Schlagwort-Archive: Christopher Street Day

Heute ist Christopher Street DAY (CSD) – Sex und Gender: Was man nie fragen und schon gar nicht sagen dürfte


Wie einfach war doch alles früher: Es gab Männer und Frauen. „Unzucht“ zwischen Männern war verboten. Zwischen Frauen gab es so etwas offenbar nicht. Deshalb durften Frauen miteinander tanzen, Männer aber nicht. Man fand die Welt so in Ordnung und kaum einer stellte die Verhältnisse in Frage, denn schließlich stand es ja auch so in der Bibel.
Aber dann kam auf einmal der große Umbruch mit Love-Paraden, Ehe für alle, Gender-Toiletten …
Manchmal frage ich mich, was die Ursache dieses Umbruchs ist: War es eine Befreiungsbewegung wie bei den Alt-68-ern? Oder liegt es am „Dondolismus“?
Könnte es aber nicht auch sein, dass diese Neuerscheinungen an einer biologischen Veränderung der Menschen liegt? Die Männer befinden sich eindeutig auf dem Weg zur völligen Entmannung: Sie werden in erschreckender Weise immer unfruchtbarer. Ja, es gibt sogar immer mehr völlig asexuelle Menschen. Und die Zahl der Paare, die nur mit medizinischer Hilfe Kinder bekommen, nimmt zu. Wer will da noch bestreiten, dass die Menschen
gerade in sexueller Hinsicht heute anders sind als früher?
Könnte es da nicht auch sein, dass sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verwischen? Wie leicht so etwas passieren kann, sehen wir an zwei Beispielen aus der Welt der Fische. Die Fische galten ja einmal als die gesündesten Lebewesen, müssten also wohl auch einigermaßen immun gegen Umwelteinflüsse sein. Aber die Wirklichkeit sieht so aus:

Der Kokainmissbrauch der Londoner führt dazu, dass das Rauschgift in die Themse gelangt und die Aale an der Fortpflanzung hindert. Bedenkt man, welch winzige Mengen genügen, um solche Wirkungen zu haben, dann fragt man sich, ob nicht auch vielleicht die Grenzwerte unseres Trinkwassers zu hoch sein und Folgen haben könnten, wie auch ein anderes Beispiel lehrt: Fische, die in der Nähe eines Klärwerks schwimmen, wechseln ihr Geschlecht, weil dort winzige Mengen der Pillen, die Frauen schlucken, im Wasser vorhanden sind.
Wenn man nun bedenkt, was die Menschen alles – oft unbemerkt und unfreiwillig – zu sich nehmen, dann liegt es doch nicht außerhalb aller Wahrscheinlichkeit, dass manches davon von Einfluss auf das Geschlecht ist, z.B. Plastik, Pestizide, Medikamente im Tierfleisch, Antibiotika…
Leider fehlen Forschungen dazu. Sie werden auch nicht durchgeführt, weil so etwas als „unopportun“ gilt.