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Dein Körper ist der beste Arzt

Zu den großartigsten Leistungen der Menschheit gehört die Erfindung von Arzneien. Um das richtig zu verstehen, muss man sich mal vorstellen, man sollte herausbringen, wogegen Brennnesseltee wirkt. Da würde man versagen, denn uns ist wohl weitgehend die notwendige Sensibilität dafür verloren gegangen, feststellen zu können, was wogegen hilft.
Bei Tieren beobachten wir Erstaunliches: Sie wissen manchmal, was sie bei Krankheiten zu sich nehmen müssen. So fressen Affen bei Husten Eukalyptusblätter. Noch erstaunlicher ist, was ich in einem Buch las: Da berichtete der Autor, er habe an einem unheilbaren Krebs gelitten und da habe er im Urwald erforscht, was Affen gegen Geschwüre nehmen. Und das habe er dann auch gegessen und sei geheilt worden.
Ein bisschen von den alten Fähigkeiten unserer Vorfahren steckt doch noch in uns. Wer hat nicht auch schon bemerkt, dass er bei Erkrankungen Lust auf bestimmtes Essen hat, beispielsweise auf eine salzige Suppe nach Erbrechen?
Ich bilde mir ein, dass mir eine medizinische Entdeckung gelungen ist. Ich betreue eine Demenzkranke. Der Arzt verschrieb der Patientin die in einem solchen Fall üblichen Medikamente und sagte zu mir hinter vorgehaltener Hand, dass es sehr zweifelhaft sei, ob die etwas bewirken.  Und da geschah ein Wunder: Nachdem es bei der Frau  erschreckend schnell bergab gegangen war, entwickelte sie einen Heißhunger auf Schokolade. Sie aß jeden Tag eine ganze Tafel und ihr Zustand blieb stabil. Merkwürdigerweise nahm sie dabei nicht zu.
Als medizinischer Laie erkläre ich mir das so: Das Gehirn ist ein großer Energieverbraucher. Ein Frauengehirn braucht täglich so viel wie ein BigMac. Und Süßes ist nun mal ein großer Energielieferant und vielleicht enthält Schokolade ja besondere Bestandteile die bewirken, dass diese Energie dorthin kommt, wo sie gebraucht wird, nämlich ins Gehirn. Es wäre doch interessant, wenn die Wissenschaft mal untersuchen würde, ob Schokolade wirklich gut gegen Demenz ist oder ob meine Beobachtung nur auf Zufällen beruht.

Wie viele Gehirnzellen vernichtet ein Tropfen Alkohol?


Gerade lesen wir wieder, dass Alkohol immer schädlich ist, auch wenn er maßvoll genossen wird. Zuvor lasen wir aber in der Ärztezeitung, dass ein Gläschen Alkohol gut gegen Demenz sein soll.
Wenn ich auf die Jahrzehnte meines Lebens zurück blicke, las ich immer wieder neue Erkenntnisse über die Schädlichkeit bzw. Unbedenklichkeit von Alkohol oder auch von Kaffee.
Und die fielen immer wieder völlig gegensätzlich aus.
Das Schlimmste, was ich über den Alkohol las, stand während meiner Studienzeit in der Zeitung. Damals konnte
n Mediziner angeblich genau vorher sagen, wie viele Gehirnzellen ein Tropfen Alkohol vernichtet. Leider habe in die Zahl längst vergessen, aber sie gab mir zu denken, da ich ja einerseits mein Examen bestehen musste und mir andererseits ein Leben ohne Alkohol keinen Spaß gemacht hätte. Ich ging nämlich damals nach dem Lernen zur Entspannung gerne in Schwabing in eine Bar (Das konnte man sich damals als Student noch leisten!). Dort musste man ein alkoholisches Getränk bestellen. Wasser gab es nicht. Man hätte höchstens GinTonic bestellen und den Gin stehen lassen können.
Ich war immer schon ein Mensch, der herrschende Meinungen kritisch hinterfragte, auch wenn sie von Fachleuten stammte, von deren Fachgebiet ich keine Ahnung hatte. Ich sagte mir damals: Das, was die Ärzte verbreitet
hatten, konnte unmöglich stimmen, denn der wohl intelligenteste Deutsche (Goethe) trank wie viele andere bedeutende Persönlichkeiten gerne ein Gläschen.
Und dann las ich auch zufällig, wie viele Irrlehren schon in der Medizin vertreten worden sind. Ob Sie‘s glauben oder nicht: Sie hätten sogar früher Ihre Exkremente zu sich nehmen sollen:
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Gesund-mit-Dreck-und-Kraeutern-290254.html
Das Trinken von Urin hat sich ja bis in die heutige Zeit erhalten. Gandhi und Nehru gönnten sich morgens ein Gläschen frischen Urin und in einem Buch las ich, dass Urin (aus dem Mittelstrahl!) gut gegen Allergien sein soll. Gott sei Dank habe ich keine Allergie, denn ich habe nur einen Strahl, aber keinen Mittelstrahl.
Zusammenfassend bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass man nicht blind seinem Arzt oder den gängigen Gesundheitstheorien folgen soll, sondern dass man auf seinen Körper hören soll. Der weiß oft besser, was ihm gut tut.

Gestern habe ich mein Leben um eine halbe Stunde verkürzt


Ich war nämlich im Mühlwinkler Hof an der Hochfelln-Bahn beim Essen und habe mir Cevapcici mit Djuvecreis, Pommes, Ajvar und Zwiebelringen für 8,90 € gegönnt. Es war ausgezeichnet. Und für einen Bayern gehört natürlich zu einem solchen Essen ein Bier dazu, besonders wenn man am an einem großen steilen Hang den Rasen gemäht hat. Als Bayer ist man ja auch verpflichtet, dabei mit zu wirken, dass Bayern seine Weltmeisterstellung im Bierkonsum behält.
Allerdings wäre dieses Mal beinahe ein Wermutstropfen in mein Bier gefallen, denn ich habe gelesen, dass ein Glas Bier das Leben um eine halbe Stunde verkürzt. Und dann habe ich überlegt, was ich in dieser halben Stunde noch alles hätte erledigen können oder müssen. Da kam allerhand zusammen.
Aber glücklicherweise las ich auch in der Apotheken Umschau, dass Alkohol in Maßen (was Bayern meist falsch verstehen) genossen durchaus das Demenzrisiko senken kann. So tue ich nun halt öfter was für die Erhaltung meiner geistigen Kräfte
und pfeife auf die halben Stunden. Übrigens gilt in Bayern sowieso die Regel: „A Guater hält‘s und um an andern is net schad!“

Gedanken über Gifte und Gesundheit

Arbeit

Mehr zu den folgenden Themen finden Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/gedanken-ueber-gesundheit/

Listerien im Käse
Multivitaminpräparate
Fette Deutsche
Bierbauch und Matronenfigur
Weichmacher im Plastik machen dick und impotent
Carrageen in Sahne unbedenklich?
Geschmacksverstärker, Nanoteilchen und Demenz
Fastfood
Gift im Stoff

 

Gleich zwei Horror-Botschaften in aller Frühe:

Wenn man die Deutschen Wirtschaftsnachrichten liest (was man nicht tun sollte, wenn man sich seine Illusionen erhalten will), dann findet man heute gleich zwei Horror-Botschaften:
1. In Deutschland gibt es keinen ausreichenden Schutz gegen Übermengen von Antibiotika im Fleisch. Die Folgen sind langfristig beträchtlich: Bakterielle Organismen werden resistent. Wenn jemand erkrankt, hilft das herkömmliche Antibiotikum oftmals nicht mehr.
2. Die EU hat den Grenzwert für das Pestizid Endosulfan in Zuchtlachs deutlich angehoben. Laut WHO besteht keine Gefahr für die Gesundheit. Kritiker fürchten die negative Wirkung des Gifts auf das Hormonsystem.
So funktioniert bei uns die Lebensmittelproduktion: Wenn man bei der Massen-Lachszucht immer mehr Pestizide braucht, um die Tiere gegen Krankheiten zu schützen, dann wird eben der Grenzwert für die Verwendung eines solchen Teufelszeugs einfach angehoben.
Und was dabei heraus kommt, das wollen die Menschen einfach nicht zur Kenntnis nehmen:
Die Fruchtbarkeit der Männer nicht in erschreckender Weise ab:
http://die-andere-seite.blog.de/2013/03/02/maennliche-geschlecht-vernichtet-15582339/
Und bald wird jeder zweite von Demenz betroffen sein.
Aber bei uns genügt der Verdacht eines Zusammenhangs zwischen chemischen Zusätzen und Krankheit nicht, um Zusätze zu verbieten. Der Zusammenhang muss bei uns vielmehr erwiesen werden.
Da kann man nur sagen: „Prost! Mahlzeit“.