Schlagwort-Archive: Bücher

Bin ich ein Idiot? Bücher schreiben und verkaufen

Ich wohne in einem Dorf mit ca. 5000 Einwohnern und weil ich gerne hier bin, konnte ich mich nicht vom Leben in unserer Gemeinde ausschließen. Daher übernahm ich den Posten Vorstandes von einem Verein mit ein paar Hundert Mitgliedern. Und als ich das im Kreise der hiesigen Schreiberlinge erwähnte, sagte einer zu mir:
„Mei, du bist ein Idiot: Du reißt dir für die Leute den Arsch auf und kriegst kein Geld dafür. Da hättest du den Leute doch sagen sollen, dass du Bücher schreibst und dass jeder zum Dank ein Buch kaufen und weiter empfehlen soll.“
Ich habe das nicht getan, weil ich meinte, wenn meine Bücher gut sind, setzen sie sich von selber durch. Hier sind sie:
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Gönnen Sie sich doch zu den Festtagen mal ganz was anderes!

Haben Sie die Nase voll von den üblichen Liebesromanen? Dann sind Sie hier richtig. Da erfahren Sie, dass der 7. Himmel ein Loch hat, der einen direkt in die Hölle fallen lassen kann. Falls Sie das  schon selbst erfahren haben, lesen Sie halt das hier:

Hier finden Sie ganz unterhaltsame, unorthodoxe Kurzgeschichten über die Religion, die Bibel und… (Vorsicht: das ist keine für Weihwasserfrösche geeignete Literatur)

Das wäre doch was für die Festtage!

Heute ist der Tag des Bloggens

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Früher habe ich solche Bücher geschrieben. Schauen Sie mal in die Leseecke.
Dort finden Sie eine ganze Reihe von Kurzgeschichten als Leseproben. Vielleicht haben Sie Ihren Spaß daran und finden sogar ein Weihnachtsgeschenk darunter.
Inzwischen blogge ich lieber. weil ich finde, dass wir in einer Zeit leben, in der man sich einmischen muss. Und beim Bloggen habe ich mehr Echo als mit meinen Büchern.
Übrigens ist heute auch der Tag der Nettigkeit. Also überlegen Sie mal, wem Sie heute eine Nettigkeit gönnen sollten.
Bloggen und Nettigkeit passen eigentlich gar nicht zusammen, aber die Nettigkeit sollte uns jedenfalls daran erinnern, dass wir beim Bloggen nicht ins Gegenteil verfallen: in Unsachlichkeit, Gehässigkeit, Fake…

Gedanken zum Sonntag: Und Gott fragte sich…


Gott saß auf einer Wolke und tat etwas, was er sonst nie machte, sondern den Menschen überließ: Er dachte über sich selbst nach und fragte sich:
Ich bin zwar ewig, aber irgendwer muss mich doch erschaffen haben: Wer mag das gewesen sein? Warum hat er mich geschaffen? Warum bin ich überhaupt da? Warum habe ich eigentlich die Menschen geschaffen, obwohl sie meine schöne Welt zerstören? Warum habe ich den Menschen die Möglichkeit eröffnet zu sündigen, wenn das später meinen Sohn das Leben kosten musste? Warum habe ich überhaupt meinen Sohn geopfert? Hätte ich den Menschen ihre Sünden nicht einfach so vergeben können? Warum habe ich den Menschen zu wenig Hirn gegeben, so dass sie nicht merken, dass sie ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstören? Warum habe ich zu wenig Zeit für die Menschen und lasse es zu, dass Kinder Krebs bekommen und warum erhöre ich die Gebete ihrer Eltern nicht?

Je länger er nachdachte, umso mehr begann er jene Menschen zu beneiden, die an sich mit ihrem schlichten Job unzufrieden waren.

Wenn Sie über die Religion nachdenken, lesen Sie doch die unterhaltsamen Kurzgeschichten in diesem Buch bzw. e-Book:

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Unsere Waffe sind die nackten Brüste (III)

Ich bin ehrlich gesagt erschüttert. Da habe ich mich hier bemüht, über die verschiedensten interessanten Themen zu schreiben und dabei auch viele Klicks bekommen. Aber gestern und vorgestern ging mein Traffic in ungeahnte Höhen. Die Ursache war schnell gefunden: Ich hatte etwas über den Busen geschrieben. Kann es sein, dass ein weiblicher Busen interessanter ist als das, was ich hier schreibe?
Nun habe ich allerdings auf einmal ein schlechtes Gewissen. Auch ich habe für eines meiner Bücher das Bild einer nackten Frau als Titelbild verwandt. Nun frage ich mich: Ist so etwas im Zuge der neuen Prüderie überhaupt noch erlaubt? Und kann es sein, dass das Buch „Verbotene Zone“ weniger wegen seines Inhalts als wegen des Titels gerne gekauft wird? Deshalb möchte ich hier klar stellen: Das Buch hat einen völlig seriösen Inhalt wie diese Blogs hier. Probieren Sie es aus:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Rogenzon

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So schreibt man einen Krimi


Hängen Sie nicht faul herum: Schreiben Sie einen Krimi! Wie Sie aus dem Fernsehprogramm ersehen können, haben die Sender einen gewaltigen Bedarf an Morden aller Art.
Ihren Krimi beginnen Sie wie üblich mit einer Leiche (männlich oder weiblich), die möglichst von einer Frau entdeckt wird, denn ihr Aufschrei wirkt telegener.
Dann erscheint die Kripo mit Gerichtsarzt, der kurz feststellt: „Der Tote wurde erstochen (
bzw.: erschlagen, erschossen, vergiftet). „Näheres nach der Obduktion.“
Die Ermittler hecheln dann die Verdächtigen durch. Als solche kommen in Betracht:
betrogener Ehemann,
verlassener Liebhaber,
Drogendealer,
Mörder, der einen Zeugen beseitigen wollte,
Konkrrent
usw.
Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wichtig ist, dass die Hauptverdächtigen nicht die Täter sind, sondern der
Mörder erscheint erst am Schluss quasi als „Deus ex machina“ nach dem Motto: „Der Mörder ist immer der Gärtner.“
Sie müssen einige Regeln für die Handlung beachten: Der Täter darf kein Jude, Flüchtling oder Schwuler sein, denn das wäre Antisemitismus, Rassismus oder Homophobie. Etwas Auffrischung der Handlung durch Sex tut gut. Dabei ist zu beachten, dass die Frau nicht zum Sexobjekt degradiert wird, sondern am besten oben liegt – dann gibt es keine böse Kritik von Frauen.
Besser als eine ermittelnde Mordkommision ist ein alter Privatdetektiv (kann auch eine Frau sein), der gescheiter ist und die Beamten alt aussehen lässt.
Die Ermittler sollten auf jeden Fall unverheiratet oder geschieden sein, denn ihr Job lässt ihnen keine Zeit für die Ehe.
Wählen Sie für Ihren Krimi ein Markenzeichen: Entweder Ihr Pseudonym oder den Namen Ihres Detektivs oder eines zugkräftigen Ortes, also etwa so: „
Rasting-Krimi: Tod in der Wolfsschlucht“.
Wenn Ihr Krimi verfilmt wird, achten Sie darauf, dass alles in Grautönen aufgenommen wird, dass die Beamten mit grantigem Gesicht oder mit bedeutungsvoller Miene herum laufen.
Möglichst grausige Fotos von der Leiche bringen Realitätsnähe in den Film.
Humor ist Gift für die Spannung!
Und nun: Viel Erfolg mit Ihrem Krimi!