Schlagwort-Archive: Busen

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Was muss ein Mann alles anstellen, um dasselbe zu erreichen wie eine Frau mit ihren beiden „Bs“ (Beine und Busen).

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

 

Frauen leisten mehr

Hier sei nicht die berufliche Leistung von Männern und Frauen verglichen, sondern die tägliche Gesamtleistung. Und da können Männer nur staunen. Sie gehen morgens für 5 Minuten ins Bad und dann ist Rasieren, Duschen und Kämmen erledigt. Aber die Frauen leisten viel mehr, bevor sie sich auf den Weg hinaus ins Leben machen. Sie lackieren die Fingernägel und schminken sich sorgfältig. Allein schon das Schminken ist zeitaufwändig und erinnert mich an Gemälde von Malern. Der Maler hat es ja einfacher, weil er auf einer weißen Leinwand arbeiten kann. Eine Frau hingegen muss aus einem vom Schlaf noch gezeichneten Morgengesicht ein auftrittsreifes Geamtkunstwerk schaffen. Das dauert! Und mit der Kleidung ist es für die Frauen auch nicht so einfach. Während der Mann zu seinem dunklen Anzug greift, steht die Frau ratlos vor ihrem Kleiderschrank und beschäftigt sich mit dem Problem: Was ziehe ich heute an? Da sind oft Anproben notwendig, um die Kleidung der Stimmung anzupassen.

Und deshalb bewundere ich die Frauen, die im Hinblick auf diesen morgendlichen Mehraufwand viel mehr zu leisten haben als die Männer.
Ach ja: Und da wäre noch der Büstenhalter:
Wissen Sie, warum Männer keinen Busen haben?
Weil sie mit einer solchen Doppelbelastung überfordert wären.

Wie einfach Frauen heilig werden


Hier eine Frau, die nach Heiligkeit lechzt

Schon die erste Frau auf der Welt zählt zu den Heiligen der Kirche, obwohl sie ja die Erbsünde in die Welt gebracht hat, indem sie ihren gehorsamen Adam zum Essen des verbotenen Apfels verführte. Adam hätte sich ja sonst mit einem Jonagold oder Boskop begnügt und wäre daher nicht scharf auf den verbotenen Apfel gewesen. Aber Eva – typisch Frau – reizte das Verbotene und das hatte schlimme Folgen: Vertreibung aus dem Paradies, Kreuzigung Christi…
Trotzdem gilt diese Frau als Heilige. Auch heute ist es für Frauen einfach, heilig zu werden:
Der Papst lobte nämlich gerade Frauen, die ihren fremdgehenden Männern vergeben.“Das ist Heiligkeit, die aus Liebe alles vergibt“, sagte er.
Frauen haben es auch fertig gebracht, in den Rang von Engeln erhoben zu werden: Wenn man heute von Engeln spricht, denkt doch jeder gleich an weibliche Wesen, obwohl die Engel der Bibel doch alle Männer waren: die Erzengel Michael und Gabriel, Seraph, Cherub… Und wenn Sie nun in eine Kirche gehen, sehen Sie keinen einzigen männlichen Engel mehr, sondern nur weibliche. Oft sind diese sogar barbusig und man wundert sich, dass die Emanzen noch nicht dagegen eingeschritten sind. Sie protestieren sofort gegen ein tiefes Dekolletee auf einem Werbeplakat, aber gegen ganz nackte Busen als Werbemittel für die Kirche haben sie noch nichts unternommen. Also Emanzen: Es gibt noch viel zu tun für euch.

Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Unsere Waffe sind die nackten Brüste (III)

Ich bin ehrlich gesagt erschüttert. Da habe ich mich hier bemüht, über die verschiedensten interessanten Themen zu schreiben und dabei auch viele Klicks bekommen. Aber gestern und vorgestern ging mein Traffic in ungeahnte Höhen. Die Ursache war schnell gefunden: Ich hatte etwas über den Busen geschrieben. Kann es sein, dass ein weiblicher Busen interessanter ist als das, was ich hier schreibe?
Nun habe ich allerdings auf einmal ein schlechtes Gewissen. Auch ich habe für eines meiner Bücher das Bild einer nackten Frau als Titelbild verwandt. Nun frage ich mich: Ist so etwas im Zuge der neuen Prüderie überhaupt noch erlaubt? Und kann es sein, dass das Buch „Verbotene Zone“ weniger wegen seines Inhalts als wegen des Titels gerne gekauft wird? Deshalb möchte ich hier klar stellen: Das Buch hat einen völlig seriösen Inhalt wie diese Blogs hier. Probieren Sie es aus:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Rogenzon

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Was will eine Frau?

Mir geht es wie dem Psychoanalytiker Freud, der sagte: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: ,Was will eine Frau eigentlich?ʻ“ Kurzum: Ich bin ein bekennender Frauen-Nichtversteher.
Dem Thema habe ich mich schon mal gewidmet:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/11/07/busen-sind-frauen-a-bisserl-schizophren/
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/02/schizophrene-pruederie/
Inzwischen ist es schlimmer geworden:
Da melden sich Frauen für einen Schönheitswettbewerb (derbdeutsch: „Fleischbeschau“), aber wehe, wenn einer mal genauer hinschaut: Die Mitbewerberin Holvey sagte über den amerikanischen Präsidenten, Trump habe bei einem Schönheitswettbewerb 2006 jede Teilnehmerin einzeln inspiziert; sie habe sich damals wie ein «Stück Fleisch» gefühlt, das nur zu Trumps Vergnügen da gewesen sei. So etwas hat nun die arme Frau nun 11 Jahre mit sich herum getragen, bis sie sich jetzt endlich geoutet hat.
Und gerade habe ich die Bild-Gala zugunsten von Kindern im Fernsehen gesehen. Und was wurde besonders gezeigt? Die sehr freizügigen Dekolletés der Frauen, die in die Fernsehkameras gehalten wurden. Und die Kameras fuhren geradezu hinein. Schließlich haben ja viele der Promifrauen Tausende ausgegeben, um eine vorzeigbare Oberweite präsentieren zu können.
Wenn ich die Promifrauen recht verstehe, ist ihr Busen in erster Linie für die Medien da. Natürlich auch für die Männer, aber die dürfen ja nicht in ein Dekolleté hineinschauen und schon gar nicht darüber reden. Das gehört sich nicht. Das wäre Sexismus und die arme Frau käme sich vor „wie ein Stück Fleisch“.
Mit dem Busen darf eine Frau nur für sich selbst Reklame machen, keinesfalls aber für Bier. Dann schaltet sich der Werberat ein, wie ich im obigen Blog geschildert habe.
Wie einfach war doch alles früher:
Frauen, die begrapscht wurden, empfanden dies keinesfalls als entwürdigend, sondern als Kompliment. Sie schlossen daraus, dass sie ein so toller Typ sind, dass manche Männer sich einfach nicht zurück halten können.
Frauen, die ihre Ruhe haben wollten, zogen sich entsprechend an.
Und Werbung mit Sex wurde keinesfalls als Entwürdigung der Frau angesehen. Vielmehr befriedigte es viele Frauen, wie sehr sie durch ihre bloße körperliche Präsenz offensichtlich Macht auf Männer ausüben konnten.

Schizophrene Prüderie


Oder: Warum Männer Frauen nicht verstehen.
Ich gehöre zu den leidenschaftlichen Frauen-nicht-Verstehern und habe dies in meinem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ auch bekannt. Aber vielleicht können mir ja Frauen erklären, warum sie so sind, wie sie sind.
Nehmen wir als Beispiel die Oben-ohne-Bewegung. Vor etlichen Jahren verbrannten die Frauen auf einmal unter dem Einfluss von Alice Schwarzer ihre BHs, weil sie behaupteten, diese einengenden Kleidungsstücke seien ihnen von den sexsüchtigen Männern aufgezwungen worden. Dann liefen sie am Strand nur im Tanga-Höschen herum. An italienischen Stränden war man entsetzt über das, was man da teilweise zu sehen bekam, und man forderte eine Kommission, die darüber entscheiden sollte, wer ohne BH gehen durfte.
Die Frauen waren über ihre durch die
Oben-ohne-Bewegung gewonnene „Freiheit“ so begeistert, dass sie sogar in der Türkei, wo so etwas verboten war und die Frauen ganz bekleidet ins Wasser gingen, zeigten, wie modern sie anach ihrer damaligen Auffassung waren. Wie ich in meinem Buch prophezeit habe, hatte die Oben-ohne-Bewegung nur eine kurze Lebensdauer. Was ich nun aber nicht verstehe, ist die abrupte Wendung ins absolute Gegenteil, die inzwischen eingetreten ist: Die Frauen achten beim Umziehen mit peinlichster Sorgfalt darauf, dass man nur ja nichts von ihrem Busen zu sehen bekommt, in etwa so, als würden Männer davon erblinden.
Beim Busen zeigen die Frauen ein fast schizophrenes Verhalten. Auf der einen Seite
laufen sie – besonders auf dem Oktoberfest – mit einem extrem offenherzigen Ausschnitt herum und halten den in die Kameralinsen. Tausende Frauen lassen sich den Busen vergrößern, um etwas zum Vorzeigen zu haben. Und das zeigen sie stolz in den Medien her. Aber wehe, wenn ein Mann sich erdreistet, in den Ausschnitt eines Kleides hinein zu schauen: so etwas gehört sich nicht. Noch schlimmer ist es, wenn ein Mann ein Kompliment über das macht, was ihm da geboten wird: Das kann das Ende einer politischen Karriere bedeuten (Brüderle). Nur die Presse darf sich ausgiebig darüber auslassen, wer die „heißeste“ ist. Gelegentlich wird dabei sogar ein „Nippel-Alarm“ inszeniert, bei dem den Zuschauern eingeredet wird, es handele sich um ein peinliches Versehen.

Gedicht zum Frauentag

lara

(Entschuldigung, liebe Leserinnen)

Kein Wesen gibt es wohl hienieden,
Das mit sich so unzufrieden;
Kaum dass es in den Spiegel blickt,
Ist es schon total geknickt.
Die Rede ist hier von den Frauen,
Die sich so den Tag versauen.
Busen, Beine, Bauch und Po:
Alles ist halt doch nicht so,
Wie’s die Damen gerne hätten,
Drum lassen viele sich entfetten
An den Taillen, an den Hüften.
Die Augen lassen sie sich liften,
Und der Busen wird gehoben,
Hängt nicht mehr unten, sondern oben –
Gebläht mit einem Kunststoffkissen:
Bald will das keine Frau mehr missen.
Weg mit dem alten Büstenhalter!
Die Damen trotzen jedem Alter.
Doch Männer sind nicht so wie Frauen –
Ganz einfach, weil sie sich nicht trauen.
So sind sie ganz Natur geblieben,
Weil Frauen den Charakter lieben,

Die armen Männer!

David_von_Michelangelo
Schon Homer hat festgestellt:
„Der Mann ist unter all den Kreaturen dieser Welt die armseligste.“

Das ist bis heute so geblieben. In dem Buch „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“lesen wir beispielsweise über die Liebe:

Frauen werden um ihrer selbst willen geliebt, Männer dagegen müssen sich gewaltig anstrengen.“
Ein Mann kann noch so
gute Bücher schreiben, er wird damit nicht die Aufmerksamkeit erregen, wie eine simple Frau, die als Busen- oder Höschenblitzerin auftritt:
http://web.de/magazine/unterhaltung/stars/suicide-squad-premiere-xenia-tchoumitcheva-stahl-show-31785266
Aber wir Männer können uns trösten: Auch die Stars unter den Frauen bekommen im Internet nicht so viele Klicks wie ein simpler Mops: „Doug the pug.“

Hund

Und daran sieht man, dass man nicht unbedingt auf Publicity oder Facebook-Freunde Wert legen sollte, wenn ein Hund mit einer möglichst scheußlichen Schnauze einem die Show stehlen kann.


Übrigens hat Homer schon recht: Die Männer stehen vor ihrer Ausrottung:

https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Busen: Sind Frauen a bisserl schizophren?

Frauen sind von merkwürdiger Widersprüchlichkeit. Sie tun alles, um ihre sekundären Geschlechtsmerkmale im wahrsten Sinne des Wortes empor zu heben. Völlig daneben ging die Aufforderung der Emanzen, die Frauen sollten doch die BHs verbrennen, weil diese einengenden Kleidungsstücke ihnen angeblich von den Männern aufgezwungen worden seien. Ich habe seinerzeit Alice Schwarzer prophezeit, dass sie mit solchen Aktionen keinen Erfolg haben wird:
Frauen für Fortgeschrittene
Nun ist es so, dass die Frauen ihre Brüste nicht nur hervorheben, sondern auf diese Körperteile auch noch tiefe Einblicke gewähren. Nur hinein schauen dürfen Männer nicht. Das gehört sich nicht, lautet eine Benehmensregel. Frauenbrüste sind also das einzige Ausstellungsstück, das man nicht ansehen darf. Noch schlimmer ist es, wenn ein Mann sich erlaubt, lobende Worte über das zu machen, was ihm da geboten wird. Daran ist die FDP zu Grunde gegangen, weil Brüderle so frei war, eine bewundernde Bemerkung über das Dekolletee einer Stern-Journalistin zu machen.
Was sind wir doch für ein merkwürdiges Volk geworden. Einerseits übertrumpfen sich die Schriftsteller (-innen) mit Details aus den Feuchtgebieten. Und die Titelseiten der Illustrierten hängen voll von Frauennrüsten. Aber andererseits ist man erschreckend prüde geworden. Gerade hat sich ein Fahrer geweigert, ein Auto zu fahren, auf dem zwei Frauenbeine abgebildet waren. Er sagte, mit so einem Puffauto fahre er nicht:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mitarbeiter-kaempft-gegen-kaffee-firma-urteil-kuendigung-wegen-puffauto-rechtens.70b1e3ab-7254-4132-8c91-d27f19e7aded.html
Erfreulicherweise ist er vor Gericht gescheitert.
Wir sind neuerdings eine humor- und freudlose Gutmenschengesellschaft. Aber ich  war doch sehr erstaunt, dass es doch noch so etwas bei uns gibt: Als ich neulich mein Bier trank, bekam ich einen Bierdeckel dazu, den ich Ihnen gerne gezeigt hätte, aber ich habe das Urheberrecht dafür nicht bekommen, denn die Brauerei schrieb mir:
„Wir werden aufgrund dieses Motivs auf dem Bierdeckel bereits vom Werberat beäugt und es melden sich wöchentlich „Frauenbeauftragte“, die sich beschweren. Wir möchten zu diesem Thema kein weiteres Öl ins Feuer gießen.“
Soweit ist es bei uns in Deutschland gekommen, dass man nicht einmal mehr das Dekolletee einer Bedienung zeigen darf, die zwei Maßkrüge trägt.
Gut, dass die offizielle Frauenbeauftragte den Bierdeckel noch nicht gesehen hat! Das wäre sicherlich sein Ende. Wieso eigentlich? Ist es nicht schön, dass der Liebe Gott die Frauen mit Körperteilen ausgestattet hat, die geeignet sind, Männern den Schlaf zu rauben? Wenn behauptet wird, Frauen würden durch solche Bilder zu Lustobjekten degradiert, muss man dem entgegen halten, dass diese Frauen wahrscheinlich gerne Lustobjeke sind. Frauenfeindlich ist derartige Werbung doch wohl nicht, denn sie eröffnet den Frauen die Möglichkeit, auf einfache Weise Geld zu verdienen. Und entwürdigend sind solche Darstellungen keinesfalls, denn Männer bewundern solche Prachtweiber, und was Bewunderung auslöst, kann doch nicht entwürdigen.
Also, das was vielfach als frauenfeindlich angesehen wird, mag höchstens Feministinnen erbosen, die neidisch sind. Das Schlimme aber ist, dass die Prüderie immer mehr auch dort um sich greift, wo es um einen harmlosen Spaß geht.

Manchmal habe ich totale geistige Fehlschaltungen

Liegt es nur an mir oder ist das bei Ihnen auch so? Manchmal lese ich Worte und verstehe sie nicht.
Wissen Sie beispielsweise, was ein Busen Umenrator ist? Sicher nicht! Auch ich habe es nicht gewusst. Wenn man so sieht, was Frauen alles mit ihrem Busen anstellen, könnte es doch sein, dass sie ihn „umerieren“, was vielleicht eine besondere Art der Hervorhebung sein könnte. Das ging mir im Kopf herum, bis ich dann gegoogelt habe: Und da erfuhr ich, dass das Wort Busenumerator überhaupt nichts mit Busen zu tun hat. Bin ich vielleicht pervers, wenn mir da gleich ein Busen in den Sinn kommt?
Ähnlich erging es mir, als ich als halber Preuße in den Dienst der bayerischen Justiz eintrat. Dort wurde aus dem von mir gewohnten Wort die „Akte“ plötzlich der „Akt“. Ich brauche wohl nicht zu erklären, an was ich da immer erst einmal dachte.
Und wissen Sie, was „Hyposen“ sind? Nein? Ich habe es auch nicht gewusst, als ich dies las:
„Alles, was Sie über die
HYPOSEN-
SIBILISIERUNG
wissen müssen.“
Lange habe ich darüber nachgedacht, was passiert, wenn man Hyposen sibilisiert, bis ich darauf gekommen bin, dass von Hyposensibilisierung die Rede war, also von einer Allergie-Bekämpfung.
Es geht mir nicht nur bei einzelnen Worten so, dass ich sie nicht verstehe, sondern vielfach auch bei dem, was auf der Welt geschieht. Und darüber schreibe ich in diesem blog.