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Ist die Presse käuflich?

Lügenpresse
Über die Finanzen der amerikanischen Geheimdienste gibt es nur wenige Zahlen: Im Jahr 2010 verfügten sie über ein Budget in unvorstellbarer Höhe: 80 Mrd. Dollar.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/cia-und-co-usa-veroeffentlichen-erstmals-geheimdienst-budget-a-726007.html

Damit lässt sich schon etwas anfangen. Was meinen Sie wohl, wie wenig Millionen man braucht, um unsere Presse zu kaufen? Stellen Sie sich einmal vor, sie wären Chefredakteur einer Zeitung und jemand von der CIA versorgt sie mit vorgefertigten Artikeln, für deren Abdruck sie eine Million erhalten können. Eine Million wäre für die CIA ein Klacks, aber was würden Sie tun, wenn Ihnen so viel Geld geboten würde? Würden Sie bei der Berichterstattung über die Ukraine vielleicht das Geld nehmen und sagen: Was gehen mich die Probleme der Ukraine an – eine Million ist mir wichtiger? Wie die Presse sich kaufen lässt, berichtete mal hier ein Journalist, der bei der FAZ beschäftigt war.

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2014/10/heute-ist-der-tag-der-wahrheit-gekaufte.html

Ich habe hier ja schon öfter darüber geschrieben, wie wir beim Ukraine-Konflikt belogen wurden, aber das hat nichts genützt, denn das Volk glaubt halt den Mainstream-Medien. Das war auch schon zu Hitlers Zeiten so, denn Hitler hatte erkannt:

„So etwas wie „Wahrheit“ gibt es nicht. „Wahrheit“ ist eine Lüge, die du den Leuten so lange erzählt hast, dass sie vergessen haben, dass es eine Lüge war.“ Und so glaubte das deutsche Volk im 2. Weltkrieg, sich gegen den Rest der Welt verteidigen zu müssen und dass der Krieg am Schluss mit der „Wunderwaffe“ gewonnen würde.

Die Lügenpresse

Lügenpresse

Die Vorfälle von Köln haben es für jeden sichtbar gemacht, dass die Presse an die Leine genommen wurde: Sie hat über diese Vorkommnisse befehlsgemäß geschwiegen. Schon dies ist eine Form der Lüge, denn durch das Schweigen haben die Medien den Eindruck erweckt, als sei alles in Ordnung gewesen. Auch über den Migrationshintergrund von Straftaten wird vielfach nicht berichtet, „um die Bürger nicht zu beunruhigen“. Wir fragen uns: Wie sieht es denn wirklich aus mit der Kriminalstatistik der Zuwanderer? Sind 275.000 als Straftäter überführt?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/bka-studie-275-asylbewerber-als-straftaeter-ueberfuehrt.html
Was aber schlimmer ist, ist die Tatsache, „dass die CIA manchem deutschen Journalisten die Feder führt“, so schreibt Lafontaine in einem Posting bei Facebook.
Der deutschen Presse geht es schlecht. Sie verliert drastisch an Lesern:
http://www.neopresse.com/medien/erneuter-einbruch-deutsche-zeitungen-verlieren-drastisch-leser/
Wer so am Boden liegt, greift nach jedem Strohhalm. Man sollte einmal schätzen, wie viel Geld der amerikanische Geheimdienst ausgeben muss, um bestimmte Trends in unsere notleidende Presselandschaft zu bringen. Ich glaube es ist erstaunlich wenig.

In vielen europäischen Ländern erhalten die Presseorgane Geld vom Staat. Von einer Unabhängigkeit der Presse kann man da nicht mehr reden. Auch bei uns geht der Trend in diese Richtung: Für einen Neubau in Berlin-Kreuzberg lässt sich ,,die tageszeitung“ (taz) das eigene Budget mit 3,7 Millionen Euro vom Steuerzahler bezuschussen. Das Geld kommt vom Berliner Senat.
Die Grünen wollen eine staatlich unabhängige Stelle zur Förderung des Journalismus einrichten. Ein Schelm, der böses dabei denkt!

Und die Amis schicken ihre Konzerne, um hier Einfluss zu gewinnen: Der Internetkonzern Google will in den nächsten drei Jahren 150 Millionen Euro ausgeben, um Innovationen im digitalen Journalismus in Europa zu fördern. Zum Start sind acht Medien beteiligt, darunter auch DIE ZEIT. Was fällt einem dazu ein? „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…“

Das was man zur Zeit Putin vorwirft, nämlich er versuche Deutschland durch gezielte Desinformationen zu destabilisieren, betreibt der Westen umgekehrt schon lange. Die Ukraine ist ein Musterbeispiel, wie so etwas gemacht wird. Darüber haben wir uns hier häufig ausgelassen. Was wir dazu in den Medien erfuhren, übertrifft bei weitem die Lügen über den Irak-Krieg, bei dem die Amis fälschlich behaupteten, Saddam Hussein bastele an einer Atombombe.

Derzeit wird Putin mit seinen Bombardements schlecht gemacht. Er soll sich Schulen und Krankenhäuser als Ziel ausgewählt haben. Man fragt sich, wer so etwas glauben kann. Und eigenartigerweise hören wir bei den zivilen Opfern fast ausschließlich, dass die Russen schuld sein sollen. „Kollateralschäden“ bei den Angriffen der Franzosen und Amerikaner scheint es kaum zu geben.

Die Medien schimpfen nun gewaltig auf ihre große Konkurrenz, nämlich das Internet, weil die Leute alles glauben würden, was dort an Unsinn gepostet würde. Als Beispiel wurde die Meldung über die Vergewaltigung einer deutschen Frau durch Asylanten erwähnt, die nach Recherchen der Presse nie stattgefunden haben soll. Das Traurige an solchen Vorkommnissen ist, dass die Mainstream-Medien ihre Glaubwürdigkeit völlig verspielt haben, so dass die Leute eher dem Internet glauben.

Ich bin unter dem Nationalsozialismus groß geworden. Damals wurde das Volk von den Nazis nach Strich und Faden belogen. Schlimmer ist es heute: Das Volk wird genauso belogen, aber von mehreren Seiten, so dass der Eindruck entsteht, es müsse doch wahr sein, wenn alle Mainstream-Medien unisono so etwas schreiben.

Ich habe seit langem kein Zeitungsabonnement mehr. Ich informiere mich im Internet und finde es viel spannender, mich dort selbst auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben.

Zahlt die CIA unsere Presse und Blogunternehmen?

Was die Presse angeht, habe ich hier schon darüber geschrieben:
http://die-andere-seite.blog.de/2014/04/28/bezahlt-cia-presse-18326467/
Nun hat jemand im Forum die Frage aufgeworfen, ob die CIA hinter der Schließung von Blog.de steckt. Blog.de täte daher gut daran, die Gründe für die Schließung dieser Blogseite dar zu tun. Es ist doch nicht schlimm, wenn man u.U. zugeben muss, dass man sonst pleite gegangen wäre. Wir haben ja schon einmal mitbekommen, dass Personal von Blog.de weg gegangen ist, was ein Zeichen für eine Krise zu sein schien. Ein derartiges Unternehmen mit Gewinn zu betreiben, ist womöglich gar nicht so einfach, wie wir uns das vorstellen. Ein Beispiel dafür ist Multimania, wo ich einmal Nutzer war: Das Unternehmen ist trotz 6 Millionen Nutzern plötzlich verschwunden.
http://www.conversis.de/produkte
Also Blog.de-Team, bevor es zu der Legendenbildung kommt, die CIA habe unangenehme Stimmen mundtot machen wollen, sagt doch mal, was los ist.

Da hat es Gauck die Sprache verschlagen

Wir erfahren gerade, mit welch unmenschlichen Foltermethoden die CIA Gefangene gefoltert hat. An sich ist es schon eine Schande für die westliche Welt, dass die USA kein Rechtsstaat sind, weil sie seit Jahren ohne gerichtliches Verfahren Terrorverdächtige in Guantanamo festhalten. Aber das, was jetzt aufkommt, hätten wir eher dem IS zugetraut.
Eigentlich wäre es ja angebracht, dass unser Staatsoberhaupt nun einmal auch dazu Klartext spricht. Aber da traut er sich offenbar nicht. Anders war es bei Putin:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/04/28/bezahlt-cia-presse-18326467/2014/09/19/schon-typische-gauck-rede-19435156/
Auch in seiner Rede in Ankara hatte einmal er harsche Kritik an Internetzensur, Justizreform und anderen Eingriffen in den Rechtsstaat der Türkei geübt.
Oder: China hat er zur Wahrung der Menschenrechte ermahnt.
Aber was ist das, was er da bisher alles bemängelt hat, gegen das, was nun an Folterungen aufkommt?

Unsere Presse – von der CIA gelenkt?

Bevor Sie „Quatsch“ sagen, schauen Sie sich das hier an:
https://www.youtube.com/watch?v=t0fCpXVWKRU
Und dann werden Sie anders denken.
Im Zuge der Ukraine-Krise haben wir in diesem Blog öfter nachgewiesen, dass wir von den Mainstream-Medien belogen wurden. Da fragt man sich natürlich, warum das so ist. Und dann kommt einem ein Verdacht: Der Presse geht es schlecht, weil viele sich im Internet informieren. Und daher sind die Medien vielleicht doch noch anfälliger gegenüber den Methoden, die in dem oben erwähnten Film zu sehen sind.
Und nun kommt der Hammer: Unser Gold, das wir in den USA gelagert hatten, ist anscheinend verschwunden. Und was schreibt die Presse dazu? Lesen Sie bitte unbedingt diesen Beitrag hier!

Bezahlt die CIA unsere Presse?

Der Presse geht es nicht gut: Die „Financial Times Deutschland“, die „Frankfurter Rundschau“ und die Abendzeitung sind am Ende. Die Süddeutsche Zeitung hatte finanzielle Probleme. Immer mehr Menschen informieren sich im Internet. Und das hat zweierlei Gründe:
Erstens kostet das Internet nichts und zweitens gewinnt man immer mehr den Eindruck, als würde man von den Medien nicht richtig informiert. Das ist jetzt gerade im Zuge der Ukraine-Krise zu beobachten, wie in diesem Blog in etlichen Beiträgen beschrieben wurde.
Immer öfter hört man nun Begriffe wie „Einheitsmedien“, „gegängelte Presse“ usw. Beim Fernsehen ist das kein Wunder, denn das steht bekanntlich unter politischem Einfluss. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb gerade eingreifen müssen, wird aber damit wohl kaum etwas ausrichten.
Wie steht es nun aber mit den Print-Medien? Wenn ich da so manches lese, frage ich mich, ob die CIA die Finger darin hatte. Wie das? Ganz einfach: Stellen Sie sich vor: Sie besitzen eine notleidende Zeitung und erhalten einen ansehnlichen Zuschuss von der CIA, wenn Sie anti-russisch schreiben. Was würden Sie tun? Natürlich das Angebot empört zurückweisen oder? Sie meinen, es sei überhaupt absurd, so etwas von den USA zu denken? Dann lesen Sie doch einmal diesen Artikel, in dem dargestellt wird, dass die Bildzeitung von der CIA gegründet wurde und wie sie deshalb zu berichten hat.
http://unzensiertinformiert.de/2013/09/bild-zeitung-wurde-von-cia-gegruendet/

Tun Sie doch nicht so, Frau Merkel…

…als ob Sie über die Spionage ausländischer Geheimdienste erschrocken wären. Es ist doch immer schon so gewesen, dass die fremden Geheimdienste hier gewirkt haben: Schon Strauß ließ es zu, dass Agenten und Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes CIA, des britischen Geheimdienstes SIS und des französischen Geheimdienstes SDECE den Regierungswechsel in Bonn mit inszenieren wollten. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14351703.html)
Und wenn unser Dienst aus rechtlichen Gründen etwas nicht tun durfte, ließ man das eben von den Amerikanern machen. Die ausländischen Dienste fühlen sich also direkt eingeladen, sich hier wie zu Hause zu fühlen, und wenn man zu Hause ist, darf man doch wohl in die eine oder andere Schublade hineinschauen oder?