ernstfall getroffen. Als wir am Anfang des Krieges noch keine Bunker hatten, wurde unser Haus sicherer gegen Bombenangriffe gemacht: Es wurde ein Luftschutzkeller eingerichtet: Vor das Fenster wurde ein Betonblock gestellt. Die Kellertür wurde durch 2 Gasschleusen ersetzt und die Kellerdecke wurde mit Balken abgesichert.  Was für ein Wahnsinnsaufwand für jedes Haus!
Dagegen wäre es höchst bescheiden, wenn unsere Regierung den Bürgern auch eine Vorsorge dadurch gewähren würde, dass jeder eingeschweißte Notverpflegung für 2 Wochen erhalten würde. Dann würden im Krisenfall nicht gleich sämtliche Regale leer gekauft.

 

 

Corona: Das darf doch nicht wahr sein: So intolerant sind wir geworden.

Gerade hat eine Umfrage ergeben, dass 26 % der Befragten angaben, sie hätten sich wegen eines Streits über Corona von Freunden oder Familienmitgliedern getrennt.  Auch der „Bergdoktor“ berichtet, er habe viele Freunde verloren wegen unterschiedlicher Auffassungen über Corona:
https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/bergdoktor-hans-sigl-corona-freunde-verloren-36422924
Die abnehmende Toleranz ist ein alarmierendes Zeichen. Es sollte doch ganz selbstverständlich sein, dass die Menschen nicht nur äußerlich verschieden sind, sondern auch hinsichtlich ihrer Denkweise: Der eine ist links, der andere rechts. Der eine glaubt an Gott, der andere nicht. Das bietet Stoff für Diskussionen, aber die müssen doch nicht in einen so tiefgreifenden Streit ausarten, dass daran eine Freundschaft oder gar eine Ehe zerbricht, wie wir auch lesen können.
Da muss ich an meine gute alte Schwiegermutter denken. Für die fromme Frau war es selbstverständlich, dass sie damals dem Hirtenbrief der Bischöfe zur Wahl folgte und „christlich“ wählte. Nach der Wahl drohte sie nicht ganz ernst ihrem Mann: „Josef, Josef, du wirst doch nicht die FDP gewählt haben?“
Heute sind die politische Ausrichtung oder die Religion kaum noch echte Streitthemen in der Familie. Da steht nun oft die gemeinsame Kritik im Vordergrund.
Anders ist es bei den neuen Streitthemen wie Homosexualität oder Corona. Da hat man kein Verständnis mehr für den Andersdenkenden: Wer gegen eine Ehe für alle ist, gilt als homophob, oder wer gegen die Coronaimpfung ist, wird als Idiot hingestellt.
So entartet unsere Streitkultur immer mehr. Das Schlimme ist, dass die Politiker dabei kräftig mitmischen und gerade bei Corona kräftig auf die populistische Trommelschlagen. Das führt natürlich zu heftigen Gegenreaktionen die bis zu gewaltsamen Demonstrationen ausarten.
Eines kann man jetzt schon sagen: Wenn eine Impfpflicht eingeführt wird, wird es wohl zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Also Vorsicht, Herr Scholz! Eine Impfpflicht muss nicht sein:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/

https://autorenseite.wordpress.com/2021/12/12/frage-an-lauterbach-wieso-ist-derlockdown-fuer-ungeimpfte-verfassungsgemaess/

 

Wenn Politiker die Warnungen in den Wind schlagen

In der derzeitigen Situation fühle ich mich an Afghanistan erinnert. Damals haben Kanzlerin und Außenminister trotz aller Warnungen nicht glauben wollen, dass die Taliban so schnell vorrücken.
Durch diese völlig unverständliche Fehleinschätzung haben sie viele Helfer in Lebensgefahr gebracht. Pro Asyl hat hierzu eine lesenswerte Chronik der Schande veröffentlicht.

Nun haben wir eine vergleichbare Lage, denn jetzt warnt der Verfassungsschutz vor radikalen Demonstrationen gegen die Impfpflicht. Wie das aussehen könnte, können wir auf Grund der Vorkommnisse in Brüssel ahnen: Dort musste die Polizei auf Menschen schießen. Bekanntlich läuft so etwas bei uns normalerweise schlimmer ab.

Hardliner wie Söder meinen, der Staat dürfe nicht vor Gewalt zurück weichen. Recht hat er, aber Gewalt ist erst das letzte Mittel. Davor sollte man erst einmal nachdenken:
Die Impfpflicht kommt im ungünstigsten Moment: Nun breitet sich Omikron aus und die Impfung könnte daneben gehen. Vielleicht haben wir ja Glück und Omikron verläuft milde, wie die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Dr. Angélique Coetzee berichtet. Und wenn wir nochmal Glück haben, könnte Omikron dazu führen, dass Corona ausläuft wie eine normale Grippe.

Herr Söder, begreifen Sie endlich: Wir brauchen keine Impflicht, sondern mehr Tempo bei Impfung und Boostern, dann können wir die Pandemie beherrschen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/
Ersparen Sie sich und der Polizei also den Terror der Ausschreitungen von Impfgegnern! Es ist sinnlose Gewalt, wenn man durch sie eigene Versäumnisse überspielen will.

 

Spahns falscher Weg

Am Wochenende gab es zwei große Menschenansammlungen mit Verstößen gegen die Coronaregeln:
Die eine war die Demo der Querdenker in Kassel.
Und die andere war die alljährlich Spring-Break-Party in Miami Beach.
Beide nahmen einen völlig unterschiedlichen Verlauf: In Kassel hat die Polizei kapituliert und immerhin 12 Menschen festgenommen. In Miami dagegen hat die Polizei hart mit Pfefferspray durchgegriffen und 1000 Menschen festgenommen. Bravo! Vorbildlich für Deutschland!
Nun wird vielleicht mancher sagen: Was hat Spahn damit zu tun? Polizei ist doch Ländersache. Aber der Fisch stinkt vom Kopf her. Spahn müsste den Weg weisen und der sieht so aus:
Es wird angekündigt,
> dass mit aller Härte gegen Maskenverweigerer vorgegangen wird (mit Unterstützung des Bundespolizei),
> dass jeder Verweigerer mit seiner vorläufigen Festnahme rechnen muss (zur Unterbindung des Verstoßes und zur Personalienfeststellung),
> dass eine einwöchige Quarantäne gegen ihn verhängt wird und
> dass zu Kontrollzwecken ein großes gelbes Schild an seine Haustür gehängt wird mit der Aufschrift :“Quarantäne bis…“

Dann sähe es anders aus bei uns, aber Spahn traut sich so was nicht. Stattdessen gerät nur die Polizei in die Kritik. Vielleicht ist bei Spahn (um es mit Söder auszudrücken) ein „Wakeup-Call“ fällig und der müsste von den Virologen kommen. Die sollten einmal abschätzen, wie viele Neuinfektionen eine solche Demo wie in Kassel zur Folge hat. Dann würde die Regierung vielleicht aus ihrer Lethargie erwachen.

Mutige Querdenker

Gerade wird heftig über die Querdenker-Demonstration in Leipzig diskutiert. Massenweise trafen sich Menschen ohne Masken. Es ist natürlich einfach, in der Anonymität der Masse zu demonstrieren.
Aber hättet Ihr Querdenker auch den Mut, eine Online-Petition an den Bundestag zu unterschreiben, oder hättet Ihr dann Angst, im Ernstfall dann kein Krankenhausbett zu bekommen?
Zeigt mal auf diese Weise Euer Gesicht! Ich tue es hier ja auch.

Die verloren gegangene Dankbarkeit

Gestern widmete ich einen Beitrag dem Tag der Dankbarkeit:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/20/heute-ist-der-tag-der-dankbarkeit-und-der-weltfriedenstag/
Und dabei habe ich etwas ganz Wichtiges vergessen:
Immer wenn ich etwas über die Flüchtlinge sehe, frage ich mich, wo denn deren Dankbarkeit bleibt: Heute wird für und gegen alles Mögliche demonstriert. Wäre es da nicht angebracht, dass die Flüchtlinge einmal ein deutliches Zeichen ihrer Dankbarkeit für die Aufnahme in unserem Lande setzen? (Gewiss gibt es Feste der Kulturen, aber hinter denen steckt der Migrationsbeauftregte.)
Wie schön wäre es, wenn die lüchtlinge selbst einen corona-gerechten Tag der Dankbarkeit organisieren würden mit kleinen Festen in den Städten. Das wäre Integration pur. Oder wenn sie auch nur eine mächtige Demonstration veranstalten würden. Aber leider scheinen sie längst vom Anspruchsdenken erfasst zu sein.

Anderes Thema: Wussten Sie, dass Dankbarkeit ein langes gesundes Leben fördert, wie Wissenschaftler festgestellt haben. Beginnen Sie also diesen Tag mit Dankbarkeit für alles Schöne, was sie haben, und dafür, dass Sie leben!

Drei Meldungen, die mich aufregen: Deutschland – das Land der traurigen Kinder…

  1. Deutschland – das Land der traurigen Kinder: Die Lebenszufriedenheit deutscher Kinder ist einer Unicef-Studie zufolge geringer als in anderen Industrieländern. Nach der am Donnerstag veröffentlichten repräsentativen Untersuchung des Kinderhilfswerks geben in Deutschland 75 Prozent der Mädchen und Jungen an, mit ihrem Leben sehr zufrieden zu sein. Eine Ursache der geringeren Zufriedenheit ist sicherlich die ständig steigende Kinderarmut. Warum tut man nichts dagegen?
  2. Die Schweiz ist gemäß dem am 24. Juli in Neu Delhi vorgestellten Global Innovation Index 2019 das innovativste Land der Welt. Danach folgen Schweden, die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), die Niederlande und Großbritannien. Da fragt man sich, wieso uns die kleinen Länder wie die Niederlande und die Schweiz überholen können und was macht Schweden besser?
    Es sieht nicht gut aus für unsere Zukunft: https://autorenseite.wordpress.com/2019/05/12/wie-deutschland-abgehaengt-wird-duestere-wolken-ziehen-auf/
  3. Was mich beunruhigt, ist das Einschreiten des Staates gegen zwei Polizeibeamte, die auf der Berliner Corona-Demo gesprochen haben. Bei einem soll sogar eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden sein. Da fragt man sich: In welchem Land leben wir eigentlich? Was ich hierzu noch schreiben wollte, ist hier schon bestens kommentiert:
    https://www.anti-spiegel.ru/2020/polizei-beamte-und-corona-wie-der-deutsche-staat-andersdenkende-einschuechtert/
    Ich vermisse bisher, das sich unser Staatsfernsehen dieser Fälle annimmt und eine Diskussion darüber führt, wie es um die Meinungsfreiheit von Beamten steht und wo die Grenzen sind. Und was berechtigte die Behörden zu einer Hausdurchsuchung?
    Das wäre wichtig, denn auch hier geht es um Demokratie und Rechtsstaat.

Ist die Menschheit krank?

Demo in Berlin – ich sehe manches anders

Das erste, was mir missfällt, sind die Äußerungen mancher Politiker, die Bürger dürften nicht bei Demos mitmachen, bei denen Rechtsextreme dabei seien, denn dann mache man gemeinsame Sache mit diesen.
Ich habe zwar noch nie demonstriert (dafür schreibe ich hier), aber wenn mir eine Angelegenheit so wichtig ist, dass ich auf die Straße gehe, dann ist es mir egal, wer da mit marschiert. Im übrigen würden wichtige Demonstrationen unterdrückt, wenn man da nicht mit machen dürfte, falls sich Extreme dabei einreihen.
Erschreckt hat mich, dass gegen 2 bayerische Polizeibeamte Disziplinarverfahren eingeleitet wurden, weil sie bei der Demo als Redner aufgetreten sind. So schüchtert man Beamte ein. Ich habe nicht gehört, dass die Beamten etwas Vorwerfbares gesagt hätten.
Mich erinnert das an die Zeit des McCarthyismus: Als ich in München mit dem Studium begann, habe ich mich für das Leben der studentischen Vereinigungen interessiert: Ich habe u.a. bei schlagenden oder christlichen Verbindungen vorbei geschaut. Und als ich mir auch den Sozialistischen Hochschulbund ansehen wollte, wurde ich gewarnt: „Wenn du das machst, wirst du heimlich fotografiert und dann kommst du niemals in den Staatsdienst.“ Und als ich dann im Staatsdienst war und mir einen „Spiegel“ gekauft hatte, riet mir ein alter Kollege: „Tragen Sie den doch nicht so offen, sonst werden Sie nie befördert.“
Solche Zeiten sehe ich nun wieder herein brechen.
Und was nun den Sturm auf den Reichstag angeht, so ist klar, dass dieser verwerflich ist. Ich bin nur nicht sicher, ob die Leute, die da unterwegs waren, wirklich alle Nazis waren. Ich glaube eher, dass es zu einem großen Teil  ein Protestpotenzial war, das alte Fahnen benutzt hat, um die Politiker und Bürger zu erschrecken. Dies zu untersuchen und zu differenzieren sollte eine Aufgabe der Demoskopen sein. Vielleicht ergibt sich dann, dass diese Leute eher einer deutschen Form des Trumpismus anhängen,  als dass sie sich wieder einen Hitler wünschen.

Können Bilder lügen?

Mein Senf dazu:

Ja, Bilder können sehr eindrucksvoll lügen: Glauben Sie vielleicht, dass ein Reporter, der einen schießenden Soldaten gefilmt hat, wirklich mit ihm an vorderster Front war? Warum auch? Und wie sonst noch Bilder lügen können, habe ich hier beschrieben.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/01/14/koennen-echte-bilder-luegen/
Die Demo gegen die Pandemie-Einschränkungen in Berlin ist auch so ein Beispiel. Wenn man die Bilder im Fernsehen gesehen hat und gehört hat, was einzelne Demonstranten gesagt haben, musste man zu der Überzeugung kommen: Das sind Rechtsextreme und Chaoten. Und die Politiker warnten, bei solchen Demonstrationen mit zu gehen.
Der Verfassungsschutzbericht ergibt jedoch ein anderes Bild: Es sei eine bunt zusammen gewürfelte Gesellschaft gewesen, die hier unterwegs gewesen sei und keinesfalls von Rechtsextremen oder Chaoten angeführt worden sei. Ein paar Extreme hätten sich halt vor die Mikrofone gedrängt.

Mein Senf dazu: Ich habe noch nie demonstriert. Aber wenn mich etwas auf die Straße treiben würde, dann wäre es mir gleich, wer die Demo veranstaltet hat und wer da mit marschiert. Die Leute, die in Berlin für mehr Freiheit demonstriert haben, gehörten den verschiedensten Richtungen an und hatten recht, wenn sie sich zusammen getan haben.
Ich glaube auch nicht, dass sich Extreme vor die Mikrofone gedrängt haben, sondern bin der Überzeugung, dass sich die Reporter solche Stimmen ausgesucht haben, um dann sagen zu können: „Schaut her, so sind sie alle!“
Und die Politiker können – gestützt auf solche falschen Behauptungen – davor warnen, bei solchen Demos dabei zu sein. So schafft man Ruhe im Staat. Sonst geht ja die Demokratie kaputt, wird uns gesagt.